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	<title>Ich der Kater - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;ZaPusch: /* Weitere Figuren */</title>
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		<updated>2026-04-19T12:20:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weitere Figuren&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ich der Kater 2.jpg|mini|Zeichnung von [[Hashiguchi Goyō]] für den Umschlag des ersten Teils, 1905]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ich der Kater&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Japanische Schrift|jap.]] {{lang|ja|吾輩は猫である}}, &amp;#039;&amp;#039;Wagahai wa neko de aru&amp;#039;&amp;#039;) ist ein von [[Natsume Sōseki]] verfasster [[Satire|satirischer]] [[Roman]]. Er wurde kapitelweise vom Januar 1905 bis August 1906 in der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Hototogisu]]&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Werk wurde mehrfach adaptiert: 1936 als Kinofilm von [[Kajirō Yamamoto]], 1958 als fünfteilige Fernsehserie, 1963 als Fernsehfilm und als Episode einer Literaturverfilmungsreihe für Kinder, 1975 als Kinofilm von [[Kon Ichikawa]] und Fernsehfilm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überblick ==&lt;br /&gt;
[[Hauptfigur]] und [[Erzähler]] in Sōsekis Erstlingswerk ist ein namenloser [[Katzen|Kater]], der kurz nach seiner Geburt im Haushalt des Englischprofessors Rarus Schneutz Unterkunft findet. Dort beschreibt er in beißend satirischem Ton das Leben und die Eskapaden seines „Besitzers“, dessen Hausangestellten und Studenten.&lt;br /&gt;
Die charakteristischen Eröffnungssätze des Romans genießen noch heute einen ausgesprochen hohen [[Wiedererkennungswert]] und werden im Japanischen häufig zitiert und parodiert:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=吾輩は猫である。名前はまだ無い。&lt;br /&gt;
 |Sprache=ja&lt;br /&gt;
 |Übersetzung=Gestatten, ich bin ein Kater! Unbenamst bislang.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Der Roman Sōsekis, einer der meistgelesenen und berühmtesten Romane der modernen Literaturgeschichte Japans&amp;lt;ref name=&amp;quot;deutsch&amp;quot; details=&amp;quot;S. 647&amp;quot;&amp;gt;Übersetzung und Nachwort, &amp;#039;&amp;#039;Ich der Kater&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt 1996&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Interessant ist übrigens die Einschätzung Ayanos, die nicht nur besagt, dass der Roman berühmt sei, sondern auch behaupet, dass er kaum zu Ende gelesen werde. In: {{Literatur |Autor=Ayano Tsuzumi |Titel=[Buchkolumne] Ein Versuch erneut darüber nachzudenken, was Natsume Sōseki mit dem berühmtesten Romans Japans, den aber die Wenigsten zu Ende gelesen haben, &amp;#039;Ich der Kater&amp;#039;, gewollt hatte |Verlag=note KK |Ort=Tōkyō-to, Chiyoda-ku |Datum=2025-04-22 |Online=[https://note.com/nabewata_lit/n/n098ff8e3ccff Online] |Abruf=2025-12-16 |Originaltitel={{lang|ja|【読書コラム】日本で一番有名だけど、最後まで読んだ人はほとんどいない小説『吾輩は猫である』で夏目漱石がやろうとしたことを改めて考察してみた}} [Dokusho koramu] Nihon de ichiban yūmei dakedo, saigo made yonda hito ha hotondo inai shōsetsu &amp;#039;Wagahai ha neko de aru&amp;#039; de Natsume Sōseki ga yarō to shita koto wo aratamete kōsatsu shite mita |Originalsprache=ja |Sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, entstand auf Empfehlung von [[Takahama Kyoshi]], welcher ebenfalls in der Haiku-Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Hototogisu]]&amp;#039;&amp;#039; veröffentlichte, um die zu jener Zeit wachsende Nachfrage nach längerer Prosa zu befriedigen. So erschien im Januar 1905 das erste Kapitel von &amp;#039;&amp;#039;Ich der Kater&amp;#039;&amp;#039;, welches als in sich geschlossene [[Kurzgeschichte]] konzipiert war. Da Takahama nur beim Schreiben dieses Kapitels beteiligt war, lässt sich ein stilistischer Unterschied zum Rest des Buches feststellen. Aufgrund der hohen Beliebtheit der Geschichte verfasste und veröffentlichte Sōseki auf Anraten Takahamas bis zum August 1906 zehn weitere Kapitel, die der Beliebtheit der Zeitschrift zu einem bemerkenswerten Anstieg verhalfen und &amp;#039;&amp;#039;Hototogisu&amp;#039;&amp;#039; von einer einfachen Haiku-Veröffentlichung zu einem einflussreichen Kulturmagazin machten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Figur des Katers, tierischer Protagonist und Erzähler des Romans, basiert auf einem echten herrenlosen Kater, den der 37-jährige Sōseki in seinen Haushalt aufnahm. Sōseki gewann das Tier so lieb, dass er bei dessen Tode am 13. September 1908 seine engsten Freunde über die traurige Begebenheit in Kenntnis setzte, und bald darauf eine Sammlung von [[Essay]]s mit dem Namen „Das Grab eines Katers“ veröffentlichte. Ob ein Vorbild für den Roman E. T. A. Hoffmanns „[[Lebens-Ansichten des Katers Murr]]“ sein könnte, den Sōseki aber möglicherweise gar nicht gelesen hatte, ist ungeklärt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;deutsch&amp;quot; details=&amp;quot;S. 645, Fußnote zu Seite 604&amp;quot; /&amp;gt; Die etwa einhundertjährige Existenz von Hoffmanns Kater Murr nutzt Sōseki jedenfalls geschickt, den Roman zu Ende zu bringen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;deutsch&amp;quot; details=&amp;quot;ab S. 604&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Kater ==&lt;br /&gt;
