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	<title>Ida Hahn-Hahn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ida_Hahn-Hahn&amp;diff=357332&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Whink-berlin: /* Werk */ Aussage und Fußnote passen nicht zusammen. Die Fußnote sollte belegen, dass ihre Werke gern zeitgeistig verurteilt werden, das ist ja die These. Und der Zusammenhang zum folgenden Satz ist fragwürdig: Ist denn der Rassismusvorwurf &quot;zeitgeistig&quot;? Das ist ein weites Feld und da würde ich vorsichtiger formulieren.</title>
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		<updated>2026-04-10T18:12:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Werk: &lt;/span&gt; Aussage und Fußnote passen nicht zusammen. Die Fußnote sollte belegen, dass ihre Werke gern zeitgeistig verurteilt werden, das ist ja die These. Und der Zusammenhang zum folgenden Satz ist fragwürdig: Ist denn der Rassismusvorwurf &amp;quot;zeitgeistig&amp;quot;? Das ist ein weites Feld und da würde ich vorsichtiger formulieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ida Gräfin von Hahn-Hahn.jpg|mini|Porträt]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ida Hahn-Hahn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ida Gräfin von Hahn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, eigentlich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ida Marie Louise Sophie Friederike Gustave Gräfin von Hahn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, mitunter fälschlich: &amp;#039;&amp;#039;von Hahn-Hahn&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Nach DNB-Recherchen ist die Verfasserangabe bei der überwiegenden Zahl der Werke ohne „von“!&amp;lt;/ref&amp;gt; (*&amp;amp;nbsp;[[22. Juni]] [[1805]] in [[Schwinkendorf|Tressow]]; † [[12. Januar]] [[1880]] in [[Mainz]]), war eine deutsche [[Schriftsteller]]in, [[Lyrik]]erin und Klostergründerin. Sie entstammte dem [[Deutscher Adel#Uradel / Alter Adel|uradeligen]] Geschlecht der [[Hahn (Adelsgeschlecht)|Hahn]]. Sie selbst benutzte mit Vorliebe den Doppelnamen „Gräfin Hahn-Hahn“.&amp;lt;ref&amp;gt;Inwieweit die Namensform &amp;#039;&amp;#039;Hahn-Hahn&amp;#039;&amp;#039;, die traditionell durch die Ehe von Ida Gräfin von Hahn mit ihrem namensgleichen Vetter Friedrich Graf von Hahn erklärt wird, als [[Pseudonym]] der Künstlerin aufzufassen ist, bleibt umstritten. Für eine adelsrechtlich verbindliche und standesrechtlich zwingend erforderliche Namensvereinigung, wie man sie von zahlreichen anderen Adelsgeschlechtern kennt, fand sich für Ida von Hahn bisher kein Beleg.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ida Gräfin von [[Hahn (Adelsgeschlecht)|Hahn]] (Nr. 367 der [[Geschlechtszählung]]&amp;lt;ref&amp;gt;Die bis heute einzige Zählung des gräflichen Geschlechts Hahn wurde von [[Georg Christian Friedrich Lisch]] in der von ihm unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Urkunden des Geschlechts Hahn&amp;#039;&amp;#039; bearbeiteten und herausgegebenen Geschlechtsgeschichte (4 Bände, 1844–1856) aufgestellt.&amp;lt;/ref&amp;gt;) wurde als Tochter des „Theatergrafen“ [[Karl von Hahn (Theaterleiter)|Karl (Friedrich) Graf von Hahn (-Neuhaus)]] (1782–1857, #363) und dessen Ehefrau Sophie, geb. [[Behr (Adelsgeschlecht)|von Behr]], im Herrenhaus von Tressow, heute ein Ortsteil von [[Moltzow]], in der [[Mecklenburgische Schweiz|Mecklenburgischen Schweiz]] geboren. Sie war die Enkelin des Naturphilosophen und Astronomen [[Friedrich von Hahn (Astronom)|Friedrich von Hahn]]. Nach der Scheidung der Eltern 1809 lebte die Mutter mit ihr und ihren drei jüngeren Geschwistern, darunter als einzigem Bruder [[Ferdinand von Hahn]], in [[Rostock]], [[Neubrandenburg]] und [[Greifswald]] in dürftigen Verhältnissen, da ihr Vater das riesige Vermögen der Familie innerhalb weniger Jahre verschwendet hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ida Gräfin Hahn-Hahn.jpg|mini|Ida Gräfin Hahn-Hahn, Altersporträt]]&lt;br /&gt;
