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	<title>Hvalvík - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T08:06:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hvalv%C3%ADk&amp;diff=157237&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;HylgeriaK: /* Kirche von Hvalvík */ Bild mit höherer Auflösung</title>
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		<updated>2022-08-02T21:33:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Kirche von Hvalvík: &lt;/span&gt; Bild mit höherer Auflösung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort auf den Färöern&lt;br /&gt;
|Name=Hvalvík&lt;br /&gt;
|Lautschrift=ˈkvalvʊik&lt;br /&gt;
|Dänischer Name=Kvalvig&lt;br /&gt;
|Karte=Hvalvik on Faroe map.png&lt;br /&gt;
|Breitengrad=62/11/22/N&lt;br /&gt;
|Längengrad=7/1/50/W&lt;br /&gt;
|Einwohner=223&lt;br /&gt;
|Einwohner_Jahr=2011&lt;br /&gt;
|Einwohner_Rang=41&lt;br /&gt;
|Kommune=[[Sunda kommuna]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(seit 1. Januar 2005)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Postleitzahl=430&lt;br /&gt;
|Markatal=&lt;br /&gt;
|Dativ=í/úr Hvalvík&lt;br /&gt;
|Genitiv=til Hvalvíkar&lt;br /&gt;
|Anmerkung=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hvalvík&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ˈkvalvʊik}}] ([[dänische Sprache|dänischer Name]]: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kvalvig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Ort der Färöer]] an der Ostküste der Insel [[Streymoy]], direkt gegenüber der östlichen Nachbarinsel [[Eysturoy]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Ende 2004 gab es die &amp;#039;&amp;#039;Kommune Hvalvík&amp;#039;&amp;#039;. Zu ihr gehörten auch die Orte [[Nesvík]] und [[Streymnes]]. Zusammen hatte die Kommune Ende 2002 genau 370 Einwohner. Streymnes und Hvalvík liegen direkt nebeneinander im selben Fjordende und am Anfang des langen Tales nach [[Saksun]] (&amp;#039;&amp;#039;Saksundalur&amp;#039;&amp;#039;), das zur Westküste Streymoys führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hvalvík bedeutet auf Deutsch &amp;#039;&amp;#039;Walbucht&amp;#039;&amp;#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirche von Hvalvík==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hvalvík church 2022.jpg|links|miniatur|Die Kirche von Hvalvík aus dem Jahr 1829.]]&lt;br /&gt;
Die [[Holzkirche]] stammt von [[1829]] und ist die älteste der typischen [[färöische Holzkirchen|färöischen Holzkirchen]]. Die Vorgängerkirche von [[1816]] wurde in einem Sturm in der Nacht vom  [[21. Januar|21.]] auf den [[22. Januar]] 1829 zerstört. Es war mindestens die siebte Kirche an dieser Stelle seit Mitte des [[17. Jahrhundert]]s. Noch am 20. Januar wurde hier das Mädchen Elin í Gørðum (Ellen Hermansdatter) getauft. Der damalige [[Gouverneur der Färöer]], [[Christian Ludvig Tillisch]] ordnete an, dass eine neue Kirche an einem windgeschützteren Ort näher am Dorf errichtet werden soll. In nur 3–4 Monaten stand die neue Kirche, und am [[24. Mai]] 1829 wurde dort die kleine Armigardt Elisabeth Egholm getauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist aus [[Pommern|pommerscher]] [[Kiefern|Kiefer]] gefertigt, das von der Bark &amp;#039;&amp;#039;Boon&amp;#039;&amp;#039; aus [[Glasgow]] stammte, die [[1828]] in [[Saksun]] strandete. Baumeister war der Handwerker [[Joen Michelsen]] aus [[Velbastaður]], der auch am Bau der späteren berühmten Holzkirchen beteiligt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Kanzel]] stammt wahrscheinlich von [[1609]], stand ursprünglich in der [[Tórshavner Domkirche|Tórshavner Kirche]] und wurde [[1677]] bei dem Überfall französischer Piraten auf die Färöer mit Säbelhieben beschädigt. [[1790]] kam die Kanzel dann nach Hvalvík in die damalige Kirche. Das Altargemälde in der heutigen Kirche stammt von [[Carl Bloch]]. Es wurde vom hiesigen Bauer Thomas Michael Johannesen gestiftet, der wegen einer schweren Erkrankung ein entsprechendes Gelübde im Falle seiner Genesung ablegte. Er starb zwar bald darauf, aber das Bild des berühmten dänischen Malers gelangte dennoch nach Hvalvík.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Kirche wurde ab 1953 ein kleiner [[Wald]], der [[Viðarlundin í Hvalvík]], angelegt. Er ist im Besitz der Kommune und hat eine Fläche von 0,66 ha. Damit zählt er zu den kleinsten Wäldern der Färöer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wanderungen==&lt;br /&gt;
