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	<title>Husarenaffe - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-10T20:42:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Husarenaffe&amp;diff=211812&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Junkermike: /* Unterarten */</title>
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		<updated>2023-05-21T11:25:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Unterarten&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Husarenaffe&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Erythrocebus patas&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Johann Christian von Schreber|Schreber]], 1775)&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Husarenaffen&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Erythrocebus&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Meerkatzenartige&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Cercopithecini&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Tribus&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Backentaschenaffen&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Cercopithecinae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Meerkatzenverwandte&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Cercopithecidae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Geschwänzte Altweltaffen&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Cercopithecoidea&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Überfamilie&lt;br /&gt;
| Bild             = Patas Monkey in Mole National Park, Northern Region, Ghana, 2011.JPG&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Westlicher Husarenaffe (&amp;#039;&amp;#039;Erythrocebus patas patas&amp;#039;&amp;#039;) im [[Mole-Nationalpark]] in Ghana.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Husarenaffe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Erythrocebus patas&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Primaten]]art aus der Gattungsgruppe der [[Meerkatzenartige]]n innerhalb der Familie der [[Meerkatzenverwandte]]n. Seinen Namen hat er von der Truppengattung der [[Husaren]] wegen der rötlichen Färbung und der hohen Geschwindigkeiten, die er beim Laufen erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Das Fell der Husarenaffen ist an der Oberseite rötlich-braun gefärbt, die Unterseite sowie der Backenbart sind weißlich bis grau. Lange Nacken- und Barthaare beim Männchen erwecken einen mähnenartigen Eindruck. Weibchen und Jungtiere haben oft die Farbe von trockenem Gras. Die Unterart des [[Weißnasen-Husarenaffe]]n (&amp;#039;&amp;#039;E. p. pyrrhonotus&amp;#039;&amp;#039;) ist zusätzlich durch ein schwarzes Gesicht und eine weiße Nase gekennzeichnet. Der Körperbau der Husarenaffen ist auf das schnelle Laufen am Boden abgestimmt, sie sind schlanke Tiere mit langen Gliedmaßen, Finger und Zehen sind verkürzt. Die Männchen sind um einiges größer als die Weibchen, sie erreichen eine Kopfrumpflänge von 70 bis 90&amp;amp;nbsp;cm, haben einen 63 bis 72&amp;amp;nbsp;cm langen Schwanz und erreichen ein Gewicht von 7 bis 13&amp;amp;nbsp;kg. Weibchen erreichen eine Kopfrumpflänge von 48 bis 52&amp;amp;nbsp;cm, haben einen ebenso langen Schwanz und werden nur 4 bis 7&amp;amp;nbsp;kg schwer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HMW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Lebensraum ==&lt;br /&gt;
Husarenaffen kommen im westlichen und zentralen [[Afrika]] vor, ihr Verbreitungsgebiet erstreckt sich vom [[Senegal]] bis [[Äthiopien]] und [[Kenia]]. Sie bewohnen offenes Grasland und baumbestandene Savannen, dicht bewaldete Gebiete meiden sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterarten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Eastern Patas Monkeys (Erythrocebus patas pyrrhonotus) (17938148368).jpg|mini|Östlicher oder Weißnasen-Husarenaffe (&amp;#039;&amp;#039;E. p. pyrrhonotus&amp;#039;&amp;#039;) im [[Murchison-Falls-Nationalpark]]]]&lt;br /&gt;
