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	<title>Ida Fischer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ida_Fischer&amp;diff=2305581&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Nassauer27: Archivlink geprüft</title>
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		<updated>2024-07-11T15:49:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Archivlink geprüft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ida Fischer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. September]] [[1895]] in [[Greiz]]; † [[25. April]] [[1984]] in [[Weimar]]) war eine [[deutsche]] [[Kontorist]]in, [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandskämpferin gegen das NS-Regime]], Kommunal- und [[Landespolitik]]erin ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]/[[Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands|USPD]]/[[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]]/[[Kommunistische Partei-Opposition|KPO]]/[[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Fischer entstammte einer Familie, die der [[Sozialdemokratie]] verbunden war. Ihre Mutter war [[Weber]]in, der Vater, Bruno Fischer, war Werksmeister im Städtischen Gaswerk Greiz und Mitglied der SPD. Ihre Schwester Hilde Fischer, war ebenfalls in Greiz und Weimar politisch aktiv. Nach dem Besuch der [[Volksschule|Volks-]] und anschließend der [[Mittelschule]] erlernte sie den Beruf der Kontoristin, in dem sie auch arbeitete. Frühzeitig war sie [[gewerkschaft]]lich organisiert. Im Jahr 1913 trat sie der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|Sozialdemokratischen Partei Deutschlands]] (SPD) bei und ging im Jahr 1919 zur [[Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands|Unabhängigen Sozialdemokratischen Partei Deutschlands]] (USPD). In diesem Jahr gehörte sie zu den Mitgliedern eines Vorbereitungsausschusses zur Gründung der [[Volkshochschule]] von Greiz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.kvhs-greiz.de/Chronik_der_VHS.17.0.html |wayback=20110124050203 |text=Kreisvolkshochschule Greiz: Chronik der Kreisvolkshochschule Greiz }} Abgerufen am 20. Mai 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1920 wechselte sie zur [[Kommunistische Partei Deutschlands|Kommunistischen Partei Deutschlands]] (KPD) über. Mit deren Mandat war sie von 1924 bis 1932 [[Stadtrat|Stadträtin]]. Seit 1933 arbeitete sie weiter [[Illegalität|illegal]] gegen das [[NS-Regime]], wurde mehrfach in „[[Schutzhaft]]“ genommen und in den Jahren 1935 bis 1939 im Gefängnis [[inhaftiert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Befreiung vom Nationalsozialismus]] wurde sie im Greizer [[Arbeitsamt]] tätig, danach arbeitete sie als [[Buchhalter|Hauptbuchhalterin]] im [[Thüringer Volksverlag]] sowie als [[Geschäftsführung (Deutschland)|Geschäftsführerin]] in der [[Konsumgenossenschaft]]. Im Jahr 1946 gehörte sie nach der [[Zwangsvereinigung von SPD und KPD zur SED|Zwangsvereinigung von SPD und KPD]] zur [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands]] (SED) und wurde mit deren [[Mandat (Politik)|Mandat]] Mitglied des [[Thüringer Landtag (1946–1952)|Thüringer Landtags]]. Zugleich leitete sie die Personalabteilung der Greizer Kreisverwaltung. Im Jahr 1948 legte sie unter dem Druck der SED-Landesleitung ihr Landtagsmandat nieder und zog sich seit 1953 ganz aus dem Parteileben zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Würdigung ==&lt;br /&gt;
Ihr zu Ehren wurde ein [[Kindergarten]] in Greiz (Papiermühlenweg) nach ihr benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Steffen Kachel]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein rot-roter Sonderweg? Sozialdemokraten und Kommunisten in Thüringen 1919 bis 1949&amp;#039;&amp;#039;, = Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Thüringen, Kleine Reihe Band 29, S. 547&lt;br /&gt;
* [[Theodor Bergmann (Agrarwissenschaftler)|Theodor Bergmann]]: Gegen den Strom. Die Geschichte der KPD(Opposition). Hamburg 2001, S. 438, ISBN 3-87975-836-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Fischer, Ida}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:USPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Greiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Widerstand gegen den Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1895]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1984]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Thüringen 1946–1952)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der NS-Justiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Genossenschaftswesen)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Fischer, Ida&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Kommunal- und Landespolitikerin (SPD/USPD/KPD/SED)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. September 1895&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Greiz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. April 1984&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Weimar]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nassauer27</name></author>
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