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	<title>Hydrierwerk - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hydrierwerk&amp;diff=775132&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;T. Wirbitzki: lk Handelsblatt (Ersatz), spiegel.de (Vorlage), dgfett.de (Ersatz);</title>
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		<updated>2026-02-27T19:20:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;lk Handelsblatt (Ersatz), spiegel.de (Vorlage), dgfett.de (Ersatz);&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hydrierwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Fabrikanlage für die [[Hydrierung]] chemischer [[Chemischer Stoff|Stoffe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Carbochemie ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Kohleverflüssigung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv DH 2 Bild-F-01930, Leuna-Werke, Destillationsanlagen.jpg|mini|Hydrieranlage in den [[Leunawerke]]n, 1959]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Shenhua Plant.JPG|mini|Moderne CtL-Anlage der [[Shenhua Energy|Shenhua Group]] in der [[Innere Mongolei|Inneren Mongolei]], 2012]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Carbochemie|Carbochemische]] Hydrierwerke, heute überwiegend &amp;#039;&amp;#039;CtL-Anlagen&amp;#039;&amp;#039; („Coal-to-Liquid“) genannt, in welchen [[Braunkohle|Braun-]] oder [[Steinkohle]] in [[Synthese (Chemie)|synthetische]] Ölfertig- und Halbprodukte umgewandelt werden, sind großtechnische Anlagen zur [[Kohleverflüssigung]]. Zu den Produkten dieser [[Chemiewerk]]e zählen unter anderem [[Synthetischer Kraftstoff|Kraftstoffe]], [[Synthetisches Öl|Schmieröle]], [[Brenngas|Brenn-]] und [[Treibgas]]e, [[Polyvinylchlorid|PVC-Kunststoffe]], [[Paraffin]]e, [[Synthesekautschuk|Kunstgummi]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-44437043.html Aus strategischen Gründen] &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel]]&amp;#039;&amp;#039; vom 23. Juni 1949, abgerufen am 18. Mai 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zu Beginn des 20. Jahrhunderts von deutschen Chemikern entwickelte Technologie der [[Hydrierung|Kohlehydrierung]] wurde ab Mitte der 1920er Jahre besonders in Deutschland und Großbritannien staatlich gefördert, um der Importabhängigkeit von Erdöl entgegenzuwirken. Der weltweit erstmals im industriellen Maßstab in Hydrierwerken hergestellte synthetische Kraftstoff war ab 1927 das [[Leuna-Benzin]].&amp;lt;ref&amp;gt;Titus Kockel: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Ölpolitik 1928–1938.&amp;#039;&amp;#039; Walter de Gruyter, 2019, S. 34 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] betrieben unter anderem Deutschland und Großbritannien großtechnische Kohlehydrieranlagen, die eine Gesamtkapazität von rund 4,5 Millionen [[Tonne (Einheit)#Jato|Jato]] (Tonne pro Jahr) synthetischer Produkte aufwiesen.&amp;lt;ref&amp;gt; Heinz-Gerhard Franck, Jürgen W. Stadelhofer: &amp;#039;&amp;#039;Industrielle Aromatenchemie. Rohstoffe. Verfahren. Produkte.&amp;#039;&amp;#039; Springer-Verlag, 2013, S. 47 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im deutschen Einflussbereich entstanden bis 1943 insgesamt 26 Werke. Davon kam in [[Bergius-Pier-Verfahren#Hydrieranlagen in Deutschland bis 1945|17 Anlagen]] die direkte Hydrierung nach dem [[Bergius-Pier-Verfahren]] und in [[Fischer-Tropsch-Verfahren#Großtechnisches Verfahren|neun Werken]] die indirekte Hydrierung nach dem [[Fischer-Tropsch-Verfahren]] zur Anwendung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.kritische-unternehmensgeschichte.de/sites/default/files/Aufsatz_Brinkmann.pdf |wayback=20230203093905 |text=Sabine Brinkmann: &amp;#039;&amp;#039;Das Dritte Reich und der synthetische Treibstoff.