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	<title>INRI - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;EinBeitrag: Änderungen von ~2026-9282 (Diskussion) auf die letzte Version von EinBeitrag zurückgesetzt</title>
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		<updated>2026-01-01T11:13:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-9282&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-9282&quot;&gt;~2026-9282&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:~2026-9282&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:~2026-9282 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:EinBeitrag&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:EinBeitrag (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;EinBeitrag&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|I.N.R.I.|&lt;br /&gt;
* Zu dem gleichnamigen Film siehe [[I.N.R.I. (Film)]].&lt;br /&gt;
* Zu der ebenfalls als &amp;#039;&amp;#039;INRI&amp;#039;&amp;#039; abgekürzten Losung &amp;#039;&amp;#039;{{lang|la|Iustum necare reges Italiae}}&amp;#039;&amp;#039; siehe im Artikel [[Carbonari]].&lt;br /&gt;
* Zu der Reliquie in Rom siehe [[Titulus Crucis]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:INRI-Isenheimer.jpg|250px|mini|INRI vom [[Isenheimer Altar]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;INRI&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;I.N.R.I.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;J.N.R.J.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) sind die Anfangsbuchstaben des lateinischen Satzes &amp;#039;&amp;#039;{{lang|la|Iesus Nazarenus Rex Iudaeorum}}&amp;#039;&amp;#039; – „[[Jesus von Nazaret]], König der [[Juden]]“. Das [[Akronym]] &amp;#039;&amp;#039;INRI&amp;#039;&amp;#039; ist ein häufiges Motiv der christlichen [[Ikonografie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Satz stand nach {{B|Joh|19|19–20}} in drei Sprachen auf einer Tafel, die der römische Statthalter [[Pontius Pilatus]] oben am Kreuz Jesu anbringen ließ. Sie wird daher auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kreuzestitel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;titulus crucis&amp;#039;&amp;#039;) genannt. Alle vier kanonischen [[Evangelium (Literaturgattung)|Evangelien]] nennen mit kleinen Varianten eine solche Inschrift. Sie gab Jesu angebliches Vergehen, den Rechtsgrund seiner [[Kreuzigung#Christentum|Kreuzigung]], öffentlich bekannt, und verweist auf ein historisches Todesurteil des Pilatus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Historische Jesusforschung]] hat die Ursachen dieses Urteils (&amp;#039;&amp;#039;causae crucis&amp;#039;&amp;#039;) intensiv untersucht. Nachdem Anführer aufständischer Juden den Königstitel beansprucht hatten, hatten die römischen Herrscher jüdischen [[Vasallenstaat|Vasallen]] das Tragen dieses Titels verboten. Nach dem [[Neues Testament|Neuen Testament]] (NT) bezeichnete Jesus sich nie als „König der Juden“, sondern verkündete mit Worten und Taten die [[Reich Gottes|Königsherrschaft Gottes]] und band deren Kommen eng an seine Person. Dieser implizite [[Messias]]-Anspruch brachte ihn in Konflikte mit den damaligen Führungsgruppen des [[Judentum]]s und den römischen Besatzern. Für das [[Urchristentum]] bestätigte der Kreuzestitel die Würde [[Jesus Christus|Jesu Christi]] als Messias seines Volkes [[Israeliten|Israel]] und [[Sohn Gottes]], der am Kreuz die Schuld aller Menschen auf sich genommen habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neues Testament ==&lt;br /&gt;
