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	<title>Huzulen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Huzulen&amp;diff=130279&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-19042-36: ţ zu ț in rumänischem Namen verändert</title>
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		<updated>2026-03-27T18:58:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ţ zu ț in rumänischem Namen verändert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschäftigt sich mit dem Volk der Huzulen; zur gleichnamigen Ponyrasse siehe [[Huzule]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Polska1930.jpg|miniatur|Huzulen in Polen in den 1930er-Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Huculi1872.jpg|mini|Bildunterschrift: &amp;#039;&amp;#039;Huzule auf der Reise&amp;#039;&amp;#039;, Lithografie von 1872]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kosiv Dress.jpg|mini|Huzulisches Hochzeitskleid, Markt in [[Kossiw]], [[Oblast Iwano-Frankiwsk]], 2005]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Huzulen beim musizieren.jpg|mini|Huzule beim Musizieren mit einer [[Trembita]] (Xylographie von Zygmunt Ajdukiewicz, 1899)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Huzulen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, manchmal auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hutsul&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hutzul&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, sind ein  Bergvolk in den [[Karpaten]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tim_Cope:_&amp;#039;&amp;#039;Auf_den_Spuren_der_Nomaden&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;&amp;gt;[http://www.timcopejourneys.com/page/journeys/on-the-trail-of-ghengis-khan/the-expedition www.timcopejourneys.com: &amp;#039;&amp;#039;On the Trail of Ghengis Khan / The Expedition / Ukraine (May 2006 – August 2007)&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Viele Huzulen sehen sich heute als [[Ukrainer]], seit der ukrainischen Unabhängigkeit sind im huzulischen Siedlungsgebiet zahlreiche Denkmäler für den Dichter [[Taras Schewtschenko]] errichtet worden. Das Identitätsangebot der [[Russinen|russinischen]] Bewegung wird nur von einigen huzulischstämmigen Intellektuellen genutzt, russinischen Aktivisten gelten die Huzulen als „Abtrünnige“.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Ukraine&amp;#039;&amp;#039;, [[Kerstin S. Jobst]]. Stuttgart 2015, ISBN 978-3-15-019320-4, S. 267–270&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bezeichnung ==&lt;br /&gt;
Der Ursprung des Volksnamens &amp;#039;&amp;#039;Hutsul&amp;#039;&amp;#039; ist umstritten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://resource.history.org.ua/cgi-bin/eiu/history.exe?&amp;amp;I21DBN=EIU&amp;amp;P21DBN=EIU&amp;amp;S21STN=1&amp;amp;S21REF=10&amp;amp;S21FMT=eiu_all&amp;amp;C21COM=S&amp;amp;S21CNR=20&amp;amp;S21P01=0&amp;amp;S21P02=0&amp;amp;S21P03=TRN=&amp;amp;S21COLORTERMS=0&amp;amp;S21STR=Guculy |titel=ГУЦУЛИ |abruf=2024-03-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gängige Herleitung ist vom rumänischen Begriff &amp;#039;&amp;#039;hoț/hoțul&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Geächteter]]&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;[[Diebstahl|Dieb]]&amp;#039;&amp;#039; und vom [[Slawische Sprachen|slawischen]] Wort &amp;#039;&amp;#039;kochul&amp;#039;&amp;#039; ({{ukS|кочівник}}, Nomade).&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.encyclopediaofukraine.com/display.asp?linkpath=pages%5CH%5CU%5CHutsuls.htm |titel=Hutsuls |abruf=2024-03-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Möglich ist auch ein Bezug zum Namen des türkischen Stamms der [[Oghusen]] und des [[Markgrafschaft Mähren|mährischen Markgrafen]] Hetsyla.