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	<title>Ich-Botschaft - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T01:12:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ich-Botschaft&amp;diff=145852&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Orgelputzer: Änderungen von ~2026-17215-84 (Diskussion) auf die letzte Version von Rmcharb zurückgesetzt</title>
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		<updated>2026-03-19T11:34:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-17215-84&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-17215-84&quot;&gt;~2026-17215-84&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:~2026-17215-84&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:~2026-17215-84 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Rmcharb&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Rmcharb (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Rmcharb&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ich-Botschaft&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine in [[Kommunikationspsychologie|kommunikationspsychologischen]] Theorien oft verwendete Bezeichnung. Dabei handelt es sich um eine persönliche Äußerung im Sinne einer „Selbstoffenbarung“, welche die eigene [[Meinung]] zu Sachverhalten und die Gefühle, aber auch die Sichtweise der Art der Beziehung des [[Sprechakttheorie|Sprechers bzw. Schreibers]] zu seinem/seinen Kommunikationspartner(n) mitteilt. Sprecher bzw. Schreiber senden aber nicht nur von ihnen beabsichtigte Botschaften, sondern auch solche, die der Hörer bzw. Leser aufnimmt, ohne dass diese Wirkung vom „Sender“ der Botschaft beabsichtigt ist. Auch der Tonfall des Gesagten, die [[Mimik]] und [[Gestik]] (die [[Körpersprache]] des „Senders“) vermitteln Ich-Botschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff (englischsprachig: „I-Message“) stammt ursprünglich von dem US-amerikanischen Psychologen [[Thomas Gordon (Psychologe)|Thomas Gordon]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Josuks 2011&amp;quot; /&amp;gt; Er verstand unter Ich-Botschaften [[Authentizität|authentische]] und [[Wertung|bewertungsfreie]] Selbstoffenbarungen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Grodon 1997&amp;quot; /&amp;gt; Ich-Botschaften und [[Aktives Zuhören]] sind wichtige Bestandteile im [[Gordon-Modell]]. [[Friedemann Schulz von Thun]] weist Ich-Botschaften in seinem [[Vier-Seiten-Modell]] Bedeutung bei der „Selbstkundgabe“ zu und versteht darunter „Nachrichten mit persönlichem Selbstoffenbarungsanteil“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thun 2013&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
Für Gordon besteht eine Ich-Botschaft aus 3 Bestandteilen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Thomas Gordon |Titel=Teacher Effectiveness Training. The Program Proven to Help Teachers Bring Out the Best in Students of All Ages |Verlag=Crown Publishing |Ort=New York |Datum=2003 |ISBN=0-609-80932-6 |Seiten=142-148 |Online={{Google Buch |BuchID=_XelYuKzXQgC |Seite=142}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Thomas Gordon |Titel=Parent Effectiveness Training. The Proven Program for Raising Responsible |Verlag=Three Rivers Press |Ort=New York |Datum=2000 |ISBN=0-609-80693-9 |Seiten=132 |Online={{Google Buch | BuchID=_kNI1VWIGIkC| Seite=132 }}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Unjudgmental description of behaviour:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Als erstes soll das auslösende Verhalten ohne Bewertung beschrieben werden. Gute Ich-Botschaften beginnen nach Gordon deswegen häufig mit dem Wort „Wenn…“. Es soll deutlich werden, dass der unerwünschte Effekt nicht immer eintritt, sondern nur unter der genannten Bedingung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tangible and concrete undesirable effect:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Als zweites soll die greifbare und anschauliche Wirkung des Verhaltens beschrieben werden. Damit sollte ausgedrückt werden, dass das nachfolgende Gefühl durch diese konkrete Wirkung ausgelöst wird und nicht direkt durch das Verhalten selbst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Feeling:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Als drittes sollte das Gefühl ausgedrückt werden, das erzeugt wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Diese logische Reihenfolge sei nicht hochheilig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele:&lt;br /&gt;
