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	<title>Hymen - Versionsgeschichte</title>
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		<title>imported&gt;WolfgangRieger: /* Literatur */</title>
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		<updated>2026-04-13T09:45:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
Mit dem Begriff &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hymen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;der&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;das&amp;#039;&amp;#039;, {{grcS|ὑμήν|hymḗn}} „Haut, Häutchen“; wird auch auf den griechischen Hochzeitsgott [[Hymenaios]] bezogen), im veralteten Sprachgebrauch auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jungfernhäutchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, bezeichnet auch als &amp;#039;&amp;#039;vaginale oder vulvinale Korona&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;Rosa Bömelburg: [https://opendata.uni-halle.de/bitstream/1981185920/31840/1/B%C3%B6melburgRosa_Vom_Mythos_Jungfernhaeutchen.pdf &amp;#039;&amp;#039;Vom Mythos ‚Jungfernhäutchen&amp;#039; zur vulvinalen Korona&amp;#039;&amp;#039;. Eine Broschüre in Leichter Sprache.] (PDF; 3,3&amp;amp;nbsp;MB) Masterarbeit. Studiengang Angewandte Sexualwissenschaft, Hochschule Merseburg, 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder veraltet &amp;#039;&amp;#039;Scheidenklappe&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[August Rauber]], [[Friedrich Wilhelm Kopsch]] |Titel=Lehrbuch und Atlas der Anatomie des Menschen |TitelErg=In 6 Abteilungen |Band=Abteilung 4: Eingeweide |Auflage=13., vermehrte und verbesserte |Verlag=Thieme |Ort=Leipzig |Datum=1929 |DNB=367688549 |Umfang=409}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wird in der [[Anatomie]] ein dünner [[Schleimhaut]]saum bezeichnet, welcher sich direkt in der [[Vagina des Menschen|Vaginalöffnung]] (der Öffnung der Scheide) befindet und diese umrandet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zustand des Hymens kann keinen Aufschluss darüber geben, ob eine Frau noch [[Jungfrau]] ist. Vermeintliche „Jungfrauentests“ anhand des Hymens sind daher unwissenschaftlich und werden von der [[Weltgesundheitsorganisation]] als [[Menschenrechtsverletzung]] angesehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://news.un.org/en/story/2018/10/1023401 |titel=‘Virginity testing’: a human rights violation, with no scientific basis |werk=[[Vereinte Nationen|UN]] News |datum=2018-10-17 |sprache=en |abruf=2025-02-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gesch embryonal.png|mini|Geschlechtsentwicklung in der Embryonalphase]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den frühen Stadien der [[Fötus|fetalen]] Entwicklung weist die [[Vagina des Menschen|Vagina]] keinerlei Öffnung auf. Der Hymen entwickelt sich aus der dünnen Gewebeschicht, welche die Vagina vom [[Sinus urogenitalis]] trennt. Er stammt ebenso wie der untere Anteil der Vagina von den [[Sinovaginalhöcker]]n ab und besteht aus Zellen des Sinus wie der Vagina. Der Hymen öffnet sich normalerweise schon vor der Geburt. Seine Größe und Form unterscheiden sich individuell sehr stark. Falls diese Öffnung des Hymens ausbleibt, liegt eine [[Hymenalatresie]] vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals anatomisch beschrieben wurde der Hymen durch [[Alessandro Achillini]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Paul Diepgen]], [[Heinz Goerke]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Ludwig Aschoff|Aschoff]]/Diepgen/Goerke: Kurze Übersichtstabelle zur Geschichte der Medizin.&amp;#039;&amp;#039; 7., neubearbeitete Auflage. Springer, Berlin/Göttingen/Heidelberg 1960, S. 20.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hymen ger.svg|mini|Verschiedene Hymenalformen bei Menschen weiblichen Geschlechts]]&lt;br /&gt;
