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	<title>Iden (Altmark) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Iden_(Altmark)&amp;diff=387257&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Redaktor GLAM: Higher resolution version of image</title>
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		<updated>2025-11-26T22:47:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Higher resolution version of image&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Name              = Iden&lt;br /&gt;
|Wappen            = DE-ST 15-0-90-270 Iden COA.png&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 52/46/59/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 11/55/00/O&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Iden in SDL.png&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Stendal&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Arneburg-Goldbeck&lt;br /&gt;
|Höhe              = 22&lt;br /&gt;
|PLZ               = 39606&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 039390&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 15090270&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = An der Zuckerfabrik 1&amp;lt;br /&amp;gt;39596 Goldbeck&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.arneburg-goldbeck.de/leben-wohnen/staedte-und-gemeinden/iden/ www.arneburg-goldbeck.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Norbert Kuhlmann&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche in Iden 2016.jpg|mini|[[Dorfkirche Iden|Kirche in Iden]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Iden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Landkreis Stendal]] in [[Sachsen-Anhalt]] (Deutschland). Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Arneburg-Goldbeck]] an und ist einwohnerärmste Gemeinde des Bundeslandes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Iden liegt im Norden des Landes Sachsen-Anhalt am Rand der [[Altmark]]. Sie liegt in der [[Wische]], einem ehemaligen Überflutungsgebiet der [[Elbe]], etwa acht Kilometer westlich des Flusses.{{GeoQuelle|DE-ST|SAV}} Im Nordosten des Dorfes Iden liegt der &amp;#039;&amp;#039;[[Fasanengarten Iden]]&amp;#039;&amp;#039;, ein Waldkomplex aus Beständen standortheimischer Laubwälder, ein [[Fauna-Flora-Habitat]]-Gebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden und -städte sind: die Hansestadt [[Werben (Elbe)]] im Norden, die Stadt [[Sandau (Elbe)|Sandau]] im Osten, die Gemeinde [[Hohenberg-Krusemark]] im Süden und die Hansestadt [[Osterburg (Altmark)|Osterburg]] im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde besteht aus 7 Ortsteilen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hauptsatzung&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;OT-LSA-2013&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Iden mit Wohnplatz Försterhof (1½ Kilometer südöstlich)&lt;br /&gt;
* [[Busch (Iden)|Busch]]&lt;br /&gt;
* [[Büttnershof]]&lt;br /&gt;
* [[Germerslage]]&lt;br /&gt;
* [[Kannenberg (Iden)|Kannenberg]]&lt;br /&gt;
* [[Rohrbeck (Iden)|Rohrbeck]]&lt;br /&gt;
* [[Sandauerholz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter bis Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 1308 wurde ein &amp;#039;&amp;#039;Henningus de Yden&amp;#039;&amp;#039; in Sandau als Zeuge in einer Urkunde genannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Riedel-10&amp;quot; /&amp;gt; Iden wurde erstmals im Jahr 1334 als &amp;#039;&amp;#039;villam dictam ydem&amp;#039;&amp;#039; schriftlich erwähnt, als [[Ludwig V. (Bayern)|Markgraf Ludwig]] Besitzungen in Iden verlieh.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Riedel-6&amp;quot; /&amp;gt; Weitere Nennungen sind 1377 &amp;#039;&amp;#039;in villa que dicitur Yden&amp;#039;&amp;#039; und 1687 &amp;#039;&amp;#039;Iden&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Iden, Busch, Rohrbeck, Kannenberg und Büttnershof waren ursprünglich Bauerndörfer mit dem [[Rittergut Iden]] und einer geringen Anzahl an Handwerkern. Ende des 19. Jahrhunderts trat eine spürbare wirtschaftliche Entwicklung durch Dampfflug, Eisenbahn, Zuckerrübenanbau und Tierzucht ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. April 1886 wurde Iden an das deutsche Eisenbahnnetz angeschlossen. Die im Besitz des Rittergutsbesitzers Philipp Freise befindliche [[Kleinbahn Goldbeck–Werben (Elbe)]] mit den Bahnhöfen Iden und Rohrbeck verband [[Goldbeck]] an der Hauptstrecke zwischen [[Wittenberge]] und [[Magdeburg]] mit [[Werben (Elbe)|Werben]] am wichtigen Transportweg Elbe. Zunächst als [[Pferdebahn]] errichtet, wurde sie 1898 in eine normalspurige Eisenbahn mit [[Dampflok]]betrieb umgewandelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;List-2018&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gut Iden ===&lt;br /&gt;
