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	<title>Hyazinth Graf Strachwitz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 21. April 2026 um 12:57 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-21T12:57:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 101I-219-0579A-03A, Russland, Hyazinth Graf Strachwitz.jpg|mini|Hyazinth Graf Strachwitz (rechts) 1943]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-J22216, Russland, Hyazinth Graf von Strachwitz.jpg|mini|Hyazinth Graf Strachwitz, Mitte, links mit dem Rücken zum Betrachter Gen. Oberst Hermann Hoth, OB 4. Pz. Armee&amp;lt;ref&amp;gt;Ludger Tewes, Die Panzergrenadierdivision &amp;quot;Großdeutschland&amp;quot;, S. 296–307.&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hyazinth Graf Strachwitz von Groß-Zauche und Camminetz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (*&amp;amp;nbsp;[[30. Juli]] [[1893]] in [[Groß Stein]]; † [[25. April]] [[1968]] in [[Trostberg]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Generalleutnant]] und Panzerkommandeur in der [[Wehrmacht]] sowie Führer eines nach ihm benannten [[Freikorps]] im [[Selbstschutz Oberschlesien]] während der [[Aufstände in Oberschlesien]] 1921. Er trug im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] den Beinamen „Der Panzergraf“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft ==&lt;br /&gt;
Die [[Strachwitz (Adelsgeschlecht)|Strachwitz]] sind ein altes [[Adel]]sgeschlecht und gehörten zu den vermögendsten Land- und Forstbesitzern [[Schlesien]]s. Seine Eltern waren der Landschaftsdirektor und Bailli des [[Souveräner Malteserorden|souveränen Malteserordens]], Mitglied des [[Preußisches Herrenhaus|Preußischen Herrenhauses]], Graf Hyacinth von Strachwitz (* 21. November 1864; † 28. April 1942) und dessen Ehefrau Aloysia [[Matuschka (Adelsgeschlecht)|von Matuschka]] (* 22. August 1872; † 26. Januar 1940).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Hyazinth war in erster Ehe mit Alexandrine Freiin [[Saurma (Adelsgeschlecht)|Saurma von der Jeltsch]] (1896–1946) verheiratet. Am 30. Juli 1947 heiratete er seine zweite Frau Nora [[Stumm (Montanunternehmer)|von Stumm]] (1916–2004).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinder aus der ersten Ehe:&lt;br /&gt;
* Hyazinth (1920–2002)&lt;br /&gt;
* Alexandrine (* 1921)&lt;br /&gt;
* Hubertus (1925–1945)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinder aus der zweiten Ehe:&lt;br /&gt;
* Sylvia (1951–1993)&lt;br /&gt;
* Johannes (* 1952)&lt;br /&gt;
* Antonius (* 1955)&lt;br /&gt;
* Joséphine (* 1960)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Seine Kadettenzeit in [[Preußische Hauptkadettenanstalt|Lichterfelde]] absolvierte Strachwitz mit [[Manfred von Richthofen]] und [[Hans von Aulock]]. Beim [[Regiment]] [[Garde du Corps]] in [[Potsdam]] wurde er [[Leutnant]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] ritt er mit seinem Regiment in [[Frankreich]] ein. Nach einem abenteuerlichen Spähunternehmen wurde er kurz vor [[Paris]] gefangen genommen und am 14. Oktober 1914 zu [[Zwangsarbeit]] in [[Cayenne]] verurteilt. Die Überführung kam jedoch nicht zustande; er wurde über [[Lyon]] und [[Montpellier]] ins [[Zuchthaus]] der [[Île de Ré]] gebracht. Im Zuchthaus von [[Carcassonne]] fand ihn eine Schweizer Ärztekommission vom [[Internationales Komitee vom Roten Kreuz|Internationalen Komitee vom Roten Kreuz]] apathisch und abgemagert vor. Daraufhin wurde er in die [[Schweiz]] überstellt und 1918 nach [[Deutsches Kaiserreich|Deutschland]] entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Aufstände in Oberschlesien|Oberschlesischen Aufstände]] organisierte Strachwitz als [[Freikorps#Nach dem Ersten Weltkrieg (1918–1923)|Freikorpsführer]] den [[Selbstschutz Oberschlesien]] (SSOS). Im Mai 1921 zeichnete er sich in der erfolgreichen Schlacht um den [[St. Annaberg|Annaberg]] aus. Daraufhin wurde von den polnischen Freischärlern ein [[Kopfgeld]] auf ihn ausgesetzt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Unser Heer, Folge 10 (1944), Oberst der Reserve Hyazinth Graf Strachwitz.png|mini|Graf Strachwitz als Oberst (1944)]]&lt;br /&gt;
