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	<title>Ińsko - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=I%C5%84sko&amp;diff=353965&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo, form</title>
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		<updated>2026-04-06T12:43:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo, form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Zum Bearbeiten des Artikels nach unten scrollen. Eine Hilfe zur Bearbeitung der Tabelle findet sich unter [[Vorlage Diskussion:Infobox (Polen)]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:POL Ińsko COA.svg|119px|Wappen von Ińsko]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Westpommern&lt;br /&gt;
| Powiat             = Stargard&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Stargardzki&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 53&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 26&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = &lt;br /&gt;
| Längengrad         = 15&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 33&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = &lt;br /&gt;
| OrtFläche          = 6.95&lt;br /&gt;
| Höhe               = 111&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 73-140&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 91&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = ZST&lt;br /&gt;
| Straße1            = [[Droga wojewódzka 151|DW 151]]: [[Świdwin]] ↔ [[Gorzów Wielkopolski]]&lt;br /&gt;
| Straße2            = &lt;br /&gt;
| Straße3            = &lt;br /&gt;
| Schienen1          = kein Bahnanschluss&lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Flughafen Stettin-Goleniów|Stettin-Goleniów]]&lt;br /&gt;
| GemeindeTyp        = Stadt- und Landgemeinde&lt;br /&gt;
| Schulzenämter      = 7&lt;br /&gt;
| Ortschaften        = 18&lt;br /&gt;
| GemeindeFläche     = 151.01&lt;br /&gt;
| TERYT              = 3214053&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Jacek Liwak&lt;br /&gt;
| BürgermeisterArt   = &lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2015&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = ul. Bohaterów Warszawy 38&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 73-140 Ińsko&lt;br /&gt;
| Webpräsenz         = www.insko.pl&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ińsko&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|&amp;#039;iɲskɔ}}] (deutsch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nörenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Stadt in der [[Polen|polnischen]] [[Woiwodschaft Westpommern]], [[Powiat Stargardzki]] (&amp;#039;&amp;#039;Stargarder Kreis&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
[[Datei:Insko (dron).jpg|mini|320px|Stadtgebiet von Nordosten aus gesehen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Insko Lake (6).jpg|mini|320px|Stadtpanorama am Enzigsee (Jezioro Ińsko)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Insko mury miejskie kolb0455.JPG|mini|Rest der mittelalterlichen Stadtmauer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt in [[Hinterpommern]], 40&amp;amp;nbsp;km östlich von [[Stargard]] an der Grenze zur [[Neumark (Landschaft)|Neumark]] am südlichen Ufer des Enzigsees (&amp;#039;&amp;#039;Jezioro Ińsko&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der genaue Zeitpunkt der Stadtgründung ist nicht bekannt. Er dürfte nach dem Jahre 1248 liegen, denn bei der Gründung des [[Kloster Marienfließ (Pommern)|Klosters Marienfließ]] stattete Herzog [[Barnim I. (Pommern)|Barnim I.]] dieses mit Ländereien aus, die bis zum Enzigsee reichten, jedoch zu dieser Zeit noch größtenteils unbesiedelt waren. Der erste urkundliche Beleg datiert von 1312, darin wird der Stadt Nörenberg für acht Jahre das Bischofsgeld erlassen. Nörenberg war Teil der Ländereien der [[Liste der Herrscher von Brandenburg|Markgrafen von Brandenburg]]. Zum Ausbau der Stadtbefestigung gewährte [[Ludwig V. (Bayern)|Ludwig&amp;amp;nbsp;I.]] 1335 Nörenberg eine Befreiung von der Urbede auf vier Jahre, die er später um weitere fünf Jahre verlängerte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1350 ging Nörenberg als Pfand an Henning [[Wedel (Adelsgeschlecht)|von Wedel]] über, der sie vier Jahre später von Markgraf [[Ludwig VI. (Bayern)|Ludwig dem Römer]] als [[Lehnswesen|Erblehen]] abkaufte. Nörenberg blieb zur Mitte des 17. Jahrhunderts im Besitz der Wedel, lediglich 1371 gehörte die Stadt Herzog [[Kasimir III. (Pommern)|Kasimir III.