Die vier Evangelien zitieren die Inschrift der Kreuzestafel wie folgt:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! {{B|Mk|15|26}} !! {{B|Mt|27|37}} !! {{B|Lk|23|38}}  !! {{B|Joh|19|19f.}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Und eine Aufschrift gab seine Schuld an: Der König der Juden. || Über seinem Kopf hatten sie eine Aufschrift angebracht, die seine Schuld angab: Das ist Jesus, der König der Juden. || Über ihm war eine Aufschrift angebracht: Das ist der König der Juden. || Pilatus ließ auch eine Tafel anfertigen und oben am Kreuz befestigen; die Inschrift lautete: Jesus von Nazaret, der König der Juden. […] Die Inschrift war [[Hebräische Sprache|hebräisch]], [[Latein|lateinisch]] und [[Griechische Sprache|griechisch]] abgefasst.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Version des [[Evangelium nach Markus|Markusevangeliums]] (Mk) gilt als die älteste und als Vorlage der übrigen Versionen. Diese gelten als redaktionell erweitert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PE195&amp;quot;&amp;gt;[[Peter Egger (Theologe)|Peter Egger]]: &amp;#039;&amp;#039;«Crucifixus sub Pontio Pilato»: Das «crimen» Jesu von Nazareth im Spannungsfeld römischer und jüdischer Verwaltungs- und Rechtsstrukturen.&amp;#039;&amp;#039; Aschendorff, Münster 1997, ISBN 3-402-04780-2, S. 195 und Fn. 245&amp;lt;/ref&amp;gt; Alle vier Versionen enthalten die Worte „der König der Juden“. Sie benannten laut Mk und dem [[Evangelium nach Matthäus|Matthäusevangelium]] (Mt) Jesu Schuld, den Grund seiner Kreuzigung. Mt ergänzte, die Soldaten des Statthalters (Mt 27,27) hätten die Tafel „über seinem Kopf“ angebracht; das [[Evangelium nach Lukas|Lukasevangelium]] (Lk) bestätigt dies mit „über ihm“. Mt und das [[Evangelium nach Johannes|Johannesevangelium]] (Joh) ergänzten Jesu Namen, Joh dazu das Attribut &amp;#039;&amp;#039;Nazoraios&amp;#039;&amp;#039; („der Nazoräer“).&amp;lt;ref&amp;gt;Joseph Geiger: &amp;#039;&amp;#039;Titulus Crucis.&amp;#039;&amp;#039; Jerusalem 1996, PDF S. 202&amp;lt;/ref&amp;gt; Es bezeichnet wie das sonst verwendete Adjektiv &amp;#039;&amp;#039;Nazarenos&amp;#039;&amp;#039; im NT Jesu Herkunftsort, das Dorf [[Nazareth]] in [[Galiläa]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans Heinrich Schaeder]]: Artikel &amp;#039;&amp;#039;Nazarenos, Nazoraios.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Gerhard Kittel]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Theologisches Wörterbuch zum Neuen Testament 4. Band, Λ-N.&amp;#039;&amp;#039; (1942) Nachdruck: Kohlhammer, Stuttgart 1966, S. 879–884&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Abkürzung &amp;#039;&amp;#039;INRI&amp;#039;&amp;#039; geht auf die lateinische [[Vulgata]] zurück, die den Kreuzestitel in {{B|Joh|19|19|VUL}} mit &amp;#039;&amp;#039;Iesus Nazarenus Rex Iudaeorum&amp;#039;&amp;#039; („Jesus, der Nazarener, König der Judäer“) übersetzte. Die Vulgata übersetzt das griechische Wort &amp;#039;&amp;#039;titlos&amp;#039;&amp;#039;, das nur in der Johannesversion auftaucht, als &amp;#039;&amp;#039;titulus&amp;#039;&amp;#039;. Daher stammt der stehende lateinische Ausdruck &amp;#039;&amp;#039;titulus crucis&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Christoph Niemand]]: &amp;#039;&amp;#039;Jesus und sein Weg zum Kreuz: Ein historisch-rekonstruktives und theologisches Modellbild.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 2007, ISBN 978-3-17-019702-2, S. 433, Fn. 244&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Wort &amp;#039;&amp;#039;titlos&amp;#039;&amp;#039; meint im NT eine auf vergängliches Holz oder Papier aufgetragene, keine dauerhaft in Stein oder Metall eingravierte Schrift.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CS292&amp;quot;&amp;gt;David W. Chapman, Eckhard J. Schnabel: &amp;#039;&amp;#039;The Trial and Crucifixion of Jesus: Texts and Commentary.