Nach der Niederschlagung des polnischen Aufstandes gehörte er als [[Rittmeister]] der [[Reserve (Militärwesen)|Reserve]] dem [[Reiter-Regiment (Reichswehr)|Reiter-Regiment]] 7 in Breslau an. Im Jahr 1935 bat Strachwitz um Übernahme in die [[Panzertruppe]], die von den Generalen [[Oswald Lutz (General)|Lutz]] und [[Heinz Guderian|Guderian]] aufgebaut worden war. Beim Panzer-Regiment 2 der 1. Thüringischen Panzer-Division in [[Eisenach]] leistete er fortan seine Reserveübungen ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. Dezember 1932 trat er der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 1.405.652)&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/43400895&amp;lt;/ref&amp;gt; und der [[Schutzstaffel|SS]] (SS-Nummer 82.857) bei.&amp;lt;ref&amp;gt;Militär &amp;amp; Geschichte: Bilder, Tatsachen, Hintergründe (2021), Heft 6: Westfront 1945, Alain Felkel: &amp;#039;&amp;#039;Der Panzergraf. Hyazinth Graf Strachwitz&amp;#039;&amp;#039;. S. 28–32.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der SS stieg er 1943 bis zum [[SS-Standartenführer]] auf und gehörte dem [[SS-Hauptämter#Persönlicher Stab Reichsführer SS|Persönlichen Stab des Reichsführers SS]] an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee597&amp;quot;&amp;gt;Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, S. 597.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] nahm er als Divisions-Nachschuboffizier am [[Überfall auf Polen]] und am [[Westfeldzug]] teil und bekam dafür als erster Offizier seines Regiments die Spange zum [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuz I. Klasse]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg gegen Frankreich 1940 wurde der zum [[Major]] der Reserve beförderte Graf Strachwitz zur [[16. Panzer-Division (Wehrmacht)|16. Panzer-Division]], die Generalmajor [[Hans Hube|Hube]] führte, versetzt. Die Einheit war in [[Rumänien]] stationiert, wo sie als Lehrdivision für eine [[Armata Română|rumänische Armee]] verwendet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des [[Unternehmen Barbarossa|Unternehmens Barbarossa]], dem Anfang des von [[Adolf Hitler|Hitler]] befohlenen [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Krieges gegen die Sowjetunion]], griff Major Strachwitz am 22.&amp;amp;nbsp;Juni 1941 hinter der [[Demarkationslinie]] an und zeichnete sich bei der sich anschließenden [[Panzerschlacht bei Dubno-Luzk-Riwne|Schlacht von Dubno-Luzk-Riwne]] und in der [[Kesselschlacht bei Uman|Kesselschlacht von Uman]] aus. Dafür erhielt er am 28.&amp;amp;nbsp;August 1941 das [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17.&amp;amp;nbsp;November 1942 erhielt er das Eichenlaub zum Ritterkreuz. Bereits zum [[Oberstleutnant]] befördert, gehörte Strachwitz mit seiner Panzerbesatzung beim [[Angriff auf Stalingrad]] zu den ersten deutschen Soldaten, die das Ufer der [[Wolga]] nördlich von [[Stalingrad]] erreichten.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Literatur: Röll, &amp;#039;&amp;#039;Graf Strachwitz&amp;#039;&amp;#039;, S. 93.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Oberst der Reserve erhielt als erster Regimentskommandeur am 15. Januar 1943 das Panzerregiment „Großdeutschland“, zur Bewährung und zur Probe.&amp;lt;ref&amp;gt;Ludger Tewes: &amp;#039;&amp;#039;Die Panzergrenadierdivision Großdeutschland&amp;#039;&amp;#039;, S. 294.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der dritten [[Schlacht bei Charkow (1943)|Schlacht bei Charkow]],&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Literatur: Spaeter: &amp;#039;&amp;#039;Großdeutschland.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Duisburg 1958, S. 9–150.&amp;lt;/ref&amp;gt;  bei der sein Regiment&amp;lt;ref&amp;gt;Tewes, &amp;#039;&amp;#039;Großdeutschland.&amp;#039;&amp;#039; S. 293–300.&amp;lt;/ref&amp;gt; mehrere feindliche Panzer abgeschossen haben soll, erhielt er am 28.&amp;amp;nbsp;März 1943 die Schwerter zum [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes|Ritterkreuz]].&amp;lt;ref&amp;gt;Tewes, &amp;#039;&amp;#039;Grossdeutschland&amp;#039;&amp;#039;, S. 774–796.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1.&amp;amp;nbsp;April 1944 wurde Strachwitz zum [[Generalmajor]] befördert, wieder aktiviert und zum Kommandeur der [[1. Panzer-Division (Wehrmacht)|1. Panzer-Division]] ernannt, wenig später zum Höheren Panzerführer der [[Heeresgruppe Nord]] mit drei Panzerdivisionen und einer Panzerjagdbrigade. Am 15.&amp;amp;nbsp;April 1944 erhielt er die Brillanten zum Ritterkreuz. Am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1945 stieg er im Zuge der fünften Beförderung seit Kriegsbeginn zum [[Generalleutnant]] auf und war damit der ranghöchste Reserveoffizier der gesamten Wehrmacht.[[Datei:Bundesarchiv Bild 101I-701-0357-17, Russland, Hyazinth Graf von Strachwitz.jpg|mini|Graf Strachwitz während der [[Schlacht um den Brückenkopf von Narva]] Anfang 1944]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Widerstand ==&lt;br /&gt;