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Brüder Ludwig und Hasso von Wedel erfolgte 1372 der Bau eines Schlosses. Infolge des 1402 durch König [[Sigismund (HRR)|Sigismund]] vollzogenen Verkaufs der [[Neumark (Landschaft)|Neumark]] an den [[Deutscher Orden|Deutschen Orden]] wurde Nörenberg in die Kriegshandlungen zwischen den Ordensrittern und [[Polen-Litauen]] hineingezogen. 1421 fielen die Polen ein und plünderten die Stadt und das Schloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Nörenberg, das seit 1454 wieder [[Mark Brandenburg|brandenburgisch]] geworden war, erfolgte 1530 die [[Reformation]] und das Dominikanerkloster wurde aufgelöst. Durch den Dreißigjährigen Krieg erlitt der Ort schwere Schäden. Im Jahre 1682 fiel der Kirchturm ein und den Nörenbergern fehlte das Geld für den Wiederaufbau, so dass lediglich ein Glockenstuhl errichtet werden konnte. Seit 1775 wurden die von Götze und Bornstedt neue Schlossherren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;Gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stargard Jacobshagen Hinterpommern 1794.jpg|Nörenberg nahe der pommerschen Grenze zur [[Neumark (Landschaft)|Neumark]], östlich von [[Stargard in Pommern]], auf einer Landkarte von 1794&lt;br /&gt;
Posen 1905.png|Nörenberg nordwestlich von [[Schneidemühl]] und nördlich von [[Arnswalde]] auf einer Landkarte der [[Provinz Posen]] von 1905 (gelb markierte Flächen kennzeichnen Gebiete mit seinerzeit mehrheitlich [[Polnische Sprache|polnischsprachiger]] Bevölkerung)&lt;br /&gt;
Ińsko, przed II wojną światowa (NBG1-ALLGE10).jpg|Altstadt von Nörenberg vor dem Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
Ińsko, Rynek i nieistniejący kościół ewangelicki z 1860.jpg|Marktplatz und Stadtkirche vor dem Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
Notgeld Noerenberg Bild.jpeg|Notgeldschein der Stadt Nörenberg von 1920 (Wertseite)&lt;br /&gt;
Notgeld Noerenberg Rueck.jpeg|Rückseite eines Notgeldscheins der Stadt Nörenberg von 1920&lt;br /&gt;
&amp;lt;/Gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Neuorganisation der Verwaltungsbezirke im Jahre 1816 wurde Nörenberg aus der Neumark herausgelöst und dem [[Pommern|pommerschen]] [[Landkreis Saatzig]] zugeordnet. Bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts sind die Hand- und Spanndienste aufrechterhalten geblieben. 1858 erfolgte der Abriss von Rathaus und Kirche, Kirchweihe für das neue Gotteshaus war am 21. Juni 1860.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lebensgrundlagen der Bewohner bildeten hauptsächlich die Landwirtschaft und Fischerei, daneben bestanden in der Stadt etliche Handwerksbetriebe. Wegen der Lage der Stadt wurde sie seit dem Ende des 19. Jahrhunderts verstärkt zur Sommerfrische. 1896 wurde eine [[Schmalspurbahn]]strecke der [[Saatziger Kleinbahnen]] nach Stargard in Betrieb genommen.&lt;br /&gt;
Am Anfang des 20. Jahrhunderts hatte Nörenberg eine evangelische Kirche, eine [[Synagoge]] und das [[Amtsgericht Nörenberg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;MKL&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nahe der Stadt entstand an der Bahnlinie nach Grassee zu Beginn des 20. Jahrhunderts eine Kalksandsteinfabrik. Die „Neue Kalksandstein- und Cementwarenfabrik GmbH“ gehörte bis 1933 einem jüdischen Unternehmer aus Nörenberg und wurde danach vom örtlichen Bauunternehmer Rietz erworben. In diesem Werk wurden mittels Sand, Kalk und Wasser Kalksandsteine (Mauersteine) hergestellt. Für den Transport der Kalksandsteine bestand ein eigenes Anschlussgleis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang der 1930er Jahre hatte die Gemarkung der Stadt Nörenberg einen Flächeninhalt von 40,4 km². Innerhalb der Gemeindegrenzen standen zusammen 326 bewohnte Wohnhäuser an neun verschiedenen Wohnplätzen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stuebs&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=8em |anzahl=3 |abstand= |liste=&lt;br /&gt;
