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	<title>Ida Ehre - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ida_Ehre&amp;diff=337274&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Heinrich Kämpchen: + externes Bild</title>
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		<updated>2026-02-22T15:08:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ externes Bild&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Externes Bild|url=https://www.flickr.com/photos/bochum_de/55104926175/|text= Ida Ehre in &amp;#039;&amp;#039;Die Katze auf dem heißen Blechdach&amp;#039;&amp;#039; am Bochumer Schauspielhaus, 1965}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ida Ehre&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{Audio|De-Ida Ehre.ogg}} (* [[9. Juli]] [[1900]] in [[Přerov|Prerau]] ([[Mähren]]), [[Österreich-Ungarn]]; † [[16. Februar]] [[1989]] in [[Hamburg]]) war eine [[österreich]]isch-[[Deutschland|deutsche]] [[Schauspieler]]in, [[Regisseur]]in und [[Theaterleiter]]in. Ab 1945 war sie Direktorin der [[Hamburger Kammerspiele]], hatte viele Bühnen- und Filmrollen, führte zahlreiche Inszenierungen durch und trug ab 1975 den Titel Professor der Stadt Hamburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Kindheit und Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Ida Ehre war die Tochter des [[Chasan (Kantor)|Chasan]] Salomon Ehre (* 1864; † 1902 in Wien&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Matriken der Israelitischen Kultusgemeinde&amp;#039;&amp;#039;, Eintrag für Salomon Ehre, 22. November 1902, in [https://www.familysearch.org/ark:/61903/1:1:6XXK-MP6L?lang=de&amp;amp;cid=fs_copy Familysearch]&amp;lt;/ref&amp;gt;) und dessen Ehefrau Bert(h)a (* 1866 in [[Lučenec]]; † 1942 im [[Ghetto Theresienstadt]]&amp;lt;ref&amp;gt; {{Internetquelle |url=https://collections.yadvashem.org/de/names/16040765 |titel=Berta Ehre |werk=collections.yadvashem.org |sprache=en |abruf=2026-02-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;). Sie wurde als zweitjüngstes von sechs Kindern geboren. Ihr Vater starb, als sie zwei Jahre alt war. Obwohl er Beamter war, erhielt seine Ehefrau aufgrund seines jungen Sterbealters keine Pension, worauf Ida Ehres Mutter mit den Kindern nach Wien umzog, um dort ihren Lebensunterhalt durch Näharbeiten zu verdienen. Die Mutter und eine Schwester wurden später – nach dem [[Anschluss Österreichs]] – aus Wien deportiert und im Ghetto Theresienstadt ermordet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] lernte Ida Ehre, die an einem Lyzeum ihr Reifezeugnis erhalten hatte, die [[Burgtheater|Burgschauspielerin]] [[Auguste Wilbrandt-Baudius]] kennen und wurde deren Gesellschafterin und Sekretärin. Auf Vermittlung von Auguste Wilbrandt-Baudius erhielt sie beim Burgschauspieler [[Heinrich Prechtler]] Schauspielunterricht. Nachdem dessen Ehefrau 1915 gestorben war, beging er 1917 [[Suizid]].&amp;lt;ref&amp;gt;Faith Bueltmann Stern: &amp;#039;&amp;#039;The Pollak Family Of Pressburg, Hungary and Vienna, Austria&amp;#039;&amp;#039;. 2. September 2020; {{archive.org |bib277249_001_001 |Blatt=}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ida Ehre stellte sich 1916 an der &amp;#039;&amp;#039;[[Universität für Musik und darstellende Kunst Wien|k.k. Akademie für Musik und darstellende Kunst]]&amp;#039;&amp;#039; in Wien zur Hauptprüfung vor. Nach deren Bestehen erhielt sie ein [[Stipendium]] und konnte mit einer zweijährigen Schauspielausbildung beginnen. Nachdem sie ihr Abschlussdiplom erhalten hatte, wurde sie sofort von einem Theaterdirektor engagiert und hatte 1918 ihr erstes Engagement in [[Bielsko-Biała|Bielitz-Biela]] in Oberschlesien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Werdegang ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Karriere führte Ida Ehre nach ihrem Debüt im Jahr 1919 am [[Stadttheater (Bielitz)]] an mehrere mitteleuropäische Theater, unter anderem nach [[Budapest]], [[Czernowitz]], [[Staatstheater Cottbus|Cottbus]], [[Bonn]], [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]], [[Stuttgart]] und an das [[Nationaltheater Mannheim]]. Ab 1930 spielte sie am [[Lessingtheater (Berlin)|Lessingtheater]] in [[Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie heiratete 1928 den Frauenarzt Bernhard Heyde (1899–1978). In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] wurde Ida Ehre als Jüdin mit Berufsverbot belegt und arbeitete daher als Arzthelferin in der Praxis ihres Ehemanns in [[Böblingen]]. Eine nach den [[Novemberpogrome 1938|Novemberpogromen 1938]] geplante Auswanderung nach Chile schlug 1939 fehl, da das Schiff, auf dem sich das Ehepaar mit ihrer am 20. Oktober 1927 in [[Mannheim]] geborenen Tochter Ruth (die später in den USA heiratete) befand, wegen des Beginns des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wieder