Ob Strachwitz im Frühjahr 1943 zum militärischen Widerstand stieß, wie Hoffmann behauptet, ist zweifelhaft. Am 8. Februar soll er mit Generalmajor [[Hans Speidel (General)|Hans Speidel]] und General der [[Gebirgstruppe (Deutschland)#Gebirgstruppe der Wehrmacht|Gebirgstruppe]] [[Hubert Lanz]] zusammengetroffen und einen Plan erarbeitet haben, Hitler bei einem bevorstehenden Frontbesuch in [[Poltawa]] zu verhaften oder – bei Gegenwehr – zu töten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Peter Hoffmann (Historiker, 1930)|Peter Hoffmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Widerstand – Staatsstreich – Attentat. Der Kampf der Opposition gegen Hitler.&amp;#039;&amp;#039; München 1985, ISBN 3-492-00718-X, S. 348 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Entsprechende, zudem widersprüchliche Angaben sind lediglich von den Beteiligten selbst und auch erst nach Kriegsende gemacht worden. Zur Tat konnte es auch nicht kommen, da Hitler seine Reisepläne geändert hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hermann Frank Meyer]]: &amp;#039;&amp;#039;Blutiges Edelweiß: die 1. Gebirgs-Division im Zweiten Weltkrieg&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage, Ch. Links Verlag, Berlin 2008, ISBN 978-3-86153-447-1, S. 262 ff.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach der Kapitulation ==&lt;br /&gt;
Nach der [[Bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht|bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht]] entließ Strachwitz seine Truppe und befahl ihr, sich nach Westen abzusetzen. Er selbst schlug sich durch das von tschechischen [[Partisan]]en unsicher gemachte [[Sudetenland]] bis nach [[Velden]] durch, wo er von den Amerikanern gefangen genommen wurde. Seine Frau wurde während der Gefangenschaft von einem Armeefahrzeug überfahren, sein jüngster Sohn fiel im Krieg, der älteste Sohn war ans Bett gefesselt (man hielt ihn schon für tot), und seine Tochter wurde [[Wehrmachthelferin|Nachrichtenhelferin]]. Nach der [[Kriegsgefangenschaft]] wurde er in [[Syrien]] Berater des Staatspräsidenten für Forst- und Landwirtschaft und baute die [[Streitkräfte Syriens|Armee des Landes]] auf. Nach dem Sturz von [[Husni az-Za&amp;#039;im]] setzte sich Strachwitz mit seiner zweiten Frau in den [[Libanon]] ab. Im Juni 1949 traf er in [[Italien]] ein, wo er bei [[Livorno]] ein Weingut bewirtschaftete. Im Herbst 1951 kehrte er nach Deutschland zurück, wo er das „Oberschlesische Hilfswerk“ gründete. Er bekam mit seiner zweiten Frau zwei Mädchen und zwei Jungen. Schließlich verstarb Hyazinth Graf Strachwitz am 25.&amp;amp;nbsp;April 1968. Offiziere der [[Bundeswehr]] hielten am Sarg die letzte Wache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Ehrenritter des [[Souveräner Malteserorden|Malteserordens]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee597&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz]] (1914) II. und I. Klasse&lt;br /&gt;
* [[Schlesisches Bewährungsabzeichen|Schlesischer Adler]] II. und I. Klasse&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz|Spange zum Eisernen Kreuz]] II. und I. Klasse&lt;br /&gt;
* [[Panzerkampfabzeichen]] 5. Stufe mit Einsatzzahl &amp;quot;100&amp;quot;&lt;br /&gt;
* [[Verwundetenabzeichen#Verwundetenabzeichen (1939)|Verwundetenabzeichen]] (1939) in Gold&lt;br /&gt;
* [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]] mit Eichenlaub, Schwertern und Brillanten&amp;lt;ref name=&amp;quot;RKT&amp;quot;&amp;gt;[[Veit Scherzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Ritterkreuzträger 1939–1945. Die Inhaber des Eisernen Kreuzes von Heer, Luftwaffe, Kriegsmarine, Waffen-SS, Volkssturm sowie mit Deutschland verbündete Streitkräfte nach den Unterlagen des Bundesarchivs.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Scherzers Militaer-Verlag, Ranis/Jena 2007, ISBN 978-3-938845-17-2, S. 728.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Ritterkreuz am 25. August 1941.&lt;br /&gt;
** Eichenlaub am 13. November 1942 (144. Verleihung) als Oberstleutnant der Reserve und Kommandeur der I./&amp;#039;&amp;#039;Panzer-Regiment 2&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Schwerter am 28. März 1943 (27. Verleihung) als Oberst der Reserve und Kommandeur des Panzer-Regiments &amp;#039;&amp;#039;Großdeutschland&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Brillanten am 15. April 1944 (11. Verleihung)&lt;br /&gt;
* [[Deutsches Kreuz]] in Gold am 29. Mai 1943&amp;lt;ref name=&amp;quot;RKT&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* mehrmalige Nennung im [[Wehrmachtbericht]]&lt;br /&gt;
