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	<title>Hussenhofen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T11:01:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hussenhofen&amp;diff=758467&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;WelzheimerWald: Lagekarte</title>
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		<updated>2025-09-03T01:01:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lagekarte&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Hussenhofen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Schwäbisch Gmünd&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Schwäbisch Gmünd Hussenhofen.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 48/48/28.15/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 9/51/5.32/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 345 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 7.09&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 2675&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2012&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 73527&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 07171&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Schwaebisch Gmuend Stadtteile.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Lage von Hussenhofen innerhalb der Stadt Schwäbisch Gmünd&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hussenhofen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil von [[Schwäbisch Gmünd]] in [[Baden-Württemberg]]. Zu ihm gehören auch der Wohnplatz &amp;#039;&amp;#039;Hirschmühle&amp;#039;&amp;#039;, der Weiler &amp;#039;&amp;#039;[[Zimmern (Schwäbisch Gmünd)|Zimmern]]&amp;#039;&amp;#039;, das Gehöft &amp;#039;&amp;#039;Birkhof&amp;#039;&amp;#039; und der Weiler &amp;#039;&amp;#039;Burgholz&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Hussenhofen liegt etwa 4 km östlich von Schwäbisch Gmünd im Tal der [[Rems]] auf einer niederen, schmalen Terrasse. Der historische Ortskern liegt am rechten Flussufer. Nördlich des Ortes bildet der Steilhang zu den Ausläufern der Welzheim-Alfdorfer [[Schwarzer Jura|Liasplatten]] die natürliche Siedlungsgrenze.&lt;br /&gt;
Im Norden grenzt Hussenhofen an [[Herlikofen]]. Nordöstlich liegt die Gemeinde [[Iggingen]], östlich [[Böbingen an der Rems]] und südlich die Schwäbisch Gmünder Stadtteile [[Bargau]] und [[Bettringen]]. Im Westen schließlich grenzt die Stadt Schwäbisch Gmünd an Hussenhofen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwäbisch Gmünd-Zimmern.JPG|mini|Ortsteil Zimmern]]&lt;br /&gt;
Hussenhofen wird 1250 erstmals urkundlich erwähnt, als ein Gmünder Bürger seinen Hof in „&amp;#039;&amp;#039;Hvzzenhovin&amp;#039;&amp;#039;“ an das [[Kloster Gotteszell (Württemberg)|Kloster Gotteszell]] verkauft. Nachdem 1557 die [[Reichsstadt]] Gmünd vier Güter von den [[Schenken von Limpurg|Erbschenken von Limpurg]] kaufte, stand der ganze Ort unter Gmünder Herrschaft und gehörte fortan zum reichsstädtischen &amp;#039;&amp;#039;Amt Bettringen&amp;#039;&amp;#039;. 1802 kam Hussenhofen mit Gmünd zu [[Württemberg]] und wurde mit Zimmern dem Schultheißenamt Böbingen zugeschlagen. 1819 kam es zur neugebildeten Gemeinde Herlikofen. Zimmern und Hirschmühle werden erst 1938 von Oberböbingen nach Herlikofen eingemeindet. Am 1. Januar 1969 wurden Hussenhofen, Zimmern, Hirschmühle und Burgholz zusammen mit Herlikofen nach Schwäbisch Gmünd eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen und Flagge ===&lt;br /&gt;
Der damalige Herlikofener Ortsteil Hussenhofen führte vor seiner Eingemeindung nach Schwäbisch Gmünd kein eigenes Wappen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der heutige Stadtteil Hussenhofen führt kein offizielles, vom Innenministerium verliehenes Wappen. Jedoch wird bei feierlichen Anlässen, z.&amp;amp;nbsp;B. der Amtseinsetzung des Oberbürgermeisters, eine eigene Fahne mit aufgelegtem Wappen für den Stadtteil gezeigt. Auch auf den Ortsbegrüßungsschildern ist das Signet abgebildet. Das Wappensignet zeigt einen schreitenden [[Hahn (Wappentier)|Hahn]] in natürlichen Farben auf goldenem Grund. Der Hahn ist eine [[gemeine&amp;amp;nbsp;Figur]] und spielt als [[redendes Wappen]] auf den [[Ortsneckname]]n &amp;#039;&amp;#039;Rems[[Haushuhn|göckel]]&amp;#039;&amp;#039; an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1947 ließ der Gastwirt des &amp;#039;&amp;#039;Gelben Hauses&amp;#039;&amp;#039; in Hussenhofen durch den einheimischen Künstler &amp;#039;&amp;#039;Emil Oker&amp;#039;&amp;#039; ein in Messing geschlagenes „Wappen“ anfertigen, das einen Hahn auf einem Berg zeigte. Ein Ritter, der auf