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	<title>Huttrop - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Huttrop&amp;diff=645892&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Chriz1978: SEV</title>
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		<updated>2025-08-25T16:09:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SEV&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zum preußischen Landrat siehe [[Leo Huttrop]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Stadtteil von Essen&lt;br /&gt;
|NAME=Huttrop&lt;br /&gt;
|BEZIRK=[[Liste der Stadtbezirke und Stadtteile von Essen|Stadtbezirk I Stadtmitte/Frillendorf/Huttrop]]&lt;br /&gt;
|ORTSTEILNUMMER=11&lt;br /&gt;
|EINGEMEINDUNG=1908-04-01&lt;br /&gt;
|NEUGRÜNDUNG=&lt;br /&gt;
|BILD=Essen-Huttrop.JPG&lt;br /&gt;
|BILD-BESCHREIBUNG=Blick von Westen auf Huttrop&lt;br /&gt;
|QUELLE=[https://www.essen.de/rathaus/statistik/StartseiteStatistik.de.html Statistik der Stadt Essen]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Huttrop&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein südöstlich der Innenstadt gelegener Stadtteil der Stadt [[Essen]]. Er besitzt überwiegend Wohnbebauung. Nach Nordwesten, in Richtung Innenstadt, geht der Stadtteil ohne sichtbare Grenze über in den Stadtteil [[Essen-Südostviertel|Südostviertel]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Essens bunte Seite: Südostviertel &amp;amp; Huttrop; Der Stadtteilführer von Bürgern für Bürger&amp;#039;&amp;#039;; mit Karte; Hrsg.: Initiativkreis &amp;#039;&amp;#039;Essens bunte Seite&amp;#039;&amp;#039; c/o Storp9, 2014; siehe auch {{Webarchiv|url=http://www.moltkeviertel.de/moltkeviertel/essens_bunte_seite |wayback=20180131200955 |text=&amp;#039;&amp;#039;hier&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2025-07-12 01:44:42 InternetArchiveBot }}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Den westlichen Bereich von Huttrop bildet das stadtplanerisch und architektonisch interessante [[Moltkeviertel]], das in Teilen auch im Südostviertel liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Aus den drei einzelnen Kleinbauerschaften Brünglinghausen, Hovescheidt und Huttrop, letzterer erstmals 1319 erwähnt, ging im 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert die Großbauerschaft Huttrop hervor. Es gab zudem weitere Höfe, wobei es vom Volmerhof archäologische Spuren gibt. Durch die Großbauerschaft verlief die Essen-Steeler Landstraße, die als Teil des [[Westfälischer Hellweg|Hellwegs]] gesehen wird. Sie verlief vom [[Steeler Tor]] der [[Essener Stadtmauer]] zur Stadt [[Steele (Essen)|Steele]]. In den Jahren 1788 bis 1794 wurde sie ausgebaut und Steeler Chaussee genannt (seit 1908: Steeler Straße).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Herausgeber=Stadt Essen–Historischer Verein für Stadt und Stift Essen |Autor=Erwin Dickhoff |Titel=Essener Straßen |Verlag=Klartext-Verlag |Ort=Essen |Datum=2015 |ISBN=978-3-8375-1231-1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Grabmäler von Nachfahren der alten Huttroper Geschlechter befinden sich auf dem [[Alter Friedhof Huttrop|Alten Friedhof Huttrop]] und stehen heute unter Denkmalschutz.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Huttrop}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. September 1808 wurde im von [[Napoleon Bonaparte|Napoleon]] errichteten [[Großherzogtum Berg]] die [[Munizipalität]] [[Altenessen]] gebildet, zu der neben Huttrop auch [[Frillendorf]], [[Katernberg (Essen)|Katernberg]], [[Kray (Essen)|Kray]], [[Leithe (Essen)|Leithe]], [[Gelsenkirchen-Rotthausen|Rotthausen]], [[Rüttenscheid]], [[Schonnebeck]], und [[Stoppenberg]] gehörten. 1815 kam, nach der Niederlage Napoleons, diese Munizipalität nach Neuordnung durch den [[Wiener Kongress]] an [[Preußen]] und wurde zur [[Bürgermeisterei Altenessen]]. Am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1874 wurde Huttrop mit allen Teilen außer Karnap aus der Bürgermeisterei Altenessen ausgegliedert und kam an die neue [[Bürgermeisterei Stoppenberg]]. Am 1.&amp;amp;nbsp;April 1908 wurde Huttrop schließlich zur Stadt Essen eingemeindet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Diese Abschnitte bitte hinsichtlich Rechtschreibung, Ausdruck und Inhalt nach Quellenlage überarbeiten! Was ist das für eine Quelle „Gartensiedlung im Sipen“? Müsste es nicht Siepen heißen? Buch oder sonstige Veröffentlichung? Autor, Herausgeber, evtl. ISBN?, danke!&lt;br /&gt;