Im Juli 1826 wurde sie von der Familie aus dynastischen Gründen mit ihrem Cousin, dem später als Pferdezüchter und Rennstallbesitzer bekannt gewordenen [[Friedrich von Hahn (Pferdezüchter)|Friedrich von Hahn]] (1804–1859, #365) auf [[Schloss Basedow]], verheiratet und kam so zu ihrem Doppelnamen. Die Ehe wurde am 5. Februar 1829, einen Monat vor der Geburt ihrer geistig behinderten Tochter Antonie (1829–1856, Nr. 371 der Geschlechtszählung), geschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hahn-Hahn Ida-Gräfin (1a).jpg|mini|Grab von Ida Gräfin Hahn-Hahn auf dem Hauptfriedhof Mainz]]&lt;br /&gt;
Nach der Scheidung führte sie ein unstetes Wanderleben zwischen [[Berlin]], [[Dresden]], [[Greifswald]], [[Wien]] und Gut Neuhaus ([[Giekau]]), dem Besitz ihres Bruders Ferdinand (1809–1888). 1836 hatte sie eine kurze Liaison mit dem späteren [[Reichsregentschaft 1849|Reichsregenten]] von 1849 [[August Heinrich Simon|Heinrich Simon]]. Mit [[Adolf Freiherr von Bystram]] (1792–1849) unternahm sie weite Reisen, die sie nach Frankreich, Italien, England, Schottland, Irland und in den Orient führten. Die immer wieder behauptete Existenz eines Sohnes mit ihrem Lebens- und Reisegefährten, der 1830 geboren und ebenso wie die Tochter aus ihrer Ehe in Pflege gegeben worden sei, lässt sich nicht nachweisen; weder in dem mehr als 1000 Briefe umfassenden Briefwechsel, noch an anderer Stelle. In ihrem Buch &amp;#039;&amp;#039;Jenseits der Berge&amp;#039;&amp;#039; erwähnt sie vielmehr „mein einziges Kind“&amp;lt;ref&amp;gt;Ida von Hahn-Hahn: &amp;#039;&amp;#039;Jenseits der Berge&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1840, 2. Teil, S. 320.&amp;lt;/ref&amp;gt; und bekennt erleichtert: „Wol mir, daß ich keinen Sohn habe!“&amp;lt;ref&amp;gt;Ida von Hahn-Hahn: &amp;#039;&amp;#039;Jenseits der Berge&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1840, 2. Teil, S. 187.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Bystrams Tod Ende Mai 1849 leitete Ida Hahn-Hahn ihre [[Konversion (Religion)|Konversion]] zum [[Katholizismus]] in die Wege. Enttäuscht und vereinsamt verließ sie Dresden und begann am 1. Januar 1850 von Berlin aus eine intensive Korrespondenz über Glaubensfragen mit dem Fürstbischof von Breslau [[Melchior von Diepenbrock]]. Dieser führte sie mit dem Propst von St. Hedwig in Berlin, [[Wilhelm Emmanuel von Ketteler]], zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;Berlin war zu dieser Zeit eine &amp;#039;&amp;#039;Fürstbischöfliche Delegatur für die Mark Brandenburg und Pommern&amp;#039;&amp;#039; und somit dem Breslauer Fürstbischof unterstellt. Vgl. Michael Sachs: &amp;#039;&amp;#039;„Fürstbischof und Vagabund.“ Geschichte einer Freundschaft zwischen dem Fürstbischof von Breslau Heinrich Förster (1799–1881) und dem Schriftsteller und Schauspieler Karl von Holtei (1798–1880). Nach dem Originalmanuskript Holteis textkritisch herausgegeben.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Medizinhistorische Mitteilungen. Zeitschrift für Wissenschaftsgeschichte und Fachprosaforschung.&amp;#039;&amp;#039; Band 35, 2018, S. 223–291, hier: S. 276.&amp;lt;/ref&amp;gt; Danach trat sie am 26. März 1850 zur katholischen Kirche über. Vor Ketteler, der wenig später zum Bischof von Mainz berufen wurde, legte sie in der Berliner [[St.-Hedwigs-Kathedrale]] das Glaubensbekenntnis ab und empfing am 28. März die erste [[Heilige Kommunion]]. Im September 1850 folgte sie Ketteler nach Mainz und empfing dort am 10. Juni 1851 das Sakrament der [[Firmung]]. Vom 6. November 1852 bis Ende Februar 1853 hielt sie sich in Angers/Frankreich im [[Schwestern vom Guten Hirten|Convent du Bon-Pasteur]] auf. Im Dezember 1853 eröffnete sie neben der Mainzer [[St. Stephan (Mainz)|Kirche St. Stephan]] mit Unterstützung von Ketteler das Kloster &amp;#039;&amp;#039;Vom guten Hirten&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.rlb.de/cgi-bin/wwwalleg/acindex.pl?db=rpb&amp;amp;index=4+&amp;amp;hidden=hiddenfield&amp;amp;s1=ketteler+wilhelm+emmanuel