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	<title>Hypothermie - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hypothermie&amp;diff=71806&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-98180-3: In diesem Kontext erscheint es sinnvoll, die treffendere Formulierung Konsum zu verwenden, statt spezifisch von Genuß zu sprechen.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hypothermie&amp;diff=71806&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-13T16:03:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;In diesem Kontext erscheint es sinnvoll, die treffendere Formulierung Konsum zu verwenden, statt spezifisch von Genuß zu sprechen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox ICD&lt;br /&gt;
| 01-CODE = R68.0&lt;br /&gt;
| 01-BEZEICHNUNG = Hypothermie, nicht in Verbindung mit niedriger Umgebungstemperatur&lt;br /&gt;
| 02-CODE = P80.-&lt;br /&gt;
| 02-BEZEICHNUNG = Hypothermie beim Neugeborenen&lt;br /&gt;
| 03-CODE = T68&lt;br /&gt;
| 03-BEZEICHNUNG = Hypothermie (Hypothermie durch Unfall)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Infobox International Classification of Diseases 11&lt;br /&gt;
| Code-01 = KD12&lt;br /&gt;
| Data-01 = Hypothermie beim Neugeborenen&lt;br /&gt;
| Code-02 = MG28&lt;br /&gt;
| Data-02 = Hypothermie, nicht in Verbindung mit niedriger Umgebungstemperatur&lt;br /&gt;
| Code-03 = NF02&lt;br /&gt;
| Data-03 = Hypothermie&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hypothermie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von [[Altgriechische Sprache|altgriechisch]] ὑπό &amp;#039;&amp;#039;hypó,&amp;#039;&amp;#039; ‚unter‘, und θερμός &amp;#039;&amp;#039;thermós,&amp;#039;&amp;#039; ‚warm‘) oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Untertemperatur&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; durch – oft synonym gebraucht – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Unterkühlung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Zustand mit abnorm niedriger, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;unternormaler [[Körpertemperatur]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; von Lebewesen. Sie tritt nach Kälteeinwirkung auf den [[Körper (Biologie)|Körper]] auf, wenn dessen [[Wärme]]produktion über längere Zeit geringer war als die Wärmeabgabe, sowie – selten – als Störung der Temperaturregulation durch den [[Hypothalamus]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;römpp&amp;quot;&amp;gt;{{RömppOnline |ID=RD-08-02670 |Name=Hypothermie |Abruf=2021-04-6}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Unterkühlung, bei Menschen auf unter 35 Grad Celsius, kann Gesundheitsschäden oder durch Versagen lebenswichtiger Organsysteme den Tod (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kältetod&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) herbeiführen. Bei nur lokalen Kälteeinwirkungen kommt es zu [[Erfrierung]]en. Bei Unfällen am Wasser oder im Gebirge haben die Helfer in der [[Wasserrettung]] und dem [[Bergrettungsdienst]] immer auch von einer Unterkühlung des [[Patient]]en auszugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Medizin wird im Operationssaal, auf Intensivstationen und in der [[Neonatologie]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/38337/Neonatologie-Hypothermie-mildert-Schaeden-bei-Asphyxie | titel=Neonatologie: Hypothermie mildert Schäden bei Asphyxie | autor=rme | hrsg=[[Deutsches Ärzteblatt]] | datum=2009-10-01 | zugriff=2015-02-02 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20150317235604/http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/38337/Neonatologie-Hypothermie-mildert-Schaeden-bei-Asphyxie | archiv-datum=2015-03-17   }}&amp;lt;/ref&amp;gt; in speziellen Fällen eine (beabsichtigte) [[milde therapeutische Hypothermie]] oder [[tiefe Hypothermie]] durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wärmeregulation des Körpers ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gut zu wissen, Wann wird Kälte gefährlich - Tagesschau.webm|mini|Gut zu wissen, Wann wird Kälte gefährlich – Tagesschau]]&lt;br /&gt;