* „Wenn du laut bist, verstehe ich nichts und ärgere mich.“&lt;br /&gt;
* „Wenn du keine Hausaufgaben machst, muss ich mehr erklären, weswegen ich dann frustriert bin.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Patrzek (2008) enthalten Ich-Botschaften auch einen Tatsachenanteil.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christine Rabe, Martin Wode |Titel=Mediation. Grundlagen, Methoden, rechtlicher Rahmen |Verlag=Springer |Ort=Heidelberg |Datum=2014 |ISBN=978-3-642-38129-4 |Seiten=192 |Online={{Google Buch| BuchID=IrCNBAAAQBAJ| Seite=192 }} |DOI=10.1007/978-3-642-38130-0}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In diesem wird mitgeteilt, was die Gefühle verursacht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Drei Formen der Ich-Botschaft ==&lt;br /&gt;
Thomas Gordon unterscheidet in seinem Buch „Die neue Familienkonferenz: Kinder erziehen ohne zu strafen“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Thomas Gordon |Titel=Die Neue Familienkonferenz: Kinder erziehen ohne zu strafen |Verlag=Heyne |Datum=2012 |ISBN=978-3-641-07171-4 |Online={{Google Buch| BuchID=ovy5K4kAFXgC}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; drei Formen der Ich-Botschaft:&lt;br /&gt;
* Die positive Ich-Botschaft: Anstatt ein Lob auszusprechen, soll hier das Gefühl und der Effekt, den das Verhalten des Kindes auslöst, ausgedrückt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Thomas Gordon |Titel=Familienkonferenz: Die Lösung von Konflikten zwischen Eltern und Kind |Verlag=Heyne |Datum=2012 |ISBN=978-3-641-07260-5 |Online={{Google Buch| BuchID=Cd4VMqFy65oC}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ulrike Hensel |Titel=Mit viel Feingefühl: [[Hochsensibilität]] verstehen und wertschätzen |Verlag=Junfermannsche Verlagsbuchhandlung |Datum=2013 |ISBN=978-3-87387-913-3 |Seiten=97 |Online={{Google Buch| BuchID=mqs6BgAAQBAJ| Seite=97}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut Gordon kann nicht nur Tadel, sondern auch Lob als [[Kommunikationssperre (Psychologie)|Kommunikationssperre]] wirken.&lt;br /&gt;
* Die konfrontative Ich-Botschaft: Hierbei wird mitgeteilt, was der Erwachsene infolge des Verhaltens des Kindes erlebt.&lt;br /&gt;
* Die präventive Ich-Botschaft: Das bedeutet, das Kind frühzeitig wissen zu lassen, was das Bedürfnis des Erwachsenen ist und welche Form der Unterstützung er dafür benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkung im Kommunikationsprozess ==&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
Ich-Botschaften im Sinne von Aussagen, in denen der Sprecher/Schreiber sich ausdrücklich über sich selbst äußert, wird in entsprechenden kommunikationspsychologischen Theorien eine [[Deeskalation|deeskalierende]] Wirkung zugeschrieben. Sie beeinflussten positiv eine partnerschaftliche Beziehung und eine offene [[Gespräch]]ssituation. Der Sprecher selbst bekomme beim Formulieren der Ich-Botschaft mehr Klarheit für sich und seine [[Bedürfnis]]se und übernehme dafür tendenziell [[Eigenverantwortung]]. Dem Gesprächspartner würde gleichzeitig Mitverantwortung in Form eines Verantwortungspielraums für das weitere Geschehen in die Hand gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Ich-Form vorgebracht, würden geäußerte Gefühlsstimmungen nicht zu verletzender [[Kritik]] an der anderen Person, wie möglicherweise bei einer „Du-Botschaft“ (z.&amp;amp;nbsp;B. „Du lügst immer!“). Die Ich-Botschaft soll eine unfruchtbare [[Konfrontation]]ssituation vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich-Botschaften sollen 3 Vorteile gegenüber einer Du-Botschaft haben:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Pschyrembel® Wörterbuch Pflege |Verlag=Walter de Gruyter |Datum=2003 |ISBN=3-11-089931-0 |Online={{Google Buch| BuchID=KeAfAAAAQBAJ| Seite=333 }} |Abruf=2015-06-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der Empfänger erfährt etwas über die tatsächlichen Bedürfnisse und Gefühle des Senders.&lt;br /&gt;