Quelle:&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Literatur: Röll: &amp;#039;&amp;#039;Strachwitz&amp;#039;&amp;#039;, Würzburg 2011, S. 189.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Helmuth Spaeter: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte des Panzerkorps Großdeutschland&amp;#039;&amp;#039;. Band 2, Selbstverlag der Traditionsgemeinschaft Panzerkorps Grossdeutschland, Duisburg 1958.&lt;br /&gt;
* Thomas Mc Guirl/Remy Spezzano, &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Panzergrenadierdivision &amp;quot;Großdeutschland&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;. Dörfler Verlag, Utting 1997, ISBN 3-89555-033-7.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-10-039326-5, S. 597.&lt;br /&gt;
* Hans-Joachim Jung: &amp;#039;&amp;#039;Panzerregiment Grossdeutschland im Einsatz&amp;#039;&amp;#039;. Riesa 2000, ISBN 3-935102-09-7. s. Auflage 2005. ISBN 978-3-935102-09-4. 3. Auflage, Adoria, Oberhausen 2015. ISBN 978-3-944951-23-2.&lt;br /&gt;
* Hans-Joachim Röll: &amp;#039;&amp;#039;Generalleutnant der Reserve Hyacinth Graf Strachwitz von Groß-Zauche und Camminetz&amp;#039;&amp;#039;. Verlagshaus Würzburg Flechsig, Würzburg 2011, ISBN 978-3-8035-0015-1.&lt;br /&gt;
* [[Ludger Tewes]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Panzergrenadierdivision &amp;quot;Grossdeutschland&amp;quot; im Feldzug gegen die Sowjetunion 1942 bis 1945&amp;#039;&amp;#039;, Klartext Verlag Essen 2020, ISBN 978-3-8375-2089-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogie ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser. Teil A (Uradel). 1942.&amp;#039;&amp;#039; Jg. 115. Zugleich Adelsmatrikel der [[Deutsche Adelsgenossenschaft|Deutschen Adelsgenossenschaft]] (D.A.G.), Justus Perthes, Gotha 1941, S. 545 ff.&lt;br /&gt;
* [[Hans Friedrich von Ehrenkrook]], [[Jürgen von Flotow]]: &amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Handbuch der Gräflichen Häuser. A (Uradel). 1952&amp;#039;&amp;#039;. Band I, Band 2 der Gesamtreihe &amp;#039;&amp;#039;[[Genealogisches Handbuch des Adels|GHdA]]&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. Deutsches Adelsarchiv, C. A. Starke, Glücksburg/Ostsee 1952, {{ISSN|0435-2408}}, S. 434 ff.&lt;br /&gt;
* Gottfried Graf Finck von Finckenstein, Christoph Franke, u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Handbuch des Adels&amp;#039;&amp;#039;, (&amp;#039;&amp;#039;GHdA&amp;#039;&amp;#039;), &amp;#039;&amp;#039;Gräfliche Häuser&amp;#039;&amp;#039;. Band XIV, Band 146 der Gesamtreihe &amp;#039;&amp;#039;GHdA&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. Deutsches Adelsarchiv, C. A. Starke, Limburg an der Lahn 2009, ISBN 978-3-7980-0846-5, S.&amp;amp;nbsp;499–502.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=129959596|LCCN=n2013070996|VIAF=45396145}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Strachwitz, Hyazinth Graf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalleutnant (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rittmeister (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur einer Panzer-Division (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freikorps-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub, Schwertern und Brillanten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Kreuzes in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Schlesischen Bewährungsabzeichens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Schlesien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehren- und Devotions-Ritter des Malteserordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Strachwitz|Hyazinth]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Titulargraf (Strachwitz)|Hyazinth]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preuße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1893]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1968]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Strachwitz, Hyazinth Graf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Strachwitz von Groß-Zauche und Camminetz, Hyazinth Graf (vollständiger Name); Panzergraf, Der&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher General und Panzerkommandeur der Wehrmacht&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. Juli 1893&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Groß Stein]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. April 1968&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Trostberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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