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	<title>Ida Auken - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Costamiri: aktualisiert</title>
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		<updated>2026-03-30T13:57:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ida Auken.2022.jpg|mini|hochkant|Ida Auken, 2022]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ida Margrete Meier Auken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. April]] [[1978]] in [[Frederiksberg Kommune|Frederiksberg]]) ist eine [[Dänemark|dänische]] [[Theologe|Theologin]] und [[Politiker]]in. Sie ist seit 2007 Abgeordnete im [[Folketing]] und war vom 3. Oktober 2011 bis zum 3. Februar 2014 [[Liste der dänischen Umweltminister|Umweltministerin]] in der [[Regierung Thorning-Schmidt I]]. Am 31. Januar 2014 verließ sie die [[Socialistisk Folkeparti]] und wechselte zur linksliberalen Partei [[Radikale Venstre]]. 2021 schloss sie sich der [[Socialdemokratiet]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Die Tochter der Europaparlamentarierin [[Margrete Auken]] und des Literaturwissenschaftlers [[Erik A. Nielsen]] wuchs in einem westlichen Vorort von Kopenhagen auf. Einen Teil ihrer Schulausbildung absolvierte sie an einer [[Middle School (Vereinigte Staaten)|Middle School]] in den Vereinigten Staaten. Nach ihrem Abitur hielt sie sich 1998 im Rahmen eines freiwilligen Jahres in Mittelamerika, überwiegend in [[Nicaragua]], auf. Anschließend begann sie an der [[Universität Kopenhagen]] ein Studium der [[Theologie]], das sie 2006 abschloss. Zwei Auslandssemester verbrachte sie in [[Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Theologin interessierte sich Ida Auken von Beginn an vor allem für das Spannungsfeld von [[Religion]] und [[Politik]]. Im Herbst 2006 leitete sie an der Universität Kopenhagen ein Seminar zum Thema &amp;#039;&amp;#039;Moderne Identität zwischen Religion und Politik&amp;#039;&amp;#039;. An der Volksuniversität Kopenhagen, einer Institution der Erwachsenenbildung, lehrte sie ebenfalls unter anderem politische Theologie. Zwischen 2005 und 2007 arbeitete sie als [[Verlagslektor|Lektorin]] in dem kleinen Verlag ALFA, der theologische Literatur herausgibt. Sie publizierte selbst mehrere Bücher zu theologischen Themen. Außerdem absolvierte sie als examinierte Theologin ein Praktikum als Krankenhaus- und als Gefängnispfarrerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Alter von 25&amp;amp;nbsp;Jahren trat sie 2003 der [[Socialistisk Folkeparti]] bei. Schon zwei Jahre später kandidierte sie für die [[Folketingswahl 2005]] im [[Wahlkreis]] &amp;#039;&amp;#039;Esbjergkreds&amp;#039;&amp;#039;, ohne jedoch gewählt zu werden. Zur [[Folketingswahl 2007|Wahl 2007]] trat sie in ihrem Heimatort Valby an und zog über den [[Københavns Storkreds]] als Wahlgewinnerin in das [[Folketing]], das dänische Parlament, ein. Dort war sie umweltpolitische Sprecherin ihrer Partei und gehörte außerdem dem energiepolitischen Ausschuss sowie dem Kulturausschuss des Parlaments an. Ab dem 3.&amp;amp;nbsp;Oktober 2011 leitete sie das [[Miljø- og Ligestillingsministeriet|dänische Umweltministerium]]. Nachdem ihre Partei aus der Regierung ausgetreten war, trat sie zum verbleibenden kleinen Koalitionspartner, der [[Radikale Venstre]], über.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dr.dk/Nyheder/Politik/2014/01/31/170057.htm &amp;#039;&amp;#039;Ida Auken skifter til de radikale&amp;#039;&amp;#039;] Danmarks Radio, 31. Januar 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 3. Februar 2014 schied Ida Auken aus dem Amt des Umweltministers. Zur Nachfolgerin wurde [[Kirsten Brosbøl]] ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=&amp;quot;Miljøminister Kirsten Brosbøl&amp;quot; |url=http://www.mim.dk/Ministeren/Miljoministerens_CV/ |wayback=20140221215834}} bei mim.dk&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Folketingswahl 2019]] war sie mit 21.723 [[Vorzugsstimme]]n die erfolgreichste Kandidatin der Radikale Venstre.&amp;lt;ref name=&amp;quot;partiskift21&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://politiken.dk/danmark/art8083036/Ida-Auken-skifter-til-Socialdemokratiet |titel=Ida Auken skifter til Socialdemokratiet |werk=politiken.dk |sprache=da |datum=2021-01-29 |abruf=2026-03-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 2019 bis 2020 war sie Vorsitzende des Ausschusses für Klima, Energie und Versorgung. Nachdem sie ab April 2020 lange krankheitsbedingt fehlte, kehrte sie am 3. Februar 2021 in das Folketing zurück und trat zugleich zu der [[Socialdemokratiet]] über. Sie begründete ihren Wechsel damit, dass sie mit der Ausrichtung der Radikale Venstre unzufrieden sei und ihre klimapolitischen Ziele in einer größeren Partei besser umsetzbar wären.&amp;lt;ref name=&amp;quot;partiskift21&amp;quot; /&amp;gt; Von 2023 bis 2024 war sie Vorsitzende des Gleichstellungsausschusses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ida Auken ist mit dem Lehrer Bent Meier Sørensen verheiratet und hat zwei Söhne. Sie ist eine Nichte des dänischen Politikers [[Svend Auken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* Livet efter døden i de store verdensreligioner (2006)&lt;br /&gt;
* Jesus går til filmen - Jesusfiguren i moderne film (2007)&lt;br /&gt;
* Konstellationer - kirkerne og det europæiske projekt (2007)&lt;br /&gt;
* Welcome to 2030. I own nothing, have no privacy, and life has never been better - World Economic Forum (2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{ft.dk}}&lt;br /&gt;
* [http://www.idaauken.dk/ Persönliche Website von Ida Auken]&lt;br /&gt;
* Ida Auken: [https://www.theguardian.com/sustainable-business/sustainable-change-moralising-movement &amp;#039;&amp;#039;Sustainable change won&amp;#039;t come through moralising, only through movement.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[The Guardian]]&amp;#039;&amp;#039;, 22. November 2013, abgerufen am 23. November 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste dänische Umweltminister}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|LCCN=nb2008025057|VIAF=224548264|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2022-05-06}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Auken, Ida}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umweltminister (Dänemark)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Folketingsabgeordneter (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Socialistisk-Folkeparti-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Radikale-Venstre-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Socialdemokraterne-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lutherischer Theologe (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Däne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1978]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Auken, Ida&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Ida Margrete Meier Auken (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=dänische Theologin und Politikerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. April 1978&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Frederiksberg Kommune|Frederiksberg]], [[Dänemark]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Costamiri</name></author>
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