* Der Empfänger muss sich nicht verteidigen, weil er nicht angegriffen wird.&lt;br /&gt;
* Eine Diskussion darüber, wer recht hat, kann vermieden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik, Problematik ==&lt;br /&gt;
In den 1970er-Jahren sei die Empfehlung, Ich-Botschaften zu senden, zwar als verheißungsvolle Neuerung verbreitet worden, einige seien aber über Formulierungen wie „Ich bin der Ansicht, dass du rücksichtslos bist“ kaum hinausgekommen, was nicht dem Geist der Ich-Botschaft entspreche.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wolfgang Weilharter |Hrsg=Arbeitsgemeinschaft der evangelischen Religionslehrer an Allgemeinbildenden Höheren Schulen in Österreich |Titel=Die Methode der Gewaltfreien Kommunikation. Kurze Einführung und erste Diskussion |Sammelwerk=Protestantische Identität. Gender und Gewalt im Religionsunterricht |Band=28 |Nummer=1–4 |Verlag=LIT |Ort=Wien |Datum=2009 |ISBN=978-3-643-50148-6 |Seiten=297 |Online={{Google Buch | BuchID=hEad8-k42NUC | Seite=297 }}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es wird kritisiert, dass Ich-Botschaften [[Ärger]] auch verschleiern könnten, während der Ärger bei Du-Botschaften greifbarer und direkter sei, weshalb der Partner besser darauf reagieren könne.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Alois Krist |Titel=Spannung statt Spaltung. Dimensionen eines förderlichen Umgangs mit Aggression in der Kirche |Verlag=LIT |Ort=Berlin |Datum=2010 |ISBN=978-3-643-10754-1 |Seiten=170 |Online={{Google Buch| BuchID=57agsj7cn3gC | Seite=170 }}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Schulz von Thun weist darauf hin, dass eine allzu mechanische Anwendung von Ich-Botschaften auch die Gefahr mit sich bringt, dass der Sender sich als Kommunikationsprofi aus der [[Betroffenheit]] entfernt und gleichsam über dem Geschehen stehen würde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thun 2013&amp;quot; /&amp;gt; Schlimmstenfalls ließen sich durch Ich-Botschaften Gefühle von [[Unsicherheit#Selbstunsicherheit in der Psychologie|Unsicherheit]] kaschieren, indem Überlegenheit signalisiert werde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thun 2013&amp;quot; /&amp;gt; Ich-Botschaften sollten – so Schulz von Thun – dementsprechend in dem Bewusstsein eingesetzt werden, dass [[Selbsterkenntnis]] gefördert und mitmenschliche Kommunikation erleichtert werden soll.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thun 2013&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Du-Botschaften ==&lt;br /&gt;
Bei Du-Botschaften wird eine Aussage über den anderen gemacht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thun 2013&amp;quot; /&amp;gt; Häufig würden Ich-Botschaften („Ich bin traurig.“) in eine Du-Botschaft („Du bist rücksichtslos.“) oder versteckte Du-Botschaft („Ich fühle mich übergangen“) übersetzt. Die Du-Botschaft sei „ein durchaus taugliches Kampfmittel“, denn durch die Vermeidung einer gefühlsmäßigen Ich-Botschaft werde die Innenwelt&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. dazu etwa Jeremy Hayward: &amp;#039;&amp;#039;Die Erforschung der Innenwelt. Neue Wege zum wissenschaftlichen Verständnis von Wahrnehmung, Erkennen und Bewusstsein.&amp;#039;&amp;#039; Insel, Berlin 1996.&amp;lt;/ref&amp;gt; unkenntlich gemacht und der Empfänger in Bedrängnis gebracht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thun 2013&amp;quot; /&amp;gt; Dies habe zwei Nachteile:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thun 2013&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der [[Sender-Empfänger-Modell|Sender]] verliere selbst an Klarheit über seine Gefühle&lt;br /&gt;
