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	<title>Ickern - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ickern&amp;diff=872659&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T20:30:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Castrop-Rauxel&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/35/34/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 07/20/16/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 62&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 7.19&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 15669&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.castrop-rauxel.de/einwohnerstatistik |titel=Städtische Einwohnerstatistik {{!}} Castrop-Rauxel |sprache=de |abruf=2025-01-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1926-04-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 44581&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02305&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ickern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; im Nordosten [[Castrop-Rauxel]]s ist der größte und einwohnerstärkste [[Stadtteil]] dieser zum [[Kreis Recklinghausen]] gehörenden Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Emscher in Ickern.jpg|mini|Die [[Emscher]] in Ickern]]&lt;br /&gt;
Ickern liegt im nördlichen [[Ruhrgebiet]] und somit im Süden der [[Westfälische Bucht|Westfälischen Bucht]] beiderseits der [[Emscher]], die das bedeutendste Fließgewässer Ickerns ist. Im Süden Ickerns liegt das Naturschutzgebiet Beerenbruch, das auch Teile [[Deininghausen]]s und [[Mengede]]s umfasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbarorte ===&lt;br /&gt;
Beginnend im Norden im Uhrzeigersinn grenzen an Ickern die Stadt [[Waltrop]], der [[Dortmund]]er [[Stadtbezirk Mengede]] sowie die Castrop-Rauxeler Stadtteile [[Deininghausen]], [[Rauxel]], [[Habinghorst]] und [[Henrichenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Bis zum Ende des Heiligen Römischen Reiches ===&lt;br /&gt;
1220 wurde Ickern als „Yckhorne“ zum ersten Mal urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Walter Vollmer]]: &amp;#039;&amp;#039;Westfälische Städtebilder. Berichte und Betrachtungen&amp;#039;&amp;#039;. C. Bertelsmann Verlag, Gütersloh 1963, S. 109.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis zum Ende des [[Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reiches]] gehörte Ickern über Jahrhunderte zur [[Grafschaft Mark]]. Am Nordrand dieser Grafschaft befand sich Ickern in Randlage zum [[kurköln]]ischen [[Vest Recklinghausen]]. Nach der Einteilung der Grafschaft in „[[Landkreis|Landräthliche Creise]]“ im späten 18. Jahrhundert gehörte Ickern im Amt Mengede zum Hördischen Kreis.&amp;lt;ref&amp;gt;siehe die Angaben auf der Karte „[[:Datei:Grafschaft mark 1791 mueller.jpg|Die Grafschaft Marck]]“ von [[Friedrich Christoph Müller]] aus dem Jahre 1791.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis zum 18. Jahrhundert hieß Ickern noch Ickhorn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das dörfliche Ickern im 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Während der [[Koalitionskriege|napoleonischen Kriege]] wurde das Gebiet am 9. Juli 1807 als Folge des [[Frieden von Tilsit|Friedens von Tilsit]] vorübergehend durch das [[Erstes Kaiserreich|französische Kaiserreich]] annektiert, um schon wenig später am 21. Januar 1808 in das [[Großherzogtum Berg]] eingegliedert zu werden. Hier kam es zum [[Arrondissement Dortmund]] innerhalb des [[Département Ruhr|Departements Ruhr]] mit Sitz der [[Präfektur (Frankreich)|Präfektur]] in der bisherigen [[Freie und Reichsstädte|Reichsstadt]] [[Dortmund]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Niederlage [[Napoleon Bonaparte|Napoleons]] in der [[Völkerschlacht bei Leipzig|Schlacht von Leipzig]] im Oktober 1813 brach die rechtsrheinische französische Verwaltung schnell zusammen. Als zuvor preußischer Besitz fiel die Grafschaft Mark schon Ende 1813 an [[Preußen]] zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Josef Scotti: &amp;#039;&amp;#039;Sammlung der Gesetze und Verordnungen …&amp;#039;&amp;#039; Band 3 (Großherzogtum Berg), Wolf, Düsseldorf 1822, S.