nach Hamburg zurückbeordert wurde. Ida Ehre wurde später von der [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] verhaftet und war im Frauenlager des [[KZ Fuhlsbüttel]] inhaftiert. In einem Interview berichtete sie später, dass sie zufällig bei Filmaufnahmen anwesend gewesen war und dort von einem Kameramann gebeten wurde, doch vor die Kamera zu treten und sich filmen zu lassen. Da sie Angst hatte, ihre jüdische Herkunft anzugeben, habe sie diesem Wunsch entsprochen, sei dann aber von einer anderen Frau angezeigt worden, weil sie sich nicht als Jüdin zu erkennen gegeben habe. In Fuhlsbüttel versuchte sie, die übrigen inhaftierten Frauen nach Möglichkeit aufzumuntern und ihnen Mut zu machen, was ihr –&amp;amp;nbsp;trotz mehrerer Transporte in Vernichtungslager, die während ihrer Haftzeit zusammengestellt wurden&amp;amp;nbsp;– auch gelang. Schließlich wurde sie wieder entlassen; ihrer Vermutung nach, weil ihr Ehemann einen Brief an [[Heinrich Himmler]] schrieb und darin Erinnerungen an seine Schulzeit schilderte – Bernhard Heyde hatte, wenn auch in einer anderen Klassenstufe, dasselbe Gymnasium besucht wie Himmler, wo zudem dessen Vater [[Gebhard Himmler]] Konrektor gewesen war.&amp;lt;ref&amp;gt;Interview mit Ida Ehre: https://www.youtube.com/watch?v=xVSXxa07Q_8&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende eröffnete Ida Ehre 1945 die [[Hamburger Kammerspiele]] in der Hartungstraße im Stadtteil [[Hamburg-Rotherbaum|Rotherbaum]] – in einem Theatergebäude, das bis zu seiner „[[Arisierung]]“ 1941 vom [[Kulturbund Deutscher Juden|Jüdischen Kulturbund]] genutzt worden war. Die Kammerspiele entwickelten sich unter ihrer Leitung zu einer führenden deutschen Schauspielbühne. Neben junger deutscher Dramatik (u.&amp;amp;nbsp;a. [[Wolfgang Borchert]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Draußen vor der Tür]]&amp;#039;&amp;#039;) stellte Ehre in den Kammerspielen viele moderne Theaterstücke erstmals in Deutschland vor, darunter Stücke von [[Jean Anouilh]], [[T. S. Eliot]], [[Jean Giraudoux]], [[Jean-Paul Sartre]] und [[Thornton Wilder]]. Dabei arbeitete sie in den 1960er Jahren eng mit der Dramaturgin [[Marei Obladen]] zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=FuF Geschäftsstelle |url=https://fuf-leobaeck.de/2024/04/20-kisten-voller-buecher-ein-beitrag-ueber-marei-obladen/ |titel=20 Kisten voller Bücher {{!}} Ein Beitrag über Marei Obladen |datum=2024-04-30 |sprache=de |abruf=2025-01-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ida Ehre wirkte verstärkt ab Mitte der 1950er Jahre in verschiedenen [[Filmproduktion|Film-]] und [[Fernsehproduktion]]en mit. Darunter befand sich 1947 der [[Episodenfilm]] &amp;#039;&amp;#039;[[In jenen Tagen (1947)|In jenen Tagen]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Helmut Käutner]] mit [[Gert Karl Schaefer]], [[Erich Schellow]] und [[Willy Maertens]]. Im Jahr 1962 verkörperte Ida Ehre die Figur der &amp;#039;&amp;#039;Ella Ward&amp;#039;&amp;#039; in dem [[Edgar-Wallace-Filme|Edgar-Wallace-Film]] &amp;#039;&amp;#039;[[Die toten Augen von London (Film)|Die toten Augen von London]]&amp;#039;&amp;#039; in der Regie von [[Alfred Vohrer]] mit [[Joachim Fuchsberger]], [[Karin Baal]] und [[Dieter Borsche]] in den Hauptrollen.&lt;br /&gt;
1972 spielte Ida Ehre in der vom [[Westdeutscher Rundfunk Köln|Westdeutschen Rundfunk]] (WDR) produzierten mehrteiligen Verfilmung des Kriminalromans &amp;#039;&amp;#039;[[Der rote Schal (1973)|Der rote Schal]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Wilkie Collins]] die &amp;#039;&amp;#039;Frau Oldershaw&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ida Ehre arbeitete ab 1945 auch in sehr vielen [[Hörspiel]]en als Sprecherin mit. In der Hörspieladaption (Produktion [[Nordwestdeutscher Rundfunk]]) des [[Theaterstück]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Unsere kleine Stadt]]&amp;#039;&amp;#039; von Thornton Wilder in der Regie von Helmut Käutner mit [[Dagmar Altrichter]], [[Fritz Wagner (Schauspieler, 1915)|Fritz Wagner]] und [[Harry Meyen]] sprach sie die Rolle der &amp;#039;&amp;#039;Mrs. Webb&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war auch als Synchronsprecherin tätig. So konnte man Ida Ehre unter anderem in dem [[Frank Capra|Frank-Capra]]–Film &amp;#039;&amp;#039;[[Ist das Leben nicht schön?]]&amp;#039;&amp;#039; als deutsche Stimme von [[Beulah Bondi]] als &amp;#039;&amp;#039;Ma Bailey&amp;#039;&amp;#039; hören.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://synchrondatenbank.de/sprecher/Ida_Ehre &amp;#039;&amp;#039;Ehre, Ida&amp;#039;&amp;#039;] in der Synchrondatenbank von Arne Kaul, abgerufen am 3. Juli 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.synchronkartei.de/person/y3r-nNufb/sprecher |titel=Deutsche Synchronkartei {{!}} Sprecher {{!