Der Protagonist und Ich-Erzähler des Romans ist ein namenloser, ehemals herrenloser Kater. Er beobachtet das Leben und Wirken seiner menschlichen Zeitgenossen mit unverhohlenem Hohn und amüsiert sich über deren bizarres, unerklärliches und nicht zuletzt höchst stupides Verhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die überaus charakteristische Sprechweise und Persönlichkeit des Katers bildet dabei die Grundlage für die satirische Wirkung des Werkes: Trotz seiner unscheinbaren Natur ist er nicht nur jedem der Menschen an geistiger Schärfe überlegen, sondern verfügt auch über eine bemerkenswerte Bildung und zeigt sich in Themen wie [[Kunst]], [[Literatur]] und [[Philosophie]] äußerst bewandert. Es ist ihm ein Leichtes, Menschen aufs Genaueste zu durchschauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der widersprüchliche Reiz der Figur wird unterstrichen durch seinen ebenso auffälligen wie charakteristischen [[Sprachstil]], welcher sich bereits im japanischen Titel des Romans (&amp;#039;&amp;#039;Wagahai wa neko de aru&amp;#039;&amp;#039;) zeigt: Die Selbstbezeichnung „Wagahai“ ({{lang|ja|吾輩}}) entspricht einem archaischen, erhabenen Ich mit leicht arrogantem Unterton, wie man es etwa von einem Menschen hohen gesellschaftlichen Ansehens erwarten würde, und ist dem [[Pluralis Majestatis]] &amp;#039;&amp;#039;Wir&amp;#039;&amp;#039; nicht unähnlich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;deutsch&amp;quot; details=&amp;quot;S. 654&amp;quot; /&amp;gt; Die Rede des Katers ist im sogenannten [[da-dearu-Stil]] verfasst, der diese Nuance um ein Weiteres unterstreicht. Der überaus hochklassige Wortschatz des Erzählers sowie die unverhohlene Abschätzigkeit, mit der er den Intellekt seiner menschlichen Mitbewohner kommentiert, vervollständigen ein bombastisches wie erhabenes Selbstbild, welches im amüsanten Kontrast zu der physischen Natur der Hauptfigur steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Figuren ==&lt;br /&gt;
Um die [[Sprechender Name|sprechenden Namen]] der Akteure in der deutschen Fassung inhaltsgetreu wiederzugeben, hat der Übersetzer [[Otto Putz]] die ursprünglichen Namen ins Deutsche übertragen oder Namen geschaffen, die dem Inhalt ihrer japanischen Pendants möglichst nahekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ja|吾輩}}, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wagahai&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, etwa &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wir&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;br /&amp;gt;Ein Kater, der sich kurz nach seiner Geburt in ein Gestrüpp aus Bambusgras geschleudert sieht, und nach Essen suchend in die Schneutzsche Küche eindringt.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Madame [[Schildpattmuster|Schildpatt]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ja|三毛子}}, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mikeko&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, etwa &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;(Fräulein) Dreifell&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;):&amp;lt;br /&amp;gt;Eine Katzendame, die dem Haushalt einer [[Koto]]-Lehrerin angehört. Sie ist die Nachbarin des Erzählers, nennt diesen ehrerbietig „Professor“, ohne dessen Gefühle zu erwidern, und verstirbt jedoch an einer Erkältung.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kater Schwarz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ja|車屋の黒}}, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kurumaya no Kuro&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, etwa &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rikschakutschers Schwarz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;):&amp;lt;br /&amp;gt;Ein ebenso großer wie grobschlächtiger pechschwarzer Kater. Er ist großspurig, gewalttätig und kaum fähig, einen korrekten Satz zu bilden. Die deutsche Übersetzung gibt den grob-vulgären Sprachstil von Schwarz als [[Vulgärsprache|Gossensprache]] im [[Berliner Dialekt]] wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der (z.