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	<title>Iberischer Hase - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T05:02:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Iberischer_Hase&amp;diff=349760&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Collurio: Fehler korrigiert: Andalusien statt Asturien</title>
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		<updated>2026-04-12T13:04:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fehler korrigiert: Andalusien statt Asturien&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Iberischer Hase&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Lepus granatensis&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Wilhelm Gottlob Rosenhauer|Rosenhauer]], 1856&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Echte Hasen&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Lepus&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Hasen&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Leporidae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Hasenartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Lagomorpha&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Euarchontoglires&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Überordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Höhere Säugetiere&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Eutheria&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Unterklasse&lt;br /&gt;
| Bild             = Liebre LaCañada 2012-05-26.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Iberische Hase&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Lepus granatensis&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Säugetier]]art aus der Familie der [[Hasen]] (Leporidae). Er ist auf der ganzen [[Iberische Halbinsel|Iberischen Halbinsel]] bis auf den Nordosten verbreitet, darüber hinaus auch auf [[Mallorca]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
Der Iberische Hase erreicht eine [[Kopf-Rumpf-Länge]] von 44 bis 48 Zentimeter und eine [[Schwanzlänge]] von 9,3 bis 11,2 Zentimetern bei einem Gewicht von 2 bis 2,6 Kilogramm. Die [[Ohrlänge]] beträgt 9,0 bis 10,0 Zentimeter, die [[Hinterfußlänge]] 11,2 bis 12,1 Zentimeter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schai-Braun &amp;amp; Hackländer 2016&amp;quot; /&amp;gt; Ein auffälliger [[Sexualdimorphismus]] ist nicht ausgeprägt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weaver 2013&amp;quot; /&amp;gt; Vom größeren [[Feldhase]]n unterscheidet sich der Iberische Hase neben der Körgpergröße und das geringere Gewicht sowie Details im Zahnbau vor allem durch die klar vom weißen Bauchfell abgegrenzte braune Rückenfärbung sowie durch weiße Streifen auf den Vorderbeinen und einen ebenfalls weißen Gesichtsstreifen. Innerhalb des Verbreitungsgebietes und zwischen den Unterarten gibt es leichte Unterschiede in der Färbung und der relativen Länge der Ohren und Hinterfüße und vor allem die Tiere im Nordwesten Spaniens sind deutlich dunkler als im Rest des Verbreitungsgebietes.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schai-Braun &amp;amp; Hackländer 2016&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lepus granatensis range Map.png|miniatur|hochkant|Verbreitungsgebiet des Iberischen Hasen]]&lt;br /&gt;