Einige der üblichsten, hier lateinisch bezeichneten, Formen sind:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;anular&amp;#039;&amp;#039; („ringförmig“): Der Hymen bildet einen Ring um die Vaginalöffnung.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;cribriform&amp;#039;&amp;#039;: Der Hymen erstreckt sich über die gesamte Vaginalöffnung, weist aber viele kleine Löcher auf.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Parous Introitus&amp;#039;&amp;#039;: Bezieht sich auf die Öffnung, die nach der Geburt eines Kindes verbleibt, und bezeichnet lediglich Reste des Hymens an den Seiten der Vaginalöffnung.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;ceptal&amp;#039;&amp;#039;: Der Hymen bildet ein oder mehrere Gewebebänder über die Vaginalöffnung.&lt;br /&gt;
Nur in Ausnahmefällen ist die Vaginalöffnung als eine besondere Form einer [[Gynatresie]] völlig vom Hymen verschlossen, was die Medizin als [[Hymenalatresie]] oder &amp;#039;&amp;#039;Atresia hymenalis&amp;#039;&amp;#039; ([[Latein|lat.]]: &amp;#039;&amp;#039;Hymen imperforatus&amp;#039;&amp;#039;, engl.: &amp;#039;&amp;#039;imperforate hymen&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;hymenal atresia&amp;#039;&amp;#039;) bezeichnet. Da in diesen Fällen nach Einsetzen der [[Menstruation|Regelblutung]] das Menstruationsblut nicht abfließen kann, kommt es allmählich zur Bildung eines sogenannten [[Hämatokolpos]] bzw. einer &amp;#039;&amp;#039;Hämatometra&amp;#039;&amp;#039; (die Vagina bzw. [[Gebärmutter]] füllen sich mit Blut). Dies lässt sich mit einem kleinen chirurgischen Eingriff beheben: hierbei wird unter [[Lokalanästhesie]] der Hymen eröffnet. Selten ist der Hymen so stabil, dass ein chirurgischer Eingriff notwendig ist, um schmerzfreien Geschlechtsverkehr zu ermöglichen. Eine solche operative Hymenentfernung wird als [[Hymenektomie]] bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== {{Anker|Defloration}}Verletzungen ==&lt;br /&gt;
Die Vorstellung, dass der Hymen bei einem ersten [[Vaginalverkehr|vaginalen Intimverkehr]] (Defloration) immer einreißt, entspricht nicht der Realität.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BZ_28-12-011&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Susanne Donner |url=https://www.badische-zeitung.de/gesundheit-ernaehrung/nichts-zu-reissen--54045378.html%20badische-zeitung.de |titel=Nichts zu reißen |titelerg=Das Jungfernhäutchen? Existierte nie. Trotzdem bleibt das Hymen für viele Frauen ein heikler Mythos. |werk=[[Badische Zeitung|badische-zeitung.de]] |hrsg=Badischer Verlag |datum=2011-12-28 |abruf=2018-03-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Schleimhautsaum ist sehr dehnbar und hat ähnlich wie die Vagina eine Fähigkeit, sich stark zu weiten (beispielsweise bei einer Geburt) und wieder zusammenzuziehen. Etwa drei von vier Frauen haben daher beim ersten vaginalen Intimverkehr keine Blutungen;&amp;lt;ref name=&amp;quot;BR Mythos&amp;quot;&amp;gt;[https://www.ardmediathek.de/video/Y3JpZDovL2JyLmRlL3ZpZGVvL2QwZjc1NTVjLWU4ODktNGQxOS04ZTAyLTc5OWY2YjI2Y2E0Ng Mythos Jungfernhäutchen.] [[Bayerischer Rundfunk]], Dokumentation. ARD-Mediathek; abgerufen am 13. Dezember 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=J. McCann, A. Rosas, S. Boos |Hrsg=Jason Payne-James, [[Anthony Busuttil]], William S Smock |Titel=Child and adolescent sexual assaults (childhood sexual abuse) |Sammelwerk=Forensic medicine |WerkErg=Clinical and pathological aspects |Verlag=Greenwich Medical Media |Ort=San Francisco / London |Datum=2003 |ISBN=1-84110-026-9 |Seiten=453-468 |Sprache=en |DOI=10.1136/bmj.326.7388.556 |Umfang=832}}&amp;lt;/ref&amp;gt; zudem stammen eventuelle Blutungen meist nicht vom Hymen, sondern von Verletzungen der vaginalen Schleimhaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BR Mythos&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die natürlich vorkommenden Formen des Hymens sehr unterschiedlich sind (siehe Grafik) und die am häufigsten vorkommenden Formen beim Geschlechtsverkehr nicht einreißen, kann eine „[[Jungfrau|Jungfräulichkeit]]“ durch Untersuchung des Hymens in der Regel nicht eindeutig festgestellt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EMMA Mythos&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Mithu Sanyal |url=https://www.emma.de/artikel/vaginale-corona-der-mythos-jungfernhaeutchen-265102 |titel=Vaginale Corona |titelerg=Der Mythos |werk=emma.de |hrsg=EMMA Frauenverlags |datum=2010-09-06 |abruf=2018-03-01}} {{&amp;quot; |Text=Auch wird die Corona keineswegs von dem Penis beim „ersten Mal“ durchstoßen – noch beim Sport und anderen körperlichen Aktivitäten zerrissen.