&amp;#039;&amp;#039; Akkumulation 15, 2001, S. 16. }} Ruhr-Universität Bochum, abgerufen am 8. Juni 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das größte synthetische Benzinwerk betrieb die [[Hydrierwerke Pölitz AG]] in der Nähe von Stettin.&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Karlsch, Raymond G. Stokes: &amp;#039;&amp;#039;Faktor Öl. Die Mineralölwirtschaft in Deutschland 1859–1974.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 2003, S. 193–197.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von besonderer Bedeutung waren die Hydrierwerke für die angestrebte [[Autarkie#NS-Zeit|Autarkie in der NS-Zeit]] und deren konsequente [[Autarkie#DDR|Fortsetzung in der DDR]].&amp;lt;ref&amp;gt;Günter Bayerl: &amp;#039;&amp;#039;Braunkohleveredelung im Niederlausitzer Revier.&amp;#039;&amp;#039; Waxmann Verlag, 2009, S. 70.&amp;lt;/ref&amp;gt; In den USA wurden carbochemische Hydrierverfahren nach dem Zweiten Weltkrieg unter der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;[[Kohleverflüssigung|CtL]]&amp;#039;&amp;#039; von [[KBR (Unternehmen)|Kellogg]] und in [[Südafrika]] von [[Sasol]] weiterentwickelt. Heute nutzt beispielsweise die [[United States Air Force]] synthetisch hergestelltes [[Kerosin]], um die Abhängigkeit der Landesverteidigung von Ölimporten zu verringern. Als unbestrittener Marktführer der Fischer-Tropsch-Technologie gilt gegenwärtig Sasol, deren CtL-Anlagen unter anderem einen großen Teil des südafrikanischen Kraftstoffbedarfs decken.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.welt.de/wams_print/article2054515/Billiges-Benzin-aus-Bottrop.html Billiges Benzin aus Bottrop] &amp;#039;&amp;#039;Welt am Sonntag&amp;#039;&amp;#039; vom 1. Juni 2008, abgerufen am 18. Mai 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=14319669 |Titel=Energie: Ein wahres Wunder |Jahr=1980 |Nr=12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Wolfgang Drechsler |url=https://www.fuw.ch/article/sdafrikanischer-konzern-frdert-seit-1925 |titel=Südafrikanischer Konzern fördert seit 1925 Öl aus Kohle – Heute hochprofitabel |werk=Finanz und Wirtschaft |datum=2006-10-11 |sprache=de |abruf=2026-02-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge stark schwankender Erdölpreise gewinnen Hydrierwerke zur Kohleverflüssigung unter Anwendung verschiedener Technologien weltweit wieder an Bedeutung.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spektrum.de/lexikon/chemie/kohlehydrierung/4937 Lexikon der Chemie: Kohlehydrierung] Spektrum Wissen, abgerufen am 18. Mai 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; Vor allem im asiatisch-pazifischen Raum entstehen seit Beginn des 21. Jahrhunderts neue CtL-Fabriken.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Globe1&amp;quot;&amp;gt;[https://www.globenewswire.com/news-release/2019/02/07/1711835/0/en/Coal-to-Liquid-CTL-Market-Size-Worth-USD-5-8-billion-by-2026-Acumen-Research-and-Consulting.html Coal to Liquid (CTL) Market] &amp;#039;&amp;#039;GlobeNewswire&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 18. Mai 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Oleochemie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:POL Racibórz Henkel1.JPG|mini|Waschmittelfabrik mit Hydrieranlage der [[Henkel (Unternehmen)|Henkel AG]] im polnischen [[Racibórz|Ratibor]], 2009]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der technischen Fettchemie ([[Oleochemie]]) gibt es verschiedene Verfahren, bei denen in Anlagen und Werken, beispielsweise der Lebensmittel- oder Farbindustrie, der Kosmetik, der Pharmazie, durch Hydrierung aus pflanzlichen oder tierischen Ölen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ungesättigte [[Fettsäuren]] in gesättigte Fettsäuren ([[Fetthärtung]])&lt;br /&gt;
* Fettsäuren in [[Fettalkohole]]&lt;br /&gt;
* [[Kohlenwasserstoff]]e zu Fettsäuren ([[Paraffinoxidation]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