Der menschliche Körper hat die Fähigkeit, seine [[Körpertemperatur]] auch bei Schwankungen der Umgebungstemperatur konstant bei rund 37&amp;amp;nbsp;°C zu halten, was man als [[Thermoregulation]] bezeichnet. Dieser Normalwert unterliegt geringen Schwankungen je nach Tätigkeit und Tageszeit. Hierzu zählen die verstärkte Wärmeabgabe bei körperlicher Anstrengung und die Wärmeproduktion durch [[Tremor|Kältezittern]], beispielsweise in Form von [[Schüttelfrost]] bei beginnendem [[Fieber]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadien der Hypothermie ==&lt;br /&gt;
Folgende (nicht einheitlich verwendete)&amp;lt;ref&amp;gt;Reinhard Larsen: &amp;#039;&amp;#039;Anästhesie und Intensivmedizin in Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie.&amp;#039;&amp;#039; (1. Auflage 1986) 5. Auflage. Springer, Berlin/Heidelberg/New York u. a. 1999, ISBN 3-540-65024-5, S. 100 und 164 (dort vier Hypothermiegrade).&amp;lt;/ref&amp;gt; Stadien der Hypothermie bzw. Unterkühlung werden unterschieden:&amp;lt;ref&amp;gt;L. McCullough, S. Arora: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv |url=http://www.aafp.org/afp/20041215/2325.html |text=Diagnosis and treatment of hypothermia. |wayback=20080724130053}}&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Am Fam Physician.&amp;#039;&amp;#039; 2004 Dec 15;70(12), S. 2325–2332. Review. PMID 15617296&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Stadium || Körpertemperatur || Symptome&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Milde Hypothermie || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 32–35&amp;amp;nbsp;°C || Muskelzittern, Trennung von Körperschale/-kern, [[Tachykardie]], [[Tachypnoe]], [[Vasokonstriktion]], nach einiger Zeit: [[Apathie]], [[Ataxie]], Beeinträchtigung des Urteilsvermögens&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mittelgradige Hypothermie || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 28–32&amp;amp;nbsp;°C || Bewusstseinseintrübung, [[Bradykardie]], erweiterte [[Pupille]]n, verminderter Würgereflex, Aufhören von Muskelzittern, [[Hyporeflexie]], [[Hypotonie]], [[Kälteidiotie]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schwere Hypothermie || align=&amp;quot;center&amp;quot; | unter 28&amp;amp;nbsp;°C || Bewusstlosigkeit, Kreislaufstillstand, verminderte Hirnaktivität im [[Elektroenzephalografie|EEG]], [[Lungenödem]], starre Pupillen, [[Herzrhythmusstörung]]en, Atemstillstand&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Milde Hypothermie ===&lt;br /&gt;
Der Körper versucht bei einer (in der Regel rektal gemessenen) Körpertemperatur von 32 bis 35&amp;amp;nbsp;°C die Körperkerntemperatur konstant zu halten und produziert Wärme durch automatisiertes Muskelzittern. Zusätzlich ziehen sich die Blutgefäße in den Extremitäten zusammen und verringern die Durchblutung der äußeren Körperregionen (&amp;#039;&amp;#039;Zentralisation&amp;#039;&amp;#039;). Es entsteht eine &amp;#039;&amp;#039;Schale,&amp;#039;&amp;#039; in der das kalte [[Blut]] bleibt. Ein Wärmeaustausch zwischen Schale und Körperkern findet dann kaum noch statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelgradige Hypothermie ===&lt;br /&gt;