Ketteler, Wilhelm Emmanuel von] in der Rheinland-Pfälzischen Bibliographie&amp;lt;/ref&amp;gt; in dem sie bis zu ihrem Tode wohnte, ohne dem Orden anzugehören und zur Klausur verpflichtet zu sein. Ihr Grab befindet sich auf dem [[Mainzer Hauptfriedhof]], Feld 14, Reihe 17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ida Gräfin Hahn-Hahn galt als eine der meistgelesenen Autorinnen ihrer Zeit. Sie erfuhr Anerkennung von Literaten wie [[Joseph von Eichendorff]] und [[Theodor Fontane]], aber auch Ablehnung: Ihre manierierte und mit Fremdwörtern gespickte Erzählweise wurde persifliert&amp;amp;nbsp;– so vor allem in dem Roman &amp;#039;&amp;#039;Diogena&amp;#039;&amp;#039; ihrer Konkurrentin [[Fanny Lewald]]&amp;amp;nbsp;– und ihre elitäre aristokratische Haltung kritisiert. Ein mehrmals sich manifestierender offener [[Rassismus]] lässt sich beispielsweise in ihren Schilderungen von schwarzen Sklavinnen in den &amp;#039;&amp;#039;[[Orientalische Briefe|Orientalischen Briefen]]&amp;#039;&amp;#039; erkennen. Andererseits steht diesen Ansichten eine immer wieder betonte und angemahnte religiöse Toleranz in Bezug auf „[[Muslim|Mohammedaner]]“ und Juden gegenüber, und es macht sich zumindest der prinzipielle Wille der Autorin bemerkbar, auf die als fremd empfundenen Sitten und Gebräuche des Orients einzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Werke Ida Hahn-Hahns wurden seit 1844 in acht Sprachen übersetzt ins Englische, Französische, Italienische, Niederländische, Polnische, Russische, Schwedische und Ungarische. Insgesamt sind bisher 24 Übersetzer nachgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (in Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; 1835. ([https://archive.org/details/bub_gb_XGEHAAAAQAAJ/page/n5 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neue Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; 1836. ([https://archive.org/details/bub_gb_b3sHAAAAQAAJ/page/n3 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Venezianische Nächte.&amp;#039;&amp;#039; (Lyrik). 1836. ([https://archive.org/details/bub_gb_55M6AAAAcAAJ/page/n7 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lieder und Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; 1837. ([https://archive.org/details/liederundgedicht00hahn/page/n5 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Astralion. Eine Arabeske.&amp;#039;&amp;#039; 1839. ([https://babel.hathitrust.org/cgi/pt?id=hvd.hny8al&amp;amp;view=1up&amp;amp;seq=7 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Rechte.&amp;#039;&amp;#039; 1839. ([https://books.google.de/books?id=3LQ_AQAAMAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jenseits der Berge.&amp;#039;&amp;#039; 1840. (Digitalisate: [https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10110224_00003.html Band 1], [https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10110225_00003.html Band 2])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen aus und an Frankreich.&amp;#039;&amp;#039; 1842. (Digitalisate: [https://reader.digitale-sammlungen.de/resolve/display/bsb10110222.html Band 1], [https://reader.digitale-sammlungen.de/resolve/display/bsb10110223.html Band 2])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Firdausi|Ferdousi]].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Album der [[Friedrich Anton Serre|Tiedge-Stiftung]].&amp;#039;&amp;#039; Dresden 1843, S. 3 f.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Orientalische Briefe]].&amp;#039;&amp;#039; 1844. (Digitalisate: [https://archive.org/details/orientalischebri01hahn_0/page/n6 Band 1], [https://archive.org/details/orientalischebr01hahngoog/page/n7 Band 2], [https://archive.org/details/orientalischebr00hahngoog/page/n7 Band 3])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sibylle. Eine Selbstbiographie.