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	<title>Ida von Kortzfleisch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T21:20:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Fan-vom-Wiki: /* Entwicklung */ tk</title>
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		<updated>2026-01-22T10:24:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Entwicklung: &lt;/span&gt; tk&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ida Ottilie Achatia von Kortzfleisch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. Oktober]] [[1850]] in [[Baltijsk|Pillau]], [[Ostpreußen]]; † [[7. Oktober]] [[1915]] in [[Bad Fredeburg|Fredeburg]], [[Westfalen]]) war die Gründerin der &amp;#039;&amp;#039;[[Reifensteiner Schulen]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Schaffen ==&lt;br /&gt;
Sie entstammte dem [[Ostpreußen|preußischen]] Zweig des briefadeligen [[Adel]]sgeschlecht [[Kortzfleisch (Adelsgeschlecht)|von Kortzfleisch]]. Ihre Eltern waren der königlich-preußische [[Oberst]] Otto von Kortzfleisch (1814–1895) und dessen Ehefrau Pauline, geborene von Talatzko (1818–1900). Ihr Bruder [[Gustav von Kortzfleisch|Gustav]] wurde preußischer Generalmajor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GGT&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Briefadeligen Häuser. 1907&amp;#039;&amp;#039;. 1. Jahrgang, Justus Perthes, Gotha Herbst 1906, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/1198704 S. 423.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser. Zugleich Adelsmatrikel der Deutschen Adelsgenossenschaft. Teil B (Briefadel). 1939&amp;#039;&amp;#039;. 31. Jahrgang, Justus Perthes, Gotha September 1938, S. 343 f. Online/(kostenfrei) [[FamilySearch]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ida wuchs im ostpreußischen Pillau auf. Einen Teil ihrer Kindheit und Jugendzeit verlebte sie in [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]], wohin der Vater aus beruflichen Gründen versetzt worden war. Sie wurde zusammen mit den Töchtern zweier befreundeter adeliger Familien unterrichtet. Sie bewegte sich hauptsächlich in Kreisen von Gutsbesitzer- und preußisch adeligen Offiziersfamilien:&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Es war ein  durchaus reichhaltiges geselliges Leben, ausgefüllt mit Besuchen, Festen und Bällen, Wohltätigkeitsveranstaltungen und Theateraufführungen. Ida von Kortzfleisch fand offensichtlich Gefallen an musischer Produktivität, sie beschäftigte sich mit Malerei und übte sich intensiv im Schreiben von Gelegenheitsgedichten zu außergewöhnlichen und festlichen Anlässen, die sie fortlaufend in dicken, schwarzen Heften aufbewahrte. Ansonsten war der Tagesablauf der jungen Frau streckenweise sehr gleichförmig, was die oft gleichlautenden Eintragungen in einem Notizblock deutlich machen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;(Lit) Wörner-Heil 1997, S. 37.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ida von Kortzfleisch wollte Kunst studieren, jedoch fehlte ihr dazu die nötige Ausbildung. Daraus resultierte ihr Wunsch nach einer besseren Ausbildung für Frauen. Sie erhielt von den Eltern die Erlaubnis zu einem mehrmonatigen Studienaufenthalt im Berliner Malatelier des Professors [[Karl Gussow]]:&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Ihre Erfahrungen führten sie zur bitteren Selbsteinstufung als &amp;#039;privilegierter Bettlerin&amp;#039;, ein Resümee mit dennoch optimistischen Aspekten: ein weiterer Mosaikstein für den späteren Umbau ihres Lebens&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;(Lit.) Wörner-Heil 1997, S. 39.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieges]] 1870/71 übernahm sie die hauswirtschaftliche Leitung eines Kriegslazarettes in [[Pommern]].