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	<title>Hutzenstube - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T21:05:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hutzenstube&amp;diff=726518&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Scripturus: Reihenfolge Abschnitte</title>
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		<updated>2023-10-30T23:01:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Reihenfolge Abschnitte&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hutzenstube&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Erzgebirge|erzgebirgisch]]-[[Vogtland|vogtländischer]] Begriff. Er bezeichnet einen Raum im Wohnhaus, in dem die [[Klöppeln|Klöpplerinnen]] ihrer Arbeit nachgingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich trafen sich die Klöpplerinnen bei ihren Nachbarn zu ihrer Arbeit, der &amp;#039;&amp;#039;Rix&amp;#039;&amp;#039; (‚Reihe‘), um in der Geselligkeit Heizkosten zu sparen. Bei dieser Arbeit wurde viel gesungen, und es entstanden viele Reime. So wurde die Hutzenstube zur Wiege des erzgebirgischen [[Mundart]]liedes. Unter anderem thematisieren die bekannten Lieder &amp;#039;&amp;#039;Da Uf&amp;#039;nbank&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Hutz&amp;#039;nmarsch&amp;#039;&amp;#039; das Treiben in der Bauernstube. Ursprünglich wurden in der Hutzenstube beim Federnschleißen auch die Gänse- und Entenfedern für die Daunenbetten sortiert und von den [[Federkiel|Kielen]] befreit. Am Abend kamen dann die Männer und Burschen vorbei und blieben auf &amp;#039;&amp;#039;e Dippel Gaffee&amp;#039;&amp;#039; (‚eine Tasse Kaffee‘) und &amp;#039;&amp;#039;Bäbe&amp;#039;&amp;#039; (‚Rührkuchen‘) und sangen mit den Frauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dieser Tradition sind die heutigen [[Hutzenabend]]e entstanden, die meistens in Gaststätten mit viel Gesang und erzgebirgischer Kost stattfinden. In [[Zwönitz]] und im vogtländischen [[Treuen]] finden regelmäßig &amp;#039;&amp;#039;Hutzentage&amp;#039;&amp;#039; statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Erhardt Heinold, Alix Paulsen |Titel=Erzgebirgisches Brauchtums-ABC |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag= |Ort=Husum |Datum= |Seiten=59f. |ISBN=3-89876-061-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannte Mundartdichter und -sänger sind zum Beispiel [[Max Wenzel (Mundartdichter)|Max Wenzel]], [[Anton Günther (Volksdichter)|Anton Günther]], [[Max Nacke]] und [[Christian Friedrich Röder]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
*[[Spinnstube]]&lt;br /&gt;
*[[Hausmusik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Karlheinz Hengst]]: &amp;#039;&amp;#039;Hutzen – wie kam es zustande?&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;[[Erzgebirgische Heimatblätter]]&amp;#039;&amp;#039;, 29. Jahrgang, Heft 6/2007, Seite 14–16&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Typ von Innenräumen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzgebirgische Volkskunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Feste und Brauchtum (Sachsen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Scripturus</name></author>
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