&amp;#039;&amp;#039; 1846. (Digitalisate: [https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10110236_00005.html Band 1], [https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10110237_00005.html Band 2])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von Babylon nach Jerusalem.&amp;#039;&amp;#039; 1851. ([https://archive.org/details/vonbabylonnachje00hahn/page/n6 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus Jerusalem.&amp;#039;&amp;#039; 1851. ([https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10774016_00007.html Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unserer lieben Frau.&amp;#039;&amp;#039; 1851. ([https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10110202_00009.html Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Legende der Heiligen.&amp;#039;&amp;#039; 1854–1856.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bilder aus der Geschichte der Kirche.&amp;#039;&amp;#039; 1856–1866. (Digitalisate: [https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10029345_00007.html Band 1], [https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11093011_00006.html Band 2], [https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10025056_00007.html Band 3], [https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11092978_00004.html Band 4])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wahl und Führung.&amp;#039;&amp;#039; 1878. (Digitalisate: [https://books.google.de/books?id=Ba14KXYd2OEC&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Band 2])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Meine Reise in England.&amp;#039;&amp;#039; 1981.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mein Schottland.&amp;#039;&amp;#039; 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Romane ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus der Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; 1838. ([https://archive.org/details/bub_gb_0pM6AAAAcAAJ/page/n3 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gräfin Faustine.&amp;#039;&amp;#039; 1841 ([https://www.projekt-gutenberg.org/hahnhahn/faustine/faustine.html Volltext] im [[Projekt Gutenberg]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reisebriefe.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände. 1841. (Digitalisate: [https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10110226_00007.html Band 1], [https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10110227_00007.html Band 2])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ulrich.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände. 1841. (Digitalisate: [https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10110229_00007.html Band 1], [https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10110230_00007.html Band 2])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sigismund Forster.&amp;#039;&amp;#039; 1843. ([https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10110219_00005.html Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Cecil.&amp;#039;&amp;#039; 1844. (Digitalisate: [https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10110216_00007.html Band 1], [https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10110217_00007.html Band 2])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwei Frauen.&amp;#039;&amp;#039; 1845&lt;br /&gt;
** Volltext auf [[Wikisource]]: [[s:Zwei Frauen Band 1|Band 1]], [[s:Zwei Frauen Band 2|Band 2]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Clelia Conti.&amp;#039;&amp;#039; 1846. ([https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10110198_00005.html Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Maria Regina.&amp;#039;&amp;#039; 1860. (Digitalisate: [https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10126285_00007.html Band 1], [https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10126286_00005.html Band 2]. ePub im [[iarchive:hahn-hahn-maria-regina-v-10|Internet Archive]]. Neuauflage 2015, ISBN 978-3-8430-9559-4)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Doralice.