Im [[Handbook of the Mammals of the World]] wird der Husarenaffe in drei Unterarten unterteilt, die [[Nominatform]] &amp;#039;&amp;#039;Erythrocebus patas patas&amp;#039;&amp;#039; kommt vom Sengal bis zum [[Tschad]] und in der [[Zentralafrikanische Republik|Zentralafrikanischen Republik]] vor. In der Sahara leben isolierte Populationen der Unterart im [[Aïr]]-Massiv im zentralen Niger und im [[Ennedi-Massiv]] im Nordosten des Tschad. Der Weißnasen-Husarenaffe (&amp;#039;&amp;#039;E. p. pyrrhonotus&amp;#039;&amp;#039;) lebt im Sudan, im Südsudan, im Norden Ugandas und Kenias und das bekannte Verbreitungsgebiet von &amp;#039;&amp;#039;Erythrocebus patas baumstarki&amp;#039;&amp;#039; ist der mittlere Norden von Tansania vom westlichen Abhang des [[Kilimandscharo]] bis in die [[Serengeti]]. Das genaue Verbreitungsgebiet der letzten Unterart ist bisher nur ungenügend bekannt. Der [[Weißnasen-Husarenaffe]] wurde vom Menschen nach [[Puerto Rico]] eingeführt und kommt im Südwesten der Karibikinsel vor. Die Husarenaffen nördlich des [[Niger (Fluss)|Nigerbogens]] und im Aïr-Massiv sind kleiner als gewöhnliche &amp;#039;&amp;#039;E. patas patas&amp;#039;&amp;#039; sehen aber ansonsten aus wie die Nominatform. Sie werden manchmal unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Erythrocebus patas villiersi&amp;#039;&amp;#039; als vierte Unterart geführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HMW&amp;quot; /&amp;gt; Die dritte Unterart des Husarenaffen bekam 2021 unter der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;[[Erythrocebus baumstarki]]&amp;#039;&amp;#039; den Status einer eigenständigen Art. Drei kleine Restpopulationen der Art leben im nordwestlichen Tansania und sie ist unmittelbar vom Aussterben bedroht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jong&amp;amp;Butynski&amp;quot; /&amp;gt; Im östlichen Sudan, nordöstlich des [[Blauer Nil|Blauen Nils]] und an einigen Orten im äußersten Westen Äthiopiens (u.&amp;amp;nbsp;a. im [[Gambela-Nationalpark]]) gibt es eine Husarenaffenpopulation die im Jahr 2017 durch einen italienischen [[Mammalogie|Mammalogen]] zu einer eigenständigen Art ([[Heuglin-Husarenaffe]] (&amp;#039;&amp;#039;Erythrocebus poliophaeus&amp;#039;&amp;#039;)) erklärt wurde. Sie hat ein völlig schwarzes Gesicht mit schwarzer Nase, ähnlich wie &amp;#039;&amp;#039;E. baumstarki&amp;#039;&amp;#039;, und die Männchen haben ein langes, dunkles Schulterfell.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gippoliti&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Patas Monkey area.png|mini|Verbreitungsgebiet der Husarenaffen]]&lt;br /&gt;
Von allen Tieren aus der Gattungsgruppe der [[Meerkatzenartige]]n sind die Husarenaffen am besten auf das Leben am Boden spezialisiert. Im Fall eines Angriffs setzen sie weniger auf Verteidigung, sondern verlassen sich lieber auf ihre Geschwindigkeit. Husarenaffen können 55&amp;amp;nbsp;km/h erreichen und sind somit die schnellsten Primaten. Sie sind tagaktiv, zur Mittagshitze ruhen sie jedoch im Schatten der Bäume. Zum Schlafen in der Nacht klettern sie auf Bäume, wobei sich eine Gruppe meist auf viele Stellen aufteilt, um Räubern nicht in zu großer Zahl in die Hände zu fallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Husarenaffen leben in Gruppen von rund 15 Tieren, die sich aus einem Männchen, 2 bis 8 Weibchen und deren Nachwuchs zusammensetzen. Gelegentlich findet man auch alleinstehende Männchen oder kleine, rein männliche Gruppen, die aus vertriebenen früheren dominanten Männchen und gerade geschlechtsreif gewordenen Jungtieren bestehen können. Das Männchen übernimmt oft den Wach- und Beobachtungsposten, um Nahrung, Feinde oder andere Gruppen zu sichten. Die Weibchen bilden eine eigene Hierarchie. Im Vergleich zu anderen Primaten ist ihr Lautrepertoire eingeschränkt, um keine Räuber aufmerksam zu machen, eine Anpassung an die Lebensweise am Boden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nahrung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Vachellia drepanolobium aka Whistling Thorn on the western slopes of Kilimanjaro Jan 2017.jpg|mini|Die verdickten Dornen der Flötenakazie]]&lt;br /&gt;