# Gut Flackensee&lt;br /&gt;
# Hedwigshof&lt;br /&gt;
# Ihnatal&lt;br /&gt;
# Kleinbahnhof Nörenberg&lt;br /&gt;
# Nörenberg&lt;br /&gt;
# Schloßgut Nörenberg&lt;br /&gt;
# Seegut Nörenberg&lt;br /&gt;
# Waldwärtergehöft Flackensee&lt;br /&gt;
# Ziegenberg}}&lt;br /&gt;
Um 1935 gab es in Nörenberg drei Hotels, fünf Gasthöfe, zwei Bankhäuser, eine Holzwarenfabrik, zwei Kalksandsteinwerke, eine Kunststeinfabrik, drei Pantoffelfabriken, einen Schiffsbauer, eine Molkerei, eine Mühle, acht Gemischtwarenläden und zahlreiche  Einzelhandelsgeschäfte, Gewerbetreibende, Dienstleister sowie Handelsunternehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;Klockhaus&amp;#039; kaufmännisches Handels- und Gewerbe-Adressbuch des Deutschen Reichs, Band 1 A, Berlin 1935, S. 1082–1083 ([https://books.google.de/books?id=HRoCFyeSekIC&amp;amp;pg=RA2-PT227 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1945 gehörte Nörenberg zum Landkreis Saatzig im [[Regierungsbezirk Stettin]] der preußischen [[Provinz Pommern]] des [[Deutsches Reich|Deutschen Reichs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurde die Stadt am 1. März 1945 geräumt und am übernächsten Tag von der [[Rote Armee|Roten Armee]] eingenommen. Nach der Besetzung durch die sowjetischen Truppen brach im eng bebauten Stadtkern ein Großfeuer aus, bei dem die Stadtkirche ausbrannte und die Stadt zu 60 % zerstört wurde. Nach Beendigung der Kampfhandlungen wurde Nörenberg zusammen mit ganz Hinterpommern von der [[Sowjetunion]] der [[Volksrepublik Polen]] zur Verwaltung überlassen. Der Stadtname Nörenberg wurde zu ‚Ińsko‘ polonisiert. Es begann danach die Zuwanderung polnischer Zivilisten. Die einheimische Bevölkerung wurde bis etwa 1947 von der polnischen Verwaltungsbehörde aus Nörenberg [[Flucht und Vertreibung aus den deutschen Ostgebieten|vertrieben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kriegszerstörten Gebäude wurden später abgebrochen, so dass Nörenberg zu einem Ort ohne Stadtzentrum wurde. Von der Bebauung der Altstadt sind Reste der mittelalterlichen Stadtmauer erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1973 findet in Ińsko eine jährliche Filmschau statt – der Ińsko-Filmsommer&amp;lt;ref&amp;gt;https://ilf.org.pl/49/o-festiwalu/ Ińsko-Filmsommer (polnisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Demographie ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung bis 1945&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1719 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{0|0.}}298 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;GK&amp;quot;&amp;gt;[[Gustav Kratz]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Städte der Provinz Pommern – Abriß ihrer Geschichte, zumeist nach Urkunden&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1865, [http://books.google.de/books?id=g2sRAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA280 S. 280.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1750 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{0|0.}}605 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;GK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1801 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{0|0.}}920 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;GK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1816 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1043 || darunter vier Katholiken und 22 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;GK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1831 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1557 || darunter drei Katholiken und 29 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;GK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1843 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1932 || darunter acht Katholiken und 34 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;GK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1852 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 2008 || darunter zwei Katholiken und 55 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;GK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1861 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 2517 || darunter sieben Katholiken und 64 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;GK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1864 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 2703 || darunter 2626 Evangelische, zehn Katholiken, sechs Dissidenten und 61 Juden&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heinrich Berghaus]]: &amp;#039;&amp;#039;Landbuch des Herzogthums Pommern und des Fürstenthums Rügen&amp;#039;&amp;#039;. Zweiten Theils vierter Band, Anklam 1868, [http://books.google.de/books?id=sMoAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA386 S. 386–388.