<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hussaria</id>
	<title>Hussaria - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hussaria"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hussaria&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-06T08:09:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hussaria&amp;diff=271983&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Katzenfan2k25: HC: +Kategorie:Europäische Geschichte der Frühen Neuzeit; +Kategorie:Kavallerie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hussaria&amp;diff=271983&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-13T10:12:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: +&lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Europ%C3%A4ische_Geschichte_der_Fr%C3%BChen_Neuzeit&quot; title=&quot;Kategorie:Europäische Geschichte der Frühen Neuzeit&quot;&gt;Kategorie:Europäische Geschichte der Frühen Neuzeit&lt;/a&gt;; +&lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Kavallerie&quot; title=&quot;Kategorie:Kavallerie&quot;&gt;Kategorie:Kavallerie&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Überarbeiten}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Militärische Einheit|Land={{POL-1569}}|Bild=[[Datei:Orłowski Husaria&amp;#039;s attack.jpg|300px]]|Aktiv=1503–1776|Startdatum=1503|Enddatum=1776|Typ=schwere Kavallerie|Farben=Rot, weiße Flügel|Kommandeur1=[[Johann III. Sobieski]], [[Olesko]]|Kommandeur1_Bezeichnung=Oberbefehlshaber|Wichtige_Kommandeure=* [[Stephan Báthory]]&lt;br /&gt;
* [[Jan Zamoyski]]&lt;br /&gt;
* [[Stanisław Żółkiewski]]&lt;br /&gt;
* [[Jan Karol Chodkiewicz]]&lt;br /&gt;
* [[Stanisław Koniecpolski]]|Schlachten=&amp;lt;br /&amp;gt; [[Moldawische Magnatenkriege]], [[Osmanisch-Polnische Kriege]], [[Schwedisch-Polnische Kriege]], [[Russisch-Polnische Kriege]]}}[[Datei:Husarz, Józef Brandt, 1890.jpg|mini|[[Józef Brandt]], [[Husaren|Husare]], 1890]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hussaria&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{plS|husaria}}), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Flügelhusaren&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine aus den [[Husaren]] entwickelte [[Polen-Litauen|polnisch-litauische]] [[Kavallerie|Reiterei]], die im 16. und 17. Jahrhundert den Kampftruppenkern der [[Polnische Kronarmee|polnisch-litauischen Armee]] bildete. Im Laufe dieser Zeit entwickelte sich die Hussaria von einer leichten oder gemischten zu einer einheitlich schweren Reiterei, deren Auftrag es war, in einem massiven Angriff die feindlichen Truppen zu zerschlagen und zur Flucht zu zwingen. Ihren bedeutendsten Sieg errang sie 1683 in der [[Schlacht am Kahlenberg]], wo es ihr unter der Führung von König [[Johann III. Sobieski]] gelang, das [[Zweite Wiener Türkenbelagerung|Wien belagernde]] [[Osmanisches Heer|Osmanische Heer]] vernichtend zu schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bitwa pod Wiedniem Brandt.jpg|mini|[[Józef Brandt]],&amp;amp;nbsp;[[Schlacht am Kahlenberg]]|alternativtext=Schlacht am Kahlenberg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Jan III Sobieski (275311).jpg|mini|[[Johann III. Sobieski]], Befehlshaber der Hussaria]]&lt;br /&gt;