}} Ida Ehre |abruf=2026-02-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zu ihrem Tod 1989 war Ehre Leiterin der Kammerspiele, nur wenige Gehminuten von dort entfernt hatte sie eine Wohnung in der Hallerstraße.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.abendblatt.de/hamburg/article107716985/In-diesen-Haeusern-wohnte-einst-die-Prominenz.html Foto Hallerstraße 74 in „In diesen Häusern wohnte einst die Prominenz“ (&amp;#039;&amp;#039;Hamburger Abendblatt&amp;#039;&amp;#039;)] unter Hinweis auf Christiane Kruse: &amp;#039;&amp;#039;Wer lebte wo in Hamburg&amp;#039;&amp;#039;, Stürtz-Verlag, Würzburg, 2011, ISBN 978-3-8003-1996-1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Ida Ehre.jpg|mini|hochkant|Grab auf dem [[Friedhof Ohlsdorf]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9. November 1988 trug Ida Ehre während einer Gedenkstunde zum 50. Jahrestag der [[Novemberpogrome 1938]] vor dem [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]] in Bonn das Gedicht &amp;#039;&amp;#039;[[Todesfuge]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Paul Celan]] vor. Die anschließende [[Rede am 10. November 1988 im Deutschen Bundestag|Gedenkrede]] von Bundestagspräsident [[Philipp Jenninger]] wurde scharf kritisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ndr.de/geschichte/koepfe/idaehre121_page-2.html |titel=Ida Ehre – die „Mutter Courage“ des Theaters (16. Februar 2014) |abruf=2019-09-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bpb.de/geschichte/zeitgeschichte/deutschlandarchiv/171555/ungluecklicher-staatsakt-philipp-jenningers-rede-zum-50-jahrestag-der-novemberpogrome-1938 |titel=Unglücklicher Staatsakt – Philipp Jenningers Rede zum 50. Jahrestag der Novemberpogrome 1938 (4. November 2013) |abruf=2019-09-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ida Ehre starb am 16. Februar 1989 in [[Hamburg]] im Alter von 88 Jahren und wurde in Hamburg auf dem [[Friedhof Ohlsdorf]] am äußersten südöstlichen Rand des &amp;#039;&amp;#039;Althamburgischen Gedächtnisfriedhofs&amp;#039;&amp;#039; in einem [[Ehrengrab]] (Nr.&amp;amp;nbsp;06&amp;amp;nbsp;(6), neben [[Gustaf Gründgens]] beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://knerger.de/html/ehreschauspieler_4.html Grab von Ida Ehre.] knerger.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1970 verliehen die Mitglieder der [[Hamburger Volksbühne]] Ida Ehre den Ehrenpreis &amp;#039;&amp;#039;[[Silberne Maske]]&amp;#039;&amp;#039;. 1971 erhielt sie die [[Medaille für Kunst und Wissenschaft (Hamburg)|Medaille für Kunst und Wissenschaft der Freien und Hansestadt Hamburg]]. Im selben Jahr wurde Ida Ehre mit dem [[Schillerpreis der Stadt Mannheim]] geehrt. Sie war Ehrenmitglied der Hamburger Volksbühne (VB) und des [[Deutscher Bühnenverein|Deutschen Bühnenvereins]] (DBV). Im Jahr 1973 erhielt sie das Bundesverdienstkreuz. 1975 wurde ihr der Ehrentitel [[Ehrenprofessor der Freien und Hansestadt Hamburg|Professor]] durch den Senat der Stadt Hamburg verliehen. 1983 wurde ihr das große Bundesverdienstkreuz überreicht, womit auch ihr politisches Engagement für Frieden und Freiheit gewürdigt wurde. 1984 erhielt sie das Silberne Blatt der [[Dramatiker-Union]]. 1985 wurde sie als erste Frau [[Ehrenbürger]]in der Hansestadt Hamburg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hamburg.de/ehrenbuerger/biographien/ehrenbuerger-1900-1999/4659116/ida-ehre/ |titel=Prof. Ida Ehre (1900–1989) |werk=hamburg.de |hrsg=Senatskanzlei Hamburg |datum= |sprache=de |abruf=2023-09-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem wurde sie 1988 [[Ehrendoktor]] der [[Universität Hamburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Widmungen ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1992 wurde der Platz vor der Kongresshalle in [[Böblingen]] in &amp;#039;&amp;#039;Ida-Ehre-Platz&amp;#039;&amp;#039; umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Hamburger Altstadt wurde am 9. Juli 2000 ein Platz zwischen [[Mönckebergstraße]] und [[Speersort]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Ida-Ehre-Platz]]&amp;#039;&amp;#039; benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2001 wurde die Jahnschule in Hamburg-Harvestehude in &amp;#039;&amp;#039;Ida-Ehre-Gesamtschule&amp;#039;&amp;#039; umbenannt, die seit 2010 den Namen &amp;#039;&amp;#039;[[Ida-Ehre-Schule]]&amp;#039;&amp;#039; trägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Brühl (Rheinland)|Brühl]] (bei Köln) gibt es einen &amp;#039;&amp;#039;Ida-Ehre-Weg&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum August 2010 wurde die Integrierte Gesamtschule Bad Oldesloe in &amp;#039;&amp;#039;Ida-Ehre-Schule&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ida-ehre-schule.de/ Homepage der Ida–Ehre–Schule], abgerufen am 6. Juli 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Hamburg