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1867 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2738 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindelexikon1871&amp;quot;&amp;gt;{{Gemeindelexikon Preußen 1871 |Band=III |Seite=44 |Seite_weitere=f. |Kommentar=Nr. 3}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2667 || darunter 2596 Evangelische, 3 Katholiken und 68 Juden (sieben Nicht-Preußen)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindelexikon1871&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1875 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 2776 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=saatzig.html}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1880 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 2926 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 2633 || davon 54 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;MKL&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Meyers Großes Konversations-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. 6. Auflage, Band 14, Leipzig und Wien 1908, [http://www.zeno.org/Meyers-1905/K/meyers-1905-014-0778 S. 778.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 2660 || darunter 2544 Evangelische, 15 Katholiken und 40 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stuebs&amp;quot; &amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|url=http://stadt.noerenberg.kreis-saatzig.de/ |wayback=20130910064733 |text=Die Stadt Nörenberg im ehemaligen Kreis Saatzig in Pommern |archiv-bot=2022-11-19 13:41:49 InternetArchiveBot }}&amp;#039;&amp;#039; (Gunthard Stübs und Pommersche Forschungsgemeinschaft)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 2954 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 3040 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2007 hatte die Stadt 2023 Einwohner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GUS2007&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|text=Główny Urząd Statystyczny, „LUDNOŚĆ – STAN I STRUKTURA W PRZEKROJU TERYTORIALNYM“, Stand vom 31. Dezember 2007 |url=http://www.stat.gov.pl/cps/rde/xbcr/gus/PUBL_ludnosc_stan_struktura_31_12_2007.pdf |wayback=20080920175138 |archiv-bot=2018-04-16 14:28:15 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religionen ==&lt;br /&gt;
=== Kirchspiel bis 1945 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ińsko, nieistniejący kościół ewangelicki z 1860 (NBG3-GEBAU01).jpg|mini|hochkant|Evangelische Stadtkirche, erbaut 1858/60, nach 1945 zerstört und abgetragen]]&lt;br /&gt;
Die vor 1945 hier lebenden Stadtbewohner waren größtenteils evangelischen Konfession. Standort der Kirche war seit Jahrhunderten die Nordostecke des Marktplatzes. 1652 brannte der Turm und stürzte ein. Er wurde nicht wieder aufgebaut, auch nicht bei der Erweiterung der Kirche 1770. Im Jahre 1858 wurde die alte Kirche abgebrochen und an ihrer Stelle ein neues Gotteshaus errichtet. Am 21. Juni 1860 wurde es durch den [[Generalsuperintendent]]en von Pommern, [[Albert Sigismund Jaspis]], feierlich eingeweiht. Die bisher in einem separaten Glockenstuhl aufgehängten Glocken von 1660 bekamen nun im Turm der neuen Kirche wieder ihren Platz. Die Kirche wurde nach dem Zweiten Weltkrieg zerstört und vollständig abgetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts gehörte Nörenberg zum [[evangelisch]]en [[Kirchenkreis]] [[Dobrzany|Jacobshagen]] in der [[Kirchenprovinz Pommern]] der [[Kirche der Altpreußischen Union]]. Der letzte deutsche Geistliche des Kirchspiels, zu dem auch die Filialgemeinden [[Storkowo|Alt Storkow]] und [[Gronówko (Ińsko)|Klein Grünow]] gehörten, war Pfarrer &amp;#039;&amp;#039;Werner Ladwig&amp;#039;&amp;#039;. Der Bestand an Kirchenbüchern reichte bis 1716 zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Martin Wehrmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kirchenbücher in Pommern&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Baltische Studien&amp;#039;&amp;#039;, Band 42, Stettin 1892, S. 201–280, insbesondere S. 248 ([https://www.google.de/books?id=cXVJxsYCJukC&amp;amp;pg=PA248 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das katholische Kirchspiel war in Stargard i. Pom. Das Standesamt befand sich in Nörenberg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchspiel seit 1945 ===&lt;br /&gt;