&amp;#039;&amp;#039; 1861. (Digitalisate: [https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10126815_00007.html Band 1], [https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10126816_00007.html Band 2])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwei Schwestern.&amp;#039;&amp;#039; 1863. (Digitalisate: [https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10110207_00003.html Band 1], [https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10110208_00003.html Band 2])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Peregrin.&amp;#039;&amp;#039; 1864. (Digitalisate: [https://reader.digitale-sammlungen.de/resolve/display/bsb10110209.html Band 1], [https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10110210_00003.html Band 2])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eudoxia, die Kaiserin.&amp;#039;&amp;#039; 1866. (Digitalisate: [https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10127439_00003.html Band 1], [https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10127440_00005.html Band 2])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Erbin von Cronenstein.&amp;#039;&amp;#039; 1868. (Digitalisate: [https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10127757_00007.html Band 1], [https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10127758_00007.html Band 2])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Glöcknerstochter.&amp;#039;&amp;#039; 1871. (Digitalisate: [https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11016011_00007.html Band 1], [https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11016012_00007.html Band 2])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nirwana.&amp;#039;&amp;#039; 1875. (Digitalisate: [https://archive.org/details/nirwana01hahngoog/page/n7 Band 1], [https://babel.hathitrust.org/cgi/pt?id=hvd.32044050805548&amp;amp;view=1up&amp;amp;seq=7 Band 2])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gedruckte Briefe ===&lt;br /&gt;
* [[Ludmilla Assing]]: &amp;#039;&amp;#039;Briefwechsel und Tagebücher des Fürsten Hermann von Pückler-Muskau.&amp;#039;&amp;#039; Hamburg 1873, S. 273–346 (Briefwechsel zwischen Pückler und Gräfin Ida Hahn-Hahn). Und: [[Heinrich Conrad]]: &amp;#039;&amp;#039;Frauenbriefe von und an Hermann Fürsten Pückler-Muskau.&amp;#039;&amp;#039; München &amp;amp; Leipzig 1912, S. 219–303 (Pückler und die Gräfin Ida Hahn-Hahn).&lt;br /&gt;
* [[Alfons Nowack]]: &amp;#039;&amp;#039;Briefwechsel des Kardinals [[Melchior von Diepenbrock|Diepenbrock]] mit Gräfin Ida Hahn-Hahn vor und nach ihrer Konversion.&amp;#039;&amp;#039; München 1931.&lt;br /&gt;
* Helmut Hinkel: &amp;#039;&amp;#039;Ida Hahn-Hahn. &amp;quot;...ich hätte große Lust mit Ihnen zu zanken ...&amp;quot; Mainzer Briefe an Christoph Moufang&amp;#039;&amp;#039;. Mainz 2014, ISBN 978-3-943904-60-4.&lt;br /&gt;
* Helmut Hinkel: &amp;#039;&amp;#039;Ida Hahn-Hahn. Königliche Post. Briefwechsel mit Königin Marie von Sachsen, Königin Amalie von Sachsen und Erzherzogin Sophie von Österreich&amp;#039;&amp;#039;. Mainz 2016, ISBN 978-3-945751-50-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachlass ==&lt;br /&gt;
Ida Hahn-Hahns Nachlass umfasst etwa 730 Autographeneinheiten, bestehend aus rund 520 Briefen von ihr und mehr als 180 Briefen an sie sowie Buch- und Gedichtmanuskripten, und liegt seit 2006/2007 im [[Fritz Reuter Literaturarchiv]] [[Hans-Joachim Griephan]] Berlin, das auch eine Kartei der Briefe von und an Ida Hahn-Hahn führt. Der Bestand enthält Brieffolgen von einzigartiger Fülle zum Leben und Werk, darunter die 1844/1845 geführte Korrespondenz mit [[Hermann von Pückler-Muskau|Hermann Fürst von Pückler-Muskau]], Briefe [[Melchior von Diepenbrock]]s, [[Wilhelm Emmanuel von Ketteler]]s sowie der sächsischen Königinnen [[Maria Anna von Bayern (1805–1877)|Marie]] und [[Amalie Auguste von Bayern|Amalie]]. Insgesamt sind von Ida Hahn-Hahn in Archiven und Bibliotheken des In- und Auslands mehr als 1400 von ihr geschriebene und an sie gerichtete Briefe nachweisbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrung ==&lt;br /&gt;
