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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hypergamie</id>
	<title>Hypergamie - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-29T16:29:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hypergamie&amp;diff=473223&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;CamelBot: Bot: linkfix: entfernung von tracking-parameter; siehe user:CamelBot.</title>
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		<updated>2025-12-03T17:26:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: linkfix: entfernung von tracking-parameter; siehe &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:CamelBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:CamelBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;user:CamelBot&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;__KEIN_INHALTSVERZEICHNIS__&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hypergamie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (abgeleitet von [[Altgriechische Sprache|altgriechisch]] &amp;#039;&amp;#039;hyper&amp;#039;&amp;#039; „über“, und &amp;#039;&amp;#039;gamos&amp;#039;&amp;#039; „Hochzeit, Ehe“) ist ein Begriff aus der [[Ethnosoziologie]]. Er bezeichnet den Aufstieg einer Person in eine höhergestellte [[soziale Gruppe]] ([[Soziale Schicht|Schicht]], [[Soziale Klasse|Klasse]] oder [[Kaste]]) durch Heirat mit einer Person, die einer höheren Statusgruppe angehört.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rasuly-Paleczek 2011-101-102&amp;quot; /&amp;gt; Manche Gruppen oder ([[Ethnie|ethnische]]) [[Gesellschaft (Soziologie)|Gesellschaften]] haben [[Heiratsregeln]], nach denen eine Frau möglichst einen Mann mit einem [[Sozioökonomischer Status|sozio&amp;amp;shy;ökonomischen Status]] heiraten sollte, der höher ist als ihr eigener. Auch die Familie der Ehefrau versucht dadurch ein höheres Ansehen zu bekommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Glossar-Hypergamie&amp;quot; /&amp;gt; In den modernen Gesellschaften bezeichnet Hypergamie einen systematischen Unterschied zwischen Mann und Frau in Paarbeziehungen, etwa dass der Mann in der Regel größer, älter oder statushöher ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Burkart 2008&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hypergame Eheschließungen finden sich meist in Gesellschaften, die sich nach ihren Väterlinien organisieren &amp;#039;&amp;#039;([[Patrilinearität|patrilinear]])&amp;#039;&amp;#039;. Hier bewirkt das Heiraten einer Frau mit niedrigerem Status keinen [[Prestige]]verlust, da gemeinsame Kinder der sozialen Gruppe des Mannes zugerechnet werden. Dieser kann auch wirtschaftliche Vorteile genießen, wenn die Frau als Ausgleich eine höhere [[Mitgift]] einbringt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rasuly-Paleczek 2011-101-102&amp;quot; /&amp;gt; In  [[Soziale Schicht#Schichtenmodelle|geschichteten Gesellschaften]] kommt Hypergamie vor, um [[Endogamie|endogame]] Vorschriften zur Heirat &amp;#039;&amp;#039;innerhalb&amp;#039;&amp;#039; der gleichen Gruppe oder Schicht zu umgehen (so im [[Kaste #Indien|indischen Kastensystem]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Glossar-Hypergamie&amp;quot; /&amp;gt; Bei [[Adel]]sfamilien war hypergames Heiraten als [[morganatische Ehe]] bekannt („Ehe zur linken Hand“), als Heirat eines Witwers oder von jüngeren Söhnen, wenn die [[Erbfolge]] bereits geklärt war und deshalb der niedrigere Status der Ehefrau keine praktische Auswirkung hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hypogamie}} Bei