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	<title>Hypogonadismus - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hypogonadismus&amp;diff=60499&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;The Strip: /* Symptome */ typo</title>
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		<updated>2025-10-05T08:25:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Symptome: &lt;/span&gt; typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox ICD&lt;br /&gt;
| 01-CODE = E28.3&lt;br /&gt;
| 01-BEZEICHNUNG = Primäre Ovarialinsuffizienz&lt;br /&gt;
| 02-CODE = E29.1&lt;br /&gt;
| 02-BEZEICHNUNG = Testikuläre Unterfunktion&lt;br /&gt;
| 03-CODE = E23.0&lt;br /&gt;
| 03-BEZEICHNUNG = Hypopituitarismus – Hypogonadotroper Hypogonadismus&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Infobox International Classification of Diseases 11&lt;br /&gt;
| Code-01 = 5A61.0&lt;br /&gt;
| Data-01 = Hypopituitarismus&lt;br /&gt;
| Code-02 = 5A61.2&lt;br /&gt;
| Data-02 = Gonadotropinmangel&lt;br /&gt;
| Code-03 = 5A81.1&lt;br /&gt;
| Data-03 = Testikuläre Unterfunktion&lt;br /&gt;
| Code-04 = GA30.6&lt;br /&gt;
| Data-04 = Vorzeitige Ovarialinsuffizienz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hypogonadismus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet eine endokrine Funktionsstörung der [[Gonade]]n (Keimdrüsen). Am häufigsten wird damit der Hypogonadismus (die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gonadeninsuffizienz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) des Mannes (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;männlicher Hypogonadismus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;), also die fehlende oder verminderte hormonelle Aktivität des Hodens, gemeint. Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;weiblicher Hypogonadismus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist durch mangelnde Östrogen- bzw. Progesteronproduktion (fehlende Ovulation bzw. fehlende Corpus-luteum-Bildung) charakterisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einteilung ==&lt;br /&gt;
Die Einteilung des Hypogonadismus erfolgt nach der zugrunde liegenden Störung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[hypergonadotroper Hypogonadismus]]: Hier liegt die Störung auf der Ebene der Keimdrüsen (Gonaden, also Eierstöcke und Hoden). Trotz ausreichender Stimulation durch die übergeordneten Hormonzentren produzieren Eierstöcke oder Hoden zu wenig Hormone oder [[Gamet]]en. Typische angeborene Störungen sind beim Mann das [[Klinefelter-Syndrom]] und bei der Frau das [[Turner-Syndrom]]. Der hypergonadotrope Hypogonadismus wird auch als &amp;#039;&amp;#039;primärer Hypogonadismus&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
* [[hypogonadotroper Hypogonadismus]]: Aufgrund einer Störung der übergeordneten Zentren werden zu wenig der Hormone produziert, welche die Gonaden steuern. Die Störung liegt also in der [[Hypophyse]] oder dem [[Hypothalamus]]. Aufgrund des Mangels dieser Hormone werden Hoden oder Eierstöcke zu wenig stimuliert, sind aber prinzipiell funktionsfähig. Typische Erkrankungen sind Hypophysenadenome oder angeborene Störungen wie z.&amp;amp;nbsp;B. das [[Kallmann-Syndrom]], ferner eine direkte Schädigung des Hypophysenvorderlappens bei Hämochromatose. Ein hypogonadotroper Hypogonadismus wird auch als &amp;#039;&amp;#039;sekundärer Hypogonadismus&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, wenn die Störung in der Hypophyse liegt, und als &amp;#039;&amp;#039;tertiärer Hypogonadismus&amp;#039;&amp;#039;, wenn die Störung im Hypothalamus liegt (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Hämochromatose]] (Eisenüberladung) als Ursache eines hypogonadotropen Hypogonadismus durch Ablagerungen in der Hypophyse)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spez.Pathologie GB&amp;quot;&amp;gt;Carlos Thomas (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Spezielle Pathologie.&amp;#039;&amp;#039; Schattauer Verlag, 1996, ISBN 3-7945-1713-X, S. 379.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Symptome ==&lt;br /&gt;