=== Höfe ===&lt;br /&gt;
Die Huttroper Historie, bezüglich des Mittelalters bis zur Epoche der Aufklärung, setzt sich aus sechs maßgeblichen Höfen und verscheidenden [[Bauerschaft]]en zusammen. Die älteste nachgewiesene Bauerschaft wird bis in das 8 Jahrhundert zurückverfolgt. Das regional dominierende [[Kloster Werden]] hielt ab dem Jahr 800 die Vormundschaft der Huttroper Bauerschaften. Die Vormundschaft übertrug sich im Jahr 852 auf den Oberhof Asinde, welcher dem gräflichen Frauenstift untergeordnet war. Die Befangenschaft zum Oberhof löste sich mit dem &amp;#039;&amp;#039;Huttroper Hof&amp;#039;&amp;#039; 1317 auf. Dem ehemaligen &amp;#039;&amp;#039;Hof Hovescheidt&amp;#039;&amp;#039; sind archäologische Spuren nachgewiesen worden. Diese unterstand dem Unterhof, des Oberhofes Eickenscheidt, bis zum Ende des 8 Jahrhunderts.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gartensiedlung&amp;quot;&amp;gt;Gartensiedlung im Sipen 1934–1984 (&amp;#039;&amp;#039;Zusammenstellung historischer Vorbedingungen von Huttrop&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.essen-steele.de/2011/Gut%20Eickenscheidt%20Steelenser%20Geschichten%20neu.pdf  Der letzte Bauer vom Oberhof Eickenscheidt &amp;#039;&amp;#039;(PDF)&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Es folgten Abtrennungen zum &amp;#039;&amp;#039;Nellenhof&amp;#039;&amp;#039; ab dem Jahr 1250 und eine Umbenennung zum &amp;#039;&amp;#039;Hof zu Hovescheid&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 1317. Der zudem gab es eine Abgrenzung zur &amp;#039;&amp;#039;Werdener Probstei Löbbert&amp;#039;&amp;#039;, welche seit 1332 bestand und eine weiter Abgrenzung vom Unterhofes des Oberhofes &amp;#039;&amp;#039;Viehof Aldenhoff&amp;#039;&amp;#039; ab 1317. Seit 1770 ist der &amp;#039;&amp;#039;Hof Hovescheidt&amp;#039;&amp;#039; das &amp;#039;&amp;#039;Steeler Waisenhaus&amp;#039;&amp;#039;. Ein historisches Gutshaus des Hof Hovescheidt ist noch erhalten geblieben. Ein weiterer Ursprungshof ist der des &amp;#039;&amp;#039;Brünglinghuses&amp;#039;&amp;#039;. Dieser Hof trat im 8 Jahrhundert auch als &amp;#039;&amp;#039;Hospital zum heiligen Geist&amp;#039;&amp;#039; auf. Etwa 1400 Lehen des &amp;#039;&amp;#039;[[Vietinghoff| Vittinghoff/Schell]]&amp;#039;&amp;#039; oder auch &amp;#039;&amp;#039;Vietinghoff&amp;#039;&amp;#039; genannt, arbeiteten dort von 1170 bis 1327.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gartensiedlung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 19. Jahrundert ===&lt;br /&gt;
In den Jahren zwischen 1806 und 1813 befand sich Huttrop unter französischer Herrschaft. Im Jahre 1813 wurde es in das &amp;#039;&amp;#039;Preußische Reich&amp;#039;&amp;#039; eingemündet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gartensiedlung&amp;quot; /&amp;gt; Huttrop gehörte ab 1808 zur neugegründeten [[Munizipalität]] [[Altenessen]], welche 1813 zur eigenständigen Bürgermeisterei erhoben wurde. Am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1874 wurde aus dieser die neue Bürgermeisterei [[Stoppenberg]] ausgegliedert, an die Huttrop fiel. Diese Zugehörigkeit blieb bis zur Eingemeindung in die Stadt Essen 1908 bestehen. Ab 1898 fährt die Straßenbahn durch Huttrop. Die Line besteht bis heute und verbindet Huttrop mit dem Stadtzentrum, Steele und Frohnhausen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.waz.de/staedte/essen/ost/als-die-tram-noch-durch-die-steeler-city-fuhr-id11049629.html Als die Tram noch durch die Steeler City fuhr]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