Das [[Bewusstseinsstörung|Bewusstsein]] des Patienten trübt immer mehr ein. Diese Bewusstseinsstörung kann so weit gehen, dass man von [[Kälteidiotie]] spricht. Es kommt auch zu einer Abschwächung der Reflexe (Hyporeflexie), und das Muskelzittern hört auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schwere Hypothermie ===&lt;br /&gt;
Sinkt die Temperatur auf weniger als 28&amp;amp;nbsp;°C ab, kommt es zum Verlust des [[Bewusstlosigkeit|Bewusstseins]], einem unregelmäßigen und abgeschwächten Puls, später zu einem [[Herz-Lungen-Wiederbelebung|Atem- und Kreislaufstillstand]] infolge von [[Puls|Herzrhythmusstörungen]]. Lichtstarre Pupillen und Lähmung der Muskulatur kommen hinzu. Bei Körpertemperaturen unter 28&amp;amp;nbsp;°C ist es nur noch schwer möglich, eindeutig zu bestimmen, ob die unterkühlte Person noch lebt oder bereits tot ist. Die Atmung in diesem Status kann zu abgeflacht, der Puls zu langsam und zu schwach sein, vor allem in den wenig durchbluteten Extremitäten. Einfache Methoden wie Erfühlen des Pulses oder der Atmung sind dann nicht zuverlässig. Gelegentlich wird der Begriff [[Scheintod]] in diesem Zustand verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ursachen ==&lt;br /&gt;
Grundsätzlich gibt es fünf Ursachen für den Wärmeverlust des menschlichen Körpers:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# [[Wärmeleitung|Konduktion]] (Wärmeleitung von einem wärmeren zu einem kälteren Körper)&lt;br /&gt;
# [[Konvektion]] (Wärmeabgabe an die Umgebungsluft, wird durch Wind verstärkt, s.&amp;amp;nbsp;a. [[Windchill]])&lt;br /&gt;
# [[Wärmestrahlung|Radiation]] (Wärmeabstrahlung des menschlichen Körpers)&lt;br /&gt;
# [[Atmung|Respiration]] (Verlust von Wärme durch das Ausatmen erwärmter Luft)&lt;br /&gt;
# [[Schweiß|Perspiration]] (Wärmeverlust durch Verdunsten, z.&amp;amp;nbsp;B. von Schweiß)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben einer niedrigen [[Lufttemperatur]] können vor allem kaltes Wasser und Wind (siehe [[Windchill]]) den Wärmeverlust des menschlichen Körpers erhöhen und, abhängig von der Einwirkungsdauer, zu einer Hypothermie führen. Typische Situationen, bei denen es zu einer Unterkühlung kommt, finden sich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Im Wasser&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Hypothermie/Unterkühlung durch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Immersion&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Ertrinken|Ertrinkungsunfälle]] nach starker Abkühlung, wegen der höheren [[Wärmeleitfähigkeit]] des Wassers im Vergleich zu Luft&lt;br /&gt;
* Sturz ins kalte Wasser, beispielsweise [[Schiffbruch|Schiffbrüchige]] nach [[Kenterung]] oder anderen Unfällen&lt;br /&gt;
* Längerer Aufenthalt im kalten Wasser, beispielsweise bei [[Wassersport]]lern, wie [[Schwimmsport|Schwimmer]], [[Windsurfen|Surfer]] oder [[Kanu]]ten. Gefährdet sind insbesondere auch im Sommer badende Kinder.&lt;br /&gt;
* Einbruch ins Eis&lt;br /&gt;
* Lange Tauchgänge mit nicht ausreichender Wärmeisolierung durch Neopren- oder Trockentauchanzüge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Im Gebirge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Personen, die von [[Lawine]]n verschüttet werden&lt;br /&gt;
* Verunglückte [[Bergsteiger]], [[Bergwandern|Bergwanderer]] und [[Wintersport]]ler nach [[Bergunfall|Bergunfällen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;In Höhlen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Nasse, unzureichende Kleidung (Straßen- und Baumwollkleidung statt [[Funktionswäsche]], fehlender oder zu dünner [[Neoprenanzug]] in [[Höhle#Bezeichnungen|aktiven Wasserhöhlen]])&lt;br /&gt;