Die Stadt Mainz hat 2010 eine Straße im Ortsbezirk [[Mainz-Hartenberg-Münchfeld]] als Ida-von-Hahn-Straße benannt. Die Namensgebung hat der Leipziger Lektor und Autor Ralph Zade so kommentiert: „Gut gemeint, aber schlecht gemacht, da sie unter diesem Namen nicht bekannt ist“.&amp;lt;ref&amp;gt;Nachrichtenübersicht der Bischöflichen Pressestelle in Mainz vom 28. Oktober 2011, „Sie ist eine Größe gewesen in ihrer Zeit“.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt ist die Schriftstellerin unter zwei Namensformen. Ihre Bücher, auch die aus ihrer katholischen Zeit in Mainz, veröffentlichte sie unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Ida Gräfin Hahn-Hahn&amp;#039;&amp;#039;. Ihre Briefe unterschrieb sie mit &amp;#039;&amp;#039;Ida Hahn-Hahn&amp;#039;&amp;#039;. Die Stadt Mainz hat sich bei der Straßenbenennung offensichtlich an der Taufurkunde orientiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
=== Allgemeine ===&lt;br /&gt;
* {{NDB|7|498|500|Ida von Hahn-Hahn|Fritz Martini|118544918}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|49|711|718|Hahn-Hahn, Ida Gräfin von|Richard Moritz Meyer|ADB:Hahn-Hahn, Ida Gräfin von}}&lt;br /&gt;
* Katrien van Munster: &amp;#039;&amp;#039;Die junge Ida Gräfin Hahn-Hahn.&amp;#039;&amp;#039; Stiasny, Graz 1929. [https://repository.ubn.ru.nl/bitstream/handle/2066/107090/107090.pdf (Digitalisat der Radboud University Nijmegen)]&lt;br /&gt;
* Erna Ines Schmid-Jürgens: &amp;#039;&amp;#039;Ida Gräfin Hahn-Hahn.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Germanische Studien.&amp;#039;&amp;#039; 144). Nachdr. d. Ausg. Berlin 1933. Kraus, Nendeln/Liechtenstein 1967.&lt;br /&gt;
* Bernd Goldmann: &amp;#039;&amp;#039;Hahn-Hahn, Ida.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schleswig-Holsteinisches Biographisches Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. Band 2. Karl Wachholtz Verlag, Neumünster 1971, ISBN 3-529-02642-5, S. 160–163.&lt;br /&gt;
* Adolf Töpker: &amp;#039;&amp;#039;Beziehungen Ida Hahn-Hahns zum Menschentum der deutschen Romantik.&amp;#039;&amp;#039; Pöppinghaus, Bochum 1937.&lt;br /&gt;
* Gerd Lüpke: &amp;#039;&amp;#039;Ida Gräfin Hahn-Hahn. Das Lebensbild einer mecklenburgischen Biedermeier-Autorin.&amp;#039;&amp;#039; Giebel, Bremen 1975.&lt;br /&gt;
* Renate Möhrmann: &amp;#039;&amp;#039;Die andere Frau. Emanzipationsansätze deutscher Schriftstellerinnen im Vorfeld der [[Deutsche Revolution 1848/49|Achtundvierziger-Revolution]].&amp;#039;&amp;#039; Metzler, Stuttgart 1977, ISBN 3-476-00353-1.&lt;br /&gt;
* Gert Oberembt: &amp;#039;&amp;#039;Ida Gräfin Hahn-Hahn. Weltschmerz und [[Ultramontanismus]]. Studien zum Unterhaltungsroman im 19. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen zur Kunst-, Musik- und Literaturwissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; 302). Bouvier, Bonn 1980, ISBN 3-416-01545-2.&lt;br /&gt;
* Gerlinde Maria Geiger: &amp;#039;&amp;#039;Die befreite Psyche. Emanzipationsansätze im Frühwerk Ida Hahn-Hahns (1838–1848)&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Europäische Hochschulschriften. Reihe 1, Deutsche Sprache und Literatur.&amp;#039;&amp;#039; 866). Peter Lang, Frankfurt 1986, ISBN 3-8204-8907-X.&lt;br /&gt;
* Wulf Wülfing: &amp;#039;&amp;#039;Reiseberichte im Vormärz: Die Paradigmen [[Heinrich Heine]] und Ida Hahn-Hahn.&amp;#039;&amp;#039; In: Peter J. Brenner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Reisebericht. Die Entwicklung einer Gattung in der deutschen Literatur&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;st.&amp;#039;&amp;#039; 2097). Suhrkamp, Frankfurt 1989, ISBN 3-518-38597-6, S. 333–362.&lt;br /&gt;
* Lucie Guntli: &amp;#039;&amp;#039;Goethezeit und Katholizismus im Werk Ida Hahn-Hahns. Ein Beitrag zur Geistesgeschichte des 19. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Hochschulschriften. Alte Reihe.&amp;#039;&amp;#039; 6; &amp;#039;&amp;#039;Universitas-Archiv, Literaturhistorische Abteilung.&amp;#039;&amp;#039; 7). Hänsel-Hohenhausen, Egelsbach u.&amp;amp;nbsp;a. 1992, ISBN 3-89349-043-4.&lt;br /&gt;
