<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Iberienzilpzalp</id>
	<title>Iberienzilpzalp - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Iberienzilpzalp"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Iberienzilpzalp&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-24T02:32:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Iberienzilpzalp&amp;diff=2031144&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Systematik */ Halbgeviertstrich</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Iberienzilpzalp&amp;diff=2031144&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2023-10-29T11:29:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Systematik: &lt;/span&gt; Halbgeviertstrich&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Iberienzilpzalp&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Phylloscopus ibericus&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Claud Buchanan Ticehurst|Ticehurst]], 1937&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Laubsänger&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Phylloscopus&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Laubsängerartige&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Phylloscopidae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Aegithaloidea&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Überfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Singvögel&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Passeri&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Unterordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Sperlingsvögel&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Passeriformes&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = Phylloscopus ibericus.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Iberienzilpzalp&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Iberienzilpzalp&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Phylloscopus ibericus&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Vögel|Vogel]][[Art (Biologie)|art]] aus der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Laubsängerartige]]n (Phylloscopidae). Die Art wurde aufgrund molekulargenetischer und gesanglicher Unterschiede Ende der 1990er Jahre als eigene Art vom äußerlich extrem ähnlichen [[Zilpzalp]] (&amp;#039;&amp;#039;Phylloscopus collybita&amp;#039;&amp;#039;) abgetrennt. Das relativ kleine Verbreitungsgebiet des Iberienzilpzalps umfasst Nordwestafrika und die [[Iberische Halbinsel]] sowie den angrenzenden äußersten Südwesten Frankreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bestand gilt als stabil, der Iberienzilpzalp wird von der [[IUCN]] daher als ungefährdet (“least concern”) eingestuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Der Iberienzilpzalp ist der [[Nominatform]] des Zilpzalps (&amp;#039;&amp;#039;Phylloscopus collybita collybita&amp;#039;&amp;#039;) extrem ähnlich; er ist im Freiland äußerlich gar nicht und auch in der Hand nur in etwa 70 % der Fälle von dieser zu unterscheiden. Iberienzilpzalpe sind wie Zilpzalpe kleine, kompakte und kurzflügelige [[Laubsänger]] mit recht großem Kopf und ohne auffallende Zeichnungen. Die Körperlänge beträgt 10–11&amp;amp;nbsp;cm. Das Gewicht ist bisher nur von Männchen bekannt, fünf Männchen wogen im Frühjahr 7,0–8,3&amp;amp;nbsp;g. Die Geschlechter unterscheiden sich äußerlich nicht, Männchen sind jedoch etwas langflügeliger als Weibchen.&amp;lt;ref&amp;gt;U. N. Glutz v. Blotzheim und K. M. Bauer: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Vögel Mitteleuropas&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 12, Teil II., AULA-Verlag, Wiesbaden, 1991, ISBN 3-89104-460-7: S. 1287&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vergleich zur Nominatform des Zilpzalps ist die Oberseite bei typischen Individuen des Iberienzilpzalps insgesamt wärmer olivgrünlich. Die Rumpfunterseite ist deutlich dreifarbig: Kehle und Brust zeigen auf olivbräunlichem Grund eine dichte hellgelbe Längsstreifung, der Bauch ist weiß und die Unterschwanzdecken sind leuchtend zitronengelb. Die Seiten von Hals und Brust sowie die Flanken zeigen mehr gelb als bei &amp;#039;&amp;#039;P. c. collybita&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;U. N. Glutz v. Blotzheim und K. M. Bauer: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Vögel Mitteleuropas&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 12, Teil II., AULA-Verlag, Wiesbaden, 1991, ISBN 3-89104-460-7: S. 1286&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lautäußerungen ==&lt;br /&gt;
