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	<title>Hybridrakete - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;PM3 am 18. April 2026 um 07:57 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:SpaceShipOne schematic.png|mini|Schema des Antriebs von [[SpaceShipOne]]]]&lt;br /&gt;
[[File:94-707-6 hybrid rocket test.jpg|thumb|AMROC Test eines Hybridraketenmotors 1994 am Stennis Space Center.]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hybridraketen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind [[Rakete]]n, die zur Erzeugung des Schubs ein [[Raketentriebwerk]] verwenden, bei dem Treibstoff in fester Form mit einem flüssigen Oxidator kombiniert wird. Vorteile von Hybridraketen gegenüber [[Flüssigkeitsrakete]]n sind die einfachere Bauweise und die ihnen innewohnende Sicherheit. Sie können daher einen Entwicklungsschritt zur Flüssigkeitsrakete darstellen (z.&amp;amp;nbsp;B. der sowjetischen [[GIRD-09]]). [[Orbitalflug|Orbitale]] Hybridraketen sind beispielsweise die australische [[Eris (Rakete)|Eris]] und die deutsche [[SL1]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Verwendung bestimmter Treibstoffe (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Lithiumhydrid]], [[Berylliumhydrid]]) und Oxidatoren (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Sauerstoff]], [[Fluor]], [[FLOX]], [[Sauerstoffdifluorid]]) können Hybridraketen [[Spezifischer Impuls|spezifische Impulse]] wie die leistungsfähigsten im Einsatz befindlichen [[Flüssigkeitsrakete]]n erreichen oder diese übertreffen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bernd-leitenberger.de/hybride-antriebe.shtml Bernd Leitenberger: Hybride Raketenantriebe]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Forschungen zu Hybridraketen gibt es in Deutschland wieder seit den 1960er Jahren ([[Barbarella (Rakete)|Barbarella]]). Ebenso führte die Forschung in Frankreich ([[LEX (Rakete)|LEX]]) und in den [[Vereinigte Staaten|USA]] ([[Amroc]], [[Dolphin (Rakete)|Dolphin]], [[Hyperion (Rakete)|Hyperion]], [[HYSR]], [[SpaceShipOne]]) zu flugfähigen Experimentalraketen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1974 wurde Barbarella, die erste deutsche Hybridrakete, gestartet. Heute ist sie im [[Deutsches Museum|Deutschen Museum München]] zu besichtigen. Auch manche Modellraketenvereine, wie die DERA, haben schon Hybridraketen gebaut und erfolgreich gestartet. Der erste private bemannte Raumflug des [[SpaceShipOne]] von 2003 wurde ebenfalls von einem Hybridraketenmotor angetrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technischer Aufbau ==&lt;br /&gt;
Die Brennkammer besteht, ähnlich wie bei [[Feststoffrakete]]n, aus einem zylinderförmigen Behälter und stellt den Vorratsbehälter für die feste Komponente des Treibstoffes dar. Der flüssige Oxidator strömt durch eine Röhre durch den Festbrennstoff und kann so mit ihm reagieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bibliographisches Institut Mannheim 1971&amp;quot;&amp;gt;Bibliographisches Institut Mannheim 1971: &amp;#039;&amp;#039;Wie funktioniert das?&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Zufluss des Oxidators wird durch ein Ventil geregelt, somit kann auch der Schub geregelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sich die Oberfläche des festen Treibstoffes normalerweise während des Betriebes vergrößert, muss zur besseren Verbrennung des Festbrennstoffes der flüssige Treibstoffanteil in eine spezielle Nachbrennkammer eingespritzt werden. Des Weiteren ist es möglich, die flüssige Komponente über ein axiales Sprührohr vor dem Düsenhals einzusprühen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bibliographisches Institut Mannheim 1971&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hybrid rocket engines|Hybridraketen}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bernd-leitenberger.de/hybride-antriebe.shtml Bernd Leitenberger: Hybride Antriebe]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Raketentechnik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;PM3</name></author>
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