&amp;#039;&amp;#039; Hendrickson Publishers, Peabody (Massachusetts) 2019, ISBN 978-1-68307-266-9, [https://www.google.de/books/edition/The_Trial_and_Crucifixion_of_Jesus/tivFEAAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;pg=PA292 S. 292]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur die Johannesversion nennt Pilatus als Urheber der Kreuzestafel, macht Roms Statthalter also explizit für Jesu Kreuzigung verantwortlich. Nur sie ergänzt die dreisprachige Abfassung. Mit „hebräisch“ kann hier auch die [[Aramäische Sprache]] gemeint sein, die damalige Umgangssprache palästinischer Juden. Dann hätte der Satz &amp;#039;&amp;#039;Jeshua natsoraya malka dihudaye&amp;#039;&amp;#039; gelautet.&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Winter: &amp;#039;&amp;#039;On the Trial of Jesus.&amp;#039;&amp;#039; (1961) 2. Auflage, De Gruyter, Berlin / New York 1974, ISBN 3-11-002283-4, S. 153&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Zusatz betont, dass Pilatus Jesu angebliches Vergehen nicht nur Bürgern des Römischen Reichs, sondern auch den Juden offiziell bekannt machte. Römische Bekanntmachungen benutzten sonst im Allgemeinen, abgesehen von Griechisch, nicht die Sprache eines unterworfenen Volkes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historischer Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Laut römischen Quellen machten Römer Vergehen von Straftätern vor oder nach deren Bestrafung manchmal mit einer Tafelinschrift bekannt, so laut [[Cassius Dio]] einmal auch vor einer Kreuzigung. Die anekdotischen Beispiele belegen eher die grausame Willkür einzelner Kaiser als einen allgemeinen römischen Rechtsbrauch. Nur das NT erwähnt das Anbringen einer Tafel über dem Gekreuzigten: Gerade dieses besondere Detail spricht laut vielen Neutestamentlern für eine konkrete historische Erinnerung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hist&amp;quot;&amp;gt;Christoph Niemand: &amp;#039;&amp;#039;Jesus und sein Weg zum Kreuz&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart 2007, S. 434f. und Fn. 246; Ingo Broer: &amp;#039;&amp;#039;Der Kreuzestitulus (Mk 15,26 parr.)&amp;#039;&amp;#039;, in: Ulrich Busse, Michael Reichardt, Michael Theobald (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Erinnerung an Jesus&amp;#039;&amp;#039;, Göttingen 2011, [https://www.google.de/books/edition/Erinnerung_an_Jesus/N9AuOjWvn80C?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;pg=PA276 S. 276]; Frank Schleritt: &amp;#039;&amp;#039;Der vorjohanneische Passionsbericht: Eine historisch-kritische und theologische Untersuchung zu Joh 2,13-22; 11,47-14,31 und 18,1-20,29.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin 2012, ISBN 978-3-11-097861-2, [https://www.google.de/books/edition/Der_vorjohanneische_Passionsbericht/E8DRnVgh6gIC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;pg=PA530 S. 530 und Fn. 30]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 139 v. Chr. erlaubten die Römer jüdischen Vasallenherrschern der [[Hasmonäer]] bis zu [[Herodes der Große|Herodes dem Großen]], den Titel „König der Juden“ zu tragen. Nach dessen Tod (4 v. Chr.) erhoben sich Juden in den römischen Provinzen [[Judäa]], [[Idumäa]] und [[Galiläa]] gegen die herodianische und römische Herrschaft. Der römerfreundliche jüdische Historiker [[Flavius Josephus]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Antiquitates Iudaicae]]&amp;#039;&amp;#039; 17,283-285) nannte die beteiligten Gruppen abwertend „Räuberbanden“, bestätigte aber ihre politische Absicht: Sie hätten jeweils einen Anführer zu ihrem „König“ gewählt, „der den Untergang der staatlichen Ordnung herbeiführen sollte“&amp;lt;ref name=&amp;quot;KM81f&amp;quot;&amp;gt;Karlheinz Müller: &amp;#039;&amp;#039;Möglichkeit und Vollzug jüdischer Kapitalgerichtsbarkeit im Prozeß gegen Jesus von Nazaret.&amp;#039;&amp;#039; In: Karl Kertelge (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Prozess gegen Jesus: Historische Rückfrage und theologische Deutung.