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.kosivart.com/eng/index.cfm/do/hutsulshchyna.name-origin/ |titel=The Name and Origin of Hutsulshchyna |abruf=2024-03-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Da der Begriff erstmals 1816 bezeugt ist, gilt er als  [[Exonym und Endonym|Exonym]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Hutsul&amp;#039;&amp;#039; befindet sich in den geografischen Begriffen &amp;#039;&amp;#039;Huzulshchyna&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.encyclopediaofukraine.com/display.asp?linkpath=pages%5CH%5CU%5CHutsulregion.htm |titel=Hutsul region |abruf=2024-03-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Maramuresch-Gebirge|Huzulische Alpen]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.encyclopediaofukraine.com/display.asp?linkpath=pages%5CH%5CU%5CHutsulAlps.htm |titel=Hutsul Alps |abruf=2024-03-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Huzulische [[Beskiden]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.encyclopediaofukraine.com/display.asp?linkpath=pages%5CH%5CU%5CHutsulBeskyd.htm |titel=Hutsul Beskyd |abruf=2024-03-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Nationalpark Huzulschtschyna]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.encyclopediaofukraine.com/display.asp?linkpath=pages%5CH%5CU%5CHutsulshchynaNationalNaturePark.htm |titel=Hutsulshchyna National Nature Park |abruf=2024-03-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  In anderen Sprachen werden Huzulen folgendermaßen bezeichnet: [[Ukrainische Sprache|ukrainisch]] &amp;#039;&amp;#039;гуцули/huzuly&amp;#039;&amp;#039;; [[Polnische Sprache|polnisch]] und [[Slowakische Sprache|slowakisch]] &amp;#039;&amp;#039;huculi&amp;#039;&amp;#039;; [[Ungarische Sprache|ungarisch]] &amp;#039;&amp;#039;huculok&amp;#039;&amp;#039;; [[Rumänische Sprache|rumänisch]] &amp;#039;&amp;#039;huțuli&amp;#039;&amp;#039;; [[Russische Sprache|russisch]] &amp;#039;&amp;#039;гуцу́лы/guzuly&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprache ==&lt;br /&gt;
Viele Huzulen sprechen neben ihrem eigenen [[Russinische Sprache|russinischen]] Dialekt, der mit [[Rumänische Sprache|rumänischen]] Wörtern versetzt ist, noch Rumänisch und [[Ukrainische Sprache|Ukrainisch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siedlungsgebiet ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Pokutien}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Nachbarschaft zu [[Bojken]] und [[Lemken (Volksstamm)|Lemken]] leben sie im Karpatengebirge im Grenzgebiet zwischen der [[Ukraine]], [[Polen]] und [[Rumänien]]. Die waldreichen Täler des [[Pruth]] und des [[Czeremosz]] sind ihre Heimat. Die inoffizielle Hauptstadt des Huzulenlandes (&amp;#039;&amp;#039;hutsulshchyna&amp;#039;&amp;#039;) ist [[Kossiw]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Durch ihr Siedlungsgebiet bewegte sich unter anderem der große Vorstoß der Mongolen unter [[Dschingis Khan]] nach Europa in die [[ungarische Tiefebene]]. Die Pferde der Huzulen sind offensichtlich Nachkommen von zurückgelassenen Tieren der sich nach der [[Schlacht bei Muhi]] 1241 zurückziehenden mongolischen Armee.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tim_Cope:_&amp;#039;&amp;#039;Auf_den_Spuren_der_Nomaden&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 14. bis ins 18. Jahrhundert siedelten sich die Huzulen in den nördlichen Karpaten an. Im 17. und 18. Jahrhundert begannen sie auch die südlichen Karpaten, das ukrainische [[Karpatoukraine|Transkarpatien]] und die [[Rumänien|rumänische]] Region [[Maramuresch]] zu besiedeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] stellten die [[Streitkräfte von Österreich-Ungarn|österreichisch-ungarischen Streitkräfte]] ein Freiwilligen-Bataillon aus nicht wehrpflichtigen Huzulen auf, das im Winter 1914/15 an der [[Schlacht in den Karpaten|Karpathenfront]] zum Einsatz kam.&amp;lt;ref&amp;gt;Eduard Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Krieg ohne Heer: Meine Verteidigung der Bukowina gegen die Russen&amp;#039;&amp;#039;. Militärwissenschaftlicher Verlag, Wien 1935 S. 147–169&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Zerfall [[Österreich-Ungarn]]s riefen die Huzulen in den von ihnen bewohnten Gebieten im Januar 1919 eine unabhängige [[Huzulenrepublik]] aus. Mit Unterstützung der [[Westukrainische Volksrepublik|westukrainischen Volksrepublik]] hatte sie ein halbes Jahr Bestand, dann wurde sie von rumänischen Truppen erobert, danach gehörte das Gebiet von 1919 bis 1938 zu Rumänien bzw. zur [[Erste Tschechoslowakische Republik|Tschechoslowakei]], dann bis 1944 teilweise zu [[Ungarn]], seit dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] zur [[Ukrainische Sozialistische Sowjetrepublik|Ukrainischen SSR]] und nach dem [[Zerfall der Sowjetunion]] zur unabhängigen