Das wichtigste Leitsymptom eines Hypogonadismus ist die Einschränkung oder gar Verlust von Libido und Potenz (erektile Dysfunktion, ED).&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Dohle et al. |Titel=Leitlinie Männlicher Hypogonadismus |Hrsg=Krause &amp;amp; Pachernegg GmbH |Sammelwerk=J. Reproduktionsmed. Endokrinol |Band=10 (5-6) |Nummer= |Auflage= |Verlag=Krause &amp;amp; Pachernegg GmbH |Ort=Gablitz |Datum=2013 |ISBN= |Seiten=279-292}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein typisches Zeichen ist zudem das seltenere Auftreten von morgendlichen Erektionen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Andrea Salonia, Paolo Capogrosso, Luca Boeri, Andrea Cocci, Giovanni Corona, Marij Dinkelman-Smit, Marco Falcone, Christian Fuglesang Jensen, Murat Gül, Arif Kalkanli, Ates Kadioğlu, Juan I. Martinez-Salamanca, L. Afonso Morgado, Giorgio I. Russo, Ege Can Serefoğlu, Paolo Verze, Suks Minhas |Titel=European Association of Urology Guidelines on Male Sexual and Reproductive Health: 2025 Update on Male Hypogonadism, Erectile Dysfunction, Premature Ejaculation, and Peyronie&amp;#039;s Disease |Sammelwerk=European Urology |Band=88 |Nummer=1 |Datum=2025-07 |ISSN=1873-7560 |DOI=10.1016/j.eururo.2025.04.010 |PMID=40340108 |Seiten=76–102 |Online=https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/40340108 |Abruf=2025-08-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Betroffene klagen dabei über ein unerfülltes Sexualleben. Hinzu kommt eine Reihe unspezifischer Symptome, die sich im Grunde unterschiedlichen Erkrankungen zuordnen lassen könnten. So klagen die Patienten über Müdigkeit, Schwäche und Antriebslosigkeit, aber auch Motivationsverlust, schlechte Stimmung, Konzentrationsmangel, Schlafstörungen oder Hitzewallungen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt; Ferner ist das Risiko für Übergewicht erhöht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Die Unterfunktion der Hoden führt zu [[Androgen]]mangel mit je nach Lebensalter unterschiedlichen Auswirkungen und eventuell zur verminderten oder fehlenden Zeugungsfähigkeit ([[Infertilität]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hypogonadismus in der Kindheit führt zum Ausbleiben der [[Pubertät]] (so genannter &amp;#039;&amp;#039;[[Eunuch]]ismus&amp;#039;&amp;#039;). Tritt der Hypogonadismus erst im Erwachsenenalter auf, kommt es unter anderem zu einer Rückbildung der primären und sekundären Geschlechtsmerkmale und zu Fertilitätsstörungen. Häufig ist auch die Ausbildung einer [[Osteoporose]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Hypogonadismus.jpg|mini|Abbildung eines Mannes mit Rückbildung der primären und sekundären Geschlechtsmerkmale]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hypogonadismus des alternden Mannes ==&lt;br /&gt;
Der Hypogonadismus des alternden Mannes (Late-onset-Hypogonadismus, „[[Klimakterium virile]]“) wird auf die nachlassende Hodenfunktion im Alter zurückgeführt. Er ist durch erniedrigte [[Testosteron]]werte und die damit in Verbindung stehenden Störungen charakterisiert. Die Störungen sind u.&amp;amp;nbsp;a.&lt;br /&gt;
* Abnahme der [[Libido]] bis hin zu deren Verlust&lt;br /&gt;
* Abnahme der [[Vitalität]]&lt;br /&gt;
* [[erektile Dysfunktion]]&lt;br /&gt;
* Reduktion der [[Muskelmasse]]&lt;br /&gt;
* Reduktion der [[Knochendichte]]&lt;br /&gt;
* [[Anämie]]&lt;br /&gt;
* weitgehende [[Anosmie]] (Verlust des Geruchssinns) und&lt;br /&gt;
* [[Depression|depressive Entwicklung]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Hypogonadismus tritt zudem bei folgenden Begleiterkrankungen bzw. Zuständen oder Verhaltensweisen häufiger auf: Übergewicht und Adipositas (speziell viszerale Adipositas = Zunahme des „Bauchfetts“), Rauchen, metabolisches Syndrom inkl. Bluthochdruck (Hypertonus) und Fettstoffwechselstörungen, Diabetes mellitus Typ 2 („Altersdiabetes“).&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Im Rahmen von Syndromen ==&lt;br /&gt;