Das Gut Iden entwickelte sich im 20. Jahrhundert zu einem anerkannten Musterbetrieb. Nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] kam es im Zuge der [[Bodenreform in Deutschland#Bodenreform in der Sowjetischen Besatzungszone ab 1945|Bodenreform]] zu weitreichenden Enteignungen. Die ehemaligen Rittergüter in Iden, Rohrbeck, Büttnershof, Kannenberg und Busch und ein [[Freigut (Rechtsgeschichte)|Freigut]] in Germerslage wurden eingezogen und das Land unter landloser und -armer Bevölkerung aufgeteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.bodenreform-schwarzbuch.de/sachsen-anhalt.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Schwarzbuch der Bodenreform - Enthaltene Gemeinden und Orte&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20101228000509}}. Im Web-Archiv. Eingesehen am 24. Dezember 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1945 wurde in Iden [[Agrarwissenschaften|agrarwissenschaftliche]] Forschung betrieben. Das Gut wurde als Forschungsstätte der [[Universität Halle]] übergeben. Vor Ort wurde Lehre und Ausbildung betrieben, Wissenschaftler zogen in die Gemeinde, um hier zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1962 wurde das Versuchsgut Iden dann zum Institut für Tierzucht und Tierhaltung der [[Akademie der Landwirtschaftswissenschaften der DDR|Deutschen Akademie der Landwirtschaftswissenschaften zu Berlin]]. 1971 wurde die über Iden führende [[Kleinbahn Goldbeck–Werben (Elbe)]] stillgelegt. 1972 wurde das Landwirtschaftliche Institut in Institut für Rinderproduktion mit dem Schwerpunkt Technologie umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gutspark Iden pflegt die [[Deutsche Buchsbaumgesellschaft]] das &amp;#039;&amp;#039;[[Buxarium Iden]]&amp;#039;&amp;#039;, mit über 260 Sorten die weltweit größte Sammlung von [[Buchsbaum|Buchsbäumen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wasserburg ===&lt;br /&gt;
Eine überbaute Wasserburg&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fritsch&amp;quot; /&amp;gt; befindet sich in der Nordwestecke des Dorfes zwischen dem Seegraben und der Gutsallee. Erkennbar sind undeutliche Reste von Gräben, die eine trapezförmige ehemalige Hofanlage umgeben, die 1598 „der Borchwall genant“, gelegen neben dem Hof des Peter von Rindtorf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Am 30. September 1928 wurde der [[Gutsbezirk]] Iden mit der [[Landgemeinde (Preußen)|Landgemeinde]] Iden vereinigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB-RB-Magdeburg 1928&amp;quot; /&amp;gt; Am 20. Juli 1950 sind die bis dahin eigenständigen Gemeinden Busch und Rohrbeck aus dem [[Landkreis Osterburg]] in die Gemeinde Iden eingemeindet worden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;2VO-LSA-1950&amp;quot; /&amp;gt; Am 25.&amp;amp;nbsp;Juli 1952 wurde die Gemeinde Iden vom Landkreis Osterburg in den [[Kreis Osterburg]] umgegliedert. Am 1. Juli 1994 kam sie zum heutigen Landkreis Stendal.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Metzler-Poeschel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Gemeindegebietsreform wurde die bis dahin eigenständige Gemeinde [[Sandauerholz]] mit ihren Ortsteilen Büttnershof, Germerslage und Kannenberg am 1. Juli 2009 nach Iden eingemeindet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;destatis 2009&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kannenberg-Sammlung Duncker (5416589).jpg|mini|Rittergut Kannenberg um 1860, Sammlung [[Alexander Duncker]]]]&lt;br /&gt;
==== Dorf / Landgemeinde / Gemeinde ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!  Jahr&lt;br /&gt;
