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	<title>IMSA-GTP-Serie - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T10:02:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=IMSA-GTP-Serie&amp;diff=1889551&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: doppelten Link entfernt, Kleinkram</title>
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		<updated>2026-03-26T08:28:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;doppelten Link entfernt, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Gtp sports cars.jpg|miniatur|hochkant=1.4|Nissan-Grand-Prix in [[Mid-Ohio Sports Car Course|Mid-Ohio]] 1991. In Führung [[Tommy Kendall]] vor [[Wayne Taylor]] (beide auf einem Intrepid RM-1), dahinter [[Davy Jones (Rennfahrer)|Davy Jones]] (Jaguar XJR-16), [[Chip Robinson]] und [[Geoff Brabham]] (Nissan NPT-91) sowie [[Raul Boesel]] (Jaguar XJR-16) und [[James Weaver (Rennfahrer)|James Weaver]] (Porsche 962)]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;IMSA-GTP-Serie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine [[Sportwagen]]-Rennserie, die von 1981 bis 1993 unter der Schirmherrschaft der [[International Motor Sports Association]] (IMSA) in den [[USA]] und [[Kanada]] ausgefahren wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die IMSA-GT-Rennserie existierte bereits seit 1971, als der IMSA-Gründer John Bishop eine Rennserie für [[Gran Turismo|GT]]-Fahrzeuge ins Leben rief. Mit der Einführung der [[Gruppe C]] 1981 öffnete sich auch die IMSA für diese [[Prototyp (Motorsport)|Rennprototypen]]. Während gleichzeitig weiter mit GT-Fahrzeugen gefahren wurde, kamen ab 1981 neben speziellen Konstruktionen, die ausschließlich für die GTP-Klasse gebaut wurden, auch Rennwagen wie der [[Porsche 956]] und der [[Porsche 962]] zum Einsatz. Die GTP-Fahrzeuge entsprachen dem technischen Reglement der Gruppe C mit dem nicht unmaßgeblichen Unterschied, dass es in der IMSA-GTP-Serie keine Treibstoffbeschränkung gab. Die Teams konnten im Gegensatz zu den Rennen in der [[Sportwagen-Weltmeisterschaft]], so viel Benzin verbrauchen, wie sie wollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefahren wurden sowohl [[Langstreckenrennen]] wie das [[24-Stunden-Rennen von Daytona]] und das [[12-Stunden-Rennen von Sebring]], die während der GTP-Ära zur Rennserie zählten, als auch Sprintrennen auf Stadtkursen und 200-Meilen-Rennen auf permanenten Rennstrecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Gesamtsieger war 1981 der Brite [[Brian Redman]], der einen [[Lola T600]] mit [[Chevrolet]]-Motor fuhr. Mit der Einführung des Porsche 962 in die Rennserie begann eine dreijährige Hegemonie von [[Porsche]], die 1988 von [[Nissan (Automobilhersteller)|Nissan]] beendet wurde. Mit dem Einstieg von [[Jaguar Cars|Jaguar]], [[Toyota]] und [[Mazda]] erlebte die Serie in der zweiten Hälfte der 1980er-Jahre ihren Höhepunkt. Die Serie zog eine Vielzahl an Spitzenpiloten an, was vor allem an den hohen Preisgeldern lag, die bei jedem Rennen ausgeschüttet wurden. Auch bei den Zuschauern war die Serie sehr beliebt, teilweise waren die Starterfelder doppelt so groß wie in der Gruppe-C-Meisterschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1985 wurde die Camel-Light-Klasse, zusätzlich zu den GTP- und GT-Wagen, eingeführt, um die Serie auch für 2-Liter-Prototypen zu öffnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang der 1990er-Jahre kam die Serie aus mehreren Gründen in die Krise. 1992 zog sich Porsche zurück und konzentrierte sich in den USA auf das [[Indianapolis 500|Indianapolis]]-Projekt. Dadurch dominierten die japanischen Hersteller, was wiederum viele Privatteams zur Aufgabe zwang, die sich die teuren Prototypen aus Asien nicht leisten konnten und deren Porsche 962 unterlegen waren. Mit dem Rückzug von Mazda und Toyota 1992 war das Ende vorbestimmt. Als sich 1993 die Zuschauer – die sich auch wegen der großen Vielfalt an Marken für die Serie interessierten – abwandten und damit wichtige Sponsoren absprangen, wurde am 2. Oktober 1993 in Phoenix das letzte Rennen der Serie ausgefahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachfolger ==&lt;br /&gt;
1998 wurde die IMSA-GT-Meisterschaft aufgelöst. 1999 wurde die [[American Le Mans Series]] (ALMS) gegründet. Die [[Grand-Am Sports Car Series]] wurde 2000 als Nachfolge der gescheiterten [[United States Road Racing Championship]] als Konkurrenz zur ALMS ins Leben gerufen. Während die American Le Mans Series sich klar an den Regularien der [[24-Stunden-Rennen von Le Mans]] orientierte, schuf die Grand-Am Sports Car Series mit den Daytona-Prototypen ihre eigene Top-Klasse. Beide Serien nahmen Rennen der IMSA-GT-Meisterschaft auf. Die Sports Car Series wurde um das [[24-Stunden-Rennen von Daytona]] konstruiert, während das [[12-Stunden-Rennen von Sebring]] den Kern der ALMS bildete. Dadurch gehörten die beiden bedeutsamsten US-amerikanischen Langstreckenrennen über viele Jahre zwei verschiedenen Serien an. Erst mit der Gründung der [[United SportsCar Championship]]  im Jahre 2013 wurden beide Serien und damit auch die Rennen wieder in einer Serie vereint. Seit 2023 wird durch den Zusammenschluss zwischen der [[International Motor Sports Association|IMSA]] und der [[FIA]] unter der Verwendung eines gleichen technischen Reglements die Top-Klasse der United SportsCar Championship, in Anlehnung an die alte IMSA-GT-Meisterschaft, wieder GTP genannt.&lt;br /&gt;
== Statistik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gesamtsieger 1981–1993 ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:lightsteelblue&amp;quot; | Jahr&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:lightsteelblue&amp;quot; | Klasse&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:lightsteelblue&amp;quot; | Fahrzeug&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:lightsteelblue&amp;quot; | Fahrer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! [[IMSA-GTP-Serie 1981|1981]]&lt;br /&gt;
| GTP-Klasse&lt;br /&gt;
| [[Lola T600]]&lt;br /&gt;
| {{GBR|#}} [[Brian Redman]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 1982&lt;br /&gt;
| GTP-Klasse&lt;br /&gt;
| [[Porsche 935|Porsche 935 Turbo]]&lt;br /&gt;
| {{USA|#}} [[John Paul junior]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 1983&lt;br /&gt;
| GTP-Klasse&lt;br /&gt;
| [[March 83G]]&lt;br /&gt;
| {{USA|#}} [[Al Holbert]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 1984&lt;br /&gt;
| GTP-Klasse&lt;br /&gt;
| March 83G&lt;br /&gt;
| {{USA|#}} [[Randy Lanier]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 1985&lt;br /&gt;
| GTP-Klasse&lt;br /&gt;
| [[Porsche 962]]&lt;br /&gt;
| {{USA|#}} Al Holbert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lights-Klasse&lt;br /&gt;
| Mazda Argo&lt;br /&gt;
| {{USA|#}} [[Jim Downing]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 1986&lt;br /&gt;
| GTP-Klasse&lt;br /&gt;
| Porsche 962&lt;br /&gt;
| {{USA|#}} Al Holbert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lights-Klasse&lt;br /&gt;
| Mazda Argo&lt;br /&gt;
| {{USA|#}} Jim Downing&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 1987&lt;br /&gt;
| GTP-Klasse&lt;br /&gt;
| Porsche 962&lt;br /&gt;
| {{USA|#}} [[Chip Robinson]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lights-Klasse&lt;br /&gt;
| Mazda Argo&lt;br /&gt;
| {{USA|#}} [[Jim Downing]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 1988&lt;br /&gt;
| GTP-Klasse&lt;br /&gt;
| [[Nissan GTP ZX-Turbo]]&lt;br /&gt;
| {{AUS|#}} [[Geoff Brabham]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lights-Klasse&lt;br /&gt;
| Buick Tiga&lt;br /&gt;
| {{USA|#}} [[Tom Hessert]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 1989&lt;br /&gt;
| GTP-Klasse&lt;br /&gt;
| Nissan GTP ZX-Turbo&lt;br /&gt;
| {{AUS|#}} Geoff Brabham&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lights-Klasse&lt;br /&gt;
| Buick Spice&lt;br /&gt;
| {{USA|#}} [[Scott Schubot]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 1990&lt;br /&gt;
| GTP-Klasse&lt;br /&gt;
| Nissan GTP ZX-Turbo&lt;br /&gt;
| {{AUS|#}} Geoff Brabham&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lights-Klasse&lt;br /&gt;
| Buick Spice&lt;br /&gt;
| {{MEX|#}} [[Tomas Lopez]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 1991&lt;br /&gt;
| GTP-Klasse&lt;br /&gt;
| [[Nissan NPT-91]]&lt;br /&gt;
| {{AUS|#}} Geoff Brabham&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lights-Klasse&lt;br /&gt;
| Acura Spice&lt;br /&gt;
| {{USA|#}} [[Parker Johnstone]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 1992&lt;br /&gt;
| GTP-Klasse&lt;br /&gt;
| [[Toyota Eagle MKIII]]&lt;br /&gt;
| {{ARG|#}} [[Juan Manuel Fangio II]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lights-Klasse&lt;br /&gt;
| Acura Spice&lt;br /&gt;
| {{USA|#}} Parker Johnstone&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 1993&lt;br /&gt;
| GTP-Klasse&lt;br /&gt;
| Toyota Eagle MKIII&lt;br /&gt;
| {{ARG|#}} Juan Manuel Fangio II&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lights-Klasse&lt;br /&gt;
| Acura Spice&lt;br /&gt;
| {{USA|#}} Parker Johnstone&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* J. A. Martin und Ken Welles: &amp;#039;&amp;#039;Prototypes – the History of the IMSA GTP Series&amp;#039;&amp;#039;. Bull Publishing, Phoenix 2000, ISBN 1-893618-01-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|IMSA GT Championship|IMSA-GTP-Serie|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:IMSA-GTP-Serie| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportwagen-Rennserie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportveranstaltung in Nordamerika|!IMSA]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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