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Herder, Freiburg im Breisgau 1989, ISBN 3-451-02112-9, S. 41–83, hier S. 81f.&amp;lt;/ref&amp;gt; und „Judäa schließlich in das Verderben des Krieges“ geführt habe.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Egger: &amp;#039;&amp;#039;«Crucifixus sub Pontio Pilato»&amp;#039;&amp;#039;, Münster 1997, S. 177, Fn. 153&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roms Legat [[Publius Quinctilius Varus]] schlug die Aufstände bis 6 n. Chr. blutig nieder und ließ dabei tausende rebellische Juden kreuzigen. Danach verweigerten die Römer jüdischen Klientelfürsten bis zum Ende der Amtszeit des Pilatus (37 n. Chr.) den Königstitel und verwalteten die unruhigen jüdischen Provinzen direkt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MK160f&amp;quot;&amp;gt;Martin Karrer: &amp;#039;&amp;#039;Jesus Christus im Neuen Testament.&amp;#039;&amp;#039; Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1998, ISBN 3-525-51380-1, S. 160f. und Fn. 255&amp;lt;/ref&amp;gt; Für diesen Zeitraum überliefert Josephus dort keine weiteren Unruhen. Doch bei Jesu Aufenthalt in [[Jerusalem]] (um 30 n. Chr.) kam es laut {{B|Mk|15|7}} dort zu einem „Aufstand“. Laut {{B|Mk|15|27}} wurden zwei Beteiligte als „Räuber“ (aufständische Juden) mit Jesus gekreuzigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Christoph Niemand: &amp;#039;&amp;#039;Jesus und sein Weg zum Kreuz&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart 2007, S. 438–441&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem von Kaiser [[Augustus]] erlassenen Gesetz &amp;#039;&amp;#039;lex Iulia de maiestate&amp;#039;&amp;#039; galt ein in römischen Provinzen erhobener Anspruch auf eine Königswürde ohne kaiserliche Erlaubnis als Aufruhr (&amp;#039;&amp;#039;seditio, [[perduellio]]&amp;#039;&amp;#039;) und Angriff auf den Kaiser selbst (&amp;#039;&amp;#039;crimen laesae maiestatis&amp;#039;&amp;#039;). Dies war seit der Amtszeit von Kaiser [[Tiberius]] (14–37 n. Chr.) mit Kreuzigung zu ahnden.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Reinbold: &amp;#039;&amp;#039;Der Prozess Jesu.&amp;#039;&amp;#039; Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2006, ISBN 3-525-61591-4, S. 84&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kreuzigung war schon von etwa 100 vor bis 70 nach Chr. die übliche römische Hinrichtungsmethode für „Aufständische“ oder „Unruhestifter“.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz-Wolfgang Kuhn: &amp;#039;&amp;#039;Die Kreuzesstrafe während der frühen Kaiserzeit. Ihre Wirklichkeit und Wertung in der Umwelt des Urchristentums.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Hildegard Temporini]], [[Wolfgang Haase]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Aufstieg und Niedergang der römischen Welt]]&amp;#039;&amp;#039; (ANRW), Band II/25/1, De Gruyter, Berlin / New York 1982, S. 648–793, hier S. 707–709&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei unterschieden die Römer einen religiösen nicht von einem politischen Führungsanspruch. Sie fassten einen nicht von ihnen erlaubten Königstitel als Staatsverbrechen ähnlich dem heutigen [[Hochverrat]] auf. Der Neutestamentler [[Karlheinz Müller (Theologe)|Karlheinz Müller]] hielt den Satz „der König der Juden“ daher für die strafrechtliche römische Bezeichnung für jüdische Rebellenanführer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KM81f&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da auch [[außerchristliche antike Quellen zu Jesus von Nazaret]] seine Kreuzigung unter Pilatus belegen, gilt diese als historisch gesichert.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Egger: &amp;#039;&amp;#039;«Crucifixus sub Pontio Pilato»&amp;#039;&amp;#039;, Münster 1997, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch eine schriftliche Bekanntgabe des Strafgrundes gilt als historisch,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hist&amp;quot; /&amp;gt; meist im Wortlaut der Markusversion.