der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hypogamie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (altgriechisch &amp;#039;&amp;#039;hypo&amp;#039;&amp;#039; „unter, unterhalb“) hat demgegenüber die &amp;#039;&amp;#039;Frau&amp;#039;&amp;#039; einen höheren sozialen Status als der Ehemann, wobei in einigen Gesellschaften die Kinder den niedrigeren Status des Vaters übernehmen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Glossar-Hypogamie&amp;quot; /&amp;gt; Diese Heiratsweise findet sich allerdings häufiger in Gesellschaften, die sich nach ihren Mütterlinien organisieren &amp;#039;&amp;#039;([[Matrilinearität|matrilinear]])&amp;#039;&amp;#039;, bei ihnen behalten die Kinder den Status der Ehefrau.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rasuly-Paleczek 2011-101-102&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hyper- und hypogame Heiratsregeln können Männer und Frauen auch unterschiedlich betreffen, abhängig von jeweiligen [[Deszendenzregeln|Abstammungsregeln]] und dem Schichtungsgrad der Gesellschaft, sowie von dem Empfinden bestimmter sozialer Gruppen und Schichten, ob die Familie des Ehemannes oder die der Ehefrau als höherrangig angesehen wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rasuly-Paleczek 2011-101-102&amp;quot; /&amp;gt; Beide Regeln sind einerseits auswärts gerichtet ([[Exogamie|exogam]]), da der Ehepartner &amp;#039;&amp;#039;außerhalb&amp;#039;&amp;#039; der eigenen Statusgruppe oder Schicht gesucht wird. Andererseits wirken sie zusammen mit inwärts gerichteten Regeln ([[Endogamie|endogam]]), beispielsweise soll der Ehepartner dem &amp;#039;&amp;#039;eigenen&amp;#039;&amp;#039; [[Volksstamm|Stamm]] oder [[Volk]] oder derselben örtlichen Gruppierung angehören. Hyper- und Hypogamie sind Formen der [[Anisogamie|&amp;#039;&amp;#039;anisogamen&amp;#039;&amp;#039; Heirat]] (zwischen „Ungleichgestellten“), die sich grundsätzlich unterscheidet von der &amp;#039;&amp;#039;[[Isogamie]]&amp;#039;&amp;#039; (Heirat unter „Gleichgestellten“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine spezifische Form der Hypergamie ist das sogenannte &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Throning&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, das mit der alleinigen Zielsetzung betrieben wird, durch das Kennenlernen einer Person das eigene Image in den Augen anderer Mitmenschen aufzuwerten, um somit das eigene Ansehen und Selbstbewusstsein durch Erlangen gesellschaftlicher Anerkennung zu steigern.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.psychologytoday.com/us/blog/a-funny-bone-to-pick/202411/throning-a-new-term-for-an-old-dating-trend 10 Signs That Someone is &amp;quot;Throning&amp;quot; a Partner] [[Psychology Today]] vom 5. November 2024, abgerufen am 3. Dezember 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Throning ist ein Dating-Trend, der bei der [[Generation Z]] wachsende Beliebtheit erfährt. Der aus dem Englischen stammende Begriff (übersetzt: &amp;#039;&amp;#039;Thronbesteigung&amp;#039;&amp;#039;) leitet sich aus dem Prinzip ab, eine Person auf einen [[metaphorisch]]en [[Thron]] zu erheben und dadurch anderen zur Schau zu stellen. Gefühle, echte Zuneigung oder gar Liebe spielen dabei, wenn überhaupt, nur eine untergeordnete Rolle. Es geht lediglich darum, mit der anderen Person wahrgenommen und zugleich bewundert zu werden, sei es in einer breiteren Öffentlichkeit oder in einer kleineren Gruppe.