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	<title>Hypophyse - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T08:31:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hypophyse&amp;diff=23267&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler am 7. November 2024 um 04:41 Uhr</title>
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		<updated>2024-11-07T04:41:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Hypophyse.png|mini|Lage der Hypophyse (Pfeil)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hypophyse MRT sag.png|mini|Hypophyse in der [[Magnetresonanztomographie|MRT]] (T1, nativ): Der Pfeil zeigt auf die Neurohypophyse (signalintens/hell), der Pfeilkopf auf die Adenohypophyse.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gray1180.png|mini|Vorder- und Hinterlappen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hypophyse&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch griechisch-lateinisch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hypophysis cerebri&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und kurz &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hypophysis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, von {{grcS|ὑπόφυσις|hypóphysis}} „das unten anhängende Gewächs“) oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hirnanhangdrüse&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, {{laS|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Glandula pituitaria&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;}}, ist eine an der Basis des [[Gehirn]]s „hängende“, etwa erbsengroße [[Endokrine Drüse|Hormondrüse]], die vom [[Hypothalamus]] gesteuert wird und der eine zentrale übergeordnete Rolle bei der Regulation des [[Hormonsystem]]s im Körper zukommt. Sie ist eine Art Schnittstelle, mit der das Gehirn über die Freisetzung von [[Hormone]]n Vorgänge wie [[Wachstum (Biologie)|Wachstum]], [[Fortpflanzung]] und [[Stoffwechsel]] reguliert. Die Hypophyse sitzt dem [[Türkensattel]] (&amp;#039;&amp;#039;Sella turcica&amp;#039;&amp;#039;), einer knöchernen Vertiefung der [[Fossa cranii media|mittleren Schädelgrube]] auf Höhe der Nase, auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau und Physiologie ==&lt;br /&gt;
Die Hypophyse ist mit dem Hypothalamus über den Hypophysenstiel (Infundibulum) verbunden und wird in&lt;br /&gt;
* [[Hypophysenvorderlappen]] (Lobus anterior hypophysis, Adenohypophyse), bestehend aus&lt;br /&gt;
** Pars distalis (der vordere, größte Abschnitt des Vorderlappens),&lt;br /&gt;
** Pars infundibularis (Pars tuberalis), den Hypophysenstiel bedeckend, und&lt;br /&gt;
** Pars intermedia ([[Hypophysenzwischenlappen]], ein schmaler Mittelstreifen), und&lt;br /&gt;
* [[Hypophysenhinterlappen]] (Lobus posterior hypophysis, Neurohypophyse)&amp;lt;ref&amp;gt;T. H. Schiebler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der gesamten Anatomie des Menschen. Cytologie, Histologie, Entwicklungsgeschichte, Makroskopische und Mikroskopische Anatomie.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Springer-Verlag, Berlin / Heidelberg / New York / Tokyo 1983, ISBN 3-540-12400-4, S. 684.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
eingeteilt. Entwicklungsgeschichtlich und funktionell unterscheiden sich die Hypophysenlappen voneinander. Während die Adenohypophyse aus einer Ausstülpung des Rachendaches, der sogenannten [[Rathke-Tasche]], hervorgeht und sich der Neurohypophyse anlagert, ist die Neurohypophyse eine Ausstülpung des [[Zwischenhirn]]s. Dieser Unterschied ist histologisch&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [[Carl Benda (Mediziner)|Carl Benda]]: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur normalen und pathologischen Histologie der menschlichen Hypophysis cerebri.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Berliner Klinische Wochenschrift.&amp;#039;&amp;#039; Band 37, 1900, S. 1205 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; zu erkennen, denn während in der Adenohypophyse verschiedene in Ballen angeordnete endokrine Drüsenzellen vorkommen, dominieren in der Neurohypophyse vor allem Nervenzellfortsätze, sogenannte [[Axon]]e, deren Zellkörper im Hypothalamus liegen. Somit vermag die Adenohypophyse Hormone unter Kontrolle des Hypothalamus selbst zu bilden und die Neurohypophyse ist hingegen als Speicher- und Sekretionsorgan für die im Hypothalamus gebildeten Hormone zuständig. Aus Epithelresten des Stiels der Rathke-Tasche kann zusätzliches Vorderlappengewebe entstehen, das als [[Rachendachhypophyse]] bezeichnet wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Renate Lüllmann-Rauch: &amp;#039;&amp;#039;Taschenlehrbuch Histologie.&amp;#039;&amp;#039; Georg Thieme Verlag, Stuttgart 2006, ISBN 978-3-13-129242-1, S. 412.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Blutversorgung&lt;br /&gt;