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PE195&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;MK160f&amp;quot; /&amp;gt; Von diesen beiden Tatsachen, so der Historiker [[Paul Winter (Historiker)|Paul Winter]], muss jede Rückfrage nach den Ursachen des Kreuzestodes Jesu ausgehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Winter: &amp;#039;&amp;#039;On the Trial of Jesus.&amp;#039;&amp;#039; Berlin / New York 1974, S. 109&amp;lt;/ref&amp;gt; Schon Jesu Kreuzigung als solche schließt aus, dass Pilatus damit nur Interessen jüdischer Instanzen ausführte. Die Tafelinschrift belegt ein politisches Verfahren: Demnach ließ er Jesus als Thronanwärter eines von den Römern unabhängigen jüdischen Staates, also als Staatsfeind&amp;lt;ref name=&amp;quot;KH43&amp;quot;&amp;gt;Klaus Haacker: &amp;#039;&amp;#039;Wer war schuld am Tode Jesu?&amp;#039;&amp;#039; In: Klaus Haacker: &amp;#039;&amp;#039;Versöhnung mit Israel. Exegetische Beiträge.&amp;#039;&amp;#039; Neukirchener Verlag, Neukirchen-Vluyn 2002, ISBN 3-7887-1836-6, S. 33–48, hier S. 43&amp;lt;/ref&amp;gt; und politischen Aufrührer hinrichten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Thomas Söding]]: &amp;#039;&amp;#039;Gottesreich und Menschenmacht: Politische Ethik des Neuen Testaments.&amp;#039;&amp;#039; Herder, Freiburg 2024, ISBN 978-3-451-39870-4, S. 226; [[Klaus Wengst]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Johannesevangelium.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 2019, ISBN 978-3-17-033331-4, S. 251 f. und S. 524–528&amp;lt;/ref&amp;gt; Das sollte die Juden, so [[Martin Karrer]], von weiteren Aufständen für einen eigenen Staat abschrecken: „Jesu Hinrichtung statuierte für Judäer, Galiläer und nicht zuletzt die Nachkommen Herodes des Großen ein Exempel, sich mit der von Rom gewährten nichtköniglichen Verwaltungsstruktur zu bescheiden.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;MK160f&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was den Hinrichtungsbefehl des Pilatus gegen Jesus auslöste, ist ungewiss. Denn nach dem NT strebte dieser kein politisches Amt an und nannte sich nie „König der Juden“. Der Ausdruck erscheint nur in Aussagen von Nichtjuden, meist Römern wie Pilatus und seinen Soldaten, einmal bei den Sterndeutern aus [[Babylonien]] (Mt 2,2).&amp;lt;ref&amp;gt;Joachim Gnilka: &amp;#039;&amp;#039;Das Evangelium nach Markus.&amp;#039;&amp;#039; Neukirchener Verlag, Neukirchen-Vluyn 2010, ISBN 978-3-7887-2392-7, S. 299f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er stammt nicht aus dem [[Tanach]] oder anderen jüdischen Schriften, sondern bezeichnet einen politischen Führungsanspruch aus römischer Sicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Egger: &amp;#039;&amp;#039;«Crucifixus sub Pontio Pilato»&amp;#039;&amp;#039;, Münster 1997, S. 196&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im narrativen Gefälle der NT-Passionstexte hatte der von den Tempelpriestern dominierte [[Sanhedrin]], das damalige jüdische Religionsgericht in Jerusalem, Jesus vor allem wegen seiner Tempelkritik  als Gefahr für die öffentliche Ordnung und den Tempelkult wahrgenommen. Der damals von den Römern eingesetzte [[Hoherpriester|Hohepriester]] hatte ihn gemäß seiner Pflicht nach dem römischen Besatzungsstatut verhaften lassen, verhört und dann dem für Kapitalvergehen zuständigen Statthalter Roms übergeben, um ihn hinrichten zu lassen. Diese Ereigniskette gilt wegen der aus römischen Quellen bekannten rechtshistorischen Verhältnisse als plausibel.