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fr.de/panorama/throning-ein-dating-trend-der-bei-der-gen-immer-mehr-an-beliebtheit-gewinnt-93424119.html „Throning“: Ein Dating-Trend, der bei der Gen Z immer mehr an Beliebtheit gewinnt] [[Frankfurter Rundschau]] vom 3. Dezember 2024, abgerufen am 3. Dezember 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hindustantimes.com/htcity/wellness/what-is-throning-the-dating-trend-everyones-talking-about-101731390260079.html What is Throning? The dating trend everyone&amp;#039;s talking about] [[Hindustan Times]] vom 3. Dezember 2025, abgerufen am 3. Dezember 2025&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Interesse an der Zielperson beschränkt sich ausschließlich auf deren Außenwirkung.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.esquire.de/news/gesellschaft/gen-z-dating-trend-steckt-hinter-throning Gen-Z-Dating-Trend: Das steckt hinter „Throning“] [[Esquire]] vom 27. April 2025, abgerufen am 3. Dezember 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfahrungsgemäß führt Throning früher oder später zum Bruch der [[toxisch]]en Beziehung, nämlich spätestens dann, wenn die Betroffenen merken, dass sie nicht geliebt, sondern nur als Werkzeug behandelt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://faktastisch.de/korper-and-psychologie/throning-dating-trend-zerstoert-beziehungen „Throning“: Neuer Dating-Trend zerstört tausende Beziehungen] aus &amp;#039;&amp;#039;faktastisch.de&amp;#039;&amp;#039; vom 6. November 2024, abgerufen am 3. Dezember 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[sozialer Aufstieg]] – [[Mesalliance]] (Heirat zwischen verschiedenen Gesellschaftsschichten)&lt;br /&gt;
* [[Residenzregeln|eheliche Wohnsitzwahl]] (Residenz)&lt;br /&gt;
* [[Partnerwahl #Homogamie und Heterogamie|&amp;#039;&amp;#039;Homogamie&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Heterogamie&amp;#039;&amp;#039;]] (Partnerwahl nach Gleich-/Verschiedenartigkeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor    = Helmut Lukas, Vera Schindler, Johann Stockinger&lt;br /&gt;
 |titel    = Anisogamie (Hyper-/Hypogamie)&lt;br /&gt;
 |url      = https://www.univie.ac.at/ksa/cometh/glossar/heirat/ega.htm&lt;br /&gt;
 |werk     = Interaktives Online-Glossar: Ehe, Heirat und Familie&lt;br /&gt;
 |hrsg     = Institut für Kultur- und Sozialanthropologie, Universität Wien&lt;br /&gt;
 |datum    = 1997&lt;br /&gt;
 |kommentar= vertiefende Anmerkungen zu Heiratsregeln, mit Quellenangaben&lt;br /&gt;
 |abruf    = 2019-04-16&lt;br /&gt;
 |abruf-verborgen=ja&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor      = Gabriele Rasuly-Paleczek&lt;br /&gt;
 |titel      = Hypergamie, Hypogamie&lt;br /&gt;
 |url        = http://www.univie.ac.at/ksa/html/inh/stud/studmate_files/Soz_Org_2011/Soz_Org_3_LV_Text_2011.pdf&lt;br /&gt;
 |werk       = Einführung in die Formen der sozialen Organisation (Teil 3/5)&lt;br /&gt;
 |hrsg       = Institut für Kultur- und Sozialanthropologie, Universität Wien&lt;br /&gt;
 |datum      = 2011&lt;br /&gt;
 |seiten     = 101–102&lt;br /&gt;
 |format     = PDF: 853&amp;amp;nbsp;kB, 52&amp;amp;nbsp;Seiten&lt;br /&gt;
 |kommentar  = Unterlagen zu ihrer Vorlesung im Sommersemester 2011&lt;br /&gt;
 |archiv-url = https://web.archive.org/web/20131017020640/http://www.univie.ac.at/ksa/html/inh/stud/studmate_files/Soz_Org_2011/Soz_Org_3_LV_Text_2011.pdf&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2013-10-17&lt;br /&gt;
 |abruf      = 2019-04-16&lt;br /&gt;
 |abruf-verborgen=ja&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rasuly-Paleczek 2011-101-102&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor      = Gabriele Rasuly-Paleczek&lt;br /&gt;
 |titel      = Hypergamie, Hypogamie&lt;br /&gt;