umgewandelt werden können.&amp;lt;ref&amp;gt;G.-M. Schwab (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Katalyse in der organischen Chemie.&amp;#039;&amp;#039; Springer-Verlag, 1943 (Neuauflage 2019), S. 635 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Markus Fischer, Marcus A. Glomb: &amp;#039;&amp;#039;Moderne Lebensmittelchemie.&amp;#039;&amp;#039; Behr‘s Verlag, 2015, S. 124.&amp;lt;/ref&amp;gt; Fettsäuren und -alkohole sind wichtige Ausgangsstoffe in vielen Industriezweigen. Die Herstellung erfolgt durch katalytische Hydrierung oder alternativ durch [[Petrochemie|petrochemische]] Prozesse wie der [[Ziegler-Synthesen]] oder der [[Hydroformylierung]] von [[Alkene]]n.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Uni Oldenburg&amp;quot;&amp;gt;[http://www.metzger.chemie.uni-oldenburg.de/download/129.pdf Fette und Öle als nachwachsende Rohstoffe in der Chemie] [[Carl von Ossietzky Universität Oldenburg]], abgerufen am 22. Mai 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Forschung und Entwicklung sowie die großtechnische Herstellung von preiswerteren und leicht verfügbaren Ersatzstoffen war ebenfalls eng mit den [[Autarkie]]bestrebungen in Deutschland verknüpft.&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Abelshauser, Stefan Fisch, Dierk Hoffmann, Carl-Ludwig Holtfrerich, Albrecht Ritschl: &amp;#039;&amp;#039;Wirtschaftspolitik in Deutschland 1917–1990.&amp;#039;&amp;#039; Walter de Gruyter, 2016, S. 204.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang des 20. Jahrhunderts gelang dem deutschen Chemiker [[Wilhelm Normann]] die katalytische Hydrierung pflanzlicher Fette. Er gilt als Erfinder der Fetthärtung und Wegbereiter der großindustriellen [[Margarine]]herstellung.&amp;lt;ref&amp;gt;T. P. Hilditch, H. Schönfeld, E. Hugel, R. Hueter, W. Schrauth: &amp;#039;&amp;#039;Die Hydrierung der Fette.&amp;#039;&amp;#039; Springer-Verlag Wien, 1937, S. 98 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch dieses Verfahren veränderte sich der Weltmarkt für Fette grundlegend. Der Bedarf der Fettchemie verschob sich zu großen Teilen nicht nur von Erdöl, sondern vor allem von tierischen Rohstoffen zu pflanzlichen Rohstoffen. Die große wirtschaftliche Bedeutung der Hydrierung in der Lebensmittelindustrie ging auch aus den besseren technischen Eigenschaften der Fetthärtung hervor, wie längere Haltbarkeit, erhöhter [[Rauchpunkt]], bessere Lagerfähigkeit als Butter oder Schmalz. Ebenso konnten erst und nur durch partielle Hydrierung die bis dahin überwiegend verwendeten und geschmacklich kaum haltbaren [[Walöl|Wal- und Fischöle]] in großem Umfang für die Ernährung nutzbar gemacht werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Karl Friedrich Gander |Titel=Technologie der Speisefette und Fettprodukte |Sammelwerk=Fette und Lipoide (Lipids) |Band=4 |Verlag=Springer |Ort=Berlin, Heidelberg |Datum=1969 |ISBN=978-3-662-25625-1 |DOI=10.1007/978-3-662-25625-1_3 |Seiten=227}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;!-- vgl. {{Webarchiv |url=https://dgfett.de/history/normann/ |text=&amp;#039;&amp;#039;Geschichte/ Entwicklung der Fetthärtung.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20250512083254}} In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Gesellschaft für Fettwissenschaft e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Beginn der 1930er Jahre gewannen Hydrierwerke und -anlagen auch in der Kosmetik-, Seifen- und Waschmittelindustrie eine immense Bedeutung. Erstmals gelang es 1928 der [[Deutsche Hydrierwerke Rodleben|Deutschen Hydrierwerke AG Rodleben]] (kurz damals &amp;#039;&amp;#039;Dehydag&amp;#039;&amp;#039;, heute &amp;#039;&amp;#039;DHW&amp;#039;&amp;#039;) pflanzliche Fettsäuren in Fettalkohole zu hydrieren.&amp;lt;ref&amp;gt;H. Schönfeld (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Chemie und Technologie der Fette und Fettprodukte.&amp;#039;&amp;#039; Springer-Verlag, 1937 (Neuauflage 2019), S. 174.