Ukraine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer kurzen Blütezeit zwischen dem Ersten und dem Zweiten Weltkrieg wurde die Stadt [[Rachiw]] gelegentlich als &amp;#039;&amp;#039;Huzulisches [[Paris]]&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{siehe auch|Geschichte der Karpatenukraine}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts waren die Huzulen im unwegsamen Hochgebirge der Karpaten von allen Entwicklungen der Zeitgeschichte abgeschnitten und lebten nach ihren eigenen Gesetzen und Bräuchen. So gibt es auch nach über 100 Jahren moderner Zivilisation noch immer Huzulen, die nach alter Sitte irgendwo für sich alleine im Einklang mit sowie von der Natur leben. Während der Sommermonate begeben sich Teile der Bevölkerung auf die Hochebenen der Karpaten auf Viehweiden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tim_Cope:_&amp;#039;&amp;#039;Auf_den_Spuren_der_Nomaden&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Huzulen sind überwiegend Anhänger der [[Ukrainische griechisch-katholische Kirche|Griechisch-katholischen Kirche]] und der [[Orthodoxe Kirche der Ukraine|Ukrainisch-orthodoxen Kirche]]. Daneben sind traditionelle magisch-religiöse Vorstellungen verbreitet, zu denen der &amp;#039;&amp;#039;molfar&amp;#039;&amp;#039; gehört, ein magischer Heiler und Spezialist für Heilpflanzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich beschäftigten sich die Huzulen mit Schafzucht und [[Forstwirtschaft]]. Im [[Theiß (Fluss)|Theiß]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;tal westlich von [[Chust (Ukraine)|Chust]] ist Weinbau (&amp;#039;&amp;#039;siehe:&amp;#039;&amp;#039; [[Weinbau in Rumänien]]) verbreitet. Im Nebenerwerb werden dort auch Weidenruten gesammelt und für den Export nach Rumänien vorbereitet. Bekannt sind die Huzulen für ihre kunsthandwerklichen Fähigkeiten wie Holzschnitzerei, Kupferarbeiten, Weberei, Töpferei und besonders das Verzieren von [[Osterei]]ern. So gibt es auch heutzutage in [[Kossiw]] jeden Samstag den &amp;#039;&amp;#039;Huzulen-Basar&amp;#039;&amp;#039;. Auf diesem Markt ist von Kühen über Kleidung bis zum Kühlschrank alles zu bekommen. Farbenfroh bestickte Lederkleider und dicke Felljacken sowie geschnitzte Gebrauchsgegenstände mit typischen Huzulenmotiven werden dort angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;[[Nationalmuseum für Volkskunst von Huzulien und Pokutien]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.karpaty.info/de/uk/if/km/kolomyja/museums/gutsulshchyna/ &amp;#039;&amp;#039;Museum für Volkskunst von der Huzulei und Pokutien.&amp;#039;&amp;#039;] karpaty.info&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Kolomyja]] zeigt die Kultur und Tradition der Huzulen. Die Sammlung wurde 1910 von Kurator Henryk Gąsiorowski zusammengestellt. Zu sehen sind huzulische Stoffe, Trachten, Haushaltsgegenstände, Musikinstrumente und die Einrichtung eines huzulischen Hauses.&amp;lt;ref&amp;gt;Aleksander Strojny, Krzystof Bzowski, Artur Grossmann: &amp;#039;&amp;#039;Ukraine – der Westen.&amp;#039;&amp;#039; Reise Know-How Verlag Peter Rump 2008, S. 352&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Huzulen pflegen den schnellen Kreistanz Kolomyjka, der nach der Stadt [[Kolomyja]] benannt ist. Zu ihren traditionellen Musikinstrumenten gehören neben der langen Holztrompete [[Trembita]] das Hackbrett [[Zymbal|Cymbaly]], mehrere, [[Sopilka]] genannte Flöten und die Maultrommel [[Drymba]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
International bekannt wurden die Huzulen 2004 durch den Sieg der sich huzulischer Kulturelemente bedienenden Sängerin [[Ruslana Lyschytschko|Ruslana]] mit ihrem Song &amp;#039;&amp;#039;Wild Dances&amp;#039;&amp;#039; beim [[Eurovision Song Contest]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Ukraine&amp;#039;&amp;#039;, [[Kerstin S. Jobst]]. Stuttgart 2015, ISBN 978-3-15-019320-4, S. 25&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie 2010 durch die Filmdokumentation &amp;#039;&amp;#039;Auf den Spuren der Nomaden&amp;#039;&amp;#039; des Australiers [[Tim Cope]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tim_Cope:_&amp;#039;&amp;#039;Auf_den_Spuren_der_Nomaden&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Schatten vergessener Ahnen]]&amp;#039;&amp;#039; ist ein sowjetischer Film, der sich mit den Huzulen beschäftigt. Er wurde auch in Deutschland gezeigt und rückte nach 1965 die Huzulen in ein allgemeineres Interesse.