&amp;lt;ref&amp;gt;(Lit.) Heydekampf 1927, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Übersiedlung mit ihren Eltern nach Hannover übte sie vorerst keinen Beruf aus. Durch Besuche auf ostpreußischen Gütern bei Verwandten wurde Kortzfleisch auf die zu diesen Zeiten schlechte Ausbildungslage der Landfrauen aufmerksam. Kortzfleisch wurde daraufhin eine Vorreiterin in weiblicher Berufsbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich des 1877 in [[Hannover]] stattfindenden &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Frauentages&amp;#039;&amp;#039; wandte sich Ida von Kortzfleisch erstmals mit ihrem Entwurf über das &amp;#039;&amp;#039;Weibliche Dienstjahr&amp;#039;&amp;#039; sowie dem Aufbau &amp;#039;&amp;#039;Wirtschaftlicher [[Frauenhochschule]]n&amp;#039;&amp;#039; an die Öffentlichkeit:&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Unter &amp;#039;weiblichem Dienstjahr&amp;#039; verstand sie - analog zur [[Dienstpflicht]] der jungen Männer im Militär - eine einjährige Internatszeit in einer Wirtschaftlichen Frauenschule. Hier sollten den jungen Frauen die nötigen Kenntnisse zur selbständigen Führung des hauswirtschaftlichen Bereiches eines größeren landwirtschaftlichen Betriebes oder Gutes vermittelt werden&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;(Lit). Maier 1998, S. 321.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historischer Rahmen ==&lt;br /&gt;
In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gab es kaum Berufsausbildungseinrichtungen für [[Frau]]en, weder für Arbeiter- und Landfrauen, noch für „höhere Töchter“. Dies hatte eine schlechte [[Arbeitsqualität]] im jeweiligen Tätigkeitsbereich der Frau zur Folge, wie z.&amp;amp;nbsp;B. mangelhafte [[Hauswirtschaft]] oder ineffiziente [[Landwirtschaft]]. Die Töchter wohlhabender, adliger, urbaner Familien trugen im Gegensatz zu den Landfrauen keine Verantwortung für den [[Privathaushalt|Haushalt]] und das [[Gehöft]], waren aber völlig vom Elternhaus oder Ehegatten abhängig. Der niedrige Bildungsstand der Frau in Haus- und Landwirtschaft stellte sowohl individuell als auch volkswirtschaftlich eine Verschwendung knapper Ressourcen dar. Die Problematik wie auch verschiedene Lösungsansätze, ebenso deren Behandlung durch die bürgerliche Frauenbewegung und Kortzfleischs Schulkonzepte waren bereits 1913 Gegenstand einer Dissertation zum ländlich-hauswirtschaftlichen Bildungswesen in Deutschland.&amp;lt;ref&amp;gt;Johannes Kramer: &amp;#039;&amp;#039;Das ländlich-hauswirtschaftliche Bildungswesen in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, Dissertation an der Universität Erlangen, Fulda 1913.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Kortzfleisch veröffentlichte 1894 eine Denkschrift unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Die Weibliche Dienstpflicht in der wirthschaftlichen Frauenhochschule&amp;#039;&amp;#039; in der Tageszeitung [[Tägliche Rundschau (1881–1933)|Tägliche Rundschau]]. Sie reagierte damit auf eine Artikelserie des Schriftstellers &amp;#039;&amp;#039;[[Otto Leixner]]&amp;#039;&amp;#039; zur &amp;#039;&amp;#039;Frauenfrage in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, der die &amp;#039;&amp;#039;politische Streberei&amp;#039;&amp;#039; wie den &amp;#039;&amp;#039;falschen Bildungsbegriff&amp;#039;&amp;#039; der &amp;#039;&amp;#039;Weiberrechtlerinnen&amp;#039;&amp;#039; und deren angebliche &amp;#039;&amp;#039;zunehmende Vaterlandslosigkeit&amp;#039;&amp;#039; angegriffen hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Beide Titel in Ortrud Wörner-Heil: Adelige Frauen als Pionierinnen der Berufsbildung: die ländliche Hauswirtschaft und der Reifensteiner Verband kassel university press GmbH, 2010, S. 245–246,  Wörner-Heil zitiert Leixners Titel  Zur Frauenfrage in Deutschland 1893, die in mehreren Folgen der Täglichen Rundschau (ab Nr. 220) erschienen war.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Denkschrift wurde namensgebend für die &amp;#039;&amp;#039;wirtschaftlichen Frauenschulen&amp;#039;&amp;#039;, die Kontroverse führte mit zur Gründung der Schulen. Ida von Kortzfleisch entwickelte die Idee, diesen Mangel an (Aus-)[[Bildung]] mit der Errichtung einer &amp;quot;Wirtschaftlichen Frauenhochschule&amp;quot; zu beheben.&lt;br /&gt;