Husarenaffen sind in erster Linie [[Pflanzenfresser]], die sich von Früchten, jungen Trieben, Blüten, Samen, [[Pflanzengalle|Gallen]] und Pilzen ernähren, gelegentlich nehmen sie jedoch auch Insekten, Nestlinge, Vogeleier und kleine Wirbeltiere zu sich. Gräser werden nur selten gefressen. Von den in der afrikanischen Savanne häufig vorkommenden [[Akazien]] nutzen sie Blätter, Früchte, [[Pflanzengalle|Gallen]] und Baumsäfte. Baumsäfte machen bei einigen Populationen bis zu 20 % ihrer Ernährung aus. Wenn vorhanden fressen sie auch die Früchte der [[Tamarindenbaum|Tamarinden]] und die von [[Opuntien]]. Kleine Früchte wie Beeren werden gegenüber großen bevorzugt. Grund könnten die kleinen Schneidezähne der Husarenaffen sein, die es erschwerten, von großen Früchten abzubeißen. Husarenaffen müssen täglich trinken und suchen dazu Pfützen, Wasserstellen oder fließende Gewässer auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HMW&amp;quot; /&amp;gt; In Ostafrika ist die [[Flöten-Akazie]] (&amp;#039;&amp;#039;Vachellia drepanolobium&amp;#039;&amp;#039;) eine wichtige Nahrungsquelle von der vor allem Pflanzensäfte aufgenommen werden. Aus den verdickten Dornen der Akazie werden Ameisen der Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Crematogaster]]&amp;#039;&amp;#039; sowie ihre Larven und Eier gewonnen. Weitere bekannte Nahrungsquellen sind die [[Gelbrinden-Akazie]], die [[Seyal-Akazie]], &amp;#039;&amp;#039;[[Lycium europaeum]]&amp;#039;&amp;#039;, das Süßkraut &amp;#039;&amp;#039;[[Lippia javanica]]&amp;#039;&amp;#039;, die Gurke  &amp;#039;&amp;#039;[[Cucumis aculeatus]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Tagblumen]], [[Hibiskus]], [[Harfensträucher]], [[Kassien]], [[Prunkwinden]] und [[Termitenpilze]].&amp;lt;ref&amp;gt;Butynski und Kalina (2013), Seite 259.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortpflanzung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Erythrocebus-Berlin2.jpg|mini|Jungtier im [[Tierpark Berlin]]]]&lt;br /&gt;
Im Normalfall paart sich nur das Gruppenmännchen mit den Weibchen seiner Gruppe, gelegentlich stoßen auch andere Männchen zur Paarungszeit dazu. Nach rund 170-tägiger Tragzeit bringt das Weibchen ein Jungtier zur Welt. Die Geburt fällt in den Beginn der Regenzeit, da dann das größere Nahrungsangebot das Überleben eher sichern kann. Junge Husarenaffen werden mit 10 Monaten entwöhnt. Die Geschlechtsreife setzt bei den Weibchen mit rund 2 bis 3 Jahren ein, bei den Männchen mit vier bis fünf Jahren. Sobald die Männchen geschlechtsreif sind, werden sie vom Alpha-Männchen verjagt. Die Lebenserwartung der Husarenaffen beträgt bis zu 20 Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedrohung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Patas monkey group.jpg|mini|Husarenaffen]]&lt;br /&gt;
Husarenaffen werden wegen ihres Fleisches gejagt, manche afrikanische Stämme verbinden auch abergläubische Vorstellungen mit ihrem Fleisch: sein Genuss soll [[Lepra]] heilen. Dazu kommt der Verlust des Lebensraumes durch Umwandlung in Ackerland oder Viehweiden. Die [[IUCN]] hält die Art für potenziell gefährdet.&amp;lt;ref&amp;gt;de Jong, Y.A., Rylands, A.B. &amp;amp; Butynski, T.M. 2020. &amp;#039;&amp;#039;Erythrocebus patas.&amp;#039;&amp;#039; The IUCN Red List of Threatened Species 2020: e.T174391079A17940998. [[doi:10.2305/IUCN.UK.2020-2.RLTS.T174391079A17940998.en]]. 