Die Hussaria war die Elite-Kavallerie [[Polen-Litauen]]s in der frühen [[Neuzeit]]. Sie war über einen Zeitraum von 125 Jahren ungeschlagen und gilt daher als eine der effektivsten Kavalleriegattungen der Weltgeschichte. Sie hatte eine untypische Bewaffnung und Kampfführung, meist in Unterzahl, was für ihre [[Taktik (Militär)|taktische]] Überlegenheit sprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der polnische Staat hatte während der Blütezeit der Hussaria mit mehreren Gegnern zu tun, die unterschiedlich in ihrer Kriegsweise wie auch Bewaffnung waren. An den Norden grenzten die [[Königreich Schweden|Schweden]], die über exzellente Infanterieverbände und eine gut geschulte Reiterei verfügten, an den Osten die [[Zarentum Russland|Russen]], sowie an den Südosten die [[Krimtataren|Tataren]] und [[Kosaken]], größtenteils leichte Reiter. Südlich der polnischen Grenzen dominierten die [[Osmanisches Reich|Osmanen]], deren Hauptstärke ihre stehende Armee war. Der Gegner im Westen waren die Teilstaaten des [[Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reichs]], darunter das Habsburgerreich, die der westlichen Militärtradition verpflichtet waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bedeutendsten Siege der Flügelhusaren waren 1605 die [[Schlacht bei Kirchholm]] und 1683 die [[Schlacht am Kahlenberg]]. Die erste Schlacht war vor allem geprägt durch den erfolgreichen Angriff der polnischen Hussaria auf zehnfach überlegene schwedische Infanterie. Am Kahlenberg besiegten die Flügelhusaren, unter der Führung von [[Johann III. Sobieski]], das [[Osmanisches Heer|Osmanische Heer]] bei dessen [[Zweite Wiener Türkenbelagerung|zweiter Belagerung Wiens]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://historia.org.pl/2010/01/25/husaria-najpiekniejsza-i-najlepsza-kawaleria-swiata/|titel=Geschichte der Hussaria|autor=|hrsg=|werk=|datum=|sprache=|zugriff=2017-03-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verbesserungen der Schusswaffen und damit einhergehende Veränderungen der [[Kriegskunst]] reduzierten den Wert gepanzerter Reiterei deutlich, sodass die Hussaria im 18. Jahrhundert meist nur noch für Repräsentationszwecke eingesetzt wurde. 1775 wurde sie abgeschafft und durch modernere, leichtere Reiterei ersetzt, wie z.&amp;amp;nbsp;B. durch die [[Ulanen]] oder [[Husaren]]. Dennoch ist die Hussaria den Polen bis heute als &amp;#039;&amp;#039;die&amp;#039;&amp;#039; legendäre Reiterei im Gedächtnis geblieben, die auch symbolisch in den Abzeichen der modernen polnischen Panzertruppe und Luftwaffe weiterlebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste von Schlachten mit Beteiligung der Hussaria ==&lt;br /&gt;
* [[Schlacht bei Orscha (1514)]]&lt;br /&gt;
* [[Schlacht bei Obertyn]] (1531)&lt;br /&gt;
* [[Schlacht bei Lubiszewo]] (1577)&lt;br /&gt;
* [[Schlacht bei Byczyna]] (1588)&lt;br /&gt;
* [[Schlacht bei Kokenhausen]] (1601)&lt;br /&gt;
* [[Schlacht bei Kirchholm]] (1605)&lt;br /&gt;
* [[Schlacht bei Kluschino]] (1610)&lt;br /&gt;
* [[Osmanisch-Polnischer Krieg 1620–1621#Der Feldzug von 1621|Schlacht bei Chotyn]] (1621)&lt;br /&gt;
* [[Schlacht bei Stuhm]] (1629)&lt;br /&gt;
* [[Schlacht bei Martynow]] (1624)&lt;br /&gt;
* [[Schlacht bei Ochmotow]] (1644)&lt;br /&gt;
* [[Schlacht bei Berestetschko]] (1651)&lt;br /&gt;
* [[Schlacht bei Polonka]] (1660)&lt;br /&gt;
* [[Schlacht bei Chotyn (1673)]]&lt;br /&gt;
* [[Schlacht bei Lesienice]] (1675)&lt;br /&gt;
* [[Schlacht am Kahlenberg]] (1683)&lt;br /&gt;
* [[Gefecht bei Hodów]] (1694)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausrüstung ==&lt;br /&gt;
=== Waffen ===&lt;br /&gt;
==== Lanzen ====&lt;br /&gt;
Die als Kopia, auch Copia, bezeichnete 4 bis 5,5&amp;amp;nbsp;m lange Lanze der Husaren wurde aus Espenholz hergestellt und war sehr leicht und hohl. Sie diente vor allem zum Durchbrechen der vorderen Formationsreihen und brach üblicherweise schon nach dem ersten Aufprall bei einem Angriff. Für längere Reisen oder Paraden wurden an den Sätteln spezielle Halterungen für die Lanze angebracht, wie sie etwa auch bei kosakischer Reiterei und den Ulanen üblich waren. Die Lanze war der einzige Teil der Ausrüstung, der vom Staat finanziert wurde. Deshalb bestand die Truppe meist aus reichen Adligen (Szlachta) und den von ihnen unterhaltenen Gefolgsleuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schusswaffen ====&lt;br /&gt;