&amp;amp;nbsp;1516 ([http://s2w.hbz-nrw.de/ulbbn/content/pageview/18002 Landesbibliothek Bonn])&amp;lt;/ref&amp;gt; Der märkische Besitz Preußens wurde in der Schlussakte des [[Wiener Kongress]]es bestätigt. Bei der Neuordnung der Verwaltung kam Ickern 1817 zum neu gebildeten [[Landkreis Dortmund|Kreis Dortmund]] im [[Regierungsbezirk Arnsberg]] der [[Provinz Westfalen]], wo es die nördlichste Gemeinde im späteren [[Amt Mengede]] war. Der Oberpräsident der Provinz Westfalen [[Ludwig von Vincke]] wohnte bis 1813 auf [[Haus Ickern]], einem 1944 zerstörten Adelssitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Von der Industrialisierung bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ickern Kath.Kirche St.Antonius.jpg|mini|hochkant|[[St. Antonius (Castrop-Rauxel)|Katholische Kirche St. Antonius]], erbaut 1922–1925 von [[Alfred Fischer (Architekt, 1881)|Alfred Fischer-Essen]]]]&lt;br /&gt;
In den 1860er Jahren wurden mehrere voneinander unabhängige [[Prospektion (Geologie)|Schürfgesellschaften]] bei der Suche nach [[Steinkohle]]nvorräten im Gebiet um die Dörfer Rauxel und Ickern fündig. Somit begann 1871 mit der [[Zeche Victor]] im Umfeld Ickerns, 1908 mit der [[Zeche Ickern]] in Ickern selbst der [[Steinkohlenbergbau]], in dessen Folge und Umfeld sich auch weitere Industrien ansiedelten. Eine wichtige Rolle bei der Entwicklung von Ickern spielte auch die [[Elektrische Straßenbahn des Landkreises Dortmund]], die seit dem 31.&amp;amp;nbsp;Juli 1911 durchgehend von (Dortmund-)Dorstfeld über Castrop und Habinghorst bis zum südwestlichen Ortsrand von Ickern betrieben und am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1912 bis zur Zeche Ickern I/II verlängert wurde. Stillgelegt wurde sie schrittweise ab 1.&amp;amp;nbsp;Mai 1960. 1917 wurden die beiden Zechen durch eine gemeinsame Geschäftsleitung verbunden und 1922 wurde der Förderverbund Victor-Ickern eingerichtet. 1923 übernahm [[Peter Klöckner]] diese Zechen und weitere Montanbetriebe in die [[Klöckner-Werke|Klöckner-Werke AG Rauxel-Berlin]] mit Sitz in Rauxel. Im Rahmen der [[Ruhrbesetzung]] marschierten 1923 [[Frankreich|französische]] Truppen in Ickern ein und besetzten für ein Jahr die dortigen Schachtanlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. April 1926 wurde Ickern mit der Stadt [[Castrop]] und weiteren Gemeinden zur neuen Stadt Castrop-Rauxel zusammengelegt&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3402058758|Seite=251}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, die zunächst noch zum Landkreis Dortmund gehörte, bis sie am 1. April 1928 kreisfrei wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1927 wurde durch die Klöckner-Werke und die Wintershall AG die &amp;#039;&amp;#039;Gewerkschaft Victor-Stickstoffwerke&amp;#039;&amp;#039; zur Erzeugung von Kunstdünger gegründet, ab 1934 nahm diese auch die Herstellung von synthetischem Treibstoff nach dem [[Fischer-Tropsch-Verfahren]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] war Ickern wegen dieser Industrieanlagen häufigen [[Luftangriff]]en ausgesetzt, die auch Zivilbevölkerung, [[Kriegsgefangene]] und [[Zwangsarbeiter]] trafen. Die Produktion von Kohle wurde zwar zumeist nur kurzfristig unterbrochen, dagegen waren andere Zerstörungen schwerwiegender. Immer noch werden Bomben[[blindgänger]] aus dieser Zeit gefunden, so etwa am 9. Dezember 2009 auf dem Sportplatz an der Uferstraße, bei dessen Entschärfung die umliegende Bevölkerung kurzfristig evakuiert werden musste. Auch die nahegelegene Autobahn [[Bundesautobahn 2|A&amp;amp;nbsp;2]] wurde gesperrt. Der bislang letzte Fund war am 7. Juli 2017.&amp;lt;ref&amp;gt;Feuerwehr Castrop-Rauxel: {{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://www.feuerwehr-cr.de/index.php/8-aktuelles/533-bombenentschaerfung-in-ortsteil-ickern |text=Bombenentschärfung in Ortsteil Ickern |archivebot=2018-04-15 18:44:23 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit bis heute ===&lt;br /&gt;
Nach zügiger Beseitigung der Bombenschäden setzte wie im gesamten Ruhrgebiet eine kurze Blütezeit der Montanindustrie ein.&lt;br /&gt;