&amp;lt;ref&amp;gt;Christoph Niemand: &amp;#039;&amp;#039;Jesus und sein Weg zum Kreuz&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart 2007, S. 415–419&amp;lt;/ref&amp;gt; Die genauen Ursachen des römischen Todesurteils, die Rolle des Sanhedrin und der überlieferten Worte und Taten Jesu dabei sind jedoch stark umstritten und Gegenstand einer intensiven historischen Debatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe dazu [[Jesus von Nazaret#Literatur]], Unterpunkt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zum Prozess&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Christliche Kunst ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Klosterkirche (JVA Rockenberg) Kruzifix 03.jpg|mini|Barockes Kruzifix; INRI-Titel mit seitenverkehrtem N der Renaissance-Kapitalis, [[Marienkirche Rockenberg]] (Hessen)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen den Angaben in Mt 27,37 und Lk 23,38 nahmen Christen an, dass der Längsbalken des Kreuzes Jesu in Armhöhe über den Querbalken hinausragte, damit dort die Tafel befestigt werden konnte. Darum wurde das [[Kruzifix]] im [[Christentum]] als [[lateinisches Kreuz]] anstelle des bei Römern üblichen [[Antoniuskreuz|Taukreuzes]] dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 4. Jahrhundert wurde das Kürzel &amp;#039;&amp;#039;INRI&amp;#039;&amp;#039; Bestandteil von christlichen Kreuzigungsszenen, etwa als beschriftete oder gravierte Holztafel oder als Text auf Pergament. Diese Tradition geht auf die Pilgerin [[Egeria (Pilgerin)|Egeria]] zurück: In ihrem [[Itinerar]] von etwa 380 schrieb sie, sie habe den originalen &amp;#039;&amp;#039;titulus&amp;#039;&amp;#039; mit dem lateinischen Satz in der [[Grabeskirche]] Jesu in Jerusalem mit eigenen Augen gesehen. In der Ikonografie der [[Östliches Christentum|Ostkirchen]] dagegen lautet der Kreuzestitel meist „der König der Welt“ in der jeweiligen Landessprache.&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Röwekamp (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Egeria: Itinerarium, Reisebericht.&amp;#039;&amp;#039; Herder, Freiburg 1995, ISBN 3-451-22143-8, S. 272 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine frühe Anspielung auf den lateinischen Kreuztitel nach Joh 19,19f. ist die Inschrift &amp;#039;&amp;#039;REX IUD&amp;#039;&amp;#039; am oberen Rand eines Elfenbeinreliefs von 420/30 (heute im [[British Museum]]). Ein Titulusbrett in Form einer &amp;#039;&amp;#039;[[Tabula ansata]]&amp;#039;&amp;#039; auf einem um 590 entstandenen Reliquienkreuz (heute im [[Rhode Island School of Design Museum]]) trägt die griechische Abkürzung &amp;#039;&amp;#039;IS&amp;#039;&amp;#039; (Jesus). Diese kürzeste Form wurde später zu &amp;#039;&amp;#039;IS XS&amp;#039;&amp;#039; (Jesus Christus) erweitert.&amp;lt;ref&amp;gt;Elisabeth Lucchesi Palli: &amp;#039;&amp;#039;Kreuzigung Christi.&amp;#039;&amp;#039; In: Engelbert Kirschbaum (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon der christlichen Ikonographie]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 2. Herder, Freiburg 1970, Spalten 606-642, hier Spalte 610&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben der ausgeschriebenen oder teilweise abgekürzten Form erschien in Denkmälern des lateinischen Westens mit christlichen Kreuzigungsszenen seit dem 12. Jahrhundert das Akronym &amp;#039;&amp;#039;INRI&amp;#039;&amp;#039;, die  „schließlich am meisten verbreitete Abkürzung.