Die Hypophyse wird über vier Arterien mit Blut gespeist. Aus der Pars cavernosa der [[Arteria carotis interna]] entspringen zwei Arteriae hypophysiales inferiores, die vor allem im Bereich der Neurohypophyse ein Kapillarnetz bilden, in welches die entsprechenden Hormone abgegeben werden. Aus der Pars cerebralis der Arteria carotis interna entspringen zwei Arteriae hypophysiales superiores, die im Bereich der [[Eminentia mediana]] und des Hypophysenstiels [[Plexus (Medizin)|Primärplexus]] bilden, in welchem einige Areale des Hypothalamus ihre Hormone, [[Liberine]] und [[Inhibiting-Hormon|Statine]], [[Sekretion|sezernieren]]. Über die [[Hypophysenpfortader|Venae portales hypophysiales]] gelangen sie in den Sekundärplexus, der an der Adenohypophyse liegt. In diesem Sekundärplexus gelangen die Hormone des Hypothalamus direkt an ihren Wirkort und es werden die Hormone der Adenohypophyse dort abgegeben, von wo aus sie in den [[Sinus cavernosus]] und damit in den Körperkreislauf abfließen, um ihre Wirkungen zu entfalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hormone des Hypophysenvorderlappens (Adenohypophyse) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hypophyse - Steuerungshormone.png|mini|hochkant=1.4|Die Hypophysenhormone]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschieden werden Hormone, die direkt auf ihre Zielorgane einwirken (nichtglandotrope Hormone), und solche, welche die Hormonproduktion nachgelagerter [[Endokrine Drüse|endokriner Drüsen]] stimulieren (glandotrope Hormone). Die glandotropen Hormone werden auch &amp;#039;&amp;#039;Steuerungshormone&amp;#039;&amp;#039; genannt, da sie die Funktion anderer Hormondrüsen regulieren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ulrich Schwabe]], D. Paffrath (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[https://books.google.de/books?hl=de&amp;amp;lr=&amp;amp;id=2hMdBgAAQBAJ&amp;amp;oi=fnd&amp;amp;pg=PA467&amp;amp;dq=Steuerungshormone&amp;amp;ots=pqmWqCVw1y&amp;amp;sig=SX_m1R7vzjcp9dHdqxG9FSfzQkg&amp;amp;redir_esc=y#v=onepage&amp;amp;q=Steuerungshormone&amp;amp;f=false Arzneiverordnungsreport 2002]&amp;#039;&amp;#039;, S. 467.&amp;lt;/ref&amp;gt; Direkt auf ihre Zielorgane wirken das Wachstumshormon [[Somatotropin]] (STH für somatotropes Hormon bzw. GH für &amp;#039;&amp;#039;growth hormone&amp;#039;&amp;#039;) sowie [[Prolactin]]. Bei den glandotropen Hormonen werden die auf die Keimdrüsen ([[Gonade]]n) wirkenden gonadotropen Hormone [[follikelstimulierendes Hormon]] (FSH) und [[Luteinisierendes Hormon]] (LH) sowie die nichtgonadotropen Hormone, nämlich das die [[Nebennierenrinde]] stimulierende [[Adrenocorticotropin|adrenocorticotrope Hormon]] (ACTH) und das die [[Schilddrüse]] stimulierende [[Thyrotropin|Thyroideastimulierende Hormon]] (TSH) unterschieden.&lt;br /&gt;
Durch Prozessierung eines größeren Vorläuferpeptides, des [[Proopiomelanocortin]]s, entstehen neben dem [[Adrenocorticotropin|ACTH]] zudem [[Melanotropin]] (MSH), β-[[Endorphin]] und [[met-Enkephalin]]. Die Hormonproduktion der Hypophyse wird mittels Liberinen und [[Inhibiting-Hormon|Statinen]] durch den Hypothalamus geregelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hormone des Hypophysenzwischenlappens ==&lt;br /&gt;
Der Hypophysenzwischenlappen ist unter anderem Bildungsort der [[Melanozyten-stimulierendes Hormon|Melanozyten-stimulierenden Hormone]] (MSH, Melanotropine).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hormone des Hypophysenhinterlappens (Neurohypophyse) ==&lt;br /&gt;
Bei den Hormonen, die im Hypophysenhinterlappen gespeichert und ausgeschüttet werden, handelt es sich um das [[Oxytocin]] sowie das [[Antidiuretisches Hormon|antidiuretische Hormon]] (ADH), das auch als Adiuretin oder Vasopressin bezeichnet wird.&lt;br /&gt;
ADH wird im [[Nucleus supraopticus]] (Kerngebiet, das sich oberhalb des Sehnerven befindet), Oxytocin im Nucleus paraventricularis (Kerngebiet im Hypothalamus) des Hypothalamus gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Krankheiten und Diagnostik ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1901 beschrieb [[Alfred Fröhlich (Mediziner)|Alfred Fröhlich]] das Krankheitsbild der Dystrophia adiposogenitalis, später [[Fröhlich-Syndrom]] genannt, als eine Dysfunktion der Hypophyse.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Paul Diepgen]], [[Heinz Goerke]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Ludwig Aschoff|Aschoff]]/Diepgen/Goerke: Kurze Übersichtstabelle zur Geschichte der Medizin.&amp;#039;&amp;#039; 7., neubearbeitete Auflage. Springer, Berlin/Göttingen/Heidelberg 1960, S. 56.