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1931 patentierte und realisierte die Deutsche Hydrierwerke AG die weltweit erste industrielle Produktionsanlage für die Herstellung von Fettalkoholen, später auch [[Fettamine]]n und [[Sorbit]] durch katalytische Hochdruckhydrierung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.dhw-ecogreenoleo.de/UFA_de.pdf |wayback=20210522162819 |text=Ungesättigte Fettalkohole }} [[Ecogreen Oleochemicals]], abgerufen am 21. Mai 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; Weitere Pioniere bei der industriellen Herstellung von oleochemischen Produkten in großtechnischen Hydrieranlagen waren zu dieser Zeit in Deutschland die [[VEB Fettchemie Chemnitz|Böhme Fettchemie AG]] in Chemnitz und [[Henkel (Unternehmen)|Henkel]] in Düsseldorf.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.henkel.com/resource/blob/264388/06b62a0a205bf8c8a4129ac0ebdce389/data/20210304-chronik-140-jahre-henkel.pdf Henkel – 140 Jahre Chronik] Henkel AG &amp;amp; Co. KGaA, abgerufen am 21. Mai 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heutzutage ist die Oleochemie in vielen Bereichen des Lebens vertreten, beispielsweise bei der Herstellung von Nahrungsmitteln, Haut- und Körperpflegeprodukten, Arzneimitteln, Farben, Tinten, Pflanzenschutzmittel, Kunstdünger, Wasch- und Reinigungsmitteln, Synthesegarnen, Schmiermitteln, Insektizidzubereitungen, Futtermitteladditiven. Vor dem Hintergrund der Verknappung von Mineralölen sowie eines sich ständig entwickelnden Umweltbewusstseins der Menschen gewinnen oleochemische Technologien und die Verwendung erneuerbarer Ressourcen immer mehr an Bedeutung. Im Regelfall werden Fettalkohole seit Beginn des 21. Jahrhunderts überwiegend aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt. Dabei ist die Hydrierung von Fettsäuren aus pflanzlichen Ölen in entsprechenden Werken und Anlagen von zunehmender industrieller Relevanz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Uni Oldenburg&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.semanticscholar.org/paper/Aspekte-bei-der-Hydrierung-von-Fetten-und-Zschau/5e35f275535cf59f40a24bf7a08872a3179b7ce7 Aspekte bei der Hydrierung von Fetten und Fettsäuren] Semantic Scholar, abgerufen am 22. Mai 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Deutsche Gesellschaft für Mineralölwissenschaft und Kohlechemie (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Erdöl &amp;amp; Kohle, Erdgas, Petrochemie. Band 40.&amp;#039;&amp;#039; Industrieverlag von Hernhaussen, 1987.&lt;br /&gt;
* James T. Bartis, Frank Camm, David S. Ortiz: &amp;#039;&amp;#039;Producing liquid fuels from coal.&amp;#039;&amp;#039; Rand Corporation, 2008.&lt;br /&gt;
* [[Walter Krönig]]: &amp;#039;&amp;#039;Die katalytische Druckhydrierung von Kohlen, Teeren und Mineralölen.&amp;#039;&amp;#039; Springer-Verlag, 2013.&lt;br /&gt;
* G.-M. Schwab (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Katalyse in der organischen Chemie.&amp;#039;&amp;#039; Springer-Verlag, 1943 (Neuauflage 2019).&lt;br /&gt;
* Arno Behr, Thomas Seidensticker: &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Chemie nachwachsender Rohstoffe.&amp;#039;&amp;#039; Springer-Verlag, 2017.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kraftstofftechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Petrochemisches Verfahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemische Industrie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kohleverflüssigung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kohlechemie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kohletechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Technische Chemie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebensmitteltechnologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;T. Wirbitzki</name></author>
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