* Konstant niedrige Umgebungstemperatur (in Mitteleuropa 2 bis 8&amp;amp;nbsp;°C je nach Höhenlage, noch weniger in Eishöhlen) bei 100 % Luftfeuchtigkeit&lt;br /&gt;
* Nach Unfällen durch aufwendige, langdauernde Rettungsaktionen bzw. [[Therapiefreies Intervall|Wartezeit]] bis zum Eintreffen der [[Höhlenrettung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aufenthalt in kalter Umgebung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Unzweckmäßige oder nasse Bekleidung&lt;br /&gt;
* Einschlafen im Freien&lt;br /&gt;
* Bewusstloses Liegen im Freien&lt;br /&gt;
* Langer Aufenthalt in Flüchtlingslagern (unzureichende Unterkünfte; fehlende Heizquellen; Mangel an warmer Kleidung und Decken; feuchtes oder sogar nasskaltes Klima; durch Nahrungsmangel fehlende Energie für körpereigene Wärmeregulierung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sport und insbesondere im Alpinismus, wo die Personen in der Regel gut ausgerüstet und vorbereitet sind, werden Erfrierungen eher durch extreme Temperaturen und Windverhältnisse verursacht, und Unterkühlungen eher durch einen unvorhergesehenen, zu langen Aufenthalt in moderat kaltem Wetter (0 bis 5&amp;amp;nbsp;°C).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Mountaineering - The Freedom of the Hills |Verlag=The Mountaineers Books |Datum=2010 |ISBN=9781594851384|Seiten=592}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weitere Ursachen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Erkrankungen&lt;br /&gt;
* Bewegungsarmes Verhalten (auch durch neurologische Defekte erzwungen)&lt;br /&gt;
* Körperliche Überanstrengung&lt;br /&gt;
* [[Schock (Medizin)|Schock]]&lt;br /&gt;
* Alkoholkonsum: [[Ethanol|Alkohol]] verstärkt und beschleunigt eine Unterkühlung, da sich hier die [[Blutgefäß]]e in der [[Haut]] erweitern und der Körper umso mehr Wärme an die Umgebung abführt.&lt;br /&gt;
* Seltene Krankheiten: Personen, die am [[Shapiro-Syndrom]] leiden, zeigen wiederkehrende Defekte in der [[Thermoregulation]] durch den [[Hypothalamus]]. Es sind aber in jedem Fall zusätzliche Symptome zu beobachten, wie Schwitzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Orpha29822&amp;quot;&amp;gt;{{Orphanet|ID=29822|Name=Spontane periodische Hypothermie|Abruf=2024-07-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Hypothermie kann durch [[Neuroleptikum|Neuroleptika]] hervorgerufen werden. Dabei ist es häufiger bei Patienten, die Psychopharmaka wegen einer [[Schizophrenie]] bekommen, als bei Patienten, die diese Medikamente wegen anderer Gründe nehmen. Diese unerwünschte Nebenwirkung kommt zudem bei den [[Atypisches Neuroleptikum|atypischen Neuroleptika]] häufiger vor, als bei klassischen Antipsychotika.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=P. Schweikert-Wehner |Titel=Hypothermie durch Neuroleptika |Band=66 / 2 |Nummer= |Verlag=Mediengruppe Oberfranken - Fachverlage GmbH &amp;amp; Co. KG |Ort=Kulmbach |Datum=2023 |ISSN=0020-9570 |Seiten=347-349}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sofortmaßnahmen ==&lt;br /&gt;
=== Rettung aus dem Gefahrenbereich ===&lt;br /&gt;