die mittlerweile überholten Vorstellung eines &amp;#039;&amp;#039;Ritters Huho&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Husso&amp;#039;&amp;#039; in der Gemarkung Benzfeld anspielte, diente dabei als [[Schildhalter]]. Umschrieben war die Messingplakette mit „Gemeinde Hussenhofen“. Damit sollte eine Selbständigkeit als Gemeinde und Loslösung von Herlikofen signalisiert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://remszeitung.de/2012/8/22/dem-hussenhofer-gockel-nachspueren-guenther-dangelmaier-widmet-sich-den-kleindenkmalen/ „Dem Hussenhofer Gockel nachspüren: Günther Dangelmaier widmet sich den Kleindenkmalen“] in [[Rems-Zeitung]] vom 22. August 2012; abgerufen am 6. Januar 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Flaggenfarben sind rot-weiß, die Stadtfarben von Schwäbisch Gmünd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappensignet wurde vom Hussenhöfer &amp;#039;&amp;#039;Hermann Kugler&amp;#039;&amp;#039; gestaltet und vom damaligen Oberbürgermeister [[Gerhard Rembold]] im Jahr 2000 aus Anlass des 750-jährigen Ortsjubiläums verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Ann-Kathrin Rothermel: „Einhorn, Linde und drei Kirchen“, in: [[Gmünder Tagespost]] vom 12. August 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Oktober 2012 lehnte der Ortschaftsrat Hussenhofen einstimmig den Änderungsvorschlag einer freischaffenden Künstlerin ab, die das Signet in [[Heraldik|heraldisch]] korrekter Form gestalten wollte.&amp;lt;ref&amp;gt;„Remsgockel soll bleiben“, in &amp;#039;&amp;#039;Gmünder Tagespost&amp;#039;&amp;#039; vom 22. Oktober 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zu Hussenhofen gehörende Ortsteil Zimmern führt ein eigenes Wappensignet. Allerdings wird dies bei offiziellen Anlässen nicht auf die Flagge aufgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Remsbahn hussenhofen.jpg|mini|Bereich der ehemaligen Haltestelle Hussenhofen]]&lt;br /&gt;
Die [[Bundesstraße 29]] führt durch den Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 13. Mai 1889 erhielt Hussenhofen eine Haltestelle der [[Bahnstrecke Stuttgart-Bad Cannstatt–Aalen|Remsbahn]], seit 1902 mit einer Güterstelle. Am 18. April 1975 wurde die Bahnstation Hussenhofen stillgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
Größere Vereine bilden der 1896 ursprünglich als Männerchor gegründete &amp;#039;&amp;#039;Gesang- und Musikverein Cäcilia Hussenhofen&amp;#039;&amp;#039; und der 1903 in Zimmern gebildete &amp;#039;&amp;#039;Sängerkranz Zimmern&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fußballer des 1925 gegründeten &amp;#039;&amp;#039;Sportverein Hussenhofen&amp;#039;&amp;#039; erreichten 1963 das Endspiel um den [[WFV-Pokal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso sind ein Tennisclub, ein Kleintierzucht-, Fischerei- und ein Schützenverein im Ort beheimatet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regelmäßige Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
Seit ungefähr 1800 ist das [[Sträublesfest]] in Hussenhofen belegt, das jährlich Anfang September stattfindet. Es ist mit der Marienwallfahrt zur heute zu Böbingen gehörenden &amp;#039;&amp;#039;Kapelle Beiswang&amp;#039;&amp;#039; verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Gmünd |Titel=Herlikofen |Seite=331–336 |Wikisource=Kapitel B 7}}&lt;br /&gt;
* Richard Strobel: „&amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler der Stadt Schwäbisch Gmünd, Band IV: Kirchen und Profanbauten außerhalb der Altstadt. Ortsteile&amp;#039;&amp;#039;“, Deutscher Kunstverlag und Landesdenkmalamt Baden-Württemberg, München und Berlin 2003, ISBN 3-422-06381-1.&lt;br /&gt;
* [[Josef Seehofer]]: „&amp;#039;&amp;#039;Herlikofen, Hussenhofen, Zimmern, Burgholz und Hirschmühle in Vergangenheit und Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;“, herausgegeben vom [[Stadtarchiv Schwäbisch Gmünd]], Einhorn-Verlag Eduard Dietenberger GmbH, Schwäbisch Gmünd 1977, ISBN 3-921703-20-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hussenhofen}}&lt;br /&gt;
* [http://www.schwaebisch-gmuend.de/103.php Stadt Schwäbisch Gmünd: Stadtteil Hussenhofen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile in Schwäbisch Gmünd}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Schwäbisch Gmünd]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Ostalbkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Rems]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1250]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;WelzheimerWald</name></author>
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