Die seit 1945 und Vertreibung der einheimischen Stadtbewohner anwesende polnische Stadtbevölkerung gehört mit wenigen Ausnahmen der [[Römisch-katholische Kirche in Polen|Römisch-katholischen Kirche in Polen]] an. Die polnische [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] Gemeinde unterhält ein neues Gotteshaus, das dem Hl. Josef geweiht ist. Der Ort ist Pfarrsitz, auch für die Filialgemeinden Ciemnik (&amp;#039;&amp;#039;Temnik&amp;#039;&amp;#039;), Czertyń (&amp;#039;&amp;#039;Zehrten&amp;#039;&amp;#039;) und Ścienne (&amp;#039;&amp;#039;Zeinicke&amp;#039;&amp;#039;), und Sitz des [[Dekanat]]s Ińsko im [[Erzbistum Stettin-Cammin]] der Katholischen Kirche in Polen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Evangelische Kirchenglieder werden vom Pfarramt in [[Stettin]] aus betreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persönlichkeiten ===&lt;br /&gt;
==== Söhne und Töchter der Stadt ====&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Schmidt (Mediziner, 1904)|Gerhard Schmidt]] (1904–1991), deutscher Psychiater, Neurologe und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Dietrich Karl Ernst Fewson]] (1925–2004), deutscher Agrarwissenschaftler, Populationsgenetiker und Tierzüchter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gmina Ińsko ==&lt;br /&gt;
=== Allgemeines ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Ińsko hat eine Fläche von 151&amp;amp;nbsp;km² und 3500 Einwohner. Der westliche Gemeindeteil liegt im Landschaftsschutzpark Iński Park Krajobrazowy. Etwa 5 km nordwestlich der Stadt erhebt sich der [[Głowacz|Glowacz]] (Kleist-Berg), der mit 179,7 m n.p.m. die höchste Erhebung der Nörenberger Seenplatte ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bildseite auf vielen [[Notgeld]]scheinen aus Nörenberg illustriert die Sage vom &amp;quot;Großen Krebs&amp;quot; im Enzigsee, der nachts die Steine des Kirchturms anknabberte und deswegen gefangen und vom Dorfschmied an einen Baumstumpf am Pupkenloch gekettet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind:&lt;br /&gt;
* [[Chociwel]] (&amp;#039;&amp;#039;Freienwalde&amp;#039;&amp;#039;) und [[Dobrzany]] (&amp;#039;&amp;#039;Jacobshagen&amp;#039;&amp;#039;) im [[Powiat Stargardzki]],&lt;br /&gt;
* [[Drawsko Pomorskie]] (&amp;#039;&amp;#039;Dramburg&amp;#039;&amp;#039;) und [[Kalisz Pomorski]] (&amp;#039;&amp;#039;Kallies&amp;#039;&amp;#039;) im [[Powiat Drawski]] (Kreis &amp;#039;&amp;#039;Dramburg&amp;#039;&amp;#039;), und&lt;br /&gt;
* [[Węgorzyno]] (&amp;#039;&amp;#039;Wangerin&amp;#039;&amp;#039;) im [[Powiat Łobeski]] (Kreis &amp;#039;&amp;#039;Labes&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ińsko gm.png|mini|Die Lage der Gmina Ińsko im Powiat Stargardzki]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Zur Gmina Ińsko gehören&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* eine Stadt:&lt;br /&gt;
** Ińsko &amp;#039;&amp;#039;(Nörenberg)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* sieben Ortsteile ([[Sołectwo|Schulzenämter]]):&lt;br /&gt;
** [[Ciemnik]] &amp;#039;&amp;#039;(Temnick)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** [[Czertyń]] &amp;#039;&amp;#039;(Zehrten)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** [[Granica (Ińsko)|Granica]] &amp;#039;&amp;#039;(Gräbnitzfelde)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** [[Linówko]] &amp;#039;&amp;#039;(Klein Lienichen)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** [[Ścienne]] &amp;#039;&amp;#039;(Zeinicke)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** [[Storkowo (Ińsko)|Storkowo]] &amp;#039;&amp;#039;(Storkow)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** [[Studnica (Ińsko)|Studnica]] &amp;#039;&amp;#039;(Grassee)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* übrige Ortschaften:&lt;br /&gt;
** [[Dolnik (Ińsko)|Dolnik]]&lt;br /&gt;
** [[Gronówko (Ińsko)|Gronówko]] &amp;#039;&amp;#039;(Klein Grünow)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** [[Kanice (Ińsko)|Kanice]] &amp;#039;&amp;#039;(Kanitzkamp)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** [[Kleszcze (Ińsko)|Kleszcze]] &amp;#039;&amp;#039;(Heinrichshöhe)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** [[Miałka]] &amp;#039;&amp;#039;(Werderfelde)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** [[Powalice (Ińsko)|Powalice]] &amp;#039;&amp;#039;(Karlshof)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** [[Nierybno (Ińsko)|Nierybno]]&lt;br /&gt;
** [[Waliszewo (Ińsko)|Waliszewo]] &amp;#039;&amp;#039;(Margarethenhof)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** [[Wierzchucice (Ińsko)|Wierzchucice]] &amp;#039;&amp;#039;(Friedrichsfeld)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landschaftsschutzpark ===&lt;br /&gt;
Nördlich und westlich der Stadt Ińsko erstreckt sich das 1981 eingerichtete Landschaftsschutzgebiet Ińsko (Iński Park Krajobrazowy) mit zehn Seen, von denen der Enzigsee (Jezioro Ińsko) der größte ist. Fünf Kilometer östlich von Ciemnik befindet sich die Quelle der [[Ihna]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
==== Straßen ====&lt;br /&gt;
Durch die Gmina Ińsko verläuft in Nord-Süd-Richtung die polnische [[Droga wojewódzka 151|Landesstraße 151]], die von [[Świdwin]] (&amp;#039;&amp;#039;Schivelbein&amp;#039;&amp;#039;) nach [[Gorzów Wielkopolski]] (&amp;#039;&amp;#039;Landsberg a.d. Warthe&amp;#039;&amp;#039;) führt. Sie verbindet die Gemeinde mit wichtigen Straßen:&lt;br /&gt;
* im Norden: [[Droga krajowa 20|DK 20]] [[Stargard]] (&amp;#039;&amp;#039;Stargard in Pommern&amp;#039;&amp;#039;) – [[Gdynia]] (&amp;#039;&amp;#039;Gdingen&amp;#039;&amp;#039;) (ehemalige deutsche [[Reichsstraße 158]]), und&lt;br /&gt;
* im Süden: [[Droga krajowa 10|DK 10]] [[Lubieszyn]] (&amp;#039;&amp;#039;Neu Linken&amp;#039;&amp;#039;) an der deutsch-polnischen Grenze – [[Płońsk]] (&amp;#039;&amp;#039;Plöhnen&amp;#039;&amp;#039;) (ehemalige [[Reichsstraße 104]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schienen ====&lt;br /&gt;
Während früher eine Strecke der [[Saatziger Kleinbahnen]] das jetzige Gemeindegebiet durchzog, ist heute kein Bahnanschluss mehr vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nörenberg, Stadt, am Enzigsee, Kreis Saatzig, Regierungsbezirk Stettin, Provinz Pommern&amp;#039;&amp;#039;. In:  &amp;#039;&amp;#039;Meyers Gazetteer&amp;#039;&amp;#039;, mit Eintrag aus &amp;#039;&amp;#039;Meyers Orts- und Verkehrslexikon&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Nörenberg ([https://www.meyersgaz.org/place/20344007 meyersgaz.org]).&lt;br /&gt;
* Paul Schulz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Kreis Saatzig und die kreisfreie Stadt Stargard – Ein pommersches Heimatbuch&amp;#039;&amp;#039;. Rautenberg, Leer 1984, ISBN 3-7921-0307-9.&lt;br /&gt;
* [[Gustav Kratz]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Städte der Provinz Pommern – Abriß ihrer Geschichte, zumeist nach Urkunden&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1865, [http://books.google.de/books?id=g2sRAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA279 S. 279–281].&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Berghaus]]: &amp;#039;&amp;#039;Landbuch des Herzogtums Pommern und des Fürstentums Rügen&amp;#039;&amp;#039;. II. Teil, 4. Band, Anklam 1868, [http://books.google.de/books?id=sMoAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA382 S. 382–410].&lt;br /&gt;
* Johannes Hinz: &amp;#039;&amp;#039;Pommern. Wegweiser durch ein unvergessenes Land&amp;#039;&amp;#039;. Bechtermünz, Augsburg 1996, ISBN 3-86047-181-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ińsko}}&lt;br /&gt;
* [http://www.territorial.de/pommern/stargard/noerenbg.htm &amp;#039;&amp;#039;Stadt Nörenberg&amp;#039;&amp;#039;] (Territorial.de)&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://stadt.noerenberg.kreis-saatzig.de/ |text=&amp;#039;&amp;#039;Die Stadt Nörenberg im ehemaligen Kreis Saatzig in Pommern&amp;#039;&amp;#039;|wayback=20150812023445}} (Gunthard Stübs und Pommersche Forschungsgemeinschaft, 2011).&lt;br /&gt;
* [http://www.insko.pl/ Website der Stadt]&lt;br /&gt;
* [http://www.saatzig.de/noerenberg.html Nörenberg] auf der Webseite des Heimatkreises Saatzig&lt;br /&gt;
* [http://www.ebog.de/Noerenberg.htm Informationen zur Stadtgeschichte; alte Ansichten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Powiat Stargardzki}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4618906-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Insko}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Westpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Ińsko| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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