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	<title>Hustadt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T20:23:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bochum Hustadt 01.jpg|mini|Auf dem Backenberg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bochum Hustadt 02.jpg|mini|Hufeland-Grundschule]]&lt;br /&gt;
[[Datei:U35 Hustadt1.jpg|mini|Die [[U-Bahnlinie 35 (Bochum)|U35]] verbindet die Hustadt werktags im Fünf-Minuten-Takt mit dem [[Hauptbahnhof Bochum|Bochumer Hauptbahnhof]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hustadt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Teil des [[Bochum]]er Stadtteils [[Querenburg]]. Es handelt sich um eine [[Großwohnsiedlung]]. Die Innere Hustadt im Bochumer Süden ist ein Beispiel für den Siedlungsbau der 1960er und 1970er Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.huisthu.de/das-quartier/&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Quartier wurde als Großwohnsiedlung nach dem Leitbild „[[Urbanität durch Dichte]]“ angelegt und besteht aus rund 1100 Wohnungen in vier- bis vierzehngeschossigen Häusern. Mit ihrem hoch verdichteten Kern ist die Innere Hustadt Teil der „Universitätsrahmenstadt“, die im Zuge des Errichtung der [[Ruhr-Universität Bochum]] in den 1960er Jahren konzipiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Hustadt befindet sich im östlichen Teil Querenburgs. Die [[Flurstück|Flur]] gehörte einst den [[Luttelnau (Adelsgeschlecht)|Rittern von Lützelnauve]] auf [[Haus Heven]], die für ihre Bediensteten auf dem Berg eine Hausstatt (Husstadt) errichten ließen. Nach der Eingemeindung der Gemeinde Querenburg 1929 wurde – im Rahmen einiger notwendiger Umbenennungen der Straßen – aus der Gustavstraße „Auf der Hustadt“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Errichtung der [[Ruhr-Universität Bochum]], beschlossen vom Landtag Nordrhein-Westfalens am 18. Juli 1961, machte auch die Planung und Schaffung von Wohnraum erforderlich. Es entstanden ab 1968 [[Hochhaus|Hochhäuser]] mit bis zu 13 Etagen und mehrere Straßenzüge mit mehrstöckigen Häusern sowie mit Einfamilienhäusern im [[Bungalow]]stil für die höher gestellten Bevölkerungsgruppen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zeit.de/2005/17/Heimat_2fBochum_17 Henning Sußebach: &amp;#039;&amp;#039;In Utopia.&amp;#039;&amp;#039; In: Die Zeit, 21. April 2005]&amp;lt;/ref&amp;gt; Federführend war der Architekt [[Hanns Dustmann]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.baukunst-nrw.de/objekte/Hustadt-Bochum--1698.htm Baukunst NRW]&amp;lt;/ref&amp;gt; Vorbild dieser Siedlung ist das [[Märkisches Viertel|Märkische Viertel]] in Berlin. Ursprüngliche Zielgruppen des Ortsteils bei der Errichtung als „Universitätsrahmenstadt“ waren Bedienstete der Ruhr-Universität Bochum und Mitarbeiter der Werke [[Adam Opel GmbH Werk Bochum I|I]] und [[Adam Opel GmbH Werke Bochum II/III|II/III]] der [[Adam Opel AG]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptträger der Siedlung ist die [[VBW Bauen und Wohnen]]. Die Wohnungen sind mittlerweile in hoher Zahl in [[Wohneigentum]] umgewandelt. Zwei kleine Geschäftszentren, an denen sich jeweils noch die katholische [[St. Paulus (Querenburg)|Pfarrkirche St. Paulus]], eröffnet 1972,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://lup.lub.lu.se/record/4144448/file/4145080.pdf |text=Rolf Haarmann (University meets Querenburg e.&amp;amp;nbsp;V.), Christian Uhlig (Förderverein Hustadt e.&amp;amp;nbsp;V.): &amp;#039;&amp;#039;Kleine Geschichte der Hustadt.&amp;#039;&amp;#039; 2008. Teilweise abgeleitet aus einem Aufsatz von G. Nowak. |archivebot=2018-04-15 12:14:05 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und das [[Evangelisches Hustadtzentrum|Evangelische Hustadtzentrum]], eröffnet 1971, mit Kindergärten anschließen, decken den täglichen Bedarf nur schlecht ab. Die nächste größere Einkaufsmöglichkeit war zunächst ein Einkaufszentrum in Baracken am Buscheyplatz im Bereich des heutigen Studentenwohnheims, es folgte das Einkaufszentrum [[Uni-Center (Bochum)|Uni-Center]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinschaftsgrundschule ist nach dem Arzt [[Christoph Wilhelm Hufeland]] (1762–1836) benannt. Mitten in der Bebauung findet sich der &amp;#039;&amp;#039;Kochs Kotten&amp;#039;&amp;#039;, ein über 600 Jahre altes Gebäude aus [[Fachwerkhaus|Fachwerk]] und [[Bruchstein]], das vor dem Abriss bewahrt und Anfang der 1970er Jahre zum Restaurant umgebaut wurde, doch seit einigen Jahren leersteht. Nordöstlich, hinter dem Waldstück [[Laerholz]], befinden sich [[Haus Laer]] und ein [[Grünzug]] entlang des [[Schattbach (Oelbach)|Schattbachs]], in dem ein neues Autobahnteilstück, genannt Opelspange, als Teil der [[Bundesautobahn 44|DüBoDo]] (A 44) seit 2012 errichtet wird.