Sie vertrat die Ansicht, dass die Frau versuchen sollte, typisch weibliche Eigenarten und Fähigkeiten zu fördern.&lt;br /&gt;
Für dieses Modell von &amp;quot;Wirtschaftlichen Frauenhochschulen&amp;quot; warb sie in Vorträgen und Publikationen und fand schließlich auch finanzielle Unterstützung.&lt;br /&gt;
1897 gründete Ida Kortzfleisch in Zusammenarbeit mit [[Auguste Förster]] die erste &amp;quot;wirtschaftliche Frauenschule auf dem Lande&amp;quot; in Nieder-Ofleiden, [[Hessen]], die 1900 ins [[Kloster Reifenstein]] verlegt wurde. In der neugegründeten wirtschaftlichen Frauenschule erhielten die Mädchen/Frauen eine fundierte Ausbildung in Selbstversorgungslandwirtschaft, [[Gartenbau]], Kleintierhaltung, Krankenpflege, Kindererziehung, aber auch eine Einführung in [[Chemie]] und [[Physik]], [[Kunstgeschichte]] und [[Botanik]]. Die Schülerinnen nannte Ida von Kortzfleisch &amp;quot;Maiden&amp;quot;, die sich durch Eigenschaften wie Mut, Ausdauer, Idealismus und Demut kennzeichnen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gründung des „Reifensteiner Vereins für wirtschaftliche Frauenschulen auf dem Lande“ (1899 &amp;#039;&amp;#039;Reifensteiner Verband&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.reifensteiner-verband.de/ Reifensteiner Verband]&amp;lt;/ref&amp;gt; durch von Kortzfleisch im Jahre 1896, der 1900 rechtswirksam wurde, schlossen sich (vgl. [[Liste der Reifensteiner Schulen]]) weitere Schulgründungen an, u.&amp;amp;nbsp;a. 1901 [[Obernkirchen]], 1905 in Maidburg in [[Posen]], 1903 in Geiselgasteig und später [[Miesbach]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.reifensteiner-verband.de/Miesbach.pdf Wirtschaftliche Frauenschule auf dem Lande in Bayern, Miesbach,] Ursula Meyer, Reifensteiner Verband.&amp;lt;/ref&amp;gt;, 1908 in Scherpingen in Westpreußen sowie 1911 in [[Bad Weilbach]], die letzte Gründung von Ida von Kortzfleisch. Diese und noch weitere Ausbildungsstätten, die Reifensteiner Schulen, spielten in den Folgejahren eine bedeutende Rolle für die gesamte Land- und Volkswirtschaft Deutschlands. Den Ausbildungsstätten wurde Einfluss auf die Landflucht, die Landfrauenbewegung und das hauswirtschaftliche Schul- und Lehrlingswesen zugeschrieben. 1909 erfolgte die staatliche Anerkennung der Schulen, Lehrpläne sowie der Prüfungsordnungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1913 gründete und leitete sie den &amp;#039;&amp;#039;Maidenbund&amp;#039;&amp;#039;, eine Vereinigung der ehemaligen Schülerinnen der wirtschaftlichen Frauenschulen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ida von Kortzfleisch verstarb am 7. Oktober 1915 in Fredeburg auf einer Reise zum [[Kloster Grafschaft]], um dort den ersten Frauendienstplatz einzurichten.&amp;lt;ref&amp;gt;Ortrud Wörner-Heil: [http://books.google.de/books?id=FOKZuhpPZykC&amp;amp;pg=PA252&amp;amp;dq=ida+von+kortzfleisch+kloster+grafschaft&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=LtmuTrHEFdHssgaphYDPDw&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=1&amp;amp;ved=0CDkQ6AEwAA#v=onepage&amp;amp;q=ida%20von%20kortzfleisch%20kloster%20grafschaft&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;Adelige Frauen als Pionierinnen der Berufsbildung&amp;#039;&amp;#039;], University press, Kassel, S. 252.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie wurde am 11. Oktober 1915 in [[Hannover-Limmer|Limmer]] bei Hannover beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1907 [[Luisenorden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der freiwillige Dienst in der wirtschaftlichen Frauen-Hochschule&amp;#039;&amp;#039;, Braunschweig 1895.