gibt es den &amp;#039;&amp;#039;Ida Ehre Kulturverein&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ida-ehre-kulturverein.de/ Website Ida Ehre Kulturverein]&amp;lt;/ref&amp;gt; und den &amp;#039;&amp;#039;Kinder-Leseclub Ida Ehre&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.literaturkontor-hamburg.de/aktuelle-projekte/kinder-leseclub-ida-ehre/ |titel=Kinder-Leseclub Ida Ehre |abruf=2023-02-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 2016 wurde die ehemalige Kriegerehrenallee auf dem Ohlsdorfer Friedhof nach der Pazifistin in Ida-Ehre-Allee umbenannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fof-ohlsdorf.de/136s21_bredel |titel=Ohlsdorfer Friedhof: Ida-Ehre-Allee statt Kriegerehrenallee |werk=Ohlsdorf-Zeitschrift für Trauerkultur |hrsg=Willi-Bredel-Gesellschaft |datum= |abruf=2020-07-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-width:35em&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1947: [[In jenen Tagen (1947)|In jenen Tagen]]&lt;br /&gt;
* 1949: [[Der Bagnosträfling (1949)|Der Bagnosträfling]]&lt;br /&gt;
* 1956: Thérèse Raquin (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1956: So süß ist kein Tod (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1957: Ein Ausgangstag (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1958: Schwarze Seide (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1958: Die begnadete Hand (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1959: Macht der Finsternis (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1960: [[Auf Engel schießt man nicht]]&lt;br /&gt;
* 1961: [[Die toten Augen von London (Film)|Die toten Augen von London]]&lt;br /&gt;
* 1961: Königinnen von Frankreich (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1961: Mary Rose (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1962: [[Leben des Galilei (1962)|Leben des Galilei]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1962: Tevya und seine Töchter (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1962: [[Der Zigeunerbaron#Verfilmungen|Der Zigeunerbaron]]&lt;br /&gt;
* 1963: Don Juan kommt zurück (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1963: Der Vater (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1964: Die höhere Schule (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1964: Helle Nächte (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1964: Wölfe und Schafe (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1965: Herodes und Marianne (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1966: [[Die Ermittlung (1966, NDR)|Die Ermittlung]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1967: Verbotenes Land (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1967: Valentin Katajews chirurgische Eingriffe in das Seelenleben des Dr. Igor Igorowitsch (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1968: Der Unbestechliche (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1968: Die Klasse (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1969: [[Zieh den Stecker raus, das Wasser kocht#Verfilmung 1969|Zieh den Stecker raus, das Wasser kocht]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1970: Die Auferstehung (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1970: Tartuffe oder Der Betrüger (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1971: Eine konsequente Frau (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1972: Mitteilungen über eine Schuld (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1973: [[Der rote Schal (1973)|Der rote Schal]] (Fernseh–Mehrteiler)&lt;br /&gt;
* 1973: Der Kreidegarten (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1975: Madame Princesse (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1978: [[Tatort (Fernsehreihe)|Tatort]] (Fernsehreihe) – [[Tatort: Schlußverkauf|Schlußverkauf]]&lt;br /&gt;
* 1981: Alberta und Alice oder Die Unterwerfung (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1981: [[Ein Fall für zwei]] (Fernsehserie) – [[Ein Fall für zwei: Der Erbe|Der Erbe]]&lt;br /&gt;
* 1983: [[Nordlichter: Geschichten zwischen Watt und Weltstadt]] (Fernsehserie) – eine Folge&lt;br /&gt;
* 1986: Schloßherren (Fernsehserie) – acht Folgen&lt;br /&gt;
* 1988: Bei Thea (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiele (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-width:30em&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1945: [[Carl Zuckmayer]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Hauptmann von Köpenick (Zuckmayer)|Der Hauptmann von Köpenick]]&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Helmut Käutner]]&lt;br /&gt;
* 1945: [[Thornton Wilder]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Unsere kleine Stadt #Hörspiele|Unsere kleine Stadt]]&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Helmut Käutner&lt;br /&gt;