“&amp;lt;ref&amp;gt;Elisabeth Lucchesi Palli: &amp;#039;&amp;#039;Kreuztitulus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der christlichen Ikonographie&amp;#039;&amp;#039;, Band 2. Freiburg 1970, Spalte 648–649&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reliquie ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Titulus Crucis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Rome Santa Croce in Gerusalemme 2020 P05 Titulus Crucis.jpg|mini|Reliquie des Titulus in der Basilika Santa Croce in Gerusalemme]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Überlieferung  der [[Römisch-Katholische Kirche|römisch-katholischen Kirche]] soll [[Flavia Iulia Helena Augusta]], die Mutter des römischen Kaisers [[Konstantin der Große|Konstantin]], das [[Heiliges Kreuz|Heilige Kreuz]] mitsamt drei Nägeln und der Kreuzestafel im Jahr 325 in [[Jerusalem]] entdeckt haben. Sie soll die Tafel dreigeteilt und den größten Teil nach Jerusalem, einen kleineren Teil nach [[Rom]] gebracht haben. Das nach Rom gebrachte Stück soll im Jahr 1492 in der Basilika [[Santa Croce in Gerusalemme]] in einer zugemauerten Nische wiederentdeckt worden sein. Seine Identität mit Helenas 1167 Jahre früherem Fund ist unbelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Joe Nickell: &amp;#039;&amp;#039;Relics of the Christ.&amp;#039;&amp;#039;  University Press of Kentucky, Lexington 2007, ISBN 978-0-8131-7212-5, [https://www.google.de/books/edition/Relics_of_the_Christ/A9sj9XmdmekC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;pg=PA86 S. 86–89]&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 29. Juli 1496 erklärte Papst [[Alexander VI.]] diese [[Reliquie]] mit der [[Päpstliche Bulle|Bulle]] &amp;#039;&amp;#039;{{lang|la|Admirabile Sacramentum}}&amp;#039;&amp;#039; für echt. Seitdem wird sie als Originaltitel des Kreuzes Jesu gezeigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Antonio Cassanelli: &amp;#039;&amp;#039;The Holy Shroud: A Comparison Between the Gospel Narrative of the Five Stages of the Passion (Flagellation, Crowning with Thorns, Way of the Cross, Crucifixion and Burial), and the Shroud as Evidence.&amp;#039;&amp;#039; Gracewing, 2002, ISBN 978-0-85244-351-4, [https://www.google.de/books/edition/The_Holy_Shroud/Q6fipqEpoqwC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;pg=PA89 S. 89]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tafel besteht aus Nussholz aus der Nahostregion und trägt drei eingekerbte Schriftzeilen, die oberste Aramäisch oder Hebräisch, dann Griechisch und Römisch. Die [[Schreibrichtung]] aller drei Zeilen verläuft von rechts nach links. Daher sind die griechischen und römischen Buchstaben gespiegelt; jedoch nicht der griechische Buchstabe Z. Farbreste lassen vermuten, dass die Tafel weiß, die Buchstaben schwarz angestrichen waren. Diese Merkmale fehlen in den NT-Angaben oder widersprechen ihnen und gelten daher meist als Hinweis auf eine Fälschung.&amp;lt;ref&amp;gt;Joe Nickell: &amp;#039;&amp;#039;Relics of the Christ.&amp;#039;&amp;#039; Lexington 2007, [https://www.google.de/books/edition/Relics_of_the_Christ/A9sj9XmdmekC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;pg=PA86 S. 90]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1995 untersuchte die Kirchenhistorikerin Maria-Luisa Rigato ([[Päpstliche Universität Gregoriana]]) in Rom die Tafel, identifizierte die Buchstaben der ersten Zeile als aramäisch &amp;#039;&amp;#039;Jeschu nazara m m&amp;#039;&amp;#039; und deutete &amp;#039;&amp;#039;m m&amp;#039;&amp;#039; als Abkürzung für &amp;#039;&amp;#039;malkekem&amp;#039;&amp;#039;: „Jesus aus Nazareth, euer König“. Sie hielt die Tafel für eine originalgetreue Kopie des ursprünglichen Kreuzestitels, den ein jüdischer Lohnschreiber im Auftrag des Pilatus verfasst habe. Es sei somit das erste literarische Zeugnis über Jesus.&amp;lt;ref&amp;gt;Maria-Luisa Rigato: &amp;#039;&amp;#039;Il titolo della croce di Gesù. Confronto tra i Vangeli e la Tavoletta-reliquia della Basilica Eleniana a Roma.&amp;#039;&amp;#039; 2. revidierte Auflage, Pontificia Università Gregoriana, Rom 2005, ISBN 88-7652-969-1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand epigrafischer Methoden datierte der Althistoriker [[Werner Eck]] die Tafel später und verwarf eine Publikation von [[Michael Hesemann]] dazu als unwissenschaftlich.