Schacht 2 der Zeche Ickern erhielt ein neues vollwandiges Strebengerüst zur Aufnahme einer Großraum-Gefäßförderung. die über viele Jahre die größte ihrer Art im Ruhrrevier war. Auch wurden neue Abbau- und Streckenausbautechniken erprobt, etwa der Endlos-Förderer nach [[Konrad Grebe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1962 wurde für den Kohlentransport von Ickern I/II zum Kraftwerk Rauxel eine 2500&amp;amp;nbsp;m lange Bandstrasse gebaut. Sie überquerte die Autobahn A2, drei Straßen und die Emscher und war die größte Übertageanlage ihrer Art im westdeutschen Steinkohlenbergbau. Für Zuwanderer aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten wurde seit 1952 auf den &amp;#039;&amp;#039;Aapwiesen&amp;#039;&amp;#039; nördlich der Emscher eine Großsiedlung vorwiegend von schlichten vierzimmrigen Reihenhäusern errichtet. Der Marktplatz wurde durch ein Amtshaus mit Bibliothek vervollständigt. Die Ende der 1950er Jahre einsetzende [[Kohlekrise]] markierte jedoch auch in Ickern den beginnenden Niedergang der Schwerindustrie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1967 kaufte das Land Nordrhein-Westfalen von der [[Klöckner-Werke]] AG in Duisburg die bislang als Berglehrlingsheim genutzte 130.000 m² große Liegenschaft „Meisenhof“ und eröffnete dort 1968 die [[Justizvollzugsanstalt Castrop-Rauxel]], eine Einrichtung des [[Offener Vollzug|offenen Vollzuges]], deren erste [[Strafgefangener|Häftlinge]] aus der [[Justizvollzugsanstalt Hövelhof]] von [[Staumühle]] hierher verlegt wurden. Heute hat die JVA &amp;#039;&amp;#039;Meisenhof&amp;#039;&amp;#039; 450 Haftplätze im [[Offener Vollzug|offenen Vollzug]] sowie 16 [[Geschlossener Vollzug|geschlossene Haftplätze]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;JVA&amp;quot;&amp;gt;JVA Castrop-Rauxel: {{Webarchiv|url=http://www.jva-castroprauxel.nrw.de/wir/hist/index.php |wayback=20090430101517 |text=Historie |archiv-bot=2019-04-18 13:55:09 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. September 1973 wurde die letzte Förderschicht auf &amp;#039;&amp;#039;Ickern 1/2&amp;#039;&amp;#039; und auf &amp;#039;&amp;#039;Victor 3/4&amp;#039;&amp;#039; gefahren. Die Schächte &amp;#039;&amp;#039;Ickern 1/2&amp;#039;&amp;#039; wurden danach verfüllt, &amp;#039;&amp;#039;Ickern 3&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Ickern 4&amp;#039;&amp;#039; als Außenanlage von der [[Zeche Minister Achenbach]] in [[Lünen]] übernommen. Die Tagesanlagen wurden fast vollständig abgebrochen, da auf dem Zechengelände ein Gewerbegebiet entstehen sollte, ebenfalls die beiden Außenschächte auf Waltroper Gebiet nach Stilllegung von &amp;#039;&amp;#039;Minister Achenbach&amp;#039;&amp;#039; im Jahre 1992. Lediglich das frühere Eingangsgebäude auf &amp;#039;&amp;#039;Ickern 1/2&amp;#039;&amp;#039; in direkter Nachbarschaft zur Arbeitersiedlung Ickern-Nord blieb erhalten; es wurde 1985 von der [[Griechen in Deutschland|griechischen Gemeinde]] übernommen und in Selbsthilfe zum Gemeindezentrum umgebaut. 1997 begann im Rahmen der [[Internationale Bauausstellung Emscher Park|Internationalen Bauausstellung Emscher Park]] in Zusammenarbeit von griechischer Gemeinde und dem [[Kirchenkreis Herne|Evangelischen Kirchenkreis Herne]] die Projektentwicklung für die Erweiterung zum AGORA-Kulturzentrum, die in den folgenden Jahren baulich verwirklicht wurde. Ende des Jahres 2000 wurden hier das Amphitheater und das Kulturcafé eröffnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AGORA&amp;quot;&amp;gt;Werkstatt-Stadt: [http://www.werkstatt-stadt.de/de/projekte/110/ Castrop-Rauxel-Ickern „AGORA“]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Gewerkschaft Victor&amp;#039;&amp;#039; ging in den Besitz der [[BASF]] über und wurde im Februar 1990 geschlossen, wodurch etwa 2000 Industriearbeitsplätze wegfielen. Das Gelände wurde zwischenzeitlich saniert und zum sog. &amp;#039;&amp;#039;Mittelstandspark Ost&amp;#039;&amp;#039; umgewidmet;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.castrop-rauxel.de/wirtschaft_und_arbeit/wirtschaftsfoerderung/service_fuer_unternehmer_und_investoren/Gewerbegebiete_Expose_Mittelstandspark_Ost.PDF Expose Mittelstandspark Ost] (PDF; 4,3&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt; dabei wurde die Straßenanbindung des