* 1946: &amp;#039;&amp;#039;Mein Sohn, der Herr Minister&amp;#039;&amp;#039; (Sylvie) – Regie: [[Ludwig Cremer]] ([[Nordwestdeutscher Rundfunk|NWDR]])&lt;br /&gt;
* 1946: [[Ludwig Thoma]]: &amp;#039;&amp;#039;Moral&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Otto Kurth]]&lt;br /&gt;
* 1947: &amp;#039;&amp;#039;Die Ameisen&amp;#039;&amp;#039; (Prof. Hanna Rüderer) – Regie: Ludwig Cremer (NWDR)&lt;br /&gt;
* 1947: &amp;#039;&amp;#039;Der 29. Januar 1947&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Ludwig Cremer (NWDR)&lt;br /&gt;
* 1947: &amp;#039;&amp;#039;Fissel und die Doppelte&amp;#039;&amp;#039; (die Einfache) – Autor und Regie: [[Kurt Reiss (Regisseur)|Kurt Reiss]] (NWDR)&lt;br /&gt;
* 1947: &amp;#039;&amp;#039;Der Frosch auf der Leiter&amp;#039;&amp;#039; – Autor und Regie: Kurt Reiss&lt;br /&gt;
* 1948: &amp;#039;&amp;#039;Generalstab der schwarzen Kunst&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Ludwig Cremer&lt;br /&gt;
* 1948: &amp;#039;&amp;#039;La Cachirra&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Erik Ode]]&lt;br /&gt;
* 1948: [[George Orwell]]: &amp;#039;&amp;#039;Wie die Tiere&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Kurt Reiss&lt;br /&gt;
* 1948: [[Johann Wolfgang von Goethe]]: &amp;#039;&amp;#039;Die natürliche Tochter&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Ludwig Cremer&lt;br /&gt;
* 1949: &amp;#039;&amp;#039;Die Nacht, die dem Siege voranging&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Ludwig Cremer&lt;br /&gt;
* 1949: &amp;#039;&amp;#039;Die grüne Grube&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Gustav Burmester (Regisseur)|Gustav Burmester]]&lt;br /&gt;
* 1949: [[August Strindberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Nach Damaskus&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Ulrich Erfurth]]&lt;br /&gt;
* 1950: &amp;#039;&amp;#039;Aus der Traum&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Ludwig Cremer&lt;br /&gt;
* 1950: &amp;#039;&amp;#039;General Frédéric&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Kurt Reiss&lt;br /&gt;
* 1950: &amp;#039;&amp;#039;Die Rückkehr des verlorenen Sohnes&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Hans Paetsch]]&lt;br /&gt;
* 1951: &amp;#039;&amp;#039;Wer Pech berührt, besudelt sich&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Werner Hausmann (Schauspieler)|Werner Hausmann]]&lt;br /&gt;
* 1951: [[Joseph Roth]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Hiob (Joseph Roth)| Hiob]]&amp;#039;&amp;#039; (Deborah) – Regie: [[Edward Rothe]] ([[Nordwestdeutscher Rundfunk|NWDR]])&lt;br /&gt;
* 1951: &amp;#039;&amp;#039;[[Radium (Günter Eich)|Radium]]&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Fritz Schröder-Jahn]]&lt;br /&gt;
* 1953: &amp;#039;&amp;#039;Der Mönch und der Räuber&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Gustav Burmester&lt;br /&gt;
* 1953: &amp;#039;&amp;#039;Von morgens bis mitternachts&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Karl Peter Biltz]]&lt;br /&gt;
* 1953: &amp;#039;&amp;#039;Madame Anguimons&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Oswald Döpke]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[Otto Heinrich Kühner]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Protokoll des Pilatus&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Walter Knaus]]&lt;br /&gt;
* 1954: &amp;#039;&amp;#039;Königin der Nacht&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Oswald Döpke&lt;br /&gt;
* 1954: &amp;#039;&amp;#039;Die Stiefsöhne der schönen Helena&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Irmfried Wilimzig]]&lt;br /&gt;
* 1955: &amp;#039;&amp;#039;Gesetz und Gerechtigkeit&amp;#039;&amp;#039; (Folge aus der Reihe &amp;#039;&amp;#039;[[Das Gericht zieht sich zur Beratung zurück]]&amp;#039;&amp;#039;) – Regie: [[Gerd Fricke]]&lt;br /&gt;
* 1955: &amp;#039;&amp;#039;Thor, mit Engeln&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Otto Kurth&lt;br /&gt;
* 1955: &amp;#039;&amp;#039;Heimkehr&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Fritz Schröder-Jahn&lt;br /&gt;
* 1955: &amp;#039;&amp;#039;Das Kloster&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Kurt Reiss&lt;br /&gt;
* 1955: &amp;#039;&amp;#039;Die Brüder&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Gerlach Fiedler]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Friedrich Schiller]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Jungfrau von Orléans&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Ulrich Lauterbach]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Siegfried Lenz]]: &amp;#039;&amp;#039;Das schönste Fest der Welt&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Hans Gertberg]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[William Shakespeare]]: &amp;#039;&amp;#039;Hamlet&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Ulrich Lauterbach&lt;br /&gt;
