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	<title>Hydrolastic - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T09:00:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hydrolastic&amp;diff=1602655&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Format</title>
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		<updated>2025-07-09T20:53:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Format&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hydrolastic&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der Markenname einer Bauart der [[Federung (Fahrzeug)#Verbundfederung|Verbundfederung]] für Kraftfahrzeuge des britischen Herstellers [[British Motor Corporation]] (BMC) und seiner Nachfolger. Der Ingenieur [[Alex Moulton]] entwickelte das Konzept, das in [[Alec Issigonis]]’ [[Austin 1100|BMC ADO 16]] 1962 auf den Markt kam und später für andere Modelle übernommen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite book&lt;br /&gt;
|title=Creativity and Concept Design&lt;br /&gt;
|author=&lt;br /&gt;
|publisher=Open University Worldwide&lt;br /&gt;
|year=2004&lt;br /&gt;
|isbn=0749259086 |language=en&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Statt Federn aus Stahl und ölhydraulischen [[Stoßdämpfer]]n werden flüssigkeitsgefüllte Verdrängereinheiten benutzt. Jede enthält eine Gummifeder und zur Dämpfung muss die Flüssigkeit – eine Mischung aus Wasser und Alkohol – Gummiventile passieren. Vorder- und Hinterradfeder jeder Seite sind über eine Rohrleitung verbunden, so dass ein Einfedern des Vorderrades ein Anheben des Wagens an der Hinterachse bewirkt. Dies wirkt dem [[Nicken]] entgegen,&amp;lt;ref&amp;gt;Moulton, Alex (1962): [http://copeland.id.au/?p=55 “Hydrolastic Springing”]. Automobile Engineer. September 1962&amp;lt;/ref&amp;gt; speziell bei kleineren Autos mit kurzem Radstand. Allerdings verschiebt sich in Fahrzeugen der Schwerpunkt abhängig vom Belastungszustand, weshalb die Hinterachse über eine zusätzliche Feder gegenüber dem Aufbau abgefedert werden muss.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Forderungen an Radaufhängung und Federung von PKW.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[KFT|Kraftfahrzeugtechnik]].&amp;#039;&amp;#039; 9/1970, S. 270–274, 286.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einflüsse ==&lt;br /&gt;
Jon Pressnell legt in seinem Buch&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite book&lt;br /&gt;
|title=Citroën DS: The Complete Story&lt;br /&gt;
|author=Jon Pressnell&lt;br /&gt;
|publisher=The Crowood Press&lt;br /&gt;
|year=1999&lt;br /&gt;
|isbn=1861260555 |language=en&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
nahe, Issigonis und Moulton hätten sich von der [[Hydropneumatik]] des [[Citroën DS]] anregen lassen, als sie zur Zeit dessen Markteintritts an Gummi-Flüssigkeits-Federungen arbeiteten. Moulton habe ein einfacheres System bauen wollen. Moulton gab in den 1980er Jahren in einem Interview &amp;lt;!--für das CAR magazine--&amp;gt; an, Issigonis und er hätten den Citroën 2CV untersucht, bei dem Vorder- und Hinterradfederung verbunden sind, um dessen starke Wankneigung für ihr Projekt zu vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fahrzeuge mit Hydrolasticfederung ==&lt;br /&gt;
* [[BMC ADO16]] (als Austin 1100, Morris 1100, MG 1100, Riley Kestrel, Wolseley 1100, Morris 1500, Austin America usw.)&lt;br /&gt;
* [[Mini (Auto)|Mini]] (von 1964 bis 1971) auch als [[Riley Elf]], [[Wolseley Hornet ]]&lt;br /&gt;
* [[Austin 1800]] (Wolseley Six)&lt;br /&gt;
* [[Austin Maxi]] (bis März 1978)&lt;br /&gt;
* [[Austin 3-litre]] (hier ergänzt um eine [[Federung_(Fahrzeug)#Federung_mit_Niveauregulierung|Niveauregulierung]])&lt;br /&gt;
* Huffaker Indianapolis cars 1964–1969 &amp;quot;MG Liquid Suspension Special&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hydragas ==&lt;br /&gt;
Alex Moulton priorisierte bei [[British Leyland]] die Entwicklung der Hydragasfederung, auch um Kosten zu sparen&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.aronline.co.uk/bl50/the-bmc-board-files/  ‘investigating Hydragas rather than Hydrolastic to save cost’&amp;lt;/ref&amp;gt;. Statt Gummi- wurden Gasfedern (mit Stickstoff gefüllte Hohlkugeln) verwendet. Das System war einfacher als Citroëns Hydropneumatik, weil es keine Niveauregulierung hatte. Es wurde beim Zusammenbau und bei Wartungsarbeiten unter Druck gesetzt und kam ohne Pumpe im Fahrzeug aus. Eingeführt wurde sie 1973 im [[Austin Allegro]] und danach auch im [[Leyland Princess|Princess]] (1975) und im [[Austin Ambassador]] (1982) verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fahrzeuge mit Hydragasfederung ===&lt;br /&gt;
* [[Austin Ambassador]]&lt;br /&gt;
* [[Leyland Princess|Princess]]&lt;br /&gt;
* [[Austin Allegro]]&lt;br /&gt;
* [[Austin Maxi]] (ab März 1978)&lt;br /&gt;
* [[Austin Metro]]&lt;br /&gt;
* [[Rover Metro]]&lt;br /&gt;
* [[Rover 100]]&lt;br /&gt;
* [[MG F]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Markenname (Automobilindustrie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahrwerkstechnik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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