!  Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1734||232&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1772||228&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1790||341&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1798||230&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1801||329&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1818||370&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1840||453&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1798||230&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1864||362&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1871||388&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1885||414&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!  Jahr&lt;br /&gt;
!  Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1892||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}{{0}}658&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zahn-1928&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1895||{{0}}456&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1900||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}{{0}}699&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zahn-1928&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1905||{{0}}430&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1910||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}{{0}}701&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zahn-1928&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1925||{{0}}690&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1939||{{0}}578&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1946||{{0}}783&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1964||1146&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1971||1158&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1981||1170&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!  Jahr&lt;br /&gt;
!  Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1990||1344&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1993||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[0]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}1341&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1995||1239&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1997||1241&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2000||1095&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2002||1048&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2004||{{0}}979&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2006||{{0}}921&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2008||{{0}}859&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2010||{{0}}973&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2014||{{0}}886&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!  Jahr&lt;br /&gt;
!  Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2016||846&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2018||812&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2020||783&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2021||761&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2022||754&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2023||758&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle, wenn nicht angegeben, bis 1981&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt; und ab 1990&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-LSA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ortsteil ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
|2014 || 2015 || 2017 || 2018 || 2020 || 2021 || 2022 || 2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
| 556&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2015&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
||560&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2015&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
||503&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2018&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
||505&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2018&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
||479&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2021&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
||487&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2021&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
||473&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2023&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
||483&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2023&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gut / Gutsbezirk ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