* 1956: &amp;#039;&amp;#039;Atalanta oder Die Jagd von Kaldyon&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Otto Kurth&lt;br /&gt;
* 1956: &amp;#039;&amp;#039;Ein Abend ohne Gäste oder: Madame Francoise&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Friedhelm Ortmann]] ([[Westdeutscher Rundfunk]])&lt;br /&gt;
* 1956: [[August von Kotzebue]]: &amp;#039;&amp;#039;Eine respektable Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039; – Regie: N. N.&lt;br /&gt;
* 1956: &amp;#039;&amp;#039;Das Quartett&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Oswald Döpke&lt;br /&gt;
* 1956: &amp;#039;&amp;#039;Anastasia&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Heinz-Günter Stamm]]&lt;br /&gt;
* 1956: &amp;#039;&amp;#039;Sigismund Rüstig&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Kurt Reiss&lt;br /&gt;
* 1956: [[Günter Eich]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Zinngeschrei (Günter Eich)|Zinngeschrei]]&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Otto Kurth&lt;br /&gt;
* 1956: [[Fjodor Michailowitsch Dostojewski]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Spieler&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Gert Westphal]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[E. T. A. Hoffmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Fräulein von Scuderi&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Wilhelm Semmelroth]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Emile Zola]]: &amp;#039;&amp;#039;Thérèse Raquin&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Ludwig Cremer&lt;br /&gt;
* 1956: &amp;#039;&amp;#039;Das Ende der Welt ist noch nicht gekommen&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Friedhelm Ortmann&lt;br /&gt;
* 1956: Siegfried Lenz: &amp;#039;&amp;#039;Fortsetzung folgt&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Gerlach Fiedler&lt;br /&gt;
* 1956: &amp;#039;&amp;#039;Ahasver&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Fritz Schröder-Jahn&lt;br /&gt;
* 1956: Siegfried Lenz: &amp;#039;&amp;#039;Die neuen Stützen der Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Kurt Reiss&lt;br /&gt;
* 1956: &amp;#039;&amp;#039;Abenteuer in der Weihnachtszeit&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Gerlach Fiedler&lt;br /&gt;
* 1957: Thornton Wilder: &amp;#039;&amp;#039;Die Iden des März&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Gert Westphal&lt;br /&gt;
* 1957: [[Agatha Christie]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Tote in der Bibliothek]]&amp;#039;&amp;#039; (als [[Miss Marple]]) – Regie: Friedhelm Ortmann&lt;br /&gt;
* 1957: &amp;#039;&amp;#039;Die Barker–Gang&amp;#039;&amp;#039; (Folge aus der Reihe &amp;#039;&amp;#039;[[Die Jagd nach dem Täter]]&amp;#039;&amp;#039;) – Regie: [[S. O. Wagner]]&lt;br /&gt;
* 1958: &amp;#039;&amp;#039;Ein Fünfmarkstück namens Müller&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Kurt Reiss&lt;br /&gt;
* 1958: &amp;#039;&amp;#039;Briefe von fremder Hand&amp;#039;&amp;#039; (Folge aus der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Die Jagd nach dem Täter&amp;#039;&amp;#039;) – Regie: S. O. Wagner&lt;br /&gt;
* 1958: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte von Vasco&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Friedhelm Ortmann&lt;br /&gt;
* 1958: &amp;#039;&amp;#039;Verwehte Spuren&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Gustav Burmester&lt;br /&gt;
* 1958: &amp;#039;&amp;#039;Der Tod der alten Dame&amp;#039;&amp;#039; (Folge aus der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Die Jagd nach dem Täter&amp;#039;&amp;#039;) – Regie: S. O. Wagner&lt;br /&gt;
* 1958: &amp;#039;&amp;#039;Die Leidenschaftlichen&amp;#039;&amp;#039; – Autor, Sprecher und Regie: [[Ernst Schnabel]]&lt;br /&gt;
* 1958: &amp;#039;&amp;#039;Pimpanell oder Worin besteht die Freiheit eines Menschen?&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Ludwig Cremer&lt;br /&gt;
* 1958: &amp;#039;&amp;#039;Auf dem Tisch noch die Gläser&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Curt Goetz-Pflug]]&lt;br /&gt;
* 1959: &amp;#039;&amp;#039;Spionage; 1. Fall: Deckname Gustav&amp;#039;&amp;#039; – Regie: S. O. Wagner&lt;br /&gt;
* 1959: &amp;#039;&amp;#039;Spionage; 3. Fall: An Absender zurück&amp;#039;&amp;#039; – Regie: S. O. Wagner&lt;br /&gt;
* 1959: &amp;#039;&amp;#039;Das Haus auf dem Hügel&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Edward Rothe&lt;br /&gt;
* 1959: &amp;#039;&amp;#039;Pimpanell&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Ludwig Cremer&lt;br /&gt;
* 1959: &amp;#039;&amp;#039;Die Waise von Lowood&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Heinz-Günter Stamm&lt;br /&gt;