Die Rettung aus dem Gefahrenbereich hat schnell zu erfolgen, da der Patient weiter auskühlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich sollte der Patient dabei möglichst nicht bewegt werden. Beispielsweise kann der Patient mit einer Korbtrage oder einem sogenannten [[Spineboard|Spine Board]] (Wirbelsäulenbrett) waagerecht aus dem Wasser an Bord eines Rettungsbootes gehoben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist der Temperaturunterschied zwischen Schale und Körperkern zu groß, kommt es bei der Wiedererwärmung oder bei Bewegung des Patienten zum Temperaturausgleich, und die Kerntemperatur kann weiter absinken ([[Afterdrop]]). Dies kann zum sogenannten [[Bergungstod]] führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemein ===&lt;br /&gt;
[[Rettungskette]] befolgen:&lt;br /&gt;
* Eigenschutz beachten und Unfallstelle absichern&lt;br /&gt;
* [[Notruf]] absetzen oder veranlassen&lt;br /&gt;
* Den Patienten &amp;#039;&amp;#039;schonend&amp;#039;&amp;#039; aus dem Gefahrenbereich bringen; wenn möglich in einen Raum mit Zimmertemperatur oder mindestens an einen windstillen Ort&lt;br /&gt;
* Den Patienten flach lagern und wenig bewegen oder, wenn möglich, vollständig immobilisieren&lt;br /&gt;
* Wärmeerhalt, d.&amp;amp;nbsp;h. Patienten mit Wolldecken zudecken oder einwickeln. Eine [[Rettungsdecke]] nie direkt auf die Haut bringen, diese ist dann wegen fehlender Isolationswirkung nutzlos. Gegebenenfalls eine [[Hibler-Wärmepackung]] anlegen.&lt;br /&gt;
* Zunächst nur den Körper (entsprechend dem zentralen Kreislauf) mittels Decken etc. aufwärmen. Nicht die Extremitäten, da sonst der Bergungstod (s.&amp;amp;nbsp;u.) droht.&lt;br /&gt;
* Ständige Kontrolle der [[Vitalfunktion]]en.&lt;br /&gt;
* Betreuen des Patienten bis zum Eintreffen des [[Rettungsdienst]]es&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abwehrstadium ===&lt;br /&gt;
Befindet sich der Patient noch im Abwehrstadium&lt;br /&gt;
* dann kann die nasse Kleidung des Patienten vorsichtig entfernt werden, solange er zittert.&lt;br /&gt;
* Bei erhaltenem Bewusstsein: warme, gezuckerte Getränke verabreichen (kein Alkohol, Kaffee oder Schwarztee).&lt;br /&gt;
* Gemächliche Wiedererwärmung, z.&amp;amp;nbsp;B. mit einer Wärmflasche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erschöpfungsstadium oder Bewusstlosigkeit ===&lt;br /&gt;
Befindet sich der Patient im Erschöpfungs- oder Lähmungsstadium&lt;br /&gt;
* dann darf dieser beim Entkleiden nicht bewegt werden (Kleidung mit Schere entfernen).&lt;br /&gt;
* dürfen ausschließlich langsame Aufwärmmaßnahmen am Rumpf unternommen werden.&lt;br /&gt;
* falls bewusstlos: [[Stabile Seitenlage]]&lt;br /&gt;
* falls keine Atmung mehr vorhanden: [[Herz-Lungen-Wiederbelebung]]&lt;br /&gt;
* dann obige Punkte befolgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Folgemaßnahmen durch den Rettungsdienst ===&lt;br /&gt;
* Unbedingte Vermeidung des sogenannten [[Bergungstod]]es: Bei Opfern von Eiseinbrüchen, Lawinen etc. muss unbedingt darauf geachtet werden, die Extremitäten nicht über das Niveau des Rumpfes zu erheben, da das somit zum Herzen zurückflutende Blut einen reflektorischen Herzstillstand hervorrufen kann&lt;br /&gt;
* [[Infusion]] von erwärmter [[Kochsalzlösung|NaCl-]] oder [[Ringerlösung]]. Auch [[Glucose]]gabe ist nach Konzentrationsmessung möglich (eventuell sogar notwendig)&lt;br /&gt;
* [[Sauerstoff]]gabe und gegebenenfalls [[Intubation]]&lt;br /&gt;
* Falls leblos: Fortführung der Herz-Lungen-Wiederbelebung&lt;br /&gt;
* Transport in ein Krankenhaus der Maximalversorgung mit einem Rettungshubschrauber (wenn verfügbar)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Behandlung im Krankenhaus ===&lt;br /&gt;
* Fortführung der Herz-Lungen-Wiederbelebung&lt;br /&gt;
* Erwärmung des Patienten, auch invasiv durch den Einsatz einer Herz-Lungen-Maschine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundsatz ===&lt;br /&gt;
