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	<title>IBM 650 - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=IBM_650&amp;diff=2573445&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fabian von Treuen am 4. November 2021 um 23:15 Uhr</title>
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		<updated>2021-11-04T23:15:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:IBM 650 at Texas A&amp;amp;M.jpg|miniatur|Eine IBM 650 an der Texas A&amp;amp;M Universität.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:IBM 650 TH Darmstadt 1957 nachts.jpg|miniatur|IBM 650, Herbst 1957 bei Nacht mit Anwender [[Rolf Hagedorn]] ([[CERN]]), Lochkarteneinheit, Rechner und Stromversorgungseinheit]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;IBM 650&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde von IBM zwischen 1953 und 1962 als [[Großrechner]] angeboten. [[IBM]] brachten den Computer 1954 auf den Markt. Der Computer arbeitete mit [[Elektronenröhre]]n und [[Trommelspeicher]]. Es wurden 2000 Einheiten produziert, was die IBM 650 zum ersten in Serie hergestellten Computer macht. Der Rechner zählte zu den [[Dezimalrechner]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bei dem Rechner fand [[biquinärer Dezimalcode]] Anwendung, d.&amp;amp;nbsp;h. die Daten und Adressen wurden [[Dezimalsystem|dezimal]] dargestellt. Der Computer war für wissenschaftliche Anwender sowie für bisherige Benutzer von [[Tabelliermaschine]]n gedacht. Die IBM 650 galt als relativ einfach zu programmieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wurde im IBM-Labor in [[Union (New York)|Endicott]] entwickelt, während gleichzeitig die IBM-Fabrik in [[Poughkeepsie]] die 700er Serie entwickelte. Ursprünglich sah man nur einen Bedarf von 50 Computern der Serie, der die Industrie mit dem Konzept moderner Computer nach dem [[Von-Neumann-Architektur]]-Konzept vertraut machen sollte. Mitte der 1950er Jahre schraubte IBM die Schätzung auf über 700 Stück hoch. Im Jahr 1956 gab es bereits 300 installierte Computer, weit mehr als von der 700er Serie. Bis zum Produktionsende 1962 wurden rund 2000 installiert. Er war damit der zu seiner Zeit erfolgreichste elektronische Computer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entwicklung der IBM 650 wurde von [[Frank E. Hamilton]] geleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptverwaltung der [[Allianz SE|Allianz]] in München erhielt Anfang 1956 eine IBM 650 als ersten kommerziell betriebenen Rechner in Deutschland zur Berechnung von Versicherungsstatistiken.&amp;lt;ref&amp;gt;Kenntnis als damaliger Mitarbeiter.&amp;lt;/ref&amp;gt; An der [[Technische Universität Darmstadt#Geschichte|TH Darmstadt]] wurde am 11. Februar 1957 eine mit Mitteln der [[Deutsche Forschungsgemeinschaft|DFG]] erworbene IBM 650 durch das &amp;#039;&amp;#039;Institut für Praktische Mathematik&amp;#039;&amp;#039; unter der Leitung von [[Alwin Walther]] in Betrieb genommen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Moderne Rechenanlagen und ihre Anwendung auf Probleme der Chemie&amp;#039;&amp;#039;. Vortrag von Walther in Wiesbaden am 28. März 1958&amp;lt;/ref&amp;gt; Es wurden Vorlesungen mit Übungen über die [[Programmierung]] der IBM 650 abgehalten, sodass an der IBM 650 alle Studenten der Hochschule das Programmieren erlernen konnten.&amp;lt;ref&amp;gt;H. Schappert und [[Gerhard Hund|G. Hund]]: &amp;#039;&amp;#039;Hilfsblätter zu Vorlesung und Praktikum Programmieren II&amp;#039;&amp;#039;. IPM, IBM 650, Programmieren, Juli 1958.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Personal- und Vorlesungsverzeichnis 1959/60 der Technischen Hochschule Darmstadt, S.&amp;amp;nbsp;44&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hardware ==&lt;br /&gt;
Die Grundausstattung des Rechners bestand aus:&lt;br /&gt;
* Konsoleneinheit ([http://www-03.ibm.com/ibm/history/exhibits/650/650_ph01.html IBM 650])&lt;br /&gt;
* Netzspannungseinheit ([http://www-03.ibm.com/ibm/history/exhibits/650/650_ph15.html IBM 655])&lt;br /&gt;
* Kartenleser und -stanzer (IBM 533 oder [http://www-03.ibm.com/ibm/history/exhibits/650/650_ph14.html IBM 537])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rechner konnte bei Auftreten eines Programmfehlers automatisch im Programm zurückspringen und das Programm erneut durchlaufen, was eine erhebliche Zeitersparnis gegenüber manueller Neueingabe zur Überprüfung bedeutete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem hatte er einen [[Magnettrommelspeicher]], daher auch der offizielle Name &amp;#039;&amp;#039;IBM 650 Magnetic Drum Data Processing Machine&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Charles J. Bashe, Lyle R. Johnson, John H. Palmer, Emerson W. Pugh: &amp;#039;&amp;#039;IBM&amp;#039;s Early Computers.&amp;#039;&amp;#039; MIT Press, Cambridge 1986, ISBN 0262022257.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www-03.ibm.com/ibm/history/exhibits/650/650_intro.html IBM 650]&lt;br /&gt;
* [http://www.bitsavers.org/pdf/ibm/650/ Handbücher auf bitsavers.org]&lt;br /&gt;
* [http://www.bitsavers.org/pdf/ibm/650/22-6060-2_650_OperMan.pdf Bedienungsanleitung] (PDF, 7,9 MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Ibm 0650}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großrechner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:IBM-Rechner|#:::650]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fabian von Treuen</name></author>
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