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	<title>Ibenhain - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ibenhain&amp;diff=147006&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Einleitung erg.</title>
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		<updated>2026-02-05T16:21:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einleitung erg.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               =&lt;br /&gt;
| Alternativname         =&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Waltershausen&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename =&lt;br /&gt;
| Ortswappen             =&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung=&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/53/23/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/34/28/E&lt;br /&gt;
| Nebenbox               =&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-TH&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            =&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 330&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               =&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 =&lt;br /&gt;
| Einwohner              =&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  =&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       =&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    =&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      =&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 99880&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          =&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 03622&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               =&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Walt Waltershausen.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung =&lt;br /&gt;
| Poskarte               =&lt;br /&gt;
| Bild                   = Ibenhain-Kapelle-1.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Kapelle „Unser Lieben Frauen“&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ibenhain&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortslage]] im [[Stadtteil]] Waltershausen der Stadt [[Waltershausen]] im [[Thüringen|thüringischen]] [[Landkreis Gotha]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.waltershausen.de/online-dienste/satzungen/allgemeines/hauptsatzung.pdf?cid=yy |titel=Hauptsatzung |titelerg=§ &amp;amp;nbsp;3 und 4 |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Waltershausen |format=PDF; 339&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2026-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Ibenhain liegt am Nordrand des [[Thüringer Wald]]es in der Stadt Waltershausen, etwa elf Kilometer südwestlich von [[Gotha]] und 1160&amp;amp;nbsp;m (Luftlinie) südöstlich des  Marktplatzes (Kirche). Der Ortsteil liegt am Fuße des südwestlich liegenden, 417,2&amp;amp;nbsp;m hohen &amp;#039;&amp;#039;Geizenbergs&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erstmals urkundlich erwähnt wurde Ibenhain im Jahr 1186.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Kahl: &amp;#039;&amp;#039;Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer.&amp;#039;&amp;#039; Fünfte Auflage, Bad Langensalza, 2010. S. 131&amp;lt;/ref&amp;gt; Ibenhain war ursprünglich ein [[Straßendorf]] an der alten Verbindung von Walterhausen nach [[Friedrichroda]] und [[Reinhardsbrunn]]. 1394 wurde der Ort an den Rat der Stadt Waltershausen verkauft. In der Folgezeit gehörte er zum [[Amt Tenneberg]], welches seit 1640 zum Herzogtum [[Sachsen-Gotha]] gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 20. Jahrhundert ist das Dorf Ibenhain in die Stadt Waltershausen hineingewachsen. Auch zum südlichen Nachbarort [[Schnepfenthal-Rödichen]] geht die Bebauung relativ nahtlos über. Lediglich zwischen Ibenhain und dem nordöstlich gelegenen Dorf [[Wahlwinkel]] liegen noch größere landwirtschaftliche Nutzflächen. Der Ortskern liegt an der &amp;#039;&amp;#039;Ortsstraße&amp;#039;&amp;#039; und ist von alten Gehöften geprägt. Angrenzend entstanden zu fast allen Seiten Eigenheime und Gärten; südlich wurde in den 1950/60er-Jahren an der &amp;#039;&amp;#039;Franz-Mehring-Straße&amp;#039;&amp;#039; eine [[Altneubau]]-Siedlung errichtet, der in den 1970/80er-Jahren das [[Plattenbau]]gebiet Waltershausens folgte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon bei der ersten Kommunalreform nach der Gründung des Landes [[Land Thüringen (1920–1952)|Thüringen]] in den frühen 1920er Jahren wurde Ibenhain nach Waltershausen eingemeindet (1. Dezember 1922).&amp;lt;ref&amp;gt;§&amp;amp;nbsp;1 Nr. 2 der Siebenten Ausführungsverordnung zum Kreiseinteilungsgesetz vom 14. November 1922, Gesetzsammlung für Thüringen S. 525 /1922&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Einweihung der [[Thüringerwaldbahn]] im Jahr 1929 brachte für Ibenhain einen Entwicklungsschub und ebnete den Weg zur Anlage neuer Wohngebiete entlang der Straßenbahnstrecken, die Ibenhain seitdem mit dem Waltershäuser Bahnhof, [[Tabarz]] und [[Gotha]] verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Die kleine Dorfkirche Unser lieben Frauen stammt aus dem 18. Jahrhundert. Sie wurde auf einer Vorgängerkapelle aus dem 14. Jahrhundert gebaut. Die heutige Form der auf einer Grundfläche von sechs mal zehn Metern erbauten Kapelle ist aus dem Jahr 1802, als man sie nach Osten erweiterte und mit dem hohen Mansarddach versah. Der unverhältnismäßig mächtige Dachreiter auf dem verschieferten Westgiebel trägt ein Spitzdach mit Turmkugel und Wetterfahne und ist ebenfalls verschiefert, während das Kirchenschiff mit roten Ziegeln gedeckt ist. Das Innere zeigt eine umlaufende Doppelempore und ein Spiegelgewölbe. Glücklicherweise wurde die Kirche im Zweiten Weltkrieg weitgehend  verschont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Christoph Friedrich GutsMuths]] (1759–1839), Pädagoge, bedeutender Lehrer an der [[Salzmannschule Schnepfenthal]] und Schriftsteller, starb in Ibenhain&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Waltershausen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1052229859}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Waltershausen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Gotha]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßendorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1186]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Gotha)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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