Der Gesang&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;[https://www.xeno-canto.org/sounds/uploaded/RGSEIIJGHA/Phyibe_FortEcluse_20100516_2_edited.mp3 Hörbeispiel]&amp;lt;/ref&amp;gt; weicht deutlich vom Gesang des Zilpzalps ab. Jede Strophe besteht meist aus drei Teilen und wird durch 2 bis 5 Elemente wie &amp;#039;&amp;#039;„djep-djep-djep“&amp;#039;&amp;#039; eingeleitet. Diese Elemente ähneln sehr den entsprechenden Strophenelementen beim Zilpzalp. Danach folgen jedoch mit ähnlichem Abstand zueinander 1 bis 4 weiche Pfeiftöne wie &amp;#039;&amp;#039;„swül-swül-swül“&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;„swüid-swüid-swüid“&amp;#039;&amp;#039;. Der letzte Teil der Strophe, der auch fehlen kann, besteht aus einem klappernden Triller, der 3 bis 7 Elemente umfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;U. N. Glutz v. Blotzheim und K. M. Bauer: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Vögel Mitteleuropas&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 12, Teil II., AULA-Verlag, Wiesbaden, 1991, ISBN 3-89104-460-7: S. 1286–1287&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Lars Svensson, Peter J. Grant, Killian Mullarney, Dan Zetterström: &amp;#039;&amp;#039;Der neue Kosmos Vogelführer&amp;#039;&amp;#039;. Kosmos, Stuttgart 1999, ISBN 3-440-07720-9: S. 306&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Die Art wurde aufgrund [[Molekulargenetik|molekulargenetischer]] und gesanglicher Unterschiede Ende der 1990er Jahre als eigene Art vom [[Zilpzalp]] abgetrennt.&amp;lt;ref&amp;gt;Helbig, A. J., J. Martens, I. Seibold, F. Henning, B. Schottler und M. Wink: &amp;#039;&amp;#039;Phylogeny and species limits in the Palearctic Chiffchaff Phylloscopus collybita complex: mitochondrial genetic differentiation and bioacoustic evidence.&amp;#039;&amp;#039; Ibis 138 (4), 1996: S. 650–666&amp;lt;/ref&amp;gt; Es wurden anfangs keine Unterarten anerkannt, manche Autoren unterscheiden nun zwischen &amp;#039;&amp;#039;Ph. i. biscayensis&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[Marc Salomon|Salomon]]}}, {{Person|[[Jean-François Voisin|Voisin]]}} &amp;amp; {{Person|[[Joël Bried|Bried]]}}, 2003&amp;lt;ref name=&amp;quot;salmon87f&amp;quot;&amp;gt;Marc Salomon u.&amp;amp;nbsp;a. (2003), S. 87–97.&amp;lt;/ref&amp;gt; und &amp;#039;&amp;#039;Ph. i. ibericus&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Ticehurst}}, 1937.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ticehurst64&amp;quot;&amp;gt;Claud Buchanan Ticehurst (1937), S. 64.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;!-- ref name=&amp;quot;zoonomen&amp;quot;&amp;gt;[http://www.zoonomen.net/avtax/frame.html &amp;#039;&amp;#039;Birds of the World -- current valid scientific avian names.&amp;#039;&amp;#039;] (Online, abgerufen am 21. September 2022)&amp;lt;/ref --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Lebensraum ==&lt;br /&gt;
[[Datei:PhylloscopusIbericusIUCN.svg|mini|Verbreitung des Iberienzilpzalpes:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Farblegende|#00FF00|Brutgebiete}}{{Farblegende|#00FFFF|Migration}}&lt;br /&gt;
{{Farblegende|#007FFF|Überwinterungsgebiete}}]]&lt;br /&gt;
Das relativ kleine Verbreitungsgebiet des Iberienzilpzalps umfasst Nordwestafrika und die [[Iberische Halbinsel]] sowie den angrenzenden äußersten Südwesten Frankreichs. Über 95 % des Artareals liegt in Europa, die Größe des Gesamtverbreitungsgebietes ist nicht genau bekannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BirdLife 2010&amp;quot;&amp;gt;[{{BirdLifeSpecies|ID=22729520|ScientificName=Phylloscopus&amp;amp;nbsp;ibericus|Linktext=nein}} Der Iberienzilpzalp bei BirdLife International] (Online, abgerufen am 18. Mai 2011)&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Pyrenäenregion im Nordosten Spaniens und im Süden Frankreichs gibt es eine Zone, in der Hybride mit dem Zilpzalp vorkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Iberienzilpzalp bewohnt Laubwälder im Hügelland und in Mittelgebirgen.&amp;lt;ref&amp;gt;U. N. Glutz v. Blotzheim und K. M. Bauer: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Vögel Mitteleuropas&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 12, Teil II., AULA-Verlag, Wiesbaden, 1991, ISBN 3-89104-460-7: S. 1290&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wanderungen ==&lt;br /&gt;