1917 wurde der Friedhof im Siepen angelegt. 1924 wurde die Höfe Stattrop und von Berg von der Stadt [[Essen]] erworben. Heute ist der Parkfriedhof an diesen Ort. 1928 kaufe die Stadt auch den Huttroper Hof auf.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.radioessen.de/essen/serien/hoererfrage/hoererfragen-2015/august-hoererfrage.html Unsere Stadt hat viele Geheimnisse...]&amp;lt;/ref&amp;gt; Anfang des 20. Jahrhunderts entstand das architektonisch und künstlerisch interessante [[Moltkeviertel]], dessen Gebiet sich auch über das [[Südostviertel]] erstreckt. Im nördlichen Bereich Huttrops wurde zu Beginn der 1920er Jahre die [[Siedlung Feldhaushof]] als Erste vom kurz zuvor gegründeten &amp;#039;&amp;#039;Allgemeinen Bauverein Essen AG&amp;#039;&amp;#039; ([[Allbau]]) erbaut. Vor dem Siepental entsandt die &amp;#039;&amp;#039;Gartensiedlung&amp;#039;&amp;#039; welche Sich über den Gehrberg, Jürgengang und dem Erntedankweg ersteckt. Diese Siedlung wurde vom Architekt und damaligen Bauminister Jung, Dr. Lange sowie dem Bauingenieur Beenen im Jahr 1934 geplant.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gartensiedlung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Etymologie ===&lt;br /&gt;
Die eindeutige Wortherkunft ist nicht eingehend geklärt. Auf Grund der fehlenden Rechtschreibung im [[Mittelalter]] gab es in historischen Texten folgende Schreibweisen:&lt;br /&gt;
* Hattrop&lt;br /&gt;
* Huttorpff&lt;br /&gt;
* Huodorp&lt;br /&gt;
* Hutdrop&lt;br /&gt;
* Huttrope&lt;br /&gt;
* Hattrop&lt;br /&gt;
* Huttorpff&lt;br /&gt;
* Huttrop&lt;br /&gt;
Die letzte Schreibweise hat sich durchgesetzt. Th.Imme übersetzt Huttrop als &amp;#039;&amp;#039;Dorf auf dem Buckel, dem Bergrücken&amp;#039;&amp;#039;. Diese Bedeutung stammt von der geographischen Lage. Huttrop Mitte erstekte sich bis zum Ende des 18 Jahrunderts bis zur heutigen Straße &amp;#039;&amp;#039;Auf dem Holleter&amp;#039;&amp;#039;. R. Jahn nimmt eine Ableitung von der Silbe &amp;#039;&amp;#039;Hut&amp;#039;&amp;#039; von &amp;#039;&amp;#039;Huttrop&amp;#039;&amp;#039; komment von Hucht an. Hucht hätte die die Bedeutung Anhöhe. So kommt er zu dem Ergebnis, das Huttrop zunächst &amp;#039;&amp;#039;Huchdorf&amp;#039;&amp;#039; dann &amp;#039;&amp;#039;Hutdorf&amp;#039;&amp;#039; und zum Schluss zu &amp;#039;&amp;#039;Huttrop&amp;#039;&amp;#039; geworden sei. L.van de Loo deutet die Anfangssilbe ähnlich. Er hält sein Ergebnis mit der Bedeutung &amp;#039;&amp;#039;Hügel, Huckel&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Buckel&amp;#039;&amp;#039; vor. Die Endsilbe könnte nach F. Michels von der im ehemaligen Dorf ansässigen Personen und deren Nachnamen zusammen hängen. Neben der Bedeutung &amp;#039;&amp;#039;Dorf&amp;#039;&amp;#039; sieht er eine Parallele zu dem ehemaligen Dorf &amp;#039;&amp;#039;Stattrop&amp;#039;&amp;#039;. Er zieht seine Schlussfolgerung dadurch das etwa 900 westfälische Nachnamen mit &amp;#039;&amp;#039;drop&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;trop&amp;#039;&amp;#039; enden. So ist die vorder Silbenbedeutung geklärt, jedoch kann keine klare Aussage zu der zweiten Silbe gemacht werden.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:DEU Huttrop COA.svg|mini|links|hochkant=0.5|Wappen von Huttrop]]&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In Gold (Gelb) ein blauer Hut mit roter gekreuzter Kordel begleitet von fünf blauen aufrechten Tropfen im Verhältnis 2:2:1.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde von [[Kurt Schweder]] entworfen und hatte nie offiziellen Charakter. Ende der 1980er Jahre schuf der Heraldiker für alle Essener Stadtteile Wappen. Sie sind inzwischen von der Essener Bevölkerung gut angenommen worden.&lt;br /&gt;