| 1798 || 1864 || 1871 || 1885 || 1895 || 1905&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 149 || 113 || 152 || 246 || 212 || 280&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Die [[Volkszählung in Deutschland 2022]] zeigte, dass von den 743 Einwohnern der Gemeinde Iden 17,1 % der evangelischen und 1,5 % der katholischen Kirche angehörten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zensus-2022 Religion&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die evangelischen Christen bestehen die Kirchengemeinden Iden und Rohrbeck, die zum Pfarrbereich [[Königsmark]] im Kirchenkreis Stendal im [[Bischofssprengel Magdeburg]] der [[Evangelische Kirche in Mitteldeutschland|Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland]] gehören. Für den Ortsteil Kannenberg ist allerdings die St.-Nicolai-Gemeinde in [[Berge (Werben)|Berge]], Kirchspiel Werben (Elbe), zuständig, die ebenfalls dem Kirchenkreis Stendal zugeordnet ist. Die evangelische Kirchengemeinde Iden gehörte früher zur Pfarrei Iden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Almanach1903&amp;quot; /&amp;gt; Die ältesten überlieferten [[Kirchenbuch|Kirchenbücher]] Iden stammen aus dem Jahre 1673.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Machholz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Katholiken gehören der Pfarrei [[St. Anna (Stendal)|St. Anna]] im [[Bistum Magdeburg]] an. Nachdem die Kirchen in [[Giesenslage]] und [[St. Bernhard (Goldbeck)|St. Bernhard]] in Goldbeck profaniert wurden, ist [[St. Joseph (Osterburg)|St. Joseph]] in Osterburg von Iden aus die nächste [[Filialkirche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Ehrenamtlicher Bürgermeister der Gemeinde Iden ist seit 2005 Norbert Kuhlmann. Rainer Pempel war Idener Bürgermeister von 2000 bis 2004.&amp;lt;ref name=&amp;quot;VS 2012&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND           = DE&lt;br /&gt;
|TITEL          = Kommunalwahl 2024&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wahl-2024&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|TITEL2         = Wahlbeteiligung: 64,72 %&lt;br /&gt;
|JAHRNEU        = 2024&lt;br /&gt;
|GUV            = ja&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = &amp;lt;nowiki&amp;gt;IfB&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 39.50&lt;br /&gt;
|FARBE1         = 0FCEA0&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG1     = Initiative für Bürgernähe&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = &amp;lt;nowiki&amp;gt;AM-F&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 36.43&lt;br /&gt;
|FARBE2         = FCA000&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG2     = Aktiv Miteinander – Füreinander&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|PARTEI3        = &amp;lt;nowiki&amp;gt;BG Sandauerholz&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3      = 13.97&lt;br /&gt;
|FARBE3         = FCE000&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG3     = Bürgergemeinschaft Sandauerholz&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|PARTEI4        = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS4      = 5.49&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|PARTEI5        = &amp;lt;nowiki&amp;gt;EB Sasse&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS5      = 4.60&lt;br /&gt;
|FARBE5         = CCCCCC&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG5     = Einzelbewerberin Sasse&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Kommunalwahlen in Sachsen-Anhalt 2024|Gemeinderatswahl am 9. Juni 2024]] ergab das folgende Ergebnis (in Klammern die Ergebnisse von 2019):&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wahl-2019&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wahl-2024&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 4 Sitze Wählergruppe „Initiative für Bürgernähe“ (7 Sitze)&lt;br /&gt;
* 4 Sitze Wählergruppe „Aktiv Miteinander - Füreinander“&lt;br /&gt;
* 1 Sitz Wählergruppe „Bürgergemeinschaft Sandauerholz“ (2 Sitze)&lt;br /&gt;
* 1 Sitz [[CDU]]&lt;br /&gt;