* Christiane Schulzki-Haddouti: &amp;#039;&amp;#039;Identität und Wahrnehmung bei Ida von Hahn-Hahn und [[Ida Pfeiffer]] anhand ihrer Orientberichte.&amp;#039;&amp;#039; Diplomarbeit. [[Universität Hildesheim]], 1995. [http://schulzki-haddouti.de/wp-content/uploads/2011/08/DIPLOM.pdf (Digitalisat]; PDF; 716&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* Shubhangi Dabak: &amp;#039;&amp;#039;Images of the Orient in the travel writings of Ida Pfeiffer and Ida Hahn-Hahn.&amp;#039;&amp;#039; Univ. Diss. East Lansing MI, 1999&lt;br /&gt;
* Carola Hilmes: &amp;#039;&amp;#039;Skandalgeschichten. Aspekte einer Frauenliteraturgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Helmer, Königstein im Taunus 2004, ISBN 3-89741-154-7.&lt;br /&gt;
* Herlinde Cayzer: &amp;#039;&amp;#039;Feminist Awakening: Ida von Hahn-Hahn’s „Gräfin Faustine“ and [[Luise Mühlbach]]’s „Aphra Behn“.&amp;#039;&amp;#039; Univ. Diss. Univ. of Queensland, Brisbane 2007. [http://www.gibbstreet.com.au/herlinde/Documents/Thesis-Herlinde-Cayzer.pdf (Digitalisat]; PDF; 2,1&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* Beate Borowka-Clausberg: &amp;#039;&amp;#039;Unterwegs zum Orient. Ida Gräfin Hahn-Hahns Schlesienfahrt 1843. Ein Reisebericht.&amp;#039;&amp;#039; Bergstadtverlag Gottlieb Korn, Würzburg 2007.&lt;br /&gt;
* Beate Borowka-Clausberg: &amp;#039;&amp;#039;„Ich reise um zu leben.“ Ida Gräfin Hahn-Hahns literarisierte Lebensfahrt mit Kalesche und Eisenbahn.&amp;#039;&amp;#039; In: Christina Ujma (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wege in die Moderne. Reiseliteratur von Schriftstellerinnen und Schriftstellern des Vormärz.&amp;#039;&amp;#039; Bielefeld 2009, ISBN 978-3-89528-728-2, S. 69–79.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hahn-Hahn, Ida von.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Gudrun Wedel]]: &amp;#039;&amp;#039;Autobiographien von Frauen. Ein Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Köln 2010, S. 307–309.&lt;br /&gt;
* Sabine Gruber, Ralph Zade: &amp;#039;&amp;#039;„Von Babylon nach Jerusalem.“ Die Schriftstellerin Ida Hahn-Hahn (1805–1880)&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Mainzer Perspektiven: Aus der Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 6). Bistum Mainz Publikationen, Mainz 2011, ISBN 978-3-934450-52-3.&lt;br /&gt;
* [[Gunnar Müller-Waldeck]]: &amp;#039;&amp;#039;Hahn-Hahn, Ida von (1805–1880) Roman- und Reiseschriftstellerin, Lyrikerin&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Dirk Alvermann (Historiker)|Dirk Alvermann]], [[Nils Jörn]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon für Pommern.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1, Böhlau Verlag, Köln u.&amp;amp;nbsp;a. 2013 (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Pommern.&amp;#039;&amp;#039; Reihe V, Band 48,1), ISBN 978-3-412-20936-0, S. 111–113.&lt;br /&gt;
* Hans-Joachim Griephan: &amp;#039;&amp;#039;„... eine unschätzbare Quelle für die Erforschung der Geistesgeschichte des 19. Jahrhunderts“. Handschriften von Ida Gräfin Hahn-Hahn im Fritz Reuter Literaturarchiv, in Bibliotheken, Archiven und Museen.&amp;#039;&amp;#039; In: Winfried Wilhelmy (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bibliothecarius Martinianus, Geisteswissenschaftliche Studien im Umfeld der Mainzer Martinus-Bibliothek.&amp;#039;&amp;#039; Echter Verlag, Würzburg 2018, ISBN 978-3-429-05347-5, S. 371–398.&lt;br /&gt;
* Hans-Joachim Griephan: &amp;#039;&amp;#039;Ida Hahn-Hahn: Briefe, Albumblätter, Gedichte, Manuskripte. Die Handschriftenbestände von Bibliotheken, Archiven und Museen (Stand August 2018).&amp;#039;&amp;#039; In: [[Winfried Wilhelmy]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bibliothecarius Martinianus, Geisteswissenschaftliche Studien im Umfeld der Mainzer Martinus-Bibliothek.&amp;#039;&amp;#039; Echter Verlag, Würzburg 2018, ISBN 978-3-429-05347-5, S. 387–396.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Als Briefverfasserin ===&lt;br /&gt;