Die Hussaria bevorzugte lange Zeit Pfeil und Bogen. Sie waren treffsicherer und wurden auch beim Angriff ab zirka 200 Metern Entfernung während des Reitens benutzt. Meist reichte es für nur eine Salve, doch erlangte man zumindest eine Schwächung des Gegners. Später wurden auch Pistolen (größtenteils als Paar) und Gewehre eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Klingen- und Schlagwaffen ====&lt;br /&gt;
Die anfänglich eingesetzten Schwerter wurden später von [[Säbel]]n verdrängt, da diese für einen starken Schlag nicht so schwer sein mussten und es mehr auf Körpereinsatz und Klingenkrümmung ankam. Der Säbel war auch handlicher, da er leichter und kürzer war. Da die Husaren ihre Waffen selbst beschafften, kamen diverse Säbelmodelle (darunter auch diverse [[Beutewaffen]]) zum Einsatz. Auch [[Pallasch]] oder [[Kriegshammer]] („Nadziak“) und der sog. „[[Koncerz]]“ (eine bis zu 1,8&amp;amp;nbsp;m lange Mischung aus Schwert und Lanze mit Dreieckspitze) fanden Verwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rüstung ===&lt;br /&gt;
==== Panzerung ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Zbroje husarskie.JPG|160px|mini|Hussaria-Rüstungen aus dem 17. Jh.]]&lt;br /&gt;
Die Rüstung der Husaren veränderte sich im Laufe der Zeit. Zuerst orientierte sich der König an der europäischen Entwicklung und ließ die Husaren auf leichtere Rüstungen umsteigen. Die ersten Rüstungen bestanden somit nur aus einem leichten Kettenhemd und einem dünnen Plattenpanzer. Der Kopfschutz bestand aus einem Helm mit breitem Nasenschutz; dieser war jedoch besonders umstritten. Später wurden Armschienen angeschafft und der Nasenschutz entfernt, da er die Sicht raubte – dieser wurde jedoch später wieder eingeführt. Das Kettenhemd wurde abgeschafft, und der Plattenpanzer verstärkt und innen mit Rehleder ausgekleidet. Dies war die endgültige Form des Panzers. Die Adeligen ließen die Rüstungen in Venedig herstellen, da dort die besten Schmiede arbeiteten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab noch eine weniger beliebte leichte Rüstung, die kaum im Kampf eingesetzt wurde. Diese bestand aus hartem Leder, das mit Nieten bestickt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Flügel ====&lt;br /&gt;
Flügel waren bei Husaren nicht verpflichtend. Sie bestanden aus Holz- oder Stahlbügeln mit daran knapp beieinander befestigten Adlerfedern, die bis über den Kopf des Reiters hinausragten (daher die deutsche Bezeichnung „Flügelhusaren“). Ursprünglich wurden sie auf dem Sattel, im Laufe des 17. Jahrhunderts dann auf dem Rückenpanzer befestigt. Die Flügel sollen beim schnellen Ritt einer größeren Einheit ein deutlich hörbares Geräusch produziert haben, wobei dies auch auf die charakteristischen und obligatorischen Stoffwimpel an der Lanzenspitze zurückzuführen sein konnte. Sie dienten dazu, die gegnerischen Pferde mit dem Geraschel der Adlerfedern zu verängstigen und sie somit unkontrollierbar zu machen. Die Pferde der Husaren wurden auf dieses Geräusch trainiert, damit sie nicht scheuten. Die Flügel dienten aber auch zum Schutz gegen Hiebe auf den Rücken und verhinderten, dass die Tataren ihre Wurfschlingen verwenden konnten. Die Flügel sollten vermutlich die galoppierenden Husaren durch ihr Rauschen und Aussehen besonders furchteinflößend erscheinen lassen. Der Ursprung der Flügel bleibt rätselhaft, fest steht, dass sie nicht zwingend vorgeschrieben waren und auch öfter zum Paradieren als zum Kämpfen aufgezogen wurden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Quellen: [[:pl:Husaria]] http://www.jest.art.pl/ --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erinnerungskultur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Jeźdźcy w strojach husarii podczas defilady w czasie święta Tysiąclecia Państwa Polskiego.jpg|160px|mini|Hussariastaffel bei Feierlichkeiten in Polen 1966]]&lt;br /&gt;