Drei der 10 Gemeinderäte sind Frauen, zwei entsendet „Aktiv Miteinander - Füreinander“ und eine die „Bürgergemeinschaft Sandauerholz“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 652 Wahlberechtigten hatten 422 ihre Stimme abgegeben, die Wahlbeteiligung betrug damit 64,72 Prozent.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wahl-2024&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „Von Silber und Grün geviert; Feld 1 ein schwarzer Kuhkopf, Feld 2 ein aufgeschlagenes silbernes Buch, Feld 3 drei silberne Ähren, Feld 4 ein schwarzes Zahnrad.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hauptsatzung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon im Jahr 1984, als Iden seine 650-Jahr-Feier beging, wurde ein Ortswappen entwickelt. Da in der DDR weder Rechtsgrundsätze zu kommunalen Wappen angewendet noch von staatlicher Seite auf heraldisch Regeln eines Wappens Rücksicht genommen wurde, konnte das so entwickelte „Wappen“ auch über Jahre in Gewohnheitsrecht geführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich war das Wappen von Iden ein Dreipass mit Rinderkopf, Ähren und aufgeschlagenem Buch, auf dem allerhand Grafik (Gaußsche Glockenkurve u.&amp;amp;nbsp;a.&amp;amp;nbsp;m.) zu sehen war. Nach der Wiedervereinigung Deutschlands 1990, als es zu Ortswappen wieder rechtliche Verbindlichkeiten gab, reichte die Gemeinde dann einen gevierten Schild ein. Er beinhaltete die Symbole Kuhkopf (Rinderzucht), Buch (Wissenschaft und Lehre), Ähren (Pflanzenproduktion) und Zahnrad (Technologie). Da mehrere Mängel seitens der Gutachter des [[Landeshauptarchiv Sachsen-Anhalt|Landeshauptarchivs]] beanstandet wurden, erhielt der Kommunalheraldiker [[Jörg Mantzsch]] aus Magdeburg im März 2002 vom Gemeinderat den Auftrag, ein heraldisch korrektes und rechtsgültiges Wappen verbunden mit Flagge und Siegel zu erarbeiten. Dieses Wappen wurde auf der Gemeinderatssitzung am 12. März 2002 nach vorausgegangener Diskussion einstimmig beschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flagge ===&lt;br /&gt;
Die Flagge ist Grün – Weiß (1:1) zweigestreift mit dem mittig aufgelegten Gemeindewappen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hauptsatzung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Durch die Gemeinde Iden führen zwei [[Landesstraße]]n. Die Landesstraße 9 als West-Ost-Achse führt von der L 1 in [[Kerkuhn]] über die [[Bundesstraße 189]], Osterburg und die L 14 nach Iden. Nach Osten wird sie über die [[Fähre Sandau]] über die Elbe zur [[Bundesstraße 107]] in Sandau geführt. Die Nord-Süd-Achse ist die Landesstraße 16, die von der L 2 in Werben über Iden zur L 15/L 32 in [[Stendal]] führt und die Landesstraßen 14, 35 und die Bundesstraße 189 kreuzt. Dritte Hauptstraße ist die [[Kreisstraße]] 1062ins südwestlich gelegene Goldbeck. Die nächstgelegenen Bahnhöfe befinden sich in Osterburg und [[Goldbeck]] an der [[Bahnstrecke Magdeburg–Wittenberge|Bahnstrecke Magdeburg–Stendal–Wittenberge]]. Bis 1971 hatte Iden über die [[Kleinbahn Goldbeck–Werben (Elbe)]] einen eigenen Anschluss an das deutsche Eisenbahnnetz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
In Iden befindet sich das Zentrum für Technik und Tierhaltung, eine Weiterbildungsstätte für Landwirte der Landesanstalt für Landwirtschaft und Gartenbau Sachsen-Anhalt. Der landwirtschaftliche Betrieb dient als Basis für Ausbildung und Versuchswesen und umfasst Milchkühe, Mutterkühe, Sauen, Mastschweine, Mutterschafe sowie [[Damwild]] und [[Sikahirsch|Sikawild]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://llg.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Bibliothek/Politik_und_Verwaltung/MLU/LLFG/Dokumente/01_aufgab-organi-kontakt/llg_flyer_ztt.pdf |titel=Landesanstalt für Landwirtschaft und Gartenbau Sachsen-Anhalt, Zentrum für Tierhaltung und Technik |datum=2015-11-04 |abruf=2020-03-07 |format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ferner gibt es in Iden eine Grundschule, in der die Schüler die ersten vier Schuljahre unterrichtet werden und eine Kindertagesstätte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.gs-iden.bildung-lsa.de/ &amp;#039;&amp;#039;Grundschule Iden&amp;#039;&amp;#039;]. Eingesehen am 23. Dezember 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Die evangelische [[Dorfkirche Iden]] ist ein [[Romanik|romanischer]] [[Feldstein (Baumaterial)|Feldsteinbau]] aus dem frühen 12. Jahrhundert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Altmarkkirchen&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|9783981403954|Seiten=199}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der Gutspark Iden ist seit 1969 ein geschützter Park.{{GeoQuelle|DE-ST|SAV}}&lt;br /&gt;
