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	<title>Hutbergdiorit - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Zollernalb: HC: Ergänze Kategorie:Geographie (Okres Jeseník)</title>
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		<updated>2020-07-14T07:10:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Geographie_(Okres_Jesen%C3%ADk)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Geographie (Okres Jeseník) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Geographie (Okres Jeseník)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hutbergdiorit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; umfasst ein Vorkommen in [[Tschechien]]  bei [[Žulová]] (Friedeberg) im [[Reichensteiner Gebirge]]. Der [[Diorit]] ist nach seinem Fundort, dem 476 m hohen [[Kaní hora]] (Hutberg) westlich von Žulová benannt. Die in den [[Friedeberger Granit]] eingeschlossenen dioritischen Massen am Hutberg werden in den hornblendereichen Hutbergdiorit, den Quarzglimmerdiorit und in den [[Granodiorit]] unterschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesteinsbeschreibung und Mineralbestand ==&lt;br /&gt;
Beim &amp;#039;&amp;#039;Hutbergdiorit&amp;#039;&amp;#039; handelt es sich um ein kleines Vorkommen, das in der sudetendeutsche Granitindustrie wegen seiner dunklen Einfärbung sehr begehrt war. Die Hauptgemengteile sind [[Quarz]], [[Plagioklas]]. Geringe Anteile von [[Kalifeldspat]], [[Hornblende]] und [[Biotit]] (Dunkelglimmer) kommen hinzu. Akzessorisch beteiligt sind [[Titanit]], reichlich [[Apatit]] und wenig [[Zirkon]]. Die Ähnlichkeit des Hutbergdiorits mit dem Woitzdorfer Diorit bei [[Vojtíškov]] (Woitzdorf) nahe [[Malá Morava]] (Klein Mohrau) legt nahe, dass das Dioritvorkommen am Hutberg Gemeinsamkeiten mit dem Vorkommen von Woitzdorf hat und dass die Fortsetzung dieses dioritischen Vorkommens in der Hutbergzone westlich von Žulová liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Granodiorit&amp;#039;&amp;#039; von Starost (Sorge), einem Ort südwestlich von Žulová, steht dem Granit des [[Reichensteiner Gebirge]]s vom Typ Steinberg sehr nahe. Er besteht aus Quarz, [[Andesin]] und [[Oligoklas]], [[Mikroklin]], Biotit und Hornblende. Seine Nebengemengteile sind Titanit, [[Apatit]], [[Magnetit]] und Zirkon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den &amp;#039;&amp;#039;Quarzglimmerdioriten&amp;#039;&amp;#039; wurden fein- bis mittelkörnige, dunkelgraue Gesteine eingegliedert, die mehr Plagioklas als Quarz und kaum Kalifeldspat enthalten. Quarzglimmerdiorit kommt östlich im  Schlippengrund (Žlíbek) und bei den Engelhäusern und bei Starost (Sorge) an der Brandkoppe sowie am [[Boží hora|Gotteshausberg]] bei Žulová und bei [[Černá Voda]] (Schwarzwasser) vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Die in das Granitvorkommen eingeschlossenen Diorite, die wegen ihrer dunklen Färbung bevorzugte [[Naturstein]]e waren, kommen in Schollenform in der Friedeberger Granitmasse vor. Es handelt sich um kleine Vorkommen, die relativ schnell erschöpft waren. In einem Steinbruch auf der Südseite des Hutberges der Firma Fridolin Franke aus [[Tomíkovice]] (Domsdorf), die dort bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs bestand, wurde ein Glimmerhornfels gefunden, der ein Zeichen für einen Aufschmelzungsübergang ist. Gleiches gilt für den Granitsteinbruch der Firma Kulka bei Sorge als eine Gesteinsscholle gefunden wurde, die Granat, einen Halbedelstein, enthielt. Granaten sind ein Anzeichen für eine Gesteins-Metamorphose (Umwandlung) unter Hitze und Druck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Quarzglimmerdiorite und der Hutbergdiorit bringen kugelschalige Ausformungen hervor, die spezielle [[Verwitterung]]sformen dieser Gesteine darstellen. Diese Formen wurden durchaus häufig in den dortigen Steinbrüchen oberflächennah gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
*[[Staatsfachschule für Steinbearbeitung in Friedeberg]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* L. Finckh und G. Götzinger: &amp;#039;&amp;#039;Erläuterung zur Geologischen Karte des Reichensteiner Gebirges, des Nesselkoppenkammes und des Neiße-Vorlandes,&amp;#039;&amp;#039; hrsg. v. der Geologischen Bundesanstalt in Wien, Österreichische Staatsdruckerei, Wien 1931, S. 40ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dioritsorte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steinbruch in Tschechien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Okres Jeseník)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Zollernalb</name></author>
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