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nur bei den seltener vorkommenden, teilweise oder ganz geschlossenen Formen kann dies möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folglich sind Verletzungen des Hymens auch bei anderen Aktivitäten ungewöhnlich. Dazu zählen sportliche Betätigungen wie Radfahren, Gymnastik, [[Spagat]], Stürze oder die Verwendung von [[Tampon]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;B. Stier, N. Weissenrieder: &amp;#039;&amp;#039;Jugendmedizin: Gesundheit und Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Springer-Verlag, 2006, ISBN 3-540-29718-9, S. 261.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Masturbation|Selbstbefriedigung]] führt ebenfalls in der Regel nicht zu Verletzungen des Hymens. Ob es beim Einführen eines [[Dildo]]s oder [[Vibrator]]s verletzt wird, hängt wieder vom individuellen Durchmesser der Öffnung, von der Festigkeit der Haut und von der Dicke des Gegenstands ab. In der medizinischen Literatur sind keine derartigen Fälle beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Zerstörung des Hymens durch „Geschlechtsverkehr (Defloration), Geburt, [[Masturbation]] oder sonstiger Manipulation am Scheideneingang“&amp;lt;ref name=&amp;quot;pschyrembel&amp;quot;&amp;gt;[https://www.pschyrembel.de/Carunculae%20hymenales/B0KNN/doc/ Carunculae hymenales.] [[Pschyrembel (Medizinisches Wörterbuch)|&amp;#039;&amp;#039;Pschyrembel&amp;#039;&amp;#039; online]].&amp;lt;/ref&amp;gt; können kranzförmige narbige Reste, die als &amp;#039;&amp;#039;Carunculae hymenales&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet werden, verbleiben. Die Carunculae hymenales sind laut &amp;#039;&amp;#039;Pschyrembel Online&amp;#039;&amp;#039; medizinisch ohne Bedeutung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pschyrembel&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;!-- Quelle --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Schweden]] wurde 2009 als Ersatz für den Begriff &amp;#039;&amp;#039;Jungfernhäutchen&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;mödomshinna&amp;#039;&amp;#039;, wörtlich &amp;#039;&amp;#039;Jungfräulichkeitshäutchen&amp;#039;&amp;#039;) der Begriff &amp;#039;&amp;#039;vaginale Korona&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;slidkrans&amp;#039;&amp;#039;, wörtlich &amp;#039;&amp;#039;Scheidenkranz&amp;#039;&amp;#039;) eingeführt. Der schwedische Sprachrat nahm das neue Wort offiziell in die &amp;#039;&amp;#039;Wortliste der schwedischen Sprache&amp;#039;&amp;#039; auf. Er merkt dazu an, dass das bisherige Wort im doppelten Sinne falsche Assoziationen wecke, da das Hymen weder ein Häutchen sei noch Aufschluss über die sexuelle Erfahrung einer Frau gebe. Das neue Wort dagegen sei eine bessere Beschreibung des Hymens als Kranz am Scheideneingang, der ein Leben lang bestehen bleibe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.sprakochfolkminnen.se/sprak/nyord/nyord/aktuellt-nyord-2002-2015/2013-10-20-slidkrans.html |titel=Slidkrans |werk=sprakochfolkminnen.se |hrsg=Institutet för språk och folkminnen, Schwedischer Sprachrat |datum=2014-04-15 |sprache=se |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180301004238/http://www.sprakochfolkminnen.se/sprak/nyord/nyord/aktuellt-nyord-2002-2015/2013-10-20-slidkrans.html |archiv-datum=2018-03-01 |abruf=2018-03-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;EMMA Mythos&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In manchen Kulturen und Religionen, in denen großer