* Der Ortsfriedhof befindet sich auf dem Kirchhof.&lt;br /&gt;
* In Iden steht ein Denkmal in Form eines hohen Granitkreuzes für die Gefallenen des Ersten und Zweiten Weltkrieges.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmalprojekt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Im Ortsteil [[Büttnershof]] steht das aus der Zeit um 1750 stammende und zum Gaststättenbetrieb ausgebaute [[Gutshaus Büttnershof]], ein [[Fachwerk]]bauwerk.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|1=Liste der Kulturdenkmale in Iden (Altmark) |2=Liste der Bodendenkmale in Iden (Altmark)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
Im Vereinsregister des Amtsgerichts Stendal sind verzeichnet:&amp;lt;ref name=&amp;quot;VR&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.handelsregister.de/ |titel=Vereinsregister des Amtsgerichts Stendal auf handelsregister.de |abruf=2020-03-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* AGRO-IDEen e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Freunde der Feuerwehr Iden e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Sportverein Altmark Iden e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen aus Iden – „Der wilde Kannenberger“ ==&lt;br /&gt;
Im Altmärkischer Sagenschatz sind Sagen über den „wilden Kannenberger“ überliefert. Sie nehmen Bezug auf eine [[Kannenberg (Adelsgeschlecht)|Familie Kannenberg]], die im 17. Jahrhundert in Besitz des Gutes war. Die Sagen schildern den wilden Kannenberger als einen gebieterischen, rechthaberischen, oft grausamen Helden, der tun und lassen konnte, was er wollte, ohne von den Gerichten behelligt zu werden, da er mit beim Teufel im Bunde stand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sagenschatz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Franz Zielasko]] (1896 bis 1943) war ein Widerstandskämpfer gegen das NS-Regime und [[Internationale Brigaden|Spanienkämpfer]]. Er wurde am 19. Juli 1896 in Iden geboren und am 18. August 1943 durch die [[Gestapo]] im Polizeigefängnis Gladbeck ermordet. An seinem Geburtshaus befindet sich eine Gedenktafel. Die örtliche Schule war in der [[DDR]] nach ihm benannt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{GOV|objekt=Iden|val=object_376542}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783830522355|Seiten=1006–1013}}&lt;br /&gt;
* {{BibOCLC|614308966|Seiten=170}}&lt;br /&gt;
* {{BibOCLC|1071081004|Seite=373|Fundstelle=64. Iden}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=Werner Brückner |Titel=Das Wissen der Region |Band=1, Arneburg-Goldbeck-Werben und Umland |Verlag=Edition Kulturförderverein Östliche Altmark |Ort=Hohenberg-Krusemark |Datum=2005 |Seiten=105-119 |DNB=978966937}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Ludwig Storbeck |Titel=Zur Geschichte des Dorfes Iden |Reihe=Beiträge zur Geschichte, Landes- und Volkskunde der Altmark |BandReihe=Band 4, Heft 24 |Datum=1915 |Seiten=297-319 |ZDB=212026-4}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Ludwig Storbeck |Titel=Nachtrag zur Geschichte des Dorfes Iden |Reihe=Beiträge zur Geschichte, Landes- und Volkskunde der Altmark |BandReihe=4 |Datum=1915 |Seiten=362 |ZDB=212026-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;2VO-LSA-1950&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Landesregierung Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
 |Titel=Zweite Verordnung zum Gesetz zur Änderung der Kreis- und Gemeindegrenzen zum 27. April 1950 (GuABl. S. 161)&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Gesetz- und Amtsblatt des Landes Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
 |Ort=Halle (Saale)&lt;br /&gt;
 |Nummer=18&lt;br /&gt;
 |ZDB=511105-5&lt;br /&gt;
 |Seiten=277&lt;br /&gt;
 |Fundstelle=Abs. 15&lt;br /&gt;
 |Online=[[commons:file:Gesetz- und Amtsblatt Land Sachsen-Anhalt-1950-Nr.18.pdf|PDF]]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB-RB-Magdeburg 1928&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Regierungsbezirk Magdeburg&lt;br /&gt;
 |Titel=Amtsblatt der Regierung zu Magdeburg&lt;br /&gt;
 |Ort=Magdeburg&lt;br /&gt;
 |Datum=1928&lt;br /&gt;
 |Seiten=213&lt;br /&gt;