Die Wiederbelebungsmaßnahmen werden beim Transport ins Krankenhaus sowie in der Klinik fortgesetzt. [[Medikament]]e, wie beispielsweise [[Adrenalin]], sowie die [[Defibrillation]] wirken nur ab einer bestimmten Körpertemperatur. Durch die verminderte Temperatur verlangsamt sich auch das Absterben der [[Gehirn|Hirnzellen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher gilt der Grundsatz: &amp;#039;&amp;#039;Niemand ist tot, solange er nicht warm und tot ist.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pathologie ==&lt;br /&gt;
Bei einem Tod durch Unterkühlung treten in der Schleimhaut des Magens [[Wischnewsky-Flecken]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Therapeutische Hypothermie ==&lt;br /&gt;
Hypothermie vermindert die Stoffwechselaktivität und erhöht die Ischämietoleranz der Gewebe.&amp;lt;ref&amp;gt;Reinhard Larsen: &amp;#039;&amp;#039;Anästhesie und Intensivmedizin in Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie.&amp;#039;&amp;#039; (1. Auflage 1986) 5. Auflage. Springer, Berlin/Heidelberg/New York u. a. 1999, ISBN 3-540-65024-5, S. 97–106.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Medizin wird bei größeren [[Operation (Medizin)|Operation]]en am Gehirn und am Herzen (wie schon in den 1950er Jahren ansatzweise geschehen&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Kern (Mediziner)|Ernst Kern]]: &amp;#039;&amp;#039;Sehen – Denken – Handeln eines Chirurgen im 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; ecomed, Landsberg am Lech 2000. ISBN 3-609-20149-5, S. 109.&amp;lt;/ref&amp;gt;) eine beabsichtigte [[tiefe Hypothermie]] (&amp;#039;&amp;#039;deep hypothermia,&amp;#039;&amp;#039; auch Hypothermischer Herzstillstand) eingeleitet. Dies geschieht durch Ableitung des venösen Blutes in eine Apparatur, in der das Blut auf einen bestimmten Wert heruntergekühlt und wieder dem Blutkreislauf zugeführt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|autor=Veronika Hackenbroch|datum=2010-07-05|titel=Herzstillstand bei 28 Grad|url=http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,704730,00.html|hrsg=[[Der Spiegel]], Heft 27/2010|zugriff=2011-12-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies kann mit einer [[Herz-Lungen-Maschine]] geschehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine [[Milde therapeutische Hypothermie|mildere therapeutische Hypothermie]] wird nach erfolgreicher [[Herz-Lungen-Wiederbelebung|Wiederbelebung]] durchgeführt, da dies den Hirnstoffwechsel vermindern und Hirnschäden verringern kann.&amp;lt;ref&amp;gt;Hypothermia after Cardiac Arrest Study Group: &amp;#039;&amp;#039;Mild therapeutic hypothermia to improve the neurologic outcome after cardiac arrest.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;N Engl J Med.&amp;#039;&amp;#039; 2002 Feb 21, 346(8), S. 549–556. PMID 11856793&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jasmin Arrich, Nikola Schütz, Julia Oppenauer, Janne Vendt, Michael Holzer, Christof Havel, Harald Herkner |Titel=Hypothermia for neuroprotection in adults after cardiac arrest |Sammelwerk=Cochrane Database of Systematic Reviews |Band=2023 |Nummer=6 |Datum=2023-05-22 |DOI=10.1002/14651858.CD004128.pub5 |PMC=10202224 |PMID=37217440 |Online=http://doi.wiley.com/10.1002/14651858.CD004128.pub5 |Abruf=2024-05-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studien zum Einsatz des Verfahrens bei Schlaganfallpatienten konnten bislang keinen eindeutigen Nutzen belegen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=van der Worp HB et al. |Titel=Therapeutic hypothermia for acute ischaemic stroke. Results of a European multicentre, randomised, phase III clinical trial |Sammelwerk=European Stroke Journal |Datum=2019 |DOI=10.1177/2396987319844690}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine durch Unterkühlung bewirkte Schmerzunempfindlichkeit von Nerven kann, so berichtet etwa zu Beginn des 19. Jahrhunderts von dem Chirurgen [[Dominique Jean Larrey]], schmerzhafte Eingriffe bis hin zu Amputationen ermöglichen.