Wert auf die Jungfräulichkeit von Frauen vor einer Ehe gelegt wird, gilt sichtbares Blut aus einem vermeintlich gerissenen Hymen (nach einem vermutet vollzogenen [[Geschlechtsakt]] in einer [[Vollzug der Ehe|Hochzeitsnacht]]) als Beleg für voreheliche Jungfräulichkeit. Dies führt dazu, dass unter diesem Druck stehende Frauen unter Umständen einen chirurgischen Eingriff durchführen lassen, um den gewünschten &amp;#039;&amp;#039;Beweis der Jungfräulichkeit&amp;#039;&amp;#039; liefern zu können. Bei dieser sogenannten [[Hymenalrekonstruktion]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;BZ_28-12-011&amp;quot; /&amp;gt; wird der Hymenalsaum operativ aufgebaut, so dass er beim Vaginalverkehr einreißt und zu bluten beginnt; alternativ kann eine Kunststoffmembran mit Kunstblut eingesetzt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BZ_28-12-011&amp;quot; /&amp;gt; In einer niederländischen Studie&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bianca R. van Moorst, Rik H. W. van Lunsen, Dorenda K. E. van Dijken, Concetta M. Salvatore |Titel=Backgrounds of women applying for hymen reconstruction, the effects of counselling on myths and misunderstandings about virginity, and the results of hymen reconstruction |Sammelwerk=The European Journal of Contraception &amp;amp; Reproductive Health Care |Band=17 |Nummer=2 |Datum=2012-04-01 |ISSN=1362-5187 |Seiten=93–105 |DOI=10.3109/13625187.2011.649866 |PMID=22292534}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wurden 68 Frauen über eine längere Zeit begleitet, die sich für eine „Hymenrekonstruktion“ interessierten. 48 % von ihnen hatten angegeben, Opfer von sexueller Gewalt geworden zu sein, die meisten hatten Angst davor, beim ersten Geschlechtsverkehr nicht zu bluten oder nicht „eng genug“ zu sein. Die Frauen wurden ausführlich beraten und aufgeklärt. Nur 2 von 19 Frauen, die tatsächlich operiert wurden, berichteten anschließend von einer Blutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hymen bei anderen Säugetieren ==&lt;br /&gt;
Bei den meisten Säugetieren ist der Hymen nur in Form einer kleinen Ringfalte an der Grenze zwischen [[Scheidenvorhof]] und Scheide ausgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Defloration}}&lt;br /&gt;
* [[Kranzgeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Nina Brochmann, Ellen Støkken Dahl: &amp;#039;&amp;#039;Viva la vagina! Alles über das weibliche Geschlecht.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage, S. Fischer, Frankfurt am Main 2020, ISBN 978-3-10-397338-9.&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |autor=Susanne Donner&lt;br /&gt;
   |url=https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/nichts-zu-reissen&lt;br /&gt;
   |titel=Nichts zu reißen&lt;br /&gt;
   |titelerg=Unschuld&lt;br /&gt;
   |werk=[[Der Freitag|freitag.de]]&lt;br /&gt;
   |hrsg=der Freitag Mediengesellschaft&lt;br /&gt;
   |datum=2011-12-06&lt;br /&gt;
   |abruf=2018-03-01}}&lt;br /&gt;
* [[Oliwia Hälterlein]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Jungfernhäutchen gibt es nicht – Ein breitbeiniges Heft&amp;#039;&amp;#039;. MaroVerlag, &amp;#039;&amp;#039;MaroHeft #2&amp;#039;&amp;#039;, 2020.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://fudder.de/lesung-und-gespraech-das-jungfernhaeutchen-gibt-es-nicht |titel=Lesung und Gespräch: „Das Jungfernhäutchen gibt es nicht“ – Stadtgespräch (fudder) |hrsg=Badische Zeitung |abruf=2020-11-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Sheela L. Lahoti, Natalie McClain et al.&lt;br /&gt;
   |Titel=Evaluating the Child for Sexual Abuse&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=American Family Physician Journal&lt;br /&gt;
   |Band=63&lt;br /&gt;
   |Nummer=5&lt;br /&gt;
   |Verlag=American Academy of Family Physicians&lt;br /&gt;
   |Ort=Leawood&lt;br /&gt;
   |Datum=2001-03-01&lt;br /&gt;
   |ISSN=1532-0650&lt;br /&gt;
   |Seiten=883-893&lt;br /&gt;
   |Sprache=en&lt;br /&gt;