* Gabriele Dürbeck: &amp;#039;&amp;#039;Die Gräfin und der Kardinal. Der Briefwechsel Ida Hahn-Hahns mit Kardinal Diepenbrock.&amp;#039;&amp;#039; In: Rainer Baasner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Briefkultur im 19. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Niemeyer, Tübingen 1999, S. 37–54.&lt;br /&gt;
* Ulrike Stamm: &amp;#039;&amp;#039;„Jedes Wort, das Sie sagen, weckt in mir den Gegensatz ganz unwillkürlich“. Der Briefwechsel zwischen Fürst Pückler-Muskau und Ida Gräfin Hahn-Hahn.&amp;#039;&amp;#039; In: Selma Jahnke, Sylvie Le Moël (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Briefe um 1800. Zur Medialität von Generation.&amp;#039;&amp;#039; BWV Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2015, S. 411–430.&lt;br /&gt;
* Urte Stobbe: &amp;#039;&amp;#039;Adlige Briefschreiber unter sich.&amp;#039;&amp;#039; In: Jana Kittelmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Briefnetzwerke um Hermann von Pückler-Muskau&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Edition Branitz.&amp;#039;&amp;#039; 11). Thelem, Dresden 2015, ISBN 978-3-945363-06-5, S. 133–148.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Als Romanfigur ===&lt;br /&gt;
* [[Ralf Günther (Schriftsteller)|Ralf Günther]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Theatergräfin. Roman.&amp;#039;&amp;#039; List, Berlin 2005, ISBN 3-471-79503-0. (u. a. über ihre Orientreise)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ida Hahn-Hahn}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Ida von Hahn-Hahn}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118544918}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118544918}}&lt;br /&gt;
* {{Spk-digital}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|23283413X}}&lt;br /&gt;
* {{Zeno-Autor|Literatur/M/Hahn-Hahn,+Ida+Gr%C3%A4fin+von}}&lt;br /&gt;
* {{PGDA|237}}&lt;br /&gt;
* [http://dichterwiki.lib.byu.edu/index.php5/Hahn-Hahn,_Ida_Gr%C3%A4fin_von,_1805-1880 Briefe und Handschriften von Hahn-Hahn in Bibliotheken und Archiven]&lt;br /&gt;
* [http://scholarsarchive.byu.edu/do/search/?q=author_lname%3A%22Hahn-Hahn%22%20author_fname%3A%22Ida%20Gr%C3%A4fin%20von%22&amp;amp;start=0&amp;amp;context=5485626&amp;amp;facet= Literatur von Ida Hahn-Hahn] im Sophie datenbank&lt;br /&gt;
* Jutta Duhm-Heitzmann: [https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/hahn-hahn-100.html &amp;#039;&amp;#039;22.06.1805 - Geburtstag der Schriftstellerin Ida von Hahn-Hahn&amp;#039;&amp;#039;] [[WDR]] [[ZeitZeichen (Hörfunksendung)|ZeitZeichen]] vom 22. Juni 2020. (Podcast)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118544918|LCCN=n81052514|VIAF=67257021}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:HahnHahn, Ida}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Familienmitglied des mecklenburgischen Adelsgeschlechts Hahn|Ida]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Titulargraf (Hahn)|Ida]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1805]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1880]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hahn-Hahn, Ida&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hahn, Ida Gräfin von (wirklicher Name); Hahn, Ida Marie Louise Sophie Friederike Gustava Gräfin von (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Schriftstellerin und Klostergründerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Juni 1805&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Schwinkendorf|Tressow]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. Januar 1880&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Mainz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Whink-berlin</name></author>
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