&amp;lt;ref&amp;gt;H. Orth, I. Kis: &amp;#039;&amp;#039;Schmerzbekämpfung und Narkose.&amp;#039;&amp;#039; In: Franz Xaver Sailer, Friedrich Wilhelm Gierhake (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Chirurgie historisch gesehen. Anfang – Entwicklung – Differenzierung.&amp;#039;&amp;#039; Dustri-Verlag, Deisenhofen bei München 1973, ISBN 3-87185-021-7, S. 1–32, hier: S. 24.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch&amp;#039;&amp;#039;: [[Kryotherapie]] (Kältetherapie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Science Fiction ==&lt;br /&gt;
In Medizin und [[Futurologie]] wird über die Nutzung des Kälteschlafs auch zur Überbrückung von Epochen diskutiert; Personen werden in den Kälteschlaf versetzt und altern daher wesentlich langsamer. Nach einigen Jahrzehnten wird der Organismus wieder auf volle Leistung aktiviert. Dies ist jedoch bisher nur eine Theorie, in der Praxis scheiterten alle derartigen Versuche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Extremfälle ==&lt;br /&gt;
Als extreme, wissenschaftlich belegte Unterkühlung gilt eine Körpertemperatur von 13,7 °C, die 1999 bei einem Unfallopfer gemessen wurde. Dennoch konnte das Opfer [[Anna Bågenholm]] aufgrund besonderer Umstände laut einem Bericht des &amp;#039;&amp;#039;Spiegels&amp;#039;&amp;#039; ohne bleibende Schäden reanimiert werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DerSpiegel&amp;quot;&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=50578098|Titel=Ein perfekter Unfall|Autor=Klaus von Brinkbäumer|Jahr=2007 |Nr=8 |Seiten=64–68}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein 2-jähriges Kind mit einer Körpertemperatur von 11,8 °C konnte ohne bleibende Schäden erfolgreich reanimiert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Tomasz Darocha, Paweł Podsiadło, Maciej Polak, Hubert Hymczak, Łukasz Krzych, Janusz Skalski, Anna Witt-Majchrzak, Ewelina Nowak, Krzysztof Toczek, Szymon Waligórski, Aleksandra Kret, Dominik Drobiński, Barbara Barteczko-Grajek, Wojciech Dąbrowski, Romuald Lango, Beata Horeczy, Tomasz Romaniuk, Tomasz Czarnik, Mateusz Puślecki, Krzysztof Jarmoszewicz, Tomasz Sanak, Robert Gałązkowski, Rafał Drwiła, Sylweriusz Kosiński |Titel=Prognostic Factors for Nonasphyxia-Related Cardiac Arrest Patients Undergoing Extracorporeal Rewarming - HELP Registry Study |Sammelwerk=Journal of Cardiothoracic and Vascular Anesthesia |Band=34 |Nummer=2 |Datum=2020-02-01 |ISSN=1053-0770 |DOI=10.1053/j.jvca.2019.07.152 |PMID=31932022 |Seiten=365–371 |Online=https://www.jcvaonline.com/article/S1053-0770(19)30806-7/abstract |Abruf=2023-01-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bisher niedrigste belegte Körpertemperatur mit Erwachen ohne bleibende Schäden beträgt 4,2&amp;amp;nbsp;°C. Hierbei handelt es sich um einen 39-jährigen Patienten, der während einer Gehirnoperation am Duke University Medical Center in [[North Carolina]] in den 1960er Jahren künstlich über eine [[Herz-Lungen-Maschine]] gekühlt wurde, um einen [[Herzstillstand]] hervorzurufen. Die Kühlung erfolgte mit 1&amp;amp;nbsp;°C pro Minute direkt über das Blut und der Patient wurde künstlich beatmet und damit nicht mit einer im Freien aufgetretenen Hypothermie vergleichbar.