Es handelt sich hier um ein klassisches „[[redendes Wappen]]“, es stellt einen Hut begleitet von Tropfen dar. Der Namensteil „trop“ steht für Dorf. Die Silbe Hut hat jedoch durch die Forscher verschiedenste Deutungen erfahren und bleibt weiterhin ein Rätsel (Höhe, Hügel, Hütte usw.). Für die Wappengestaltung ist das allerdings nicht problematisch, denn in der Heraldik ist die wissenschaftliche Bedeutung zweitrangig. Wichtig ist die bildliche Vorstellung, die der Klang der Namens vermittelt.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. dazu Johann Rainer Busch: &amp;#039;&amp;#039;Kurt Schweders Wappen der Essener Stadtteile&amp;#039;&amp;#039; Essen 2009, S. 51&amp;lt;/ref&amp;gt;{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Am 31. März 2025 lebten 15.483 Einwohner in Huttrop.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://media.essen.de/media/wwwessende/aemter/12/Bevoelkerungszahlen.pdf Bevölkerungszahlen der Stadtteile]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strukturdaten der Bevölkerung in Huttrop (Stand: 31. März 2025):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bevölkerungsanteil der unter 18-Jährigen: 17,1 % (Essener Durchschnitt: 16,9 %)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://media.essen.de/media/wwwessende/aemter/12/Bevoelkerungszahlen.pdf Anteil der Bevölkerung unter 18 Jahren]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bevölkerungsanteil der mindestens 65-Jährigen: 23,1 % (Essener Durchschnitt: 21,7 %)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://media.essen.de/media/wwwessende/aemter/12/Bevoelkerungszahlen.pdf Anteil der Bevölkerung von 65 Jahren und älter]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ausländeranteil: 22,2 % (Essener Durchschnitt: 20,6 %)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://media.essen.de/media/wwwessende/aemter/12/Bevoelkerungszahlen.pdf Ausländeranteil in den Stadtteilen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
In Huttrop liegen die beiden Essener Krankenhäuser [[Huyssens-Stiftung]] und die älteste Klinik Essens, das [[Elisabeth-Krankenhaus Essen|Elisabeth-Krankenhaus]]. Es existierte seit 1844 in den Räumen des ehemaligen [[Kapuzinerkloster Essen|Kapuzinerklosters Essen]]. In den letzten Jahren ist es erweitert und saniert worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren liegt hier der [[Parkfriedhof Essen|Parkfriedhof]] mit der größten zusammenhängenden Friedhofsfläche in Essen. Südlich der Steeler Straße existiert noch der historische [[Alter Friedhof Huttrop|Huttroper Friedhof]], der mehrere denkmalgeschützte Grabmäler besitzt, aber heute nicht mehr für Bestattungen genutzt wird. In der Dinnendahlstraße liegt die Bezirkssportanlage mit der Sporthalle Hubertusburg. Außerdem befindet sich in Huttrop die 1973 errichtete, ehemalige Konzernzentrale von [[E.ON Ruhrgas]]. Am 18.&amp;amp;nbsp;Oktober 2010&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.eon-ruhrgas.com/cps/rde/xchg/SID-90362CFF-CCC51791/er-corporate/hs.xsl/4372_323231373235.htm |wayback=20131207143305 |text=Pressemitteilung E.ON Ruhrgas v. 18. Oktober 2010 |archiv-bot=2023-06-02 05:34:24 InternetArchiveBot }}, zuletzt gesichtet am 18. November 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; bezog E.ON Ruhrgas einen Neubau in [[Rüttenscheid]]. Das alte Gebäude wurde Anfang Oktober 2011 von der Essener Fakt&amp;amp;nbsp;AG erworben&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christina Wandt |url=https://www.waz.de/lokales/essen/article401724738/neues-leben-fuer-alte-ruhrgas-zentrale.html |titel=Neues Leben für alte Ruhrgas-Zentrale |werk=Westdeutsche Allgemeine Zeitung |hrsg=Funke Mediengruppe |datum=2011-10-11 |abruf=2018-01-31 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde später als sogenannter Ruhrturm mit Hotel, Büros und Konferenzzentrum eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.fakt-ag.com/fileadmin/user_upload/documents/2013_03_05_RUHRTURM_Hotel_Bild_Artikel.pdf |wayback=20130502235211 |text=Presseartikel des Betreibers vom 5. März 2013 |archiv-bot=2019-09-11 05:48:57 InternetArchiveBot }} (PDF; 367&amp;amp;nbsp;kB); offline, abgerufen am 2. April 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirche ===&lt;br /&gt;
