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	<title>IFA H3A - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T04:31:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=IFA_H3A&amp;diff=892344&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Leuni: /* Technik */</title>
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		<updated>2026-03-24T17:34:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Technik&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Lkw-Modell&lt;br /&gt;
| Marke       = [[Industrieverband Fahrzeugbau|IFA]]&lt;br /&gt;
| Modell      = H3A&lt;br /&gt;
| Bild        = Horch H3A.jpg&lt;br /&gt;
| Bild zeigt  = H3A mit Horch-Emblem&lt;br /&gt;
| Hersteller  = [[Sachsenring (Unternehmen)#Nachkriegszeit|VEB Horch Kraftfahrzeug- und Motorenwerke Zwickau]]&lt;br /&gt;
| Bezeichnung= &lt;br /&gt;
|von= 1950&lt;br /&gt;
|bis= 1958&lt;br /&gt;
|Vorgänger= [[IFA H3]]&lt;br /&gt;
|Nachfolger= [[IFA S4000-1|IFA S4000]]&lt;br /&gt;
|Bauformen= [[Pritschenwagen (Automobil)|Pritschenwagen]], [[Kippbrücke (Ladefläche)|Dreiseitenkipper]], [[Sattelschlepper]], [[Zugmaschine]], [[Kofferaufbau|Koffer]], [[Omnibus]] u.&amp;amp;nbsp;a.&lt;br /&gt;
|Motoren= [[Dieselmotor]]:&amp;lt;br /&amp;gt;6,0&amp;amp;nbsp;Liter (59&amp;amp;nbsp;kW)&lt;br /&gt;
|Leistung= &lt;br /&gt;
|Nutzlast= 3,5&lt;br /&gt;
|zul. Gesamtgewicht= &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;IFA H3A&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein leichter [[Lastkraftwagen|Lkw]], der von 1950 bis 1958 im &amp;#039;&amp;#039;[[Sachsenring (Unternehmen)#Nachkriegszeit|VEB Horch Kraftfahrzeug- und Motorenwerke Zwickau]]&amp;#039;&amp;#039; gebaut wurde. Der Dreieinhalbtonner war im damaligen [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-Fahrzeugbau oberhalb des [[Phänomen Granit 27]] und unterhalb des [[IFA H6]] angesiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In der [[Sowjetische Besatzungszone|SBZ]] sah man sich mit der Schwierigkeit konfrontiert, dass kein Hersteller von [[Dieselmotor]]en mehr ansässig war. Allerdings konnte 1947 der frühere Chefkonstrukteur der [[Vogtländische Maschinenfabrik|VOMAG]] für die Motorenentwicklung bei [[Sachsenring (Unternehmen)#Nachkriegszeit|Horch in Zwickau]] gewonnen werden. Diesem war bekannt, dass bis Kriegsende bei VOMAG noch Konstruktionszeichnungen für eine Einheitsmotoren-Baureihe (EM) von [[Wirbelkammereinspritzung|Wirbelkammer]]-Dieselmotoren mit vier und sechs Zylindern angefertigt wurden. Auf dieser Grundlage kam es nun zu Entwicklung und Bau der Motoren [[EM&amp;amp;nbsp;4]] und [[EM&amp;amp;nbsp;6]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor= Peter Kirchberg | Titel= Plaste, Blech und Planwirtschaft: die Geschichte des Automobilbaus in der DDR | Auflage= 1. Auflage | Verlag= Nicolai-Verlag | Ort= Berlin | Datum= 2000 | ISBN= 3-87584-027-5 | Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ersterer ging 1950 im Horch-Werk in Serie. Der Lkw H3A selbst wurde ab März 1948 in Zwickau entwickelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Serienproduktion begann 1950, die ersten Fahrzeuge trugen dennoch das Horch-Emblem. Der H3A war der erste in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] entwickelte Lkw. Das wesentliche Unterscheidungsmerkmal zum Vorgänger [[IFA H3|H3]] war die typische [[Motorhaubenbauform bei Lastkraftwagen und Bussen|Langhauberkabine]], die sich in ähnlicher Form beim größeren [[IFA H6]] wiederfand, sowie die Umstellung auf einen [[Vierzylindermotor|Vierzylinder]]-[[Dieselmotor]]. 1957 wurde mit dem &amp;#039;&amp;#039;H3S&amp;#039;&amp;#039; eine Weiterentwicklung mit modifiziertem Getriebe und dadurch gesteigerter Höchstgeschwindigkeit von 74&amp;amp;nbsp;km/h vorgestellt, von der allerdings nur wenige Exemplare gebaut wurden. 1958 begann die Produktion des optisch ähnlichen Nachfolgemodells [[IFA S4000-1|IFA S4000]], dessen auf 4&amp;amp;nbsp;Tonnen erhöhte Nutzlast und der 30&amp;amp;nbsp;Zentimeter längere Radstand zu den größten Änderungen zählen. Vom H3A wurden bis 1958 über 30.000&amp;amp;nbsp;Fahrzeuge hergestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;laster_1_06&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Schöne Laster.&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe&amp;amp;nbsp;1/06, S.&amp;amp;nbsp;2.