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ken Zafren, Peter Paal, Hermann Brugger, Raimund Lechner |Titel=Induced Hypothermia to 4.2°C with Neurologically Intact Survival: A Forgotten Case Series |Sammelwerk=Wilderness &amp;amp; Environmental Medicine |Band=31 |Nummer=3 |Datum=2020-09 |DOI=10.1016/j.wem.2020.02.003 |Seiten=367–370 |Online=https://linkinghub.elsevier.com/retrieve/pii/S1080603220300545 |Abruf=2023-01-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tiere ==&lt;br /&gt;
[[Wechselwarmes Tier|Wechselwarme (poikilotherme) Tiere]] verharren in Kälteperioden in [[Kältestarre]]. Es handelt sich hierbei um einen [[Reversibler Prozess|reversiblen Prozess]], durch den die Lebensfunktionen von einem Organismus auf ein Minimum heruntergefahren werden und der insbesondere beim Überwintern eine wichtige Rolle spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestimmte [[Gleichwarmes Tier|homoiotherme Tiere]] – manche [[Säugetiere]] und wenige [[Vögel]] – fallen in Kälteperioden unter Herabsetzung ihrer Körpertemperatur in einen lang währenden Ruhezustand. Dieser naturgegebene Winterschlaf wird auch [[Winterschlaf|Hibernation]] genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Hyperthermie]]&lt;br /&gt;
* [[Hitzeschaden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* J. Biem, N. Koehncke, D. Classen, J. Dosman: &amp;#039;&amp;#039;Out of the cold: management of hypothermia and frostbite.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;CMAJ.&amp;#039;&amp;#039; 2003 Feb 4;168(3), S. 305–311. Review. PMID 12566336&lt;br /&gt;
* Robert R. Kempainen, Douglas D. Brunette: &amp;#039;&amp;#039;The evaluation and management of accidental hypothermia.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Respiratory Care.&amp;#039;&amp;#039; 2004 Feb; 49(2), S. 192–205. Review. PMID 14744270 ([http://www.rcjournal.com/contents/02.04/02.04.0192.pdf PDF; 1 MB])&lt;br /&gt;
* Lynne McCullough, Sanjay Arora: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.aafp.org/afp/20041215/2325.html Diagnosis and treatment of hypothermia.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Am Fam Physician.&amp;#039;&amp;#039; 2004 Dec 15; 70(12), S. 2325–2332. Review. PMID 15617296&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pschyrembel Klinisches Wörterbuch&amp;#039;&amp;#039;. Begründet von Willibald Pschyrembel. Bearbeitet von der Wörterbuchredaktion des Verlags. 255. Auflage. De Gruyter, Berlin 1986, ISBN 978-3-11-018534-8, S. 757.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikibooks|Erste Hilfe/ Unterkühlung|Erste Hilfe bei Unterkühlung}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{AWMF|http://www.awmf.org/leitlinien/detail/ll/024-023.html|Hypothermiebehandlung asphyktischer Neugeborener|S2k|[[Gesellschaft für Neonatologie und pädiatrische Intensivmedizin]]|30.06.2013}}&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20160410053714/http://www.hypothermia.org/ Hypothermia.org] (englisch, Archivversion)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesundheitshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4140401-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krankheitsbild in der Notfallmedizin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pathophysiologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Thermoregulation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video]]&lt;/div&gt;</summary>
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