Neben der Wanderung durch das Saksundalur ist vor allem der 10 Kilometer lange, und relativ leichte Wanderweg nach [[Vestmanna]] ein beliebtes Ausflugsziel. Dieser Weg wird auch im Reisebericht der [[Maria-Expedition]] von [[1854]] beschrieben ([[s:Reise_mit_der_Yacht_Maria_1854_zu_den_Färöern/Kapitel_III#Berglandschaft|Wikisource – Reise mit der Yacht Matia. Kapitel III, ab Abschnitt „Berglandschaft“]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:&amp;#039;&amp;#039;Unser Pfad war zunächst sehr steil und führte uns auf einen 1000 bis 1500 Fuß hohen Berg, der das Ende eines engen unbewohnten Tales bildete, das zu jeder Seite von steilen rauen Hügeln umgeben war. Ihre Hänge waren von unzähligen kleinen Sturzbächen und Wasserfällen durchschnitten. Wo die Abhänge der Felsen abgestuft waren, wuchs etwas Gras, aber an den meisten Stellen waren sie frei von jeglicher Erde und irgendeinem Grün. Die ganze Szene ähnelte in ihrer bedrückenden Trostlosigkeit den wildesten Gegenden Schottlands – nicht mal Loch Corruskin auf Skye ausgenommen. Sogar der Gouverneur hob es mit der Bemerkung hervor: „Voici, Messieurs, ce que sont les Feroes.“ Er versicherte uns, dass das hier ein schönes Beispiel für den generellen Charakter des Landesinneren sei, das überall voll von extrem abschüssigen Bergen zu sein scheint, die voneinander durch enge öde Täler getrennt sind – oder um es genauer zu sagen: durch tiefe Schluchten. Ihr Grund ist durch Steine und Sand verwüstet der mit dem Winterregen hier herein getragen wird. Sie sind immer unbewohnt, da die gesamte Bevölkerung an der Küste lebt. In der Tat sind sie völlig ungeeignet für menschliche Besiedlung. [...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Nachdem wir eine sumpfige Ebene durchquerten, die zwei kleine Seen auf etwa 1500 Fuß Höhe über dem Meer aufwies, passierten wir die Flanken eines beinahe senkrechten Berges, bis sich der Blick auf die Bucht auftat, in der [[Vestmanna|Westmannshaven]] liegt. Der Weg in Richtung des Dorfes führte entlang eines kleinen Flusses, der über eine Reihe Stufen oder Terrassen hinabstürzt – jede ungefähr vierzig Quadratfuß groß und so regelmäßig, dass sie an eine gewaltige künstliche Wasserversorgungsanlage im Verfallsstadium erinnerte.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Auf unserem Weg überquerten wir die Betten von endlosen Wasserläufen, die nun aber glücklicherweise trocken waren. Nach einem Regen würden sie wohl das Reisen im Landesinnern fast unmöglich machen. Darin fanden wir verschiedene Exemplare von Zeolith-Kristallen und Chalzedon, wofür diese Inseln so berühmt sind.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Kurz nach dem Beginn unseres Abstiegs öffnete sich die Wolkendecke und wir sahen die senkrechten Steilwände von [[Mykines|Mygenaes]], wie sie sich in der Ferne hinter Waagöe auftürmten. Sie erschienen dreimal höher als in Wirklichkeit, was am trügerischen Licht lag, das den Nachmittag prägte. Von seinem zufälligen Zustand hängt die Stattlichkeit der Landschaft entscheidend ab.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Gegen sechs Uhr erreichten wir das Warenhaus der Regierung, das einen ihrer Handelsstützpunkte bildet.&amp;#039;&amp;#039;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;180&amp;quot; heights=&amp;quot;130&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Faroe Islands, Streymoy, Hvalvík (01), seen from Streymnes.jpg|Hvalvík vom Hafen von Streymnes aus gesehen&lt;br /&gt;
File:Hvalvík 1899.jpg|Hvalvik im Jahr 1899&lt;br /&gt;
Faroe Islands, Streymoy, Hvalvík (06).jpg|Hvalvík mit der Mündung des Flusses Storá&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.faroeislands.dk/pages/HvalvikIndex.htm Faroeislands.dk: Hvalvík] (auf Englisch. Infos und Fotos)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Sunda Kommuna}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hvalvik}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort auf den Färöern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Streymoy]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Sunda kommuna)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;HylgeriaK</name></author>
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