* 1959: &amp;#039;&amp;#039;Die Grille&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Heinz-Günter Stamm&lt;br /&gt;
* 1960: &amp;#039;&amp;#039;Wo ist Ruth?&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Gerlach Fiedler&lt;br /&gt;
* 1960: &amp;#039;&amp;#039;Juwelenraub an der Riviera&amp;#039;&amp;#039; (Folge aus der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Die Jagd nach dem Täter&amp;#039;&amp;#039;) – Regie: S. O. Wagner&lt;br /&gt;
* 1960: &amp;#039;&amp;#039;Das Kalenderblatt&amp;#039;&amp;#039; (Folge aus der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Die Jagd nach dem Täter&amp;#039;&amp;#039;) – Regie: S. O. Wagner&lt;br /&gt;
* 1960: &amp;#039;&amp;#039;Vorstadtsiedlung&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Hans Quest]]&lt;br /&gt;
* 1961: &amp;#039;&amp;#039;Das Verhör&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Hans Quest&lt;br /&gt;
* 1961: [[Harald Vock]]: &amp;#039;&amp;#039;Hotel zur ewigen Ruhe&amp;#039;&amp;#039; (Folge aus der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Die Jagd nach dem Täter&amp;#039;&amp;#039;) – Regie: S. O. Wagner&lt;br /&gt;
* 1961: &amp;#039;&amp;#039;Die hundertste Nacht&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Hans Dieter Schwarze]]&lt;br /&gt;
* 1961: &amp;#039;&amp;#039;Die Orestie&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Friedhelm Ortmann&lt;br /&gt;
* 1961: &amp;#039;&amp;#039;Reptile&amp;#039;&amp;#039; (Folge aus der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Die Jagd nach dem Täter&amp;#039;&amp;#039;) – Regie: S. O. Wagner&lt;br /&gt;
* 1962: &amp;#039;&amp;#039;Der Käfig&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Oskar Nitschke]]&lt;br /&gt;
* 1962: [[Hans Christian Andersen]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Schneekönigin&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Cläre Schimmel]]&lt;br /&gt;
* 1962: &amp;#039;&amp;#039;Die höhere Schule&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Oswald Döpke&lt;br /&gt;
* 1962: &amp;#039;&amp;#039;The Life of Man&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Nicht angegeben&lt;br /&gt;
* 1962: &amp;#039;&amp;#039;Wir waren Achtzigtausend&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Edward Rothe&lt;br /&gt;
* 1963: &amp;#039;&amp;#039;Das Ende der Träume&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Friedhelm Ortmann&lt;br /&gt;
* 1963: &amp;#039;&amp;#039;Ein königliches Kind&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Ludwig Cremer&lt;br /&gt;
* 1963: &amp;#039;&amp;#039;Die Heimkehr&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Kraft-Alexander zu Hohenlohe-Oehringen]]&lt;br /&gt;
* 1963: &amp;#039;&amp;#039;Die Odyssee des Runyon Jones&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Otto Kurth&lt;br /&gt;
* 1963: &amp;#039;&amp;#039;Das steinerne Haus&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Fritz Schröder-Jahn&lt;br /&gt;
* 1964: Thornton Wilder: &amp;#039;&amp;#039;Drei–Minuten–Spiele&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Gerlach Fiedler&lt;br /&gt;
* 1964: Thornton Wilder: &amp;#039;&amp;#039;Königinnen von Frankreich&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Gerlach Fiedler&lt;br /&gt;
* 1966: &amp;#039;&amp;#039;Yamamba&amp;#039;&amp;#039; – (Berghexe (Yamamba)) – Regie: [[Bernhard Rübenach]]&lt;br /&gt;
* 1966: &amp;#039;&amp;#039;Aus der alten Heimat&amp;#039;&amp;#039; (zwei Folgen) – Regie: Edward Rothe&lt;br /&gt;
* 1968: &amp;#039;&amp;#039;Geisterbahn&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Peter Michel Ladiges]]&lt;br /&gt;
* 1970: &amp;#039;&amp;#039;Faust – Der Tragödie dritter Teil&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Ludwig Cremer&lt;br /&gt;
* 1984: &amp;#039;&amp;#039;Das Ohrenlicht&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Ulrich Gerhardt (Hörspielregisseur)|Ulrich Gerhardt]]&lt;br /&gt;
* 1985: &amp;#039;&amp;#039;Eine Nacht im Mai&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Peter Lilienthal]]&lt;br /&gt;
* 1986: &amp;#039;&amp;#039;Gralserzählung&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Friedhelm Ortmann&lt;br /&gt;
* 1988: &amp;#039;&amp;#039;Mutter und Sohn&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Hans-Ulrich Minke]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Anna Brenken: &amp;#039;&amp;#039;Ida Ehre&amp;#039;&amp;#039;. Ellert und Richter, Hamburg 2002, ISBN 3-8319-0095-7.&lt;br /&gt;
* [[Antje Dertinger]]: &amp;#039;&amp;#039;Frauen der ersten Stunde. Aus den Gründerjahren der Bundesrepublik&amp;#039;&amp;#039;, J.Latka Verlag, Bonn 1989, ISBN 3-925068-11-2, S. 24–33&lt;br /&gt;
* Ida Ehre: &amp;#039;&amp;#039;Gott hat einen größeren Kopf, mein Kind...&amp;#039;&amp;#039; (Memoiren). Rowohlt, Reinbek, ISBN 3-499-12160-3.&lt;br /&gt;