 |ZDB=3766-7}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Almanach1903&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{PfarrAlmanachProvinzSachsen1903|Seite=125}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;destatis 2009&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2009-januar-dezmber.html StBA: Gebietsänderungen vom 2. Januar bis 31. Dezember 2009]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmalprojekt&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=http://www.denkmalprojekt.org/2020/iden_lk-stendal_wk1_wk2_sa.html&lt;br /&gt;
 |titel=Iden, Landkreis Stendal&lt;br /&gt;
 |hrsg=Onlineprojekt Gefallenendenkmäler&lt;br /&gt;
 |werk=www.denkmalprojekt.org&lt;br /&gt;
 |datum=2010-04-01&lt;br /&gt;
 |abruf=2022-10-01}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-LSA&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Titel=Bevölkerung der Gemeinden nach Landkreisen&lt;br /&gt;
 |Reihe=Statistische Berichte / A / I / A / II / A / III / 102&lt;br /&gt;
 |HrsgReihe=Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
 |Ort=Halle (Saale)&lt;br /&gt;
 |Datum=&lt;br /&gt;
 |Online=[https://www.destatis.de/GPStatistik/receive/STSerie_serie_00000001?list=all destatis.de]&lt;br /&gt;
 |ZDB=2921504-3}} (Jahr anklicken)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2015&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Doreen Schulze&lt;br /&gt;
 |Titel=Erstmals Zuwachs in Arneburg-Goldbeck&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=[[Volksstimme]] Stendal&lt;br /&gt;
 |Datum=2016-01-15}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2018&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Karina Hoppe&lt;br /&gt;
 |Titel=Verbandsgemeinde Arneburg-Goldbeck verlor 2018 insgesamt 93 Einwohner&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=[[Volksstimme]] Stendal&lt;br /&gt;
 |Datum=2019-02-14}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2021&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Karina Hoppe&lt;br /&gt;
 |Titel=In die Einwohnerstatistik geschaut&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Stendaler [[Volksstimme]], Der Altmärker&lt;br /&gt;
 |Datum=2022-01-22&lt;br /&gt;
 |Seiten=21&lt;br /&gt;
 |DNB=1002381223}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2023&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Karina Hoppe&lt;br /&gt;
 |Titel=Erneut mehr Zuzüge als Wegzüge |Sammelwerk=Osterburger [[Volksstimme]], Biese-Aland-Kurier&lt;br /&gt;
 |Datum=2024-02-01&lt;br /&gt;
 |Seiten=18&lt;br /&gt;
 |DNB=1047269554}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fritsch&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Barbara Fritsch&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Hartmut Bock&lt;br /&gt;
 |Titel=Städte - Dörfer - Friedhöfe. Archäologie in der Altmark. Band 2. Vom Hochmittelalter bis zur Neuzeit&lt;br /&gt;
 |TitelErg=Burgwälle, Steinkreuze und Großsteingräber.&lt;br /&gt;
 |Reihe=Beiträge zur Kulturgeschichte der Altmark und ihrer Randgebiete&lt;br /&gt;
 |BandReihe=8&lt;br /&gt;
 |Verlag=dr. ziehten verlag&lt;br /&gt;
 |Ort=Oschersleben&lt;br /&gt;
 |Datum=2002&lt;br /&gt;
 |ISBN=3-935358-36-9&lt;br /&gt;
 |Seiten=507}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hauptsatzung&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Titel=Hauptsatzung der Gemeinde Iden&lt;br /&gt;
 |Autor=Gemeinde Iden&lt;br /&gt;
 |Fundstelle=§1 Name, Bezeichnung, §2 Wappen, Flagge, Farben, Dienstsiegel&lt;br /&gt;
 |Datum=2019-07-04&lt;br /&gt;
 |Online=https://www.arneburg-goldbeck.de/wp-content/uploads/2021/04/001_Hauptsatzung_Iden.pdf&lt;br /&gt;
 |Format=PDF&lt;br /&gt;
 |KBytes=7952&lt;br /&gt;
 |Abruf=2024-07-13}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibISBN|9783830522355|Seiten=1006–1013}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Machholz&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Kirchenbücher Provinz Sachsen 1925&lt;br /&gt;
 |Seite=19}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;OT-LSA-2013&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Titel=Verzeichnis Gemeinden und Gemeindeteile&lt;br /&gt;
 |TitelErg=Gebietsstand: 1. April 2013&lt;br /&gt;
 |Reihe=Verzeichnisse / 003&lt;br /&gt;
 |HrsgReihe=Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
 |NummerReihe=2013&lt;br /&gt;
 |Ort=Halle (Saale)&lt;br /&gt;
 |Datum=2013-05&lt;br /&gt;
 |Seiten=115&lt;br /&gt;