&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Eck: &amp;#039;&amp;#039;Judäa - Syria - Palästina: Die Auseinandersetzung einer Provinz mit römischer Politik und Kultur.&amp;#039;&amp;#039; Mohr Siebeck, Tübingen 2014, ISBN 978-3-16-153026-5, S. 128, Fn. 17&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einer [[Radiokohlenstoffdatierung]] von 2002 entstand die Tafel wahrscheinlich zwischen dem späten 10. und dem frühen 12. Jahrhundert.&amp;lt;ref&amp;gt;Francesco Bella, Carlo Azzi: [https://journals.uair.arizona.edu/index.php/radiocarbon/article/viewFile/4067/3492 &amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;C Dating of the ‘Titulus Crucis’.&amp;#039;&amp;#039;] In: RADIOCARBON, Band 44, Nr. 3, [[University of Arizona]], 2002, S. 685–689 (PDF, 75 kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[IHS]]&lt;br /&gt;
* [[Staurogramm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;zum Neuen Testament&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Ingo Broer]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Kreuzestitulus (Mk 15,26 parr.).&amp;#039;&amp;#039; In: Ulrich Busse, Michael Reichardt, Michael Theobald (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Erinnerung an Jesus: Kontinuität und Diskontinuität in der neutestamentlichen Überlieferung.&amp;#039;&amp;#039; Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2011, ISBN 978-3-89971-883-6, [https://www.google.de/books/edition/Erinnerung_an_Jesus/N9AuOjWvn80C?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;pg=PA267 S. 267–286]&lt;br /&gt;
* Paul L. Maier: &amp;#039;&amp;#039;The Inscription on the Cross of Jesus of Nazareth.&amp;#039;&amp;#039; In: Hermes, Band 124, Heft 1, Franz Steiner, Stuttgart 1996, S. 58–75 ([https://www.jstor.org/stable/4477118 Download])&lt;br /&gt;
* Joseph Geiger: &amp;#039;&amp;#039;Titulus Crucis.&amp;#039;&amp;#039; In: Scripta Classica Israelica Band 15, Hebrew University of Jerusalem 1996, S. 202–207 ([https://scriptaclassica.org/index.php/sci/article/view/4339 PDF-Download])&lt;br /&gt;
* [[Ekkehard Stegemann]], [[Wolfgang Stegemann]]: &amp;#039;&amp;#039;König Israels, nicht König der Juden? Jesus als König im Johannesevangelium.&amp;#039;&amp;#039; In: Ekkehard Stegemann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Messias-Vorstellungen bei Juden und Christen.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1993, ISBN 3-17-012202-9, S. 41–56.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;zur Reliquie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Michael Hesemann: &amp;#039;&amp;#039;Die Jesus-Tafel – Die Entdeckung der Kreuzesinschrift.&amp;#039;&amp;#039; Herder, Freiburg 1999, ISBN 3-451-27092-7.&lt;br /&gt;
* [[Carsten Peter Thiede]], Jeffrey d’Ancona: &amp;#039;&amp;#039;The Quest for the True Cross.&amp;#039;&amp;#039;  Palgrave Macmillan, London 2000, ISBN 1-4039-6212-X&lt;br /&gt;
* Johannes Röll: &amp;#039;&amp;#039;Bemerkungen zum Titulus Crucis in S. Croce in Gerusalemme in Rom.&amp;#039;&amp;#039; In: Thomas Weigel, Britta Kusch-Arnhold, Candida Syndikus (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Virtus in Kunst und Kunsttheorie der italienischen Renaissance. Festschrift für Joachim Poeschke zum 65. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; Rhema, Münster 2014, ISBN 978-3-86887-022-0, S. 93–110&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Abkürzung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreuzigung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jesus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christusreliquie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lateinische Inschrift]]&lt;/div&gt;</summary>
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