* Der Empfänger werde unfähig, sich auf eine konstruktive Problemlösung einzulassen, weil er sich angegriffen fühle und den Wunsch nach einer [[Rehabilitation]] in den Vordergrund stellen würde.&lt;br /&gt;
Du-Botschaften seien besonders ungünstig, wenn es sich um Diagnosen oder um Interpretationen handelt. Eine Psychodiagnose könne richtig oder falsch sein, in jedem Falle sei die Begleitbotschaft, dass der Sender für sich in Anspruch nimmt, über die Innenwelt des Anderen Bescheid zu wissen, für den Anderen meist unannehmbar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thun 2013&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Thomas Gordon (Psychologe)|Thomas Gordon]] nennt Beispiele von Du-Botschaften eines Elternteils an sein Kind wie „Du bist gedankenlos. Du bist ungezogen. Du bist eine Plage“ und dergleichen. Das seien alles Herabsetzungen, die den Charakter des Kindes in Zweifel ziehen, das Kind als Menschen ablehnen und seine Selbstachtung zerstören. Solche Botschaften erzeugen Schuldgefühle, obgleich das Kind keine bösen Absichten hatte. „Herabsetzende Botschaften können eine katastrophale Wirkung auf die in der Entwicklung begriffene kindliche Vorstellung von sich selbst haben. ... Sie legen den Samen, um einen Menschen sein ganzes Leben hindurch zu behindern.“ (Zit. Thomas Gordon, 1989). Wenn die Mutter oder der Vater stattdessen eine Ich-Botschaft sendet wie „Ich befürchte, dass ich das Abendessen nicht rechtzeitig fertig bekomme“ oder „Ich habe keine Lust zu spielen, wenn ich müde bin“ oder „Au, das hat mir wehgetan,“ bewirken solche Ich-Botschaften, dass das Kind sein Verhalten so modifizieren kann, dass es für den Elternteil angenehmer ist. Diese Modifizierung sei für die [[Eltern-Kind-Beziehung]] gesünder, als die durch Du-Botschaften ineffektive Kommunikation und deren negative Folgen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Thomas Gordon (Psychologe)|Thomas Gordon]]: Die Familienkonferenz. Wilhelm Heyner Verlag, München 1989. Seite 126–131.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Marshall B. Rosenberg]] hat die Nachteile von Du-Botschaften in seinem Konzept der [[Gewaltfreie Kommunikation|Gewaltfreien Kommunikation]] näher beleuchtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Selbstenthüllung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Josuks 2011&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Hannelore Josuks, Gottfried Adam, Gottfried Schleinitz |Titel=Professionelle Kommunikation in Pflege und Management. Ein praxisnaher Leitfaden |Auflage=2. |Verlag=Schlütersche Verlagsgesellschaft |Ort=Hannover |Datum=2011 |ISBN=978-3-89993-276-8 |Seiten=65 |Online={{Google Buch |BuchID=WhLDBgAAQBAJ |Seite=65}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Grodon 1997&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Thomas Gordon, W. Sterling Edwards |Titel=Making the Patient Your Partner. Communication Skills for Doctors and Other Caregivers |Auflage=2. |Verlag=Greenwood Publishing Group |Ort=Westport |Datum=1997 |ISBN=0-86569-273-4 |Seiten=112 |Online={{Google Buch |BuchID=mKUwSxK7vIMC |Seite=112}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thun 2013&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Friedemann Schulz von Thun |Titel=Miteinander reden: 1. Störungen und Klärungen |Band=1. |Auflage=50. |Verlag=Rowohlt |Ort=Hamburg |Datum=2013 |ISBN=978-3-499-17489-6 |Seiten=88f., 126f. und 304f. |Online={{Google Buch |BuchID=beFqAgAAQBAJ |SeitenID=PT68}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Methode der Kommunikation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Orgelputzer</name></author>
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