Im Stadtteil gibt es die katholische [[St. Bonifatius (Huttrop)|Kirche St. Bonifatius]] sowie die katholische [[Kirche des Elisabeth-Krankenhauses]], deren Geschichte bis ins 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert reicht. Die evangelische Neue Pauluskirche wurde 2007 entwidmet und 2015 zum Altenwohnheim mit Kindertagesstätte umgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zwoplus-architekten.de/projekte/neues-paulusquartier/ Neue Pauluskirche] auf zwoplus-architekten.de, abgerufen am 27. Oktober 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kindergärten:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Kita der [[Arbeiterwohlfahrt|AWO]]&lt;br /&gt;
* Kindergarten „Zauberstern“&lt;br /&gt;
* evangelischer Kindergarten&lt;br /&gt;
* katholische Kita „Bonifatius“&lt;br /&gt;
* Kindergarten „Sterntaler“, Verein für Kinder- und Jugendarbeit&lt;br /&gt;
* Kita „Lummerland“&lt;br /&gt;
* Kita „Kinderkiste“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grundschulen:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Schule an der Schwanenbuschstraße&lt;br /&gt;
* Winfriedschule&lt;br /&gt;
* Schule am Lönsberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weiterführende Schulen:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Berufskolleg Ost der Stadt Essen]]&lt;br /&gt;
* Berufskolleg Franz Sales Schule, Fachkräfteausbildung für die Behindertenhilfe&lt;br /&gt;
* Franz Sales Förderschule für Kinder und Jugendliche mit geistiger Behinderung&lt;br /&gt;
* Sonderschule Pestalozzi-Schule&lt;br /&gt;
* [[Robert-Schmidt-Berufskolleg]]&lt;br /&gt;
* [[Ruhr-Kolleg]] &amp;#039;&amp;#039;(geschlossen)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz Sales Haus:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im katholischen [[Franz Sales Haus]], benannt nach dem heiligen [[Franz von Sales]], werden Menschen mit geistigen, psychischen und mehrfachen Behinderungen in ihrer Eigenständigkeit gefördert und unterstützt. Am 3.&amp;amp;nbsp;April 1884 wurde die Institution als &amp;#039;&amp;#039;Verein zur Erziehung und Pflege katholischer idiotischer Kinder beiderlei Geschlechts aus der Rheinprovinz&amp;#039;&amp;#039; gegründet. Seit 1892 liegt der Stammsitz an der Steeler Chaussee, der heutigen Steeler Straße. In Essen betreuen heute &amp;lt;small&amp;gt;(Stand: 2009)&amp;lt;/small&amp;gt; etwa 800 Mitarbeiter an 20 Standorten rund 1500 geistig behinderte Menschen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|hrsg=Franz Sales Haus|titel=Franz Sales Haus Homepage|url=https://www.franz-sales-haus.de/|werk=|seiten=|datum=2009|abruf=4. April 2009|sprache=|format=|kommentar=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Da dieser Stadtteil nahe dem Essener Stadtkern liegt, ist das Verkehrsaufkommen sehr hoch. Es besteht ein direkter Anschluss an die [[Bundesautobahn 52|A 52]] nach Düsseldorf sowie über den benachbarten Stadtteil [[Südostviertel]] ein Anschluss an die [[Bundesautobahn 40|A 40]], den so genannten &amp;#039;&amp;#039;Ruhrschnellweg&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Öffentlicher Personennahverkehr|ÖPNV]] versorgt den Stadtteil Huttrop mit den [[Straßenbahn Essen|Straßenbahnlinien]] 103 und 109 sowie den Buslinien 146, 160, 161, NE5 und NE14 der [[Ruhrbahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