   |Kommentar=: Beschreibung sinnvollen ärztlichen Vorgehens bei Verdacht auf sexuellen Missbrauch, Gegenüberstellung normaler anatomischer Verhältnisse und nach Schädigungen&lt;br /&gt;
   |Online=https://www.aafp.org/afp/2001/0301/p883.pdf&lt;br /&gt;
   |Format=PDF&lt;br /&gt;
   |KBytes=3584&lt;br /&gt;
   |Abruf=2018-03-01&lt;br /&gt;
   |PMID=11261865}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Hildrun Meyer&lt;br /&gt;
   |Titel=Eine Analyse mit Fokus auf Sexualdelikten und sexuellem Kindesmissbrauch&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Klinisch-forensische Untersuchungen im Institut für Rechtsmedizin der Medizinischen Hochschule Hannover&lt;br /&gt;
   |Verlag=Bibliothek der Medizinischen Hochschule&lt;br /&gt;
   |Ort=Hannover&lt;br /&gt;
   |Datum=2012&lt;br /&gt;
   |Online=https://mhh-publikationsserver.gbv.de/servlets/MCRFileNodeServlet/mhh_derivate_00000612/diss-meyer3_a.pdf&lt;br /&gt;
   |Format=PDF&lt;br /&gt;
   |KBytes=15400&lt;br /&gt;
   |Abruf=2021-04-07&lt;br /&gt;
   |Umfang=130&lt;br /&gt;
   |URN=nbn:de:gbv:354-20120412241}}&lt;br /&gt;
* Renate Möhrmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„Da ist denn auch das Blümchen weg“. Die Entjungferung – Fiktionen der Defloration&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kröners Taschenausgabe.&amp;#039;&amp;#039; Band 471). Alfred Kröner Verlag, Stuttgart 2017, ISBN 978-3-520-47101-7.&lt;br /&gt;
* Mithu M. Sanyal: &amp;#039;&amp;#039;Vulva: Die Enthüllung des unsichtbaren Geschlechts&amp;#039;&amp;#039;  (= &amp;#039;&amp;#039;Wagenbachs Taschenbücherei.&amp;#039;&amp;#039;) K. Wagenbach, Berlin 2017, ISBN 978-3-8031-2769-3.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Sibylle Schreiber, Constanze Weimann et al.&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Terre des Femmes]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Das Jungfernhäutchen - Falsche Vorstellungen und Fakten&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=2011&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Broschüre basierend auf der Broschüre &amp;#039;&amp;#039;Facts and Fiction about the Hymen&amp;#039;&amp;#039; (2007) der niederländischen Organisation Rutgers WPF&lt;br /&gt;
   |Online=http://frauenrechte.de/online/images/downloads/ehrgewalt/hymen/broschuere_jungfernhaeutchen-2011.pdf&lt;br /&gt;
   |Format=PDF&lt;br /&gt;
   |KBytes=2087&lt;br /&gt;
   |Abruf=2018-03-01&lt;br /&gt;
   |Umfang=18}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentarfilm ==&lt;br /&gt;
* [https://www.ardmediathek.de/video/doku-und-reportage/mythos-jungfernhaeutchen/br-fernsehen/Y3JpZDovL2JyLmRlL3ZpZGVvL2QwZjc1NTVjLWU4ODktNGQxOS04ZTAyLTc5OWY2YjI2Y2E0Ng &amp;#039;&amp;#039;Mythos Jungfernhäutchen.&amp;#039;&amp;#039;] [[UFA]] Documentary, 2023. Regie, Drehbuch: [[Lena Kupatz]]; Produzentin: [[Gwendolin Szyszkowitz-Schwingel]]; (45 min).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* Stephanie Streif: [https://www.badische-zeitung.de/mythos-jungfernhaeutchen-ein-trugbild-sitzt-tief--182829624.html &amp;#039;&amp;#039;Mythos Jungfernhäutchen – ein Trugbild sitzt tief.&amp;#039;&amp;#039;] In: [[Badische-zeitung.de]], 17. Februar 2020.&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=http://www.healthystrokes.com/hymengallery.html&lt;br /&gt;
   |titel=Hymen gallery&lt;br /&gt;
   |titelerg=Medizinische Zeichnungen unterschiedlicher Hymentypen&lt;br /&gt;
   |werk=HealthyStrokes.com &amp;lt;!--|archiv-url=https://web.archive.org/web/20180301012053/http://www.healthystrokes.com/hymengallery.html |archiv-datum=2018-03-01 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
   |abruf=2018-03-01}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesundheitshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weibliches Geschlechtsorgan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vagina]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vulva]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;WolfgangRieger</name></author>
	</entry>
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