Das Verbreitungsgebiet des Iberischen Hasen beinhaltet fast die gesamte [[Iberische Halbinsel]] und umfasst [[Portugal]] und den größten Teil von [[Spanien]]. Im Norden von Spanien kommt der Iberische Hase nur lokal vor, dort kommt vor allem der [[Feldhase]] (&amp;#039;&amp;#039;Lepus europaeus&amp;#039;&amp;#039;) vor, der in den [[Pyrenäen]], im [[Baskenland]] und in [[Katalonien]] lebt, sowie der [[Castroviejo-Hase]] (&amp;#039;&amp;#039;Lepus castroviejoi&amp;#039;&amp;#039;), der nur ein kleines Gebiet im [[Kantabrisches Gebirge|Kantabrischen Gebirge]] bewohnt. In den meisten nordspanischen Provinzen leben der Iberische Hase und der Feldhase [[Parapatrie|parapatrisch]], wobei der Feldhase die nördlichen und der Iberische Hase die südlichen Regionen besiedelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schai-Braun &amp;amp; Hackländer 2016&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weaver 2013&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Iberische Hase lebt zudem auf der [[Balearen]]-Insel [[Mallorca]] und gilt als ausgestorben auf der Insel [[Ibiza]], wobei er beide Inseln wahrscheinlich nach Einführung durch frühe Siedler besiedelt hat. Die Art wurde zudem in der Gegend um [[Perpignan]] in [[Südfrankreich]] eingeführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lepus granatensis1.JPG|mini|Iberischer Hase im trockenen Gras]]&lt;br /&gt;
Der Iberische Hase lebt innerhalb seines Verbreitungsgebietes vorwiegend in offenem Gelände. Im Nordwesten Spaniens bevorzugt er feuchte Waldgebiete, in Zentralspanien kommt er in trockenem Agrarland und im Küstengebiet vor allem in sandigen Dünenbereichen vor. Die Höhenverbreitung reicht dabei vom Meeresniveau bis in Höhen von etwa 1900 Metern in den [[Pyrenäen]]. Auf Mallorca leben die Tiere ebenfalls in trockenen Agrargebieten sowie in Gebüschlandschaften. Die Ruheplätze liegen grundsätzlich eher im Bereich dichterer Vegetation. Die Aktivitätsräume der Tiere unterscheiden sich kaum zwischen den Geschlechtern und sind vor allem abhängig von der Nahrungsverfügbarkeit und der Landschaftseigenschaften, sie reichen von 24 bis 28 Hektar in strukturreichen Lebensräumen bis 40 Hektar im Agrarland.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schai-Braun &amp;amp; Hackländer 2016&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tiere sind dämmerungs- und nachtaktiv, tagsüber halten sie sich in Sträuchern, Büschen oder hohem Gras verborgen. Ihre Nahrung besteht vorwiegend aus Gräsern und Kräutern, daneben nehmen sie auch Wurzeln, Knollen, Blüten und anderes pflanzliches Material zu sich. Der Anteil an Gräsern beträgt etwa 70 % der Gesamtnahrung, wobei der Anteil im Winter mit etwa 80 % und im Sommer mit durchschnittlich etwa 55 % über das Jahr stark variiert. Die häufigsten Grasarten, die von den Tieren konsumiert werden, sind &amp;#039;&amp;#039;[[Anthoxanthum odoratum]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Secale cereale]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Agrostis]]&amp;#039;&amp;#039;-Arten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schai-Braun &amp;amp; Hackländer 2016&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tiere können sich das ganze Jahr über fortpflanzen, wobei die Hauptaktivität vom Februar bis Juni stattfindet und die wenigsten Jungtiere im November und Dezember geboren werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schai-Braun &amp;amp; Hackländer 2016&amp;quot; /&amp;gt; Die Paarungen finden zwischen verschiedenen Männchen und Weibchen statt, es gibt keine festen Paare oder feste Paarungsterritorien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weaver 2013&amp;quot; /&amp;gt; Drei- oder fünfmal im Jahr bringt das Weibchen nach etwa 42-tägiger Tragzeit ein bis sieben, durchschnittlich 1,5 bis 2, Jungtiere zur Welt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schai-Braun &amp;amp; Hackländer 2016&amp;quot; /&amp;gt; Wie alle [[Echte Hasen|Echten Hasen]] haben die Neugeborenen ein Fell und sind Nestflüchter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Der Iberische Hase wird als eigenständige [[Art (Biologie)|Art]] den [[Echte Hasen|Echten Hasen]] (Gattung &amp;#039;&amp;#039;Lepus&amp;#039;&amp;#039;) zugeordnet. Die wissenschaftliche [[Erstbeschreibung]] stammt von dem deutschen Naturwissenschaftler [[Wilhelm Gottlob Rosenhauer]] aus dem Jahr 1856, der die Tiere aus dem Umland von [[Granada]] in [[Andalusien]] beschrieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schai-Braun &amp;amp; Hackländer 2016&amp;quot; /&amp;gt; Die Art wurde teilweise dem europäischen [[Feldhase]]n (&amp;#039;&amp;#039;Lepus europaeus&amp;#039;&amp;#039;) oder dem in Afrika lebenden [[Kaphase]] (&amp;#039;&amp;#039;L. capensis&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chapman &amp;amp; Flux&amp;quot; /&amp;gt; zugeschlagen, wurde jedoch aufgrund morphologischer und molekularbiologischer Merkmale als eigenständige Art etabliert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Alves et al. 2003&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schai-Braun &amp;amp; Hackländer 2016&amp;quot; /&amp;gt; Zugleich wurde festgestellt, dass es während der [[Letzte Kaltzeit|letzten Kaltzeit]] zu einer Durchmischung genetischer Merkmale des nordeuropäischen [[Schneehase]]n (&amp;#039;&amp;#039;L. timidus&amp;#039;&amp;#039;), des europäischen Feldhasen und des Iberischen Hasen gekommen ist und bis heute DNA-Abschnitte aus dem Genom des Schneehasen in den beiden anderen Arten nachzuweisen sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Alves et al. 2003&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Melo-Ferreira et al. 2005&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Art enthält aktuell mit der [[nomenklatorischer Typus|Nominatform]] drei Unterarten:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lepus granatensis granatensis&amp;#039;&amp;#039; im größten Teil des Verbreitungsgebietes außer im Norden und Nordosten der iberischen Halbinsel&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lepus granatensis gallaecius&amp;#039;&amp;#039; in [[Galicien]] und dem Westen von [[Asturien]] im Nordwesten Spaniens&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lepus granatensis solisi&amp;#039;&amp;#039; auf [[Mallorca]], wobei diese Population wahrscheinlich von frühen Besiedlern der [[Balearen]] eingeführt wurde.&lt;br /&gt;
Unklar ist der Status der auf [[Sardinien]] lebenden Hasen, die aktuell als &amp;#039;&amp;#039;L. capensis mediterraneus&amp;#039;&amp;#039; dem Kaphasen zugeschlagen werden. Sollten diese Tiere dem Iberischen Hasen als [[Synonym (Taxonomie)|Synonym]] zugeschlagen werden, würde die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Lepus mediterraneus&amp;#039;&amp;#039; als ältere Form Vorrang gegenüber &amp;#039;&amp;#039;Lepus granatensis&amp;#039;&amp;#039; erhalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schai-Braun &amp;amp; Hackländer 2016&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gefährdung und Schutz ==&lt;br /&gt;
Die Art wird von der [[IUCN|International Union for Conservation of Nature and Natural Resources]] (IUCN) aufgrund der Bestandsgröße und dem großen Verbreitungsgebiet als nicht gefährdet (Least concern) eingestuft. Die Bestände und die Bestandsentwicklung gelten als stabil, bestandsgefährdende Risiken sind nicht bekannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tiere kommen im südlichen und zentralen Teil Spaniens regelmäßig bis häufig vor, im Norden und speziell in Galicien und Asturien wie auch auf Mallorca gelten sie dagegen als sehr selten und lokal auch als ausgestorben. In [[Navarra]] und im [[Nationalpark Coto de Doñana]] in Andalusien haben sich die Tiere signifikant vermehrt und auch im Nordosten Spaniens wird ein generell positiver Trend beschrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schai-Braun &amp;amp; Hackländer 2016&amp;quot;&amp;gt;S.C. Schai-Braun, K. Hackländer: &amp;#039;&amp;#039;Iberian hare, Lepus granatensis.