Das Zugverhalten dieser Art ist wegen der schwierigen Unterscheidung vom Zilpzalp bislang kaum bekannt. Im spanischen Verbreitungszentrum südlich der [[Biskaya]] überwintern regelmäßig Zilpzalpe, möglicherweise sind darunter auch Iberienzilpzalpe. Zumindest die Population in der [[Aquitaine]] verlässt im Herbst das Brutgebiet und kehrt in der ersten Aprildekade wieder in die Brutreviere zurück. Als Hauptüberwinterungsgebiet der Art dient vermutlich der [[Maghreb]], möglicherweise auch noch Gebiete weiter südlich.&amp;lt;ref&amp;gt;U. N. Glutz v. Blotzheim und K. M. Bauer: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Vögel Mitteleuropas&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 12, Teil II., AULA-Verlag, Wiesbaden, 1991, ISBN 3-89104-460-7: S. 1288–1289&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Mitteleuropa werden gelegentlich Irrgäste dieser Art nachgewiesen. Nachweise singender Männchen gibt es beispielsweise aus Niedersachsen (Mai 1991 und Mai 1992), Bayern (April 1999) und Schleswig-Holstein (Juni 1999).&amp;lt;ref&amp;gt;Bauer et al., S. 193&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bestand und Gefährdung ==&lt;br /&gt;
Der Europäische Bestand des Iberienzilpzalps wird auf 360.000 bis 530.000 Brutpaare geschätzt. Der größte Teil des Bestandes lebt in Spanien, wo etwa 340.000 bis 400.000 Paare vorkommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BirdLife 2010&amp;quot; /&amp;gt; Der Bestand gilt als stabil, der Iberienzilpzalp wird von der [[IUCN]] daher als ungefährdet (“least concern”) eingestuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;A&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* Hans-Günther Bauer, [[Einhard Bezzel]] und [[Wolfgang Fiedler (Biologe)|Wolfgang Fiedler]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Kompendium der Vögel Mitteleuropas: Alles über Biologie, Gefährdung und Schutz.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Passeriformes – Sperlingsvögel.&amp;#039;&amp;#039; Aula-Verlag Wiebelsheim, Wiesbaden 2005, ISBN 3-89104-648-0.&lt;br /&gt;
* [[Urs N. Glutz von Blotzheim]] und [[Kurt Bauer (Ornithologe)|Kurt M. Bauer]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Vögel Mitteleuropas.&amp;#039;&amp;#039; Band 12, Teil II., AULA-Verlag, Wiesbaden 1991, ISBN 3-89104-460-7, S. 1285–1290.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Marc Salomon, Jean-François Voisin, Joël Bried&lt;br /&gt;
   |Titel=On the taxonomic status and denomination of the Iberian Chiffchaffs&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=The Ibis&lt;br /&gt;
   |Band=145&lt;br /&gt;
   |Nummer=1&lt;br /&gt;
   |Datum=2003&lt;br /&gt;
   |Seiten=87-97&lt;br /&gt;
   |DOI=10.1046/j.1474-919X.2003.00122.x}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Claud Buchanan Ticehurst&lt;br /&gt;
   |Titel=Dr C. B. Ticehurst forwarded the following communication on Iberian Chiffchaff&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Bulletin of the British Ornithologists&amp;#039; Club&lt;br /&gt;
   |Band=57&lt;br /&gt;
   |Nummer=400&lt;br /&gt;
   |Datum=1937&lt;br /&gt;
   |Seiten=63-64&lt;br /&gt;
   |Online=https://www.biodiversitylibrary.org/item/125290#page/103/mode/1up}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
{{Commonscat|video=0|audio=0|Phylloscopus ibericus|Iberienzilpzalp (&amp;#039;&amp;#039;Phylloscopus ibericus&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{IUCN&lt;br /&gt;
| Year           = 2019.3&lt;br /&gt;
| ID             = 22729520&lt;br /&gt;
| ScientificName = Phylloscopus ibericus&lt;br /&gt;
| YearAssessed   = 2019&lt;br /&gt;
| Assessor       = BirdLife International&lt;br /&gt;
| Download       = 21. September 2022&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* {{BirdLifeSpecies&lt;br /&gt;
| ID             = 22729520&lt;br /&gt;
| ScientificName = Phylloscopus ibericus&lt;br /&gt;
| EnglName       = Iberian Chiffchaff&lt;br /&gt;
| Download       = 21. September 2022&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* {{eBird.org |ID= ibechi2 |Name= Iberienzilpzalp (&amp;#039;&amp;#039;Phylloscopus ibericus&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{Avibase|ID=12EE678EE03BDFB2|ScientificName=Phylloscopus ibericus|CommonName=Iberienzilpzalp}}&lt;br /&gt;
* {{ITIS&lt;br /&gt;
| TSN            = 916704&lt;br /&gt;
| Name           = &amp;#039;&amp;#039;Phylloscopus ibericus&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
* {{xeno-canto&lt;br /&gt;
| ID             = Phylloscopus-ibericus&lt;br /&gt;
| ScientificName = Phylloscopus ibericus&lt;br /&gt;
| Name           = Iberian Chiffchaff&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* Javier Blasco-Zumeta, Gerd-Michael Heinze: [http://blascozumeta.com/specie_files/13115_Phylloscopus_ibericus_E.pdf Geschlechts- und Altersbestimmung] (PDF-Datei, englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelbelege ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Laubsängerartige]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
	</entry>
</feed>