* Ida Ehre: &amp;#039;&amp;#039;Mutter Courage und ihr Theater, 35 Jahre Kammerspiele.&amp;#039;&amp;#039; Anton Lettenbauer, Hamburg 1980.&lt;br /&gt;
* Ida Ehre, Sepp Schelz: &amp;#039;&amp;#039;Zeugen des Jahrhunderts. Ida Ehre&amp;#039;&amp;#039;. Ullstein, 1999, ISBN 3-548-33252-8.&lt;br /&gt;
* Michaela Giesing: &amp;#039;&amp;#039;Ida Ehre und die Hamburger Kammerspiele&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Hamburger Schlüsseldokumente zur deutsch-jüdischen Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, 16. Oktober 2017; [[doi:10.23691/jgo:article-210.de.v1]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ehre, Ida.&amp;#039;&amp;#039; In: Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 257.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Homering (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ida Ehre im Gespräch mit Sepp Schelz&amp;#039;&amp;#039;. Ullstein, Berlin 1999, ISBN 3-548-33252-8.&lt;br /&gt;
* [[Hermann J. Huber]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Langen Müller’s Schauspielerlexikon der Gegenwart]]. Deutschland. Österreich. Schweiz&amp;#039;&amp;#039;. Albert Langen • Georg Müller Verlag GmbH, München • Wien 1986, ISBN 3-7844-2058-3, S.&amp;amp;nbsp;210.&lt;br /&gt;
* [[Rolf Italiaander]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mutter Courage und ihr Theater. Ida Ehre und die Hamburger Kammerspiele.&amp;#039;&amp;#039; Freie Akademie der Künste, Hamburg 1965, ISBN 3-937038-12-4.&lt;br /&gt;
* Verena Joos: &amp;#039;&amp;#039;Ida Ehre. „Mutter Courage des Theaters“&amp;#039;&amp;#039;. Econ und List, München 1999, ISBN 3-612-26568-7.&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Pörtner]]: &amp;#039;&amp;#039;Mein Elternhaus – Ein deutsches Familienalbum.&amp;#039;&amp;#039; dtv, 1986, ISBN 3-430-17520-8. S. 11–22.&lt;br /&gt;
* [[C. Bernd Sucher]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Theaterlexikon]]. Autoren, Regisseure, Schauspieler, Dramaturgen, Bühnenbildner, Kritiker.&amp;#039;&amp;#039; Von Christine Dössel und [[Marietta Piekenbrock]] unter Mitwirkung von Jean-Claude Kuner und C. Bernd Sucher. 2. Auflage. Deutscher Taschenbuch-Verlag, München 1999, ISBN 3-423-03322-3, S.&amp;amp;nbsp;156.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118799851}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0251266}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|8adec1b565c447c38c45184aab67e7ce}}&lt;br /&gt;
* {{FemBio|https://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/ida-ehre}}&lt;br /&gt;
* {{Cinema|1570816}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=https://www.hamburg.de/historische-persoenlichkeiten/8476/ida-ehre.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Ida Ehre. Schauspielerin und Regisseurin&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20210903113656}} unter „historische Persönlichkeiten“ – hamburg.de&lt;br /&gt;
* {{Zeugen des Jahrhunderts |Zeitzeuge= |Interviewer=Sepp Schelz |ID=xVSXxa07Q_8 |Datum=9. Juli 1985 |Teil= |Laufzeit=1:09:23 |hm= }}&lt;br /&gt;
* [https://www.steffi-line.de/archiv_text/nost_buehne/04e_ehre.htm &amp;#039;&amp;#039;Ida Ehre&amp;#039;&amp;#039;.] steffi-line.de&lt;br /&gt;
* Jürgen Werth: [https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/idaehre104.html &amp;#039;&amp;#039;16. Februar 1989 – Todestag von Ida Ehre.&amp;#039;&amp;#039;] [[WDR]] [[ZeitZeichen (Hörfunksendung)|ZeitZeichen]] vom 16. Februar 2014 (Podcast).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Intendanten der Hamburger Kammerspiele}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118799851|LCCN=n99032999|VIAF=77112054}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ehre, Ida}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterintendant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielsprecher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Synchronsprecher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Fuhlsbüttel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überlebender des Holocaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenprofessor der Freien und Hansestadt Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1900]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1989]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ehre, Ida&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichisch-deutsche Schauspielerin, Regisseurin und Theaterleiterin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. Juli 1900&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Přerov|Prerau]], Mähren&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. Februar 1989&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Heinrich Kämpchen</name></author>
	</entry>
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