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	<title>Ida Ospelt-Amann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ida_Ospelt-Amann&amp;diff=2659675&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-39401-75 am 27. Februar 2026 um 14:56 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ida Ospelt-Amann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. Februar]] [[1899]] in [[Vaduz]] als &amp;#039;&amp;#039;Ida Amann&amp;#039;&amp;#039;; † [[12. März]] [[1996]] ebenda) war eine Vaduzer [[Dialektliteratur|Mundartdichterin]] und gilt als eine der wichtigsten [[liechtenstein]]ischen Mundartdichter.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.eliechtensteinensia.li/EinTracht/1995/Staatsfeiertag/Gedichte_sind_Nahrung_fuer_die_Seele.pdf Gedichte sind Nahrung für die Seele] (PDF; 1,3&amp;amp;nbsp;MB), &amp;#039;&amp;#039;[[EinTracht|EINTRACHT - Zeitschrift für Heimat und Brauchtum]]&amp;#039;&amp;#039; (1995)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.eliechtensteinensia.li/EinTracht/2007/Staatsfeiertag/Vom_Dengla_und_Heua_ua_Gedichte.pdf Dialekt-Gedichte von Ida Ospelt] (PDF; 1,5&amp;amp;nbsp;MB), &amp;#039;&amp;#039;EINTRACHT - Zeitschrift für Heimat und Brauchtum&amp;#039;&amp;#039; (2007)&amp;lt;/ref&amp;gt; In ihrem dichterischen Werk befasste sie sich vor allem mit dem bäuerlichen Leben, sowie mit ihrem Heimatort Vaduz und dessen Wandel im Laufe der Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Ida Amann wurde im Februar 1899 als Tochter von [[Franz Amann]] und dessen Frau Elisabeth (geb. Burtscher) geboren und wuchs zusammen mit zwei Brüdern, unter anderem [[Rudolf Amann (Politiker)|Rudolf Amann]], und vier Schwestern auf. Von 1905 bis 1911 besuchte sie die Volksschule und von 1911 bis 1913 die Landesschule (die heutige Realschule). Nach Beendigung der Schule ging sie ins Ausland, wo sie eine Wintersaison lang in einem Sanatorium für Tuberkulosekranke in [[Arosa]] arbeitete. Danach wurde sie in den Ferienorten [[Portorož]] und [[St. Moritz]] tätig. Als ihre Eltern 1917 die [[Gaststätte]] „Adler“ in Vaduz kauften, arbeitete sie dort zusammen mit ihrer Schwester Emma. Am 14. Juni 1928 heiratete sie den Förster und Jäger Hermann Ospelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden wurden die Wirtsleute der im August 1928 von der Pfälzischen Sektionen des [[Deutscher und Österreichischer Alpenverein|Deutschen und Österreichischen Alpenvereins]] eröffneten [[Pfälzerhütte]]. Dort arbeiteten sie bis zur Saison 1931 und übernahmen nun das Vaduzer Restaurant „Grüneck“ samt angeschlossener Landwirtschaft. 1946 verkauften sie das Grüneck wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ida Ospelt-Amann hatte nun endlich Zeit sich schriftstellerisch zu betätigen. Dabei verfasste sie ihr gesamtes Werk in der Vaduzer Mundart. 1947/48 las sie erste Gedichte bei den damals beliebten Bauern- und Winzerbällen vor. Im Laufe der Jahre erlangte sie eine gewisse öffentliche Bekanntheit. 1965 veröffentlichte sie ihren ersten Gedichtband &amp;#039;&amp;#039;S’Loob-Bett&amp;#039;&amp;#039;, 1975 folgte mit &amp;#039;&amp;#039;S’ischt Suusersunntig&amp;#039;&amp;#039; ein zweiter. Des Weiteren hielt sie Lesungen ab und trat im Radio auf. Anlässlich ihres 85. Geburtstages erschien 1984 das Buch &amp;#039;&amp;#039;Di aalta Räder&amp;#039;&amp;#039;. Im Jahr 1991 erschien mit &amp;#039;&amp;#039;Vadoz. Mys Hämatdorf&amp;#039;&amp;#039; eine Kassette, auf der sie Texte im Vaduzer Mundart vorlas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ida Ospelt-Amann starb am 12. März 1996 und wurde auf dem Vaduzer Friedhof beigesetzt. Sie hatte insgesamt sechs Kinder, zwei Söhne und vier Töchter, zu denen auch der Politiker [[Hilmar Ospelt]] zählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://europa.gmgnet.li/gemeindevaduz/pluginContent/dokumente/Einblick-0109.pdf |wayback=20141230143150 |text=80 Jahre Hilmar Ospelt}} (Einblick, April 2009)&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kabarettisten [[Mathias Ospelt|Mathias]] und Ingo Ospelt sind ihre Enkel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrungen ===&lt;br /&gt;
Für ihre Verdienste um den Erhalt der Vaduzer Mundart erhielt sie von Vaduz das Goldene Verdienstkreuz und die Ehrenbürgerschaft. Fürst [[Franz Josef II.]] verlieh ihr das Ritterkreuz des [[Fürstlich Liechtensteinischer Verdienstorden|fürstlich Liechtensteinischen Verdienstordens]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* 1965 &amp;#039;&amp;#039;S’Loob-Bett&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1975 &amp;#039;&amp;#039;S’ischt Suusersunntig&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1984 &amp;#039;&amp;#039;Di aalta Räder&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jens Dittmar: &amp;#039;&amp;#039;Lyrik aus Liechtenstein: von Heinrich von Frauenberg bis heute&amp;#039;&amp;#039; (2005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{HLFL|Titel=Ospelt (-Amann), Ida|Autor=Jens Dittmar}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1181484294|VIAF=2890155345594906430007}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ospeltamann, Ida}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatdichtung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des fürstlich liechtensteinischen Verdienstordens (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liechtensteiner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1899]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1996]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ospelt-Amann, Ida&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Ospelt, Ida; Amann, Ida&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=liechtensteinische Mundartdichterin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Februar 1899&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Vaduz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. März 1996&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Vaduz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-39401-75</name></author>
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