Die Hussaria nimmt im polnischen Geschichtsbild eine bedeutende Rolle ein, da ihre Schlagkraft Grundlage der Großmachtstellung Polen-Litauens in der frühen Neuzeit war. Der polnische Literaturnobelpreisträger [[Henryk Sienkiewicz]] stellte sie in seiner Trilogie &amp;#039;&amp;#039;[[Mit Feuer und Schwert|Ogniem i mieczem]]&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Mit Feuer und Schwert&amp;#039;&amp;#039; 1884), &amp;#039;&amp;#039;[[Sintflut (Roman)|Potop]]&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Die Sintflut&amp;#039;&amp;#039; 1886) und &amp;#039;&amp;#039;[[Pan Wołodyjowski]]&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Herr Wołodyjowski, der kleine Ritter&amp;#039;&amp;#039; 1888) dar, die [[Jerzy Hoffman]] von 1969 bis 1999 verfilmte (&amp;#039;&amp;#039;Pan Wołodyjowski&amp;#039;&amp;#039;, [[Sintflut (Film)|&amp;#039;&amp;#039;Potop&amp;#039;&amp;#039;]] und [[Mit Feuer und Schwert (Film)|&amp;#039;&amp;#039;Ogniem i mieczem&amp;#039;&amp;#039;]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jüngerer Zeit wird die Rolle der Hussaria bei der Abwehr der Türken 1683 betont, wobei auch islamophobe Stereotype bedient werden. So wird z.&amp;amp;nbsp;B. die zufällige Datumsgleichheit der Schlacht am Kahlenberg und der [[Terroranschläge am 11. September 2001]] hervorgehoben, worauf auch der Originaltitel (&amp;#039;&amp;#039;The Day of the Siege: September Eleven 1683&amp;#039;&amp;#039;) des 2012er-Spielfilms [[Die Belagerung (2012)|Die Belagerung]] anspielt. Polnische Rechtsradikale bedienen sich des Motivs der Flügelhusaren in ihrer Propaganda, in der Polen als Bollwerk Europas gegen eine angebliche Islamisierung dargestellt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Irene Götz]], Klaus Roth, Marketa Spiritova (Herausgeber): &amp;#039;&amp;#039;Neuer Nationalismus im östlichen Europa: Kulturwissenschaftliche Perspektiven.&amp;#039;&amp;#039; Bielefeld 2018, ISBN 978-3-8394-3962-3, Seite 275f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgekehrt ist die Hussaria für das russisch-ukrainische [[Kosaken]]tum das Symbol der polnisch-litauischen Unterdrückung und wurde entsprechend in [[Nikolai Wassiljewitsch Gogol|Gogols]] Erzählung [[Taras Bulba (Erzählung)|Taras Bulba]] und dessen Verfilmungen (1936, [[Taras Bulba (1962)|1962]] und 2009) sowie in der sowjetischen [[Filmbiografie]] über den Kosakenführer [[Bohdan Chmelnyzkyj]] von 1941 und im 2007er russischen Historienfilm &amp;#039;&amp;#039;[[1612 – Der blutige Kampf um das Vaterland …]]&amp;#039;&amp;#039; dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jerzy Cichowski, Andrzej Szulczyński: &amp;#039;&amp;#039;Husaria.&amp;#039;&amp;#039; Warschau 1977, {{OCLC|3483516}}.&lt;br /&gt;
* Richard Brzezinski: &amp;#039;&amp;#039;Polish Armies 1569–1696.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, (Osprey Men-at-Arms 188) Osprey, Oxford 1987, ISBN 0-85045-736-X.&lt;br /&gt;
* Richard Brzezinski: &amp;#039;&amp;#039;Polish Winged Hussar 1576–1775.&amp;#039;&amp;#039; (Osprey Warrior 94) Osprey, Oxford 2006, ISBN 1-84176-650-X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polnische Militärgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Europäische Geschichte der Frühen Neuzeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kavallerie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[fr:Hussard (cavalerie)]]&lt;br /&gt;
[[he:הוסרים]]&lt;br /&gt;
[[ja:軽騎兵]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Katzenfan2k25</name></author>
	</entry>
</feed>