Hypogonadismus (früher zum Teil als „Eunuchoidismus“ bezeichnet) kann auch im Rahmen von [[Syndrom]]en auftreten:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Leiber&amp;quot;&amp;gt;{{bibISBN|3-541-01727-9}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Alström-Syndrom]]&lt;br /&gt;
* [[Ektodermale Dysplasie]] Typ Berlin (Leukomelanodermie-Infantilismus-Intelligenzminderung-Hypodontie-Hypotrichose-Syndrom)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Orphanet|ID=1816|Name=Leukomelanodermie-Infantilismus-Intelligenzminderung-Hypodontie-Hypotrichose-Syndrom |Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Diamond-Blackfan-Syndrom]]&lt;br /&gt;
* [[Chondrodysplasia punctata durch X-chromosomale Deletion]]&lt;br /&gt;
* [[Kallmann-Syndrom]]&lt;br /&gt;
* [[Klinefelter-Syndrom]]&lt;br /&gt;
* [[Mengel-Konigsmark-Berlin-McKusick-Syndrom]] (Schallleitungsschwerhörigkeit – Fehlbildungen des äußeren Ohres)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Orphanet|ID=3216|Name=Schallleitungsschwerhörigkeit - Fehlbildungen des äußeren Ohres |Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Perrault-Syndrom]]&lt;br /&gt;
* [[Androgenresistenz#Partielle Androgenresistenz – Reifenstein-Syndrom/Gilbert-Dreyfus-Syndrom|Reifenstein-Syndrom]]&lt;br /&gt;
* [[Richards-Rundle-Syndrom]]&lt;br /&gt;
* [[Swyer-Syndrom]]&lt;br /&gt;
* [[Multiple endokrine Neoplasie#MEN 1|Wermer-Syndrom]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Therapie ==&lt;br /&gt;
Bei behandlungsbedürftiger Symptomatik stehen Testosteronpräparate mit unterschiedlicher [[Galenik]] zur Verfügung. Die Diagnose erfolgt über klinische und labormedizinische Tests. Liegt der Testosteronspiegel unter einem Wert von 12 nmol/l, ist eine Testosteron-Ersatztherapie angezeigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Eine Testosterontherapie ist dann gerechtfertigt, wenn konstant niedrige Testosteronwerte vorliegen und diese mindestens zweimal bei einer morgendlichen Messung im Blut festgestellt worden sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt; Es gibt verschiedene Darreichungsformen für einen Testosteron-Ersatz (alle rezeptpflichtig): Tabletten (in Deutschland nicht mehr verfügbar), Spritzen oder Gele. Letztere etablieren sich derzeit als die „natürlichste“ Variante. Sie werden immer am frühen Morgen aufgetragen, wenn auch der natürliche Testosteron-Spiegel beim Mann am höchsten ist. Die Dosierung wird von vielen Patienten mit einem Gel am einfachsten und angenehmsten empfunden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Männer mit erhöhtem Nebenwirkungsrisiko sollten eine Testosterontherapie eher mit einem Gel als einer Depotspritze beginnen, da ein Gel im Falle von Nebenwirkungen schneller abgesetzt werden kann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt; Aktuelle Studien belegen, dass auch bei Männern im Alter von 45 bis 80 Jahren, die unter einem Testosteronmangel leiden, eine Testosterontherapie wirksam und sicher ist. Das Risiko für ein Prostatakarzinom war in diesen Studien nicht erhöht und auch bei kardiologisch vorbelatesteten Patienten waren unter einer Testosterontherapie schwere kardiovaskuläre Nebenwirkungen nicht erhöht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=A. Michael Lincoff, Shalender Bhasin, Panagiotis Flevaris, Lisa M. Mitchell, Shehzad Basaria, William E. Boden, Glenn R. Cunningham, Christopher B. Granger, Mohit Khera, Ian M. Thompson, Qiuqing Wang, Kathy Wolski, Deborah Davey, Vidyasagar Kalahasti, Nader Khan, Michael G. Miller, Michael C. Snabes, Anna Chan, Elena Dubcenco, Xue Li, Tingting Yi, Bidan Huang, Karol M. Pencina, Thomas G. Travison, Steven E. Nissen, TRAVERSE Study Investigators |Titel=Cardiovascular