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Trembita&amp;#039;&amp;#039; (1968) ist ein sowjetischer Operettenfilm auf Basis der gleichnamigen Operette &amp;#039;&amp;#039;Trembita&amp;#039;&amp;#039; (1949) von [[Juri Sergejewitsch Miljutin]], [[Wladimir Sacharowitsch Mass]] und [[Michail Abramowitsch Tscherwinksi]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.musicallexikon.eu/inhalte/Trembita Trembita] auf &amp;#039;&amp;#039;musicallexikon.eu&amp;#039;&amp;#039;; abgerufen am 15. März 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
; Sachbücher&lt;br /&gt;
* [[Klaus Beitl]] u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Galizien. Ethnographische Erkundung bei den Bojken und Huzulen in den Karpaten. Begleitbuch zur Jahresausstellung &amp;#039;98 im Ethnographischen Museum Schloss Kittsee vom 6. Juni bis 2. November 1998&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kittseer Schriften zur Volkskunde&amp;#039;&amp;#039;, Band 9). Ethnographisches Museum Schloss Kittsee, Kittsee 1998, ISBN 3-900359-78-4.&lt;br /&gt;
* [[Raimund Friedrich Kaindl]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Huzulen. Ihr Leben, ihre Sitte und ihre Volksüberlieferung.&amp;#039;&amp;#039; Hölder, Wien 1894 (erste umfassende ethnologische Studie).&lt;br /&gt;
* Raimund Friedrich Kaindl: &amp;#039;&amp;#039;Haus und Hof bei den Huzulen. Ein Beitrag zur Hausforschung in Österreich.&amp;#039;&amp;#039; Anthropologische Gesellschaft, Wien 1896.&lt;br /&gt;
* Renata Makarska: &amp;#039;&amp;#039;Der Raum und seine Texte. Konzeptualisierungen der Hucul&amp;#039;ščyna in der mitteleuropäischen Literatur des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Peter Lang, Frankfurt am Main 2010, ISBN 978-3-631-59302-8.&lt;br /&gt;
* [[Martin Pollack]]: &amp;#039;&amp;#039;Nach Galizien. Von Chassiden, Huzulen, Polen und Ruthenen. Eine imaginäre Reise durch die verschwundene Welt Ostgaliziens und der Bukowina.&amp;#039;&amp;#039; Brandstätter, Wien 1984, ISBN 3-85447-075-4.&lt;br /&gt;
* Ivan Senkiv: &amp;#039;&amp;#039;Die Hirtenkultur der Huzulen. Eine Volkskundliche Studie.&amp;#039;&amp;#039; J. G. Herder-Institut, Marburg/Lahn 1981 (= &amp;#039;&amp;#039;Marburger Ostforschungen&amp;#039;&amp;#039;, 39), ISBN  3-87969-167-3.&lt;br /&gt;
* Claus Stephani: &amp;#039;&amp;#039;Gdy wzywa toaka&amp;#039;&amp;#039; (Wo die [[Semantron|Toaka]] klingt. Über die Huzulen in der Südbukowina). In: &amp;#039;&amp;#039;Płaj. Almanach Karpacki&amp;#039;&amp;#039;, Band 32 (2006), S. 82–86 (polnisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Belletristik&lt;br /&gt;
* [[Juri Andruchowytsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Zwölf Ringe.&amp;#039;&amp;#039; Roman. Boalsburg/Feldafing/Stanislawo-Frankiwsk 2003; Suhrkamp, Frankfurt am Main 2005, ISBN 978-3-518-45840-2.&lt;br /&gt;
* [[Karl Emil Franzos]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Stumme.&amp;#039;&amp;#039; In: Derselbe: &amp;#039;&amp;#039;Galizische Erzählungen.&amp;#039;&amp;#039; Aufbau-Verlag, Berlin 1980 (BB-Taschenbuch 449).&lt;br /&gt;
* [[Józef Wittlin]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Salz der Erde.&amp;#039;&amp;#039; Roman, Amsterdam 1937; Suhrkamp, Frankfurt am Main 2000, ISBN 3-518-39669-2.&lt;br /&gt;
* [[Ada Zapperi Zucker]]: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Lemberg und Meran.&amp;#039;&amp;#039; Roman, Verlag ohne Geld, München 2020, ISBN 978-3-943810-29-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hutsuls|Huzulen}}&lt;br /&gt;
* [http://www.maramures.de/Huzulen/Seiten/index.html Deutsche Huzulenseite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4026270-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ethnie in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ethnische Minderheit in der Ukraine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ethnische Minderheit in Rumänien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karpatenländisches Brauchtum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russinen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-19042-36</name></author>
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