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	<title>Hussen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hussen&amp;diff=1966733&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form, gr</title>
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		<updated>2023-06-20T17:51:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form, gr&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zum irakischen Diplomaten siehe [[Baker Fattah Hussen]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Hussen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Asbach (Westerwald)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Asbach&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/40/44.69/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 7/26/6.80/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-RP&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 300&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 229&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2009-12-31&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1974-03-16&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 53567&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02683&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hussen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (mundartlich „Husse“) ist ein Ortsteil der Ortsgemeinde [[Asbach (Westerwald)|Asbach]] im [[Landkreis Neuwied]] im nördlichen [[Rheinland-Pfalz]]. Der Ort, ursprünglich landwirtschaftlich geprägt, hat sich zu einem Wohnort im Sinne einer [[Wohngemeinde]] entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das [[Dorf]] liegt im [[Niederwesterwald]] nördlich des Hauptortes Asbach. Hussen ist über die Landesstraße 255 mit dem Hauptort Asbach sowie mit der [[Bundesstraße 8]] verbunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der „Hof zu Oberhussen“ wird erstmals 1430 urkundlich genannt. Die Braut des „Mant von Limpach“ brachte diesen als Mitgift in die Ehe ein. „Mant“ bezeichnete ein „Richteramt“ der [[Niedere Gerichtsbarkeit|niederen Gerichtsbarkeit]]. Die „Mant von Limpach“ standen in Diensten der Herren von [[Ütgenbach]]. 1515 kommt der Hof in den Besitz der Herren von [[Nesselrode (Adelsgeschlecht)|Nesselrode]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schaefer&amp;quot;&amp;gt;Josef Schäfer: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Asbacher Landes&amp;#039;&amp;#039;, 1980, Seite 52&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landesherrlich gehörte Hussen zum [[Kurköln|Kurfürstentum Köln]] und zum Amt [[Altenwied]] und war Teil der „[[Honnschaft]] Limbach“. Nach einer 1660 vom Kölner Kurfürsten [[Maximilian Heinrich von Bayern|Maximilian Heinrich]] angeordneten Bestandsaufnahme hatte Hussen drei Höfe. Einer davon gehörte dem [[Schultheiß]] des Amtes Altenwied. 1787 wurden in Hussen 50 erwachsene Einwohner gezählt, die in 12 Häusern lebten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schaefer&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem das [[Rheinland]] 1815 zu [[Preußen]] gekommen war, gehörte Hussen zur Gemeinde [[Limbach (Asbach)|Limbach]] im damals neu gebildeten [[Kreis Neuwied]] und wurde von der [[Bürgermeisterei Asbach]] verwaltet. Nach einer Volkszählung aus dem Jahr 1885 hatte Hussen 117 Einwohner, die in 22 Häusern lebten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindelexikon Preußen 1885 |Band=XII |Seite=42 |Seite_weitere=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1845 bis 1874 hatte Hussen eine Schule. Die 1874 in Limbach errichtete Schule löste die Schule in Hussen ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schaefer&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1974 war Hussen Teil der bis dahin eigenständigen Gemeinde [[Limbach (Asbach)|Limbach]]. Aus ihr und den gleichzeitig aufgelösten Gemeinden Asbach und [[Schöneberg (Asbach)|Schöneberg]] sowie einem Teil der Gemeinde [[Elsaff]] wurde am 16. März 1974 die Ortsgemeinde Asbach neu gebildet.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz, Amtliches Gemeindeverzeichnis 2006 |url=http://www.statistik.rlp.de/fileadmin/dokumente/Verzeichnisse/AmtlichesGemeindeverzeichnis_2006.pdf |wayback=20110718165403 }}, Seite 169, (PDF; 2,1&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Volkszählung in der Bundesrepublik Deutschland 1987|1987]] zählte Hussen 141 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz]] – Amtliches Verzeichnis der Gemeinden und Gemeindeteile ([https://www.statistik.rlp.de/de/gesellschaft-staat/bevoelkerung-und-gebiet/publikationen/ Excel; letzte Ausgabe 2015])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Unter Denkmalschutz stehen:&amp;lt;ref&amp;gt;[http://denkmallisten.gdke-rlp.de/Neuwied.pdf Nachrichtliches Verzeichnis der Kulturdenkmäler, Kreis Neuwied], Stand: 3. Januar 2013, Seite 4 (PDF; 1,6&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* Ein stattliches [[Fachwerkhaus]] aus dem 18. Jahrhundert mit einer Erweiterung aus dem 19. Jahrhundert (Asbacher Straße&amp;amp;nbsp;5)&lt;br /&gt;
* Wohnhaus (die ehemalige Schule von Hussen) mit Zierverschieferung aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts mit Fachwerkscheune und zweitem Nebengebäude (Asbacher Straße&amp;amp;nbsp;14)&lt;br /&gt;
* {{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmäler in Asbach (Westerwald)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mückensee ==&lt;br /&gt;
Westlich von Hussen liegt der „Mückensee“, hier war der ehemalige [[Basalt]]steinbruch „Mückenfeldchen“. Der Mückensee und das umgebende Waldgebiet „Hussener Forst“ ist als Biotop zur Erhaltung von Lebensgemeinschaften geschützt. Der See hat eine Fläche von 0,4479 Hektar. Der Steinbruch war von 1901 bis zum Beginn des Ersten Weltkriegs in Betrieb, zum Steinbruch führte von [[Buchholz (Westerwald)|Buchholz]] aus eine Nebenstrecke der [[Bröltalbahn]]. Die Trasse ist als Wanderweg erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.gemeinde-asbach.de/downloads/Erlebnispfad.pdf |wayback=20150215023103 |text=Information der Ortsgemeinde Asbach |archiv-bot=2019-04-18 05:25:27 InternetArchiveBot }} (PDF; 2,2&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.swr.de/landesschau-rp/hierzuland/-/id=100766/nid=100766/did=3061560/1po3qi5/ Kurzporträt und Filmbericht] bei [[SWR Fernsehen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Asbach (Westerwald)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Neuwied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Asbach, Westerwald)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung Limbach (Asbach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1430]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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