! Takt {{nowrap|(Mo–Fr)}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf EVAG|103|Teilstrecke=Steele}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf EVAG|109}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf EVAG|113}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf EVAG|119}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf EVAG|146}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf EVAG|160}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf EVAG|161}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf EVAG NE|5}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf EVAG NE|14}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unweit von Huttrop entfernt liegt der [[Essen Hauptbahnhof|Essener Hauptbahnhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne des Ortes ==&lt;br /&gt;
* [[Ernst Friedrich Bange]] (1893–1945), Kunsthistoriker&lt;br /&gt;
* [[Leo Huttrop]] (1887–1972), Landrat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Elisabethkrankenhaus Essen.jpg|[[Elisabeth-Krankenhaus Essen|Elisabeth-Krankenhaus]]&lt;br /&gt;
EonRuhrgasEssenBergerhausen.jpg|Ruhr-Turm (ehemalige [[E.ON Ruhrgas]]-Konzernzentrale)&lt;br /&gt;
Huyssens-Stiftung Essen.jpg|[[Huyssens-Stiftung]]&lt;br /&gt;
Franz Sales Haus.jpg|Historische Fassade des Franz Sales Hauses&lt;br /&gt;
Neue Pauluskirche Essen.jpg|Neue Pauluskirche, Ende 2007 entwidmet und 2015 zum Altenwohnheim umgebaut&lt;br /&gt;
Ruhr-Kolleg.JPG|[[Ruhr-Kolleg]], historisches Schulgebäude von 1913&lt;br /&gt;
Parkfriedhof Essen1.JPG|[[Parkfriedhof Essen]], historischer und größter Friedhof [[Essen]]s&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Baudenkmäler in Huttrop]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Straßen in Essen-Huttrop]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Christian Eiden: &amp;#039;&amp;#039;Die Sanierung der jüdischen Trauerhalle.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Denkmalpflege im Rheinland.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 1, 2002, S. 24–30.&lt;br /&gt;
* [[Detlef Hopp]]: &amp;#039;&amp;#039;Archäologische Spuren des mittelalterlichen Vollmer-Hofes in Huttrop.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Essener Beiträge]].&amp;#039;&amp;#039; Band 115, 2003, S. 18–20.&lt;br /&gt;
* Detlef Hopp: &amp;#039;&amp;#039;„Hier ist geborgen ein Mann...“ – Der älteste jüdische Grabstein in Essen.&amp;#039;&amp;#039; In: Detlef Hopp (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Angeschnitten. Eine Zeitreise durch 200.000 Jahre Stadtgeschichte. Berichte aus der Stadtarchäologie 2000 bis 2004&amp;#039;&amp;#039;. [[Klartext Verlag]], Essen 2004, ISBN 978-3-89861-391-0, S. 50–51.&lt;br /&gt;
* Tankred Stachelhaus: &amp;#039;&amp;#039;Das Essener Moltkeviertel – Weltweit einzigartige RaumKunst&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Rheinische Kunststätten]]&amp;#039;&amp;#039;. Heft 521). Köln 2010, ISBN 978-3-86526-051-2 &amp;lt;small&amp;gt;(Dieses Heft ist erhältlich u.&amp;amp;nbsp;a. beim Verein Kunst am Moltkeplatz KaM e.&amp;amp;nbsp;V.; siehe [http://www.kunst-am-moltkeplatz.de/verein-kam-ev &amp;#039;&amp;#039;hier.&amp;#039;&amp;#039;])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.essen.de/dasistessen/stadtteile/huttrop_2/huttrop_startseite.de.jsp Huttrop auf Essen.de]  &lt;br /&gt;
* [http://www.moltkeviertel.de/moltkeviertel/essens_bunte_seite ESSENS BUNTE SEITE: Südostviertel &amp;amp; Huttrop; Stadtteilführer von Bürgern für Bürger mit Stadtplan]&lt;br /&gt;
* [http://www.moltkeviertel.de/ Internetpräsenz des Moltkeviertels]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Essen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4091939-0|VIAF=237266429}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Huttrop| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Essen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1908]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Chriz1978</name></author>
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