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der italienische Pathologe Gaetano Fichera (1880–1935) entdeckte 1905 bei Hühnern, denen die Hypophyse entfernt&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. etwa [[Fritz König (Mediziner, 1866)|Fritz König]]: &amp;#039;&amp;#039;Zur Totalexstirpation der Hyphophysis cerebri.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Berliner klinische Wochenschrift.&amp;#039;&amp;#039; Band 37, 1900, S. 1040.&amp;lt;/ref&amp;gt; worden war, eine starke Wachstumshemmung, wie sie später auch für Säugetiere nachgewiesen werden konnte. [[Herbert M. Evans]] erreichte in Kalifornien dann 1920 durch Verabreichung von Hypophysenextrakt eine Art Riesenwuchs.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Otto Westphal (Chemiker)|Otto Westphal]], [[Theodor Wieland]], Heinrich Huebschmann: &amp;#039;&amp;#039;Lebensregler. Von Hormonen, Vitaminen, Fermenten und anderen Wirkstoffen.&amp;#039;&amp;#039; Societäts-Verlag, Frankfurt am Main 1941 (= &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Bücher. Forschung und Leben.&amp;#039;&amp;#039; Band 1), S. 28 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Unterfunktion der Hypophyse ([[Hypophyseninsuffizienz]], [[Panhypopituitarismus]]) kann vielfältige Ursachen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tumoren der Adenohypophyse nennt man [[Hypophysenadenom]]e. Sie verursachen häufig eine übermäßige Hormonbildung. Große Tumoren können auf die Sehnerven drücken, was zu erheblichen Sehstörungen führt. Unbehandelt ist eine Erblindung die Folge. Solche Tumoren werden operativ häufig durch die Nase entfernt, in der Regel kann der Patient direkt nach der Operation wieder normal sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die körperliche Untersuchung schließen sich Hormonmessungen und Funktionstests an. Bei klinischem Verdacht sollten Hormonuntersuchungen bei einem Endokrinologen vor bildgebenden Verfahren durchgeführt werden, da die [[Bildgebendes Verfahren (Medizin)|bildgebenden Verfahren]] häufig falsch positive Befunde ergeben („[[Incidentalom]]e“). Als bildgebende Verfahren finden die Röntgenaufnahme der [[Sella turcica]] im Seitbild des knöchernen Schädels, die [[Computertomografie]], die [[Magnetresonanztomografie]] und die [[Somatostatin-Rezeptor-Szintigrafie]] Anwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Tumoren, die (neben eosinophilen, basophilen und chromophoben Geschwülsten des Hypophysenvorderlappens) im Bereich des Hypophysen-Zwischenhirnsystems vorkommen können, sind unter anderem [[Kraniopharyngeom]]e, Hypophysengangs[[Zyste (Medizin)|zysten]], [[Gliom]]e, [[Teratom]]e und [[Langerhans-Zell-Histiozytose|Schüller-Christian-Granulome]].&amp;lt;ref&amp;gt;Ludwig Weissbecker: &amp;#039;&amp;#039;Krankheiten des Hypophysen-Zwischenhirnsystems.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Ludwig Heilmeyer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der Inneren Medizin.&amp;#039;&amp;#039; Springer-Verlag, Berlin/Göttingen/Heidelberg 1955; 2. Auflage ebenda 1961, S. 1008–1013, hier: S. 1010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Akromegalie]]&lt;br /&gt;
* [[Rachendachhypophyse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Helga Fritsch, Wolfgang Kühnel: &amp;#039;&amp;#039;Taschenatlas Anatomie.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Innere Organe.&amp;#039;&amp;#039; Thieme, Stuttgart 2005, ISBN 3-13-492109-X.&lt;br /&gt;
* Lois Jovanovic, Genell J. Subak-Sharpe: &amp;#039;&amp;#039;Hormone. Das medizinische Handbuch für Frauen.&amp;#039;&amp;#039; (Originalausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Hormones. The Woman’s Answerbook.&amp;#039;&amp;#039; Atheneum, New York 1987) Aus dem Amerikanischen von Margaret Auer, Kabel, Hamburg 1989, ISBN 3-8225-0100-X, S. 11 f., 55 f., 74–77, 181 f., 290–292 und 376 f.&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Welsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Sobotta Lehrbuch Histologie.&amp;#039;&amp;#039; Elsevier, München 2006, ISBN 3-437-42421-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Pituitary gland|Hypophyse}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Hypophyse}}&lt;br /&gt;
{{Wikibooks|Topographische Anatomie: Neuroanatomie: Zwischenhirn}}&lt;br /&gt;
* [https://www.glandula-online.de/ Netzwerk Hypophysen- und Nebennierenerkrankungen e.&amp;amp;nbsp;V.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4026389-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neurobiologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Endokrines Organ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hypophyse| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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