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	<title>Hurriter - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T20:15:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hurriter&amp;diff=61575&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Winkekatze: Änderung 255396457 von 2.207.30.165 rückgängig gemacht; Änderungen bitte belegen</title>
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		<updated>2025-05-13T22:51:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/255396457&quot; title=&quot;Spezial:Diff/255396457&quot;&gt;255396457&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/2.207.30.165&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/2.207.30.165&quot;&gt;2.207.30.165&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; Änderungen bitte &lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:Belege&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:Belege (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;belegen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Hieroglyphen&lt;br /&gt;
|TITEL = Chor / Char / Cher&lt;br /&gt;
|NAME-ERKLÄRUNG = Chor / Char / Cher&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;ḫr&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Hurriterland&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;[[Syrien]]-[[Palästina (Region)|Palästina]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;In der neuägyptischen Sprache &amp;#039;&amp;#039;Chor/Cher/Char&amp;#039;&amp;#039; gemäß Rainer Hannig: &amp;#039;&amp;#039;Großes Handwörterbuch Ägyptisch-Deutsch : (2800-950 v. Chr.).&amp;#039;&amp;#039; von Zabern, Mainz 2006, ISBN 3-8053-1771-9, S.&amp;amp;nbsp;1177.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|NAME = &amp;lt;hiero&amp;gt;M12-G1-E23-Z1-T14-N25&amp;lt;/hiero&amp;gt;&lt;br /&gt;
|NAME2-ERKLÄRUNG = Chaset-charu&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Ḫꜣst-ḫꜣrw&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;[[Chaset-charu|Wüste der Charu]]&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;[[Syrien#Landschaften|Syrische Wüste]]&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
|NAME2 = &amp;lt;hiero&amp;gt;N25:X1*Z1-T14-M12-G1-E23:Z1-A1*B1:Z2&amp;lt;/hiero&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hurriter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Churriter&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Churri&amp;#039;&amp;#039;, Hurri, {{akkS|𒄷𒌨𒊑}}, [[Altägyptische Sprache|altägyptisch]] im [[Plural]] die Bezeichnung der Bewohner: &amp;#039;&amp;#039;ḫrw&amp;#039;&amp;#039;) waren im 3. und 2. Jahrtausend v. Chr. an der Grenze zu [[Mesopotamien|Nordmesopotamien]] ansässig. Von dort aus unternahmen sie Züge nach [[Assyrien]], [[Kleinasien]] und in die [[Levante]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
Der Name „Hurri“ wurde zuerst in der [[Bibliothek des Aššurbanipal]] entdeckt, die Anfang des 19. Jahrhunderts in [[Ninive]] gefunden worden war. 1887 wurden die [[Amarnatafeln]] entdeckt, unter denen sich ein Brief des [[Tušratta]], König von [[Mittani]], an [[Amenophis III.]] in unbekannter Sprache befand. Er wurde 1890 in Berlin publiziert, worauf [[Peter Jensen (Altorientalist)|Peter Jensen]] (1890), [[Rudolf Ernst Brünnow]] und [