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	<title>IBM 1620 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T19:40:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=IBM_1620&amp;diff=414656&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;AQ am 5. Mai 2025 um 13:39 Uhr</title>
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		<updated>2025-05-05T13:39:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:IBM 1620 Model 1.jpg|mini|IBM 1620 Model I, Level H]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;IBM 1620&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (produziert bzw. in Betrieb 1959–1970) war ein früher, mittelgroßer, programmierbarer Lochkartenrechner von [[IBM]] für wissenschaftliche Anwender. Neben dem grundlegenden Typ I wurde später der verbesserte Typ II produziert. Der Ausbau zum Modell 1710/1720 war grundsätzlich möglich, das Modell [[IBM 1401|1401]] war für vergleichbare Aufgaben aus der Wirtschaft gedacht. Der Prototyp des Typs III kam nicht mehr in die Produktion, die Entwicklungslinie ging zum Modell [[System/360]] über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesentliche Bestandteile der Rechenanlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*CPU-Einheit mit&lt;br /&gt;
**[[Magnetkernspeicher]] mit ca. 50 kHz Taktfrequenz&lt;br /&gt;
**Konsole (Blau-Schwarze Konsole, Lampen ähnlich LED) und&lt;br /&gt;
**Recheneinheit (eigentlicher CPU) mit 1–2 MHz Taktfrequenz (Transistoren), typische Instruktionszeiten einige 100 μs für Festkommaoperationen&lt;br /&gt;
*Fernschreiber bzw. Schreibmaschine als Drucker&lt;br /&gt;
*Speichererweiterung Typ 1623 (verschiedene Größen)&lt;br /&gt;
*Kartenleser Typ 1622&lt;br /&gt;
*Lochbandleser Typ 1621 (Baudot-8-Loch-Band, mit Bandschlaufenpuffer analog Magnetbandgeräten)&lt;br /&gt;
*Lochbandstanzer Typ 1624&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Peripherie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:IBM 1316.jpg|mini|rechts|Festplatte IBM 1316]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
verfügbar waren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Trommelplotter für Endlospapier, Typ 1627 bzw. Calcomp 565, zu betreiben mit einem Controller vom Typ 1626. Möglicherweise das Nicht-IBM-Gerät zum Anschluss an IBM-Anlagen.&lt;br /&gt;
*(Fest)plattenkontroller Typ 1311 mit auswechselbaren Winchesterplatten vom Typ 1316. Jeweils 6 Platten pro Stapel. Kühlschrankgröße.&lt;br /&gt;
*Schnelldrucker Typ 1443&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der interne Codename war CADET, „Computer with ADvanced Economic Technology“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;englisch für&amp;#039;&amp;#039; „Computer mit fortgeschritten wirtschaftlicher Technik“&amp;lt;/ref&amp;gt;. Nach einem firmeninternen Wechsel des Entwicklungsortes war allerdings, aufgrund einer technischen Besonderheit der Schaltungen, auch „Can&amp;#039;t Add, Doesn&amp;#039;t Even Try“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;englisch für&amp;#039;&amp;#039; „Kann nicht addieren, versucht&amp;#039;s nicht einmal“&amp;lt;/ref&amp;gt; gebräuchlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Konstruktion war als Konkurrenz zu den Rechnern Librascope [[LGP-30]] und [[Bendix G-15]] gedacht, beide noch mit Trommelspeicher und Röhren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Rechner verfügte bereits über [[FORTRAN]] als höhere Programmiersprache, neben dem Compiler war auch eine Art Interpreter für die Fehlersuche vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der militärisch-fiktionale Filmcomputer [[Colossus (Film)|Colossus]] wurde aus diversen Konsolen vom Typ 1620 zusammengebaut. IBM begann zu diesem Zeitpunkt gerade, den Typ 1620 auslaufen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Typ 1620 war (angeblich) die erste Rechneranlage von IBM, deren monatliche Mietkosten kleiner als die eigentliche Typzahl waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die erste TV-Hochrechnung bei deutschen Bundestagswahlen wurde 1965 vom [[Infas|infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft]] mit einem IBM 1620 erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die strukturelle Analyse der Hauptteile des [[World Trade Center]]s wurde auf einen IBM-1620-Computer berechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Jacques-Yves Cousteau benutzte einen IBM 1620 im Institut von Monaco zu laufenden Berechnungen und zur Datenauswertung im Rahmen des Conself-Projektes. Der Rechner (in Form der Konsole und des Lochbandgeräts) ist in der Cousteau-Dokumentation „Drei Wochen in der Unterwasserstadt“ von 1966 kurz zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www-03.ibm.com/ibm/history/exhibits/mainframe/mainframe_PP1620.html IBM zum Modell 1620]&lt;br /&gt;
* [http://foodman123.com/h1620.htm Weiterer Link]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ibm 1620}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:IBM-Rechner|#::::1620]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historischer Computer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;AQ</name></author>
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