&amp;#039;&amp;#039; In: Don E. Wilson, T.E. Lacher, Jr., Russell A. Mittermeier (Herausgeber): &amp;#039;&amp;#039;Handbook of the Mammals of the World: Lagomorphs and Rodents 1.&amp;#039;&amp;#039; (HMW, Band 6) Lynx Edicions, Barcelona 2016, S. 141, ISBN 978-84-941892-3-4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weaver 2013&amp;quot;&amp;gt;Derek Weaver: &amp;#039;&amp;#039;[http://animaldiversity.org/accounts/Lepus_granatensis/ Lepus granatensis (Iberian hare)]&amp;#039;&amp;#039; im Animal Diversity Web, 2013, abgerufen am 26. August 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN&amp;quot;&amp;gt;{{IUCN|Year=2017.1|ID=41306|ScientificName=Lepus granatensis|YearAssessed=2008|Assessor=A.T. Smith, C.H. Johnston|Download=26. August 2017}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chapman &amp;amp; Flux&amp;quot;&amp;gt;Joseph A. Chapman, John E. C. Flux (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|url=http://data.iucn.org/dbtw-wpd/edocs/1990-010.pdf |wayback=20090114060252 |text=Rabbits, Hares and Pikas. Status Survey and Conservation Action Plan. |archiv-bot=2025-07-14 20:53:41 InternetArchiveBot }} (PDF; 11,3&amp;amp;nbsp;MB)&amp;#039;&amp;#039; [[IUCN|International Union for Conservation of Nature and Natural Resources]] (IUCN), Gland 1990; S. 72 (enthalten im Eintrag zu &amp;#039;&amp;#039;L. capensis&amp;#039;&amp;#039;). ISBN 2-8317-0019-1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Alves et al. 2003&amp;quot;&amp;gt;P.C. Alves, N. Ferrand, F. Suchentrunk, D.J. Harris: &amp;#039;&amp;#039;Ancient introgression of Lepus timidus mtDNA into L. granatensis and L. europaeus in the Iberian Peninsula.&amp;#039;&amp;#039; Molecular Phylogenetics and Evolution 27 (1), April 2003; S. 70–80. {{DOI|10.1016/S1055-7903(02)00417-7}}, {{Webarchiv|url=http://www.vu-wien.ac.at/i128/pub/mol_phyl_evol/alves%20et%20al%2027-2003.pdf |wayback=20070928025435 |text=Volltext |archiv-bot=2019-04-18 13:06:03 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Melo-Ferreira et al. 2005&amp;quot;&amp;gt;J. Melo-Ferreira, P. Boursot, F. Suchentrunk, N. Ferrand, P.C. Alves: &amp;#039;&amp;#039;Invasion from the cold past: extensive introgression of mountain hare (Lepus timidus) mitochondrial DNA into three other hare species in northern Iberia.&amp;#039;&amp;#039; Molecular Ecology 14, 2005; S. 2459–2464. {{DOI|10.1111/j.1365-294X.2005.02599.x}}, [http://webpages.icav.up.pt/ptdc/BIA-BEC/105083/2008/meloferreira2005.pdf Volltext]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* S.C. Schai-Braun, K. Hackländer: &amp;#039;&amp;#039;Iberian hare, Lepus granatensis.&amp;#039;&amp;#039; In: Don E. Wilson, T.E. Lacher, Jr., Russell A. Mittermeier (Herausgeber): &amp;#039;&amp;#039;Handbook of the Mammals of the World: Lagomorphs and Rodents 1.&amp;#039;&amp;#039; (HMW, Band 6) Lynx Edicions, Barcelona 2016, S. 141, ISBN 978-84-941892-3-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Lepus granatensis|Iberischer Hase}}&lt;br /&gt;
* {{IUCN|Year=2017.1|ID=41306|ScientificName=Lepus granatensis|YearAssessed=2008|Assessor=A.T. Smith, C.H. Johnston|Download=26. August 2017}}&lt;br /&gt;
* Derek Weaver: &amp;#039;&amp;#039;[http://animaldiversity.org/accounts/Lepus_granatensis/ Lepus granatensis (Iberian hare)]&amp;#039;&amp;#039; im Animal Diversity Web, 2013, abgerufen am 26. August 2017.&lt;br /&gt;
* [http://www.sierradebaza.org/Fichas_fauna/04_12_liebre/liebre.htm Abbildung und ausführliche Informationen (auf Spanisch)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Echte Hasen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Collurio</name></author>
	</entry>
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