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unsere zwölfjährigen Erfahrungen in den wirtschaftlichen Frauenschulen auf dem Lande&amp;#039;&amp;#039;, in: Berliner Ortsgruppe des Deutsch-Evangelischen Frauenbundes (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Frauenschulen&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig/Berlin 1909, S. 42–53.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Maidenbuch&amp;#039;&amp;#039;, Gotha 1910.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogie ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Gothaischer Hofkalender|Gothaisches Genealogisches Taschenbuch]]  der Briefadeligen Häuser. 1907&amp;#039;&amp;#039;. 1. Jahrgang, Justus Perthes, Gotha November 1906, S. 423. [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/1198704 Online Univ. Bib. Düsseldorf]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser. Alter Adel und Briefadel. 1922&amp;#039;&amp;#039;. 16. Jahrgang, Justus Perthes, Gotha Dezember 1921, S. 501 f. [https://archive.org/details/gothaischesgenealogischestaschenbuchderadeligenhauserteilb_1922/page/n517/mode/2up Online]/(kostenfrei) [[Internet Archive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Anna von Heydekampf: &amp;#039;&amp;#039;Ida von Kortzfleisch ihr Leben und ihr Werk&amp;#039;&amp;#039;, Gotha 1927.&lt;br /&gt;
* {{NDB|12|605||Kortzfleisch, Ida von|Gertrud Schröder-Lembke|101853831}}&lt;br /&gt;
* [[Hiltrud Schroeder]]: &amp;#039;&amp;#039;Sophie &amp;amp; Co.: Bedeutende Frauen Hannovers&amp;#039;&amp;#039;, Fackelträgerverlag, Hannover 1991.&lt;br /&gt;
* Ortrud Wörner-Heil: &amp;#039;&amp;#039;Frauenschulen auf dem Lande&amp;#039;&amp;#039;. Reifensteiner Verband (1897–1997), Kassel 1997.&lt;br /&gt;
* Christina Schwarz: &amp;#039;&amp;#039;Kortzfleisch, Ida von&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Hugo Maier]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Who is who der Sozialen Arbeit&amp;#039;&amp;#039;. Lambertus, Freiburg 1998, ISBN 3-7841-1036-3, S. 320–322.&lt;br /&gt;
* Ursula Köhler-Lutterbeck, Monika Siedentopf: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der 1000 Frauen&amp;#039;&amp;#039;, Bonn 2000, S. 187. ISBN 3-8012-0276-3.&lt;br /&gt;
* Ortrud Wörner-Heil: &amp;#039;&amp;#039;Adelige Frauen als Pionierinnen der Berufsbildung&amp;#039;&amp;#039;, University press, Kassel, 2010 ISBN 3-89958-904-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
* [http://www.reifensteiner-verband.de/kortzfleisch.pdf Reifenstein Verband PDF]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=101853831|LCCN=n/91/80922|VIAF=17600226}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kortzfleisch, Ida von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der sozialen Arbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Trägerin des Louisenordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Kortzfleisch|Ida]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1850]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1915]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kortzfleisch, Ida von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kortzfleisch, Ida Ottilie Achatia von (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Gründerin der Reifensteiner Schulen&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Oktober 1850&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Baltijsk|Pillau]], [[Ostpreußen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. Oktober 1915&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bad Fredeburg|Fredeburg]], [[Westfalen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fan-vom-Wiki</name></author>
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