 |url        = http://www.univie.ac.at/ksa/html/inh/stud/studmate_files/Soz_Org_2011/Soz_Org_3_LV_Text_2011.pdf&lt;br /&gt;
 |werk       = Einführung in die Formen der sozialen Organisation (Teil 3/5)&lt;br /&gt;
 |hrsg       = Institut für Kultur- und Sozialanthropologie, Universität Wien&lt;br /&gt;
 |datum      = 2011&lt;br /&gt;
 |seiten     = 101–102&lt;br /&gt;
 |format     = PDF: 853&amp;amp;nbsp;kB, 52&amp;amp;nbsp;Seiten&lt;br /&gt;
 |archiv-url = https://web.archive.org/web/20131017020640/http://www.univie.ac.at/ksa/html/inh/stud/studmate_files/Soz_Org_2011/Soz_Org_3_LV_Text_2011.pdf&lt;br /&gt;
 |archiv-datum= 2013-10-17&lt;br /&gt;
 |abruf      = 2019-04-16&lt;br /&gt;
 |zitat      = Bei der Hypergamie handelt es sich […] um eine Heiratsform, bei der eine Frau einen Mann höheren Statuses heiraten soll oder muß. Die Frau heiratet hier sozusagen »hinauf«. (vgl. BARNARD/SPENCER 1997: S.609; SEYMOUR-SMITH 1986: S.142; VIVELO 1981: S.238, und WINTHROP 1991: S.175) […] Die Hypergamie findet sich meist in patrilinearen Gesellschaft[en]. Des Weiteren wird sie in straff hierarchischen Gesellschaft (z.&amp;amp;nbsp;B. den indischen Kasten, die ihrerseits in sich oft stratifiziert sind) praktiziert. (HIRSCHBERG 1988: S.226, VIVELO 1981: S.238 und PANOFF/PERRIN 1982: S.145&amp;amp;nbsp;f) […] Im Gegensatz zur Hypergamie, wo der Ehemann einer höheren Schicht als die Ehefrau angehört, handelt es sich bei der Hypogamie um eine Heiratsbeziehung, wo die Frau einer höheren Schicht bzw. Statusgruppe als der Ehemann angehört (vgl. VIVELO 1981: S.235&amp;amp;nbsp;f). Hier heiratet die Frau sozusagen »nach unten« bzw. umgekehrt aus der Sicht eines Mann[es] niedriger Statuszugehörigkeit erfolgt bei der Hypogamie nun eine Hinaufheirat des Mann in die statushöhere Gruppe seiner Frau. (vgl. BARNARD/SPENCER 1997: S.609; WINTHROP 1991: S.175, HIRSCHBERG 1988: S.226; PANOFF/PERRIN 1982: S.146 und SEYMOURSMITH 1986: S.142&amp;amp;nbsp;f)&lt;br /&gt;
}}.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Glossar-Hypergamie&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
  |autor   = Lukas, Schindler, Stockinger&lt;br /&gt;
  |titel   = Hypergamie&lt;br /&gt;
  |url     = https://www.univie.ac.at/ksa/cometh/glossar/heirat/ega4.htm&lt;br /&gt;
  |werk    = Interaktives Online-Glossar: Ehe, Heirat und Familie&lt;br /&gt;
  |hrsg    = Institut für Kultur- und Sozialanthropologie, Universität Wien&lt;br /&gt;
  |datum   = 1997&lt;br /&gt;
  |abruf   = 2019-04-16&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Glossar-Hypogamie&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
  |autor   = Lukas, Schindler, Stockinger&lt;br /&gt;
  |titel   = Hypogamie&lt;br /&gt;
  |url     = https://www.univie.ac.at/ksa/cometh/glossar/heirat/ega3.htm&lt;br /&gt;
  |werk    = Interaktives Online-Glossar: Ehe, Heirat und Familie&lt;br /&gt;
  |hrsg    = Institut für Kultur- und Sozialanthropologie, Universität Wien&lt;br /&gt;
  |datum   = 1997&lt;br /&gt;
  |abruf   = 2019-04-16&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Burkart 2008&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Günter Burkart]]: &amp;#039;&amp;#039;Familiensoziologie.&amp;#039;&amp;#039; UVK, Konstanz 2008, ISBN 978-3-8252-3061-6, S.&amp;amp;nbsp;175 und 332.&amp;lt;!--keine Google-Leseprobe!--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochzeit und Recht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ethnosoziologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;CamelBot</name></author>
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