 |Online=[https://www.destatis.de/GPStatistik/servlets/MCRFileNodeServlet/STHeft_derivate_00002738/6V003_2013.pdf destatis.de]&lt;br /&gt;
 |Format=PDF&lt;br /&gt;
 |KBytes=1584&lt;br /&gt;
 |Abruf=2019-08-24}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;List-2018&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Frank Schmarsow&lt;br /&gt;
 |Titel=Unterwegs auf altmärkischen Schienen&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=[[Volksstimme]] Magdeburg, Lokalausgabe Osterburg&lt;br /&gt;
 |Datum=2018-02-01&lt;br /&gt;
 |Online=[https://www.volksstimme.de/lokal/osterburg/vortrag-unterwegs-auf-altmaerkischen-schienen auf volksstimme.de]&lt;br /&gt;
 |Abruf=2020-03-07}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Metzler-Poeschel&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibISBN|3824603217|Seiten=343, 345, 346}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Riedel-6&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{CodexDiplBrandenbgTeilA&lt;br /&gt;
 |Band=6&lt;br /&gt;
 |Seiten=455}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Riedel-10&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{CodexDiplBrandenbgTeilA&lt;br /&gt;
 |Band=10&lt;br /&gt;
 |Seiten=456}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sagenschatz&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Lehrer Lühe&lt;br /&gt;
 |Titel=Altmärkischer Sagenschatz&lt;br /&gt;
 |TitelErg=Der wilde Kannenberger&lt;br /&gt;
 |Reihe=Beiträge zur Volks- und Heimatkunde der Altmark&lt;br /&gt;
 |BandReihe=2&lt;br /&gt;
 |HrsgReihe=Lehrerverband der Altmark&lt;br /&gt;
 |Verlag=Klinkhardt&lt;br /&gt;
 |Ort=Leipzig&lt;br /&gt;
 |Datum=1908&lt;br /&gt;
 |Seiten=51-52&lt;br /&gt;
 |ZDB=1198714-5&lt;br /&gt;
 |Online=https://archive.org/details/bub_gb_KS4WAAAAYAAJ/page/n65/mode/2up}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;VS 2012&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=igu&lt;br /&gt;
 |Titel=Norbert Kuhlmann gewinnt Bürgermeisterwahl deutlich&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=[[Volksstimme]] Magdeburg, Lokal, Nachrichten Osterburg&lt;br /&gt;
 |Online=https://www.volksstimme.de/lokal/osterburg/alf-diedrich-will-fur-hassel-kandidieren-1966542&lt;br /&gt;
 |Datum=2012-10-13&lt;br /&gt;
 |Abruf=2024-07-13}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wahl-2019&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://wahlergebnisse.sachsen-anhalt.de/wahlen/gw19/erg/gem/gw.15090270.ergtab.frametab.html&lt;br /&gt;
 |titel=Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt, Kommunalwahlen in Sachsen-Anhalt 2019, Gemeinderatswahlen - Gemeinde Iden - Landkreis Stendal&lt;br /&gt;
 |datum=2019-09-27&lt;br /&gt;
 |abruf=2020-03-07}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wahl-2024&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.arneburg-goldbeck.de/wp-content/uploads/2024/06/5.-Bekanntmachung-Ergebnis-Gemeinderatswahl-Iden-Verbandsgemeinde-Arneburg-Goldbeck.pdf&lt;br /&gt;
 |hrsg=Gemeinde Iden&lt;br /&gt;
 |titel=Öffentliche Bekanntmachung des endgültigen Wahlergebnisses. Gemeinderatswahl Iden, 9. Juni 2024&lt;br /&gt;
 |datum=2024-06-09&lt;br /&gt;
 |abruf=2024-07-13}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zahn-1928&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibOCLC|614308966 |Seiten=170}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zensus-2022 Religion&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.zensus2022.de/DE/Ergebnisse-des-Zensus/Sonderauswertung_Religionszugehoerigkeit_Gemeinden.xlsx?__blob=publicationFile&amp;amp;v=4&lt;br /&gt;
 |titel=Ergebnisse des Zensus 2022. Bevölkerung nach Religionszugehörigkeit - Anzahl und Anteil je Gemeinde&lt;br /&gt;
 |werk=zensus2022.de&lt;br /&gt;
 |hrsg=Statistische Ämter des Bundes und der Länder&lt;br /&gt;
 |datum=2024-07-04&lt;br /&gt;
 |format=xlsx&lt;br /&gt;
 |abruf=2024-07-21}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Stendal&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Iden (Altmark)}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4264759-9|VIAF=246637635}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Stendal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1334]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Redaktor GLAM</name></author>
	</entry>
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