Stadtteils deutlich verbessert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Zum 1. April 1926 wurde  Ickern mit seiner Nachbargemeinde [[Habinghorst]], dem [[Amt Rauxel]], der Stadt [[Castrop]] und einigen weiteren Gemeinden zur neuen Stadt [[Castrop-Rauxel]] zusammengelegt. Am 1. April 1928 erhielt die vereinigte Stadt die [[Kreisfreie Stadt|Kreisfreiheit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen#Ruhrgebiet-Gesetz|Kommunalreform]] wurde der Stadtteil Ickern 1975 mit Castrop-Rauxel in den [[Kreis Recklinghausen]] eingegliedert und wechselte damit vom [[Regierungsbezirk Arnsberg]] zum [[Regierungsbezirk Münster]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der durch den Niedergang der Montanindustrie bedingte Einwohnerrückgang macht sich in Ickern deutlicher als in der Gesamtstadt bemerkbar.&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot;| Einwohnerstand&amp;lt;br /&amp;gt;jeweils zum 31.12.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.castrop-rauxel.de/Stadtentwicklung/Stadtentwicklung/Stadtforschung_Statistik/autostart.asp Stadt Castrop-Rauxel&lt;br /&gt;
Bereich Stadtentwicklung&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot;| 2007&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot;| 2008&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot;| 2009&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot;| 2010&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot;| 2011&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot;| 2012&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot;| 2013&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot;| 2014&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot;| 2015&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot;| 2016&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot;| 2017&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot;| Entwicklung&amp;lt;br /&amp;gt;seit 2007&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|Ickern Nord||3.987||3.925||3.916||3.888||3.828||3.798||3.746||3.681||3.676||3.679||3.674||&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot;|Entwicklung zum Vorjahr||||−1,56 %||−0,23 %||−0,72 %||−1,54 %||−0,78 %||−1,4 %||−1,74 %||−0,14 %||+0,08 %||−0,14 %||−7,85 %&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|Ickern Süd||12.528||12.238||12.048||12.042||11.979||11.863||11.704||11.643||11.762||11.749||11.817||&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot;|Entwicklung zum Vorjahr||||−2,31 %||−1,55 %||−0,05 %||−0,52 %||−0,97 %||−1,3 %||−0,52 %||+1,02 %||−0,11 %||+0,58 %||−5,68 %&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|Gesamt||16.515||16.163||15.964||15.930||15.807||15.661||15.450||15.324||15.438||15.428||15.491||&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot;|Entwicklung zum Vorjahr||||−2,13 %||−1,23 %||−0,21 %||−0,77 %||−0,92 %||−1,35 %||−0,55 %||+ 0,87 %||+0,10 %||+0,41 %||−6,20 %&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wilhelm Hermann, Gertrude Hermann: &amp;#039;&amp;#039;Die alten Zechen an der Ruhr. Vergangenheit und Zukunft einer Schlüsseltechnologie. Mit einem Katalog der „Lebensgeschichten“ von 477 Zechen&amp;#039;&amp;#039; (Reihe &amp;#039;&amp;#039;Die Blauen Bücher&amp;#039;&amp;#039;). Verlag Langewiesche Nachfolger, Königstein im Taunus, 6., erweiterte und aktualisierte Aufl. 2008, ISBN 978-3-7845-6994-9, S. 167–168 (zu den Zechen in Ickern).&lt;br /&gt;
* Tilo Cramm: &amp;#039;&amp;#039;Bergbau ist nicht eines Mannes Sache. Das Bergwerk Victor-Ickern in Castrop-Rauxel.&amp;#039;&amp;#039; Klartext-Verlag, Essen 2001, ISBN 3-88474-928-5.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Weblinks == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Castrop-Rauxel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4243020-3|VIAF=236449175}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Castrop-Rauxel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Recklinghausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Recklinghausen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1926]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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