&amp;amp;nbsp;T. ungefähren) Übertragung der japanischen Namen wird zunächst der Eigenname genannt, also der Teil, der in der üblichen japanischen Namensreihenfolge hinten steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rarus Schneutz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ja|珍野 苦沙弥}}, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Chinno Kushami&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, etwa &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nießen Seltenfeld&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;):&amp;lt;br /&amp;gt;Der „Besitzer“ des tierischen Erzählers, Haushaltsvorstand und – pockengesichtiger – Gymnasialprofessor der englischen Sprache. Er ist verheiratet mit der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Meisterin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ja|細君}}, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Saikun&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;,  wörtlich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ehefrau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) und hat die drei Töchter {{lang|ja|とん子}} (Tonko), {{lang|ja|すん子}} (Sunko) und {{lang|ja|めん子}} (Menko). Die Figur des [[Dyspepsie|dyspeptischen]], [[Neurose|neurotischen]] und [[Exzentriker|exzentrischen]] Schneutz basiert auf dem Autor Sōseki selbst.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Professor Wirrhaus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ja|迷亭}}, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Meitei&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, etwa &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zweifler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;):&amp;lt;br /&amp;gt;Ein [[Ästhetik]]er und Bonvivant, Professr für Englisch, der großen Spaß daran findet, leichtgläubige Mitmenschen durch Streiche und abstruse Geschichten zu foppen. Natsume Soseki selbst dementierte Behauptungen, welchen zufolge die Figur auf dem Ästhetiker Otsuka Yasuji ({{lang|ja|大塚 康次}}, 1868–1931&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;A History of Modern Japanese Aesthetics&amp;#039;&amp;#039;, herausgegeben und aus dem Japanischen übersetzt von Michael F. Marra, Mānoa, University of Hawai&amp;#039;i Press 2001, ISBN 0-8248-2369-9, hier: S.&amp;amp;nbsp;152&amp;lt;/ref&amp;gt;) basieren sollte. Den späteren Schriften von Sōsekis Gattin Kyōko ({{lang|ja|夏目 鏡子}}, 1877–1963) zufolge lässt sich vermuten, dass Wirrhaus vielmehr die Personifizierung der schelmischen Seite des Autors selbst ist.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eiland Kaltmond&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ja|水島 寒月}}, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mizushima Kangetsu&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, wörtlich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kaltmond Wasserinsel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;):&amp;lt;br /&amp;gt;Ein Naturwissenschaftler und ehemaliger Schüler von Schneutz, der sich des Violinspiels erfreut. Der Physiker und Schüler Natsumes Terada Torahiko ({{lang|ja|寺田 寅彦}}, 1878–1935) soll Vorbild für Kaltmond gewesen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Komiya Akira |Titel=&amp;#039;Kaltmond&amp;#039; und Terada Torahiko: Neuzeitliche Wissenschaft als Westliche Zivilisation |Sammelwerk=Tōkyō Joshi Daigaku Hikaku Bunka Kenkyūjo kiyō |Band=58 |Verlag=Tōkyō Woman&amp;#039;s Christian University, Institute For Comparative Studies Of Culture |Datum=1997 |Seiten=1–22 |Online=[https://twcu.repo.nii.ac.jp/records/17336 Online] |Format=PDF |KBytes=1400 |Abruf=2025-11-10 |Originaltitel={{lang|ja|「寒月君」と寺田寅彦: 西洋文明としての近代科学}} &amp;#039;Kangetsukun&amp;#039; to Terada Torahiko: seiyō bunmei toshite no kindai kagaku |Originalsprache=ja |Sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Topfen Hark&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ja|越智 東風}}, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ochi Tōfū&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, etwa &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ostwind Überschlau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Quark Hark&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt)&amp;lt;br /&amp;gt;Selbsternannter Dichter mit rudimentären Deutschkenntnissen, Freund von Kaltmond.&amp;lt;ref name=&amp;quot;deutsch&amp;quot; details=&amp;quot;S. 654&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dr. Süßholz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ja|甘木 先生}}, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Amagi sensei&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, wörtlich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Herr Süßholz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;br /&amp;gt;Der Hausarzt von Schneutz. Der Arzt, Nachbar und Hausharzt der Natsumes Amako Shirō ({{lang|ja|尼子 四郎}}, 1865–1930) war laut Aussage seiner Frau Vorbild für Süßholz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Saitō Harue |Titel=Amako Shirō und Natsume Sōseki |Sammelwerk=Igaku Toshokan |Band=53 |Nummer=1 |Verlag=Japan Medical Library Association |Datum=2006 |Seiten=60–64 |Online=[https://www.jstage.jst.go.jp/article/igakutoshokan1954/53/1/53_1_60/_pdf/-char/ja