Safety of Testosterone-Replacement Therapy |Sammelwerk=The New England Journal of Medicine |Band=389 |Nummer=2 |Datum=2023-07-13 |ISSN=1533-4406 |DOI=10.1056/NEJMoa2215025 |PMID=37326322 |Seiten=107–117 |Online=https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/37326322 |Abruf=2025-08-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Testosterontherapie kann auf die Prostata einen positiven Effekt haben, wenn hypogonadale Männer zusätzlich unter Prostatabeschwerden wie Dranginkontinenz, schwacher Harnstrahl, Nachtröpfeln beim Harnlassen oder Restharngefühl leiden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Aksam Yassin, Mustafa Alwani, Raed M. Al-Zoubi, Omar M. Aboumarzouk, Raidh Talib, Joanne Nettleship, Daniel Kelly, Bassam Albaba |Titel=Voiding function improves under long-term testosterone treatment (TTh) in hypogonadal men, independent of prostate size |Sammelwerk=International Urology and Nephrology |Band=55 |Nummer=7 |Datum=2023-07 |ISSN=1573-2584 |DOI=10.1007/s11255-023-03602-4 |PMC=10293434 |PMID=37148486 |Seiten=1649–1658 |Online=https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/37148486 |Abruf=2025-08-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Aksam Yassin, Daniel Kelly, Joanne Nettleship, Raidh Talib, Raed M. Al-Zoubi, Omar M. Aboumarzouk, Bassam Albaba |Titel=Testosterone treatment and change of categories of the International prostate symptom score (IPSS) in hypogonadal patients: 12 years prospective controlled registry study |Sammelwerk=The Aging Male |Band=26 |Nummer=1 |Datum=2023-06-07 |ISSN=1368-5538 |DOI=10.1080/13685538.2023.2220567}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prognose ==&lt;br /&gt;
Hypogonadismus lässt sich in der Regel gut behandeln. Aktuell liegt Evidenz vor, dass sich die Beschwerden der Betroffenen durch die Therapie verbessern und auch das Risiko für eine [[Osteoporose]] verringert werden kann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Eine [[Metaanalyse]] hat ergeben, dass eine Hormonersatztherapie möglicherweise auch das Risiko, eine [[Fettleibigkeit|Adipositas]] zu entwickeln, senken kann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Reichle |Titel=Testosteronmangel: Was bringt die Substitution? |Hrsg=Frank H. Mader |Sammelwerk=Der Allgemeinarzt |Band= |Nummer=18 |Auflage= |Verlag=Verlag Kirchheim + Co GmbH |Ort=Mainz |Datum=2015 |ISBN= |Seiten=24-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die aktuelle Leitlinie der Europäischen Urologenvereinigung (EAU) gibt als erreichbare Ziele einer Behandlung von hypogonadalen Männern an: Verbesserung der erektilen Dysfunktion (mildere Formen), Verbesserung der Libido (sexuelles Verlangen), Verbesserung der Häufigkeit von Geschlechtsverkehr, des Orgasmus und der Gesamtbefriedigung, Verbesserung der Körperzusammensetzung und Insulinresistenz, Verbesserung milder depressiver Symptome und Verbesserung der Knochendichte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Kastration]]&lt;br /&gt;
* [[Klimakterium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ludwig Weissbecker: &amp;#039;&amp;#039;Krankheiten der Gonaden.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Ludwig Heilmeyer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der Inneren Medizin.&amp;#039;&amp;#039; Springer-Verlag, Berlin/Göttingen/Heidelberg 1955; 2. Auflage ebenda 1961, S. 1025–1033, hier: S. 1027–1032 (&amp;#039;&amp;#039;Die Gonadeninsuffizienz&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.urologielehrbuch.de/hypogonadismus.html Hypogonadismus – Testosteronmangel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesundheitshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Andrologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krankheitsbild in der Endokrinologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;The Strip</name></author>
	</entry>
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