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bszonline.de/artikel/opel-spange-spaltet-die-stadt BSZ]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die 1981 eingeführte [[Fehlbelegungsabgabe]] zogen in den 1980er Jahren viele der ursprünglichen Bewohner aus; zwischenzeitlich drohte dem Viertel die [[Ghetto|Urbane Ghettoisierung]]. Die Sozialstruktur der etwa 6000 Bewohner ist heute geprägt von einer großen Anzahl Nationalitäten, einem niedrigen Altersdurchschnitt und einer hohen [[Fluktuation]]. Mitte der 1970er Jahre wurden in einigen Hochhäusern studentische Wohngemeinschaften eingerichtet, die später vom [[AkaFö Bochum]] verwaltet wurden. Dieses Konzept hat sich bis heute erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Wohn- und Lebenssituation zu verbessern wurde die Hustadt ab 2009 aus öffentlichen Mitteln des Programms [[Soziale Stadt]] gefördert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.staedtebaufoerderung.info/StBauF/DE/Programm/SozialeStadt/Programmgebiete/NW/Gebiete/0914_bochum_innerehustadt.html |wayback=20150924111100 |text=Städtebauförderung Soziale Stadt |archiv-bot=2025-07-12 00:28:33 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein [[Quartiermanagement]] wurde eingeführt. Für die Jugendlichen deutscher und internationaler Herkunft unterhält die [[Arbeiterwohlfahrt|AWO]] das Jugendzentrum &amp;#039;&amp;#039;Hu Town&amp;#039;&amp;#039; am Sportplatz nahe der Universitätsstraße. Für eine Sozialarbeiter-Initiative „Brunnenprojekt Hustadt“ besteht seit 2014 ein Stützpunkt an der Robert-Koch-Straße.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Wicho Herrmann |url=https://www.waz.de/staedte/bochum/sued/article9803076/brunnenprojekt-hat-jetzt-eine-feste-adresse.html |titel=Brunnenprojekt hat jetzt eine feste Adresse |werk=Westdeutsche Allgemeine Zeitung |hrsg=Funke Mediengruppe |datum=2014-09-09 |abruf=2025-05-01 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Attraktionen zählen nahegelegen der [[Botanischer Garten der Ruhr-Universität Bochum|Botanische Garten]], der [[Kalwes]] und der [[Kemnader See]] ([[Ruhr]]-Stausee).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Straßennamen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis auf die lokalen Bezeichnungen wie „Hustadtring“, „Auf dem Backenberg“ und „Schattbachstraße“ sind die Straßen in der Hustadt durchgängig nach Ärzten benannt. So gibt es einen „Äskulapweg“ und einen „Paracelsusweg“, weiter eine „Hufelandstraße“, einen „Pettenkoferweg“, eine „Virchowstraße“, eine „Robert-Koch-Straße“, einen „Behringweg“ sowie eine „Albert-Schweitzer-Straße“ und eine „Sauerbruchstraße“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Stadtbahn-Endhaltestelle Hustadt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;in der Reihenfolge des Erscheinens&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Michael Fehr, [[Diethelm Koch]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Umbau der Stadt: Beispiel Bochum.&amp;#039;&amp;#039; Museum Bochum, Bochum 1975.&lt;br /&gt;
* Curt H. F. Gaertner: &amp;#039;&amp;#039;Querenburg, wie es war, wie es ist&amp;#039;&amp;#039;. Brockmeyer, Bochum 1976, ISBN 3-921543-53-3.&lt;br /&gt;
* [[Lutz Heidemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Gruppenspezifisches Wohnverhalten – Ergebnisse einer architektursoziologischen Untersuchung der Hustadt in Bochum-Querenburg.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, Verlag der Scharioth’schen Buchhandlung, Essen 1978.&lt;br /&gt;
* Stadtplanungs- und Bauordnungsamt der Stadt Bochum (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Innere Hustadt. Ein Bochumer Quartier im Wandel. Abschlussdokumentation zum Stadtumbau-West&amp;#039;&amp;#039;. Stadt Bochum, Bochum 2015, ISBN 978-3-8093-0301-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bochumschau.de/hustadt-hustadttor-brunnenplatz-2013.htm Film über die Hustadt, Bochumschau 2013]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=51/27/14/N |EW=07/16/12/E |type=city |pop=30000 |region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste_Stadtteile_von_Bochum}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Bochum|Hustadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großsiedlung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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