12. Oktober 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Husarenaffe kommt in 37 Nationalparks und Schutzgebieten vor. Dazu gehören die Nationalparks [[Nationalpark Basse-Casamance|Basse-Casamance]], [[Nationalpark Djoudj|Djoudj]] und [[Nationalpark Niokolo-Koba|Niokolo-Koba]] im Senegal, die [[Abuko Nature Reserve]] und der [[Kiang West National Park]] in Gambia, der [[Nationalpark Comoé]] in der Elfenbeinküste, die Schutzgebiete [[Digya-Nationalpark|Digya]], [[Kogyae-Reservat|Kogyae]] und [[Mole-Nationalpark|Mole]] in Ghana, der [[Nationalpark Pendjari]] in Benin, der [[Nationalpark W]] in Benin und Niger, die Nationalparks [[Cross-River-Nationalpark|Cross-River]] und [[Kainji-Nationalpark|Kainji]] sowie das [[Yankari Game Reserve]] in Nigeria, die Nationalparks [[Bénoué-Nationalpark|Bénoué]], [[Bouba-Ndjida-Nationalpark|Bouba-Ndjida]], [[Kalamalou-Nationalpark|Kalamalou]] und [[Waza-Nationalpark|Waza]] in Kamerun, der [[Nationalpark Zakouma]] im Tschad und die Nationalparks [[Kidepo-Valley-Nationalpark|Kidepo-Valley]] und [[Murchison-Falls-Nationalpark|Murchison-Falls]] in Uganda. Die größte Population soll im [[Laikipia County]] in Kenia leben. Sie ist dort allerdings ungeschützt. Weitere größere ungeschützte Populationen kommen in [[Sierra Leone]] und Nigeria vor. Dort werden die Husarenaffen häufig vom Menschen zur Gewinnung von [[Bushmeat]] gejagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Thomas Butynski und Jan Kalina (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mammals of Africa Volume II. Primates.&amp;#039;&amp;#039; Bloomsbury, London, 2013, ISBN 978-1-4081-2252-5&lt;br /&gt;
* [[Thomas Geissmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Vergleichende Primatologie.&amp;#039;&amp;#039; Springer-Verlag, Berlin u.&amp;amp;nbsp;a. 2003, ISBN 3-540-43645-6.&lt;br /&gt;
* Ronald M. Nowak: &amp;#039;&amp;#039;Walker’s Mammals of the World.&amp;#039;&amp;#039; 6th edition. Johns Hopkins University Press, Baltimore MD 1999, ISBN 0-8018-5789-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gippoliti&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Spartaco Gippoliti: &amp;#039;&amp;#039;On the Taxonomy of &amp;#039;&amp;#039;Erythrocebus&amp;#039;&amp;#039; with a Re-evaluation of &amp;#039;&amp;#039;Erythrocebus poliophaeus&amp;#039;&amp;#039; (Reichenbach, 1862) from the Blue Nile Region of Sudan and Ethiopia.&amp;#039;&amp;#039; Primate Conservation 2017 (31) [https://www.researchgate.net/publication/319037401_On_the_Taxonomy_of_Erythrocebus_with_a_Re-evaluation_of_Erythrocebus_poliophaeus_Reichenbach_1862_from_the_Blue_Nile_Region_of_Sudan_and_Ethiopia Researchgate]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HMW&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
D. Zinner, G. H. Fickenscher &amp;amp; C. Roos: &amp;#039;&amp;#039;Family Cercopithecidae (Old World monkeys).&amp;#039;&amp;#039; Seite 671–672 in [[Russell A. Mittermeier]], Anthony B. Rylands &amp;amp; [[Don E. Wilson]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbook of the Mammals of the World: Primates: 3.&amp;#039;&amp;#039; ISBN 978-84-96553-89-7&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jong&amp;amp;Butynski&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Yvonne A. de Jong, Thomas M. Butynski: &amp;#039;&amp;#039;Is the southern patas monkey Erythrocebus baumstarki Africa&amp;#039;s next primate extinction? Reassessing taxonomy, distribution, abundance, and conservation.&amp;#039;&amp;#039; American Journal of Primaltology,  September 2021, [[doi:10.1002/ajp.23316]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Erythrocebus patas|Husarenaffe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Backentaschenaffen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Junkermike</name></author>
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