Online] |Format=PDF |KBytes=4400 |Abruf=2025-11-10 |Originaltitel={{lang|ja|尼子四郎と夏目漱石}} Amako Shirō to Natsume Sōseki |Originalsprache=ja |Sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Goldfeld&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ja|金田}}, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kaneda&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, wörtlich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Goldfeld&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;br /&amp;gt;Unternehmer, der in der Nähe von Schneutz mit seiner Ehefrau &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anastasia&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ja|鼻子}}, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hanako&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, etwa &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;(Frau) Nase&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) und Tochter &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mammonia&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ja|富子}}, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tomiko&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, etwa &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;(Fräulein) Reichtum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) wohnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;deutsch&amp;quot; details=&amp;quot;S. 654–5&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Konfusius Altpflaum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ja|立町 老梅}}, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tachimachi Rōbai&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, etwa &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Altpflaum Augenblick&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;br /&amp;gt;Ein Professor, den Wirrhaus eines Tages vor der Universitätsbibliothek trifft, der in der Psychiatrie landet.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ziegert Solitus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ja|八木 独仙}}, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Yagi Dokusen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, etwa &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einsiedel Ziege&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;br /&amp;gt;Ein ungefähr 40-jähriger Philosoph mit ziegenartigem Schnurrbart, nie um ein tiefgründiges, klassisches Zitat verlegen, der auch Go spielen kann. Sōsekis [[Kommilitone]] Yoneyama Yasusaburō (1869–1897) soll als Vorbild gedient haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Takagi Masae |Titel=Sôseki und Mérimée: &amp;#039;Ich der Kater&amp;#039; und eine Badeszene in &amp;#039;Carmen&amp;#039; |Sammelwerk=Comparatio |Band=15 |Verlag=Society of Comparative Cultural Studies, Graduate School of Social and Cultural Studies, Kyushu University |Datum=2011 |Seiten=31–43 |Fundstelle=32 |Online=[https://catalog.lib.kyushu-u.ac.jp/opac_download_md/24637/p031.pdf Online] |Format=PDF |KBytes=1107 |Abruf=2025-11-30 |Originaltitel={{lang|ja|漱石とメリメ: 『吾輩は猫である』における『カルメン』の水浴}} Sōseki to Merime: &amp;#039;Wagahai ha neko de aru&amp;#039; ni okeru &amp;#039;karumen&amp;#039; no suiyoku |Originalsprache=ja |Sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tatara Sanpei&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ja|多々良 三平}})&amp;lt;br /&amp;gt;Ein ehemaliger Schüler von Professor Schneutz, der als Jurist in der fiktiven Firma Mutsui Bussan arbeitet und schließlich Mammonia Goldfeld heiraten wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;deutsch&amp;quot; details=&amp;quot;S. 655&amp;quot; /&amp;gt; In der deutschen Übersetzung wird er meist einfach nur &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sanpei&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ich der Kater&amp;#039;&amp;#039;. Aus dem Japanischen übertragen und mit einem Nachwort versehen von Otto Putz. Insel Verlag, Frankfurt 1996, ISBN 978-3-458-16796-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|I Am a Cat|Ich der Kater}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Damian Flanagan |url=https://www.nippon.com/en/japan-topics/g02592/the-unnamed-cat-who-triggered-japan’s-literary-explosion.html |titel=The Unnamed Cat Who Triggered Japan’s Literary Explosion |werk=nippon.com |hrsg=Nippon Communications Foundation |datum=2026 |sprache=en |abruf=2026-03-26}}&lt;br /&gt;
* [https://www.aozora.gr.jp/cards/000148/files/789_14547.html Volltext] (japanisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literarisches Werk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Japanisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katze in der Kunst]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ZaPusch</name></author>
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