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Hauptexportländer waren dabei die [[Volksrepublik China]] und [[Bulgarien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-13411-0001, Neue IfA-Postlastkraftwagen.jpg|mini|hochkant|links|H3A-Kastenwagen der Deutschen Post]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df roe-neg 0006195 009 Ampelkreuzung am Karl-Marx-Platz (heute, Augustusplatz).jpg|mini|H3A von 1951 mit Horch- und IFA-Emblemen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der H3A hat zwei Achsen und wird über eine Kardanwelle hinterradgetrieben. Als Schwachpunkt galt die nur dreifach gelagerte Kurbelwelle mit vier angeschraubten Gegengewichten. Ab 1956 wurde die Kurbelwelle fünffach gelagert. Als [[Einspritzpumpe]] versieht die IFA-Einheitspumpe ihren Dienst. Für den Export wurde ab 1956 parallel der H3S gebaut. Diese Sonderausführung verfügte über [[IFA H6|H6]]-/[[IFA G5|G5]]-Getriebe, Druckluftbremsen und längeren Radstand.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Kirchberg: &amp;#039;&amp;#039;Plaste, Blech und Planwirtschaft.&amp;#039;&amp;#039; Nicolaische Verlagsbuchhandlung, 2000, S.&amp;amp;nbsp;92.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Motor: [[Vierzylindermotor|4-Zylinder]]-[[Dieselmotor]] mit 80&amp;amp;nbsp;PS und 6024&amp;amp;nbsp;cm³ Hubraum&lt;br /&gt;
* Kühlung: Wasser&lt;br /&gt;
* Getriebe: 5-Gang-Wechselgetriebe mit Klauenschaltung&lt;br /&gt;
* Zulässige Nutzmasse: 3,5&amp;amp;nbsp;t&lt;br /&gt;
* Höchstgeschwindigkeit auf der Straße: ca. 70&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
* Ausführungen / Aufbauten: [[Kippbrücke (Ladefläche)|Kipper]], [[Kofferaufbau|Koffer]], [[Pritschenwagen (Automobil)|Pritsche]] mit Plane, verschiedene Feuerwehrfahrzeuge und andere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatz und Verwendungsgebiete ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df roe-neg 0006237 040 Vorderansicht eines IFA-Lastkraftwagens S4000 mi.jpg|mini|H3A als Sattelzug]]&lt;br /&gt;
Der Lkw war überwiegend für den zivilen Einsatz bestimmt. Er wurde jedoch auch von [[Deutsche Volkspolizei|Volkspolizei]] und der [[Kasernierte Volkspolizei|kasernierten Volkspolizei]], später von der [[Nationale Volksarmee|NVA]], eingesetzt. Durch seine vielfältigen Aufbauvarianten, unter anderem als Pritschenlaster, Dreiseitenkipper, Möbelkofferwagen, Straßenzugmaschine oder auch Sattelauflieger, war der H3A in der damaligen DDR ein unumstrittener Fortschritt der Technik. So wurde beispielsweise der H3A-Tankwagen als Solomaschine und als Sattelzugfahrzeug hergestellt. Für das [[Deutsches Rotes Kreuz#DRK in der DDR|Rote Kreuz]] wurden Sonderaufbauten zum Krankentransport gefertigt, ebenso für die [[Deutsche Post (DDR)|Post]] als Kastenwagen und für die [[Geschichte der Feuerwehr in der DDR|Feuerwehren]] mit mehreren Aufbauherstellern zum [[Löschfahrzeuge in der DDR|Löschgruppenfahrzeug]], [[Tanklöschfahrzeuge in der DDR|Tanklöschfahrzeug]], [[Schlauchwagen (Feuerwehr)|Schlauchwagen]] und [[Gerätewagen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Spätherbst 1956 wurde eine Erprobungsfahrt durch [[Tibet]] mit auf [[Anthrazitkohle|Anthrazitgas]]&amp;lt;ref&amp;gt;Die Funktion entspricht einem [[Holzgas]]antrieb: „Der Antrieb mit Anthrazitgas ist in Gegenden, in denen kein Abfallholz zu sehr günstigem Preis vorhanden ist, billiger als Holzgas; außerdem beansprucht Anthrazit bedeutend weniger Raum und Gewicht als Holzvorrat für gleiche Leistung.“ Vgl. &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Technik&amp;#039;&amp;#039;, 1937, S. 62.&amp;lt;/ref&amp;gt; umgestellten H3S-Fahrzeugen durchgeführt, um die Eignung für einen Export nach China zu erproben. Dabei wurde festgestellt, dass die Fahrzeuge für die dort auftretenden Temperaturen von weniger als −20&amp;amp;nbsp;°C nicht geeignet sind. Ein mitgeführter Diesel-H3S musste nachts regelmäßig gestartet werden, um ein zu starkes Auskühlen zu verhindern. Abgesehen davon bewährten sich die Fahrzeuge jedoch gut und stellten ihre Robustheit unter Beweis.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[KFT]].&amp;#039;&amp;#039; 3/1957, S.&amp;amp;nbsp;98–102.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenig später zählte China zum größten Abnehmer der Fahrzeuge.&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbauten im Detail ==&lt;br /&gt;
=== H3A als Feuerwehrfahrzeug ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Löschfahrzeuge in der DDR#LF 15|titel1=„LF 15“ im Artikel Löschfahrzeuge in der DDR}}&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Tanklöschfahrzeuge in der DDR#TLF 15 (H3A)|titel1=„TLF 15“ im Artikel Tanklöschfahrzeuge in der DDR}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nutzung des H3A für [[Feuerwehrfahrzeuge in der DDR]] erfolgte in verschiedenen Aufbauten, so als Löschfahrzeug, Tanklöschfahrzeug, Rettungsgerätewagen, Schlauchkraftwagen, Kommandowagen oder auch als Einsatz-Lastkraftwagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Horch Z3 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:10. IFA-Oldtimertreffen im Ernst-Grube Werk Werdau 2007 - img 0382 - Flickr - ReneS.jpg|mini|Z3, hier mit IFA- und Sachsenring-Emblemen]]&lt;br /&gt;
Basierend auf dem H3A entstand 1952 die Zugmaschine Z3 mit kurzem Radstand von 2500&amp;amp;nbsp;Millimetern. Das Fahrzeug wurde bis 1958 in nur geringer Stückzahl gebaut. Mit dem 80&amp;amp;nbsp;PS leistenden Horch-Motor [[EM 4|EM 4-20]] war das Fahrzeug jedoch untermotorisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Horch H3B ===&lt;br /&gt;
[[Datei:OMMMA 2011 Impressionen (6109582416).jpg|mini|Reisebus H3B]]&lt;br /&gt;
Der Frontlenker H3B (für &amp;#039;&amp;#039;Horch, 3&amp;amp;nbsp;t Nutzlast, Bus&amp;#039;&amp;#039;) basierte auf Baugruppen des H3A, die an einem Tiefrahmenfahrgestell für Omnibusse verbaut wurden. In der Zeit von 1952 bis 1958 entstanden neben einigen hundert Omnibussen auch einige Lkw-Kofferwagen, die oft als Möbeltransporter Verwendung fanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Christian Suhr: &amp;#039;&amp;#039;DDR-Lastwagen 1945–1990.&amp;#039;&amp;#039; Motorbuchverlag, 2005, ISBN 3-613-02535-3.&lt;br /&gt;
* Christian Suhr: &amp;#039;&amp;#039;Laster aus Ludwigsfelde.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Kraftakt, 2015, ISBN 978-3-938426-18-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom Horch-Diesel-Lkw H3A.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Neues Kraftfahrzeug Fachblatt.&amp;#039;&amp;#039; Berlin, Heft 18/1950.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Horch H3A&amp;amp;nbsp;– der neue Dreitonner-Diesel-Lkw der IFA.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[KFT|Kraftfahrzeugtechnik]].&amp;#039;&amp;#039; 1/1951, S.&amp;amp;nbsp;5–7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein neues Spezialfahrzeug&amp;amp;nbsp;– der Kranzug „H3A“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kraftfahrzeugtechnik.&amp;#039;&amp;#039; 8/1953, S.&amp;amp;nbsp;251f.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Horch H3A als Sonderfahrzeug und Zugmaschine.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kraftfahrzeugtechnik.&amp;#039;&amp;#039; 4/1954, S.&amp;amp;nbsp;110f.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der S 4000-1 und seine Modelle.&amp;#039;&amp;#039; Agentur Erz-Art, Aue 2017, ISBN 978-3-9815130-6-6.&lt;br /&gt;
* [[Günther Wappler]]: &amp;#039;&amp;#039;Lastwagen aus Zwickau, Werdau und Ludwigsfelde.&amp;#039;&amp;#039; Podszun Verlag, 2025, ISBN 978-3-7516-1175-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |wayback=20191230033619 |url=http://www.s4000-1.de/ |text=Website zum Lkw S4000-1 und seinen Vorgängermodellen}}&lt;br /&gt;
* Fotografien:&lt;br /&gt;
** [https://www.obus-eberswalde.de/pew_turmwag_h3a_05_ms030531.jpg H3A als Turmwagen] mit Krause-Aufbau beim [[Oberleitungsbus Eberswalde]] zur Instandsetzung von Oberleitungen&lt;br /&gt;
** [http://www.ikarus311.de/h3a-1.jpg H3AB (H3A Bus)] in einer Version als [[Frontlenker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste IFA-Nutzfahrzeuge}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lkw-Modell]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Industrieverband Fahrzeugbau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kastenwagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pritschenwagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Omnibusmodell]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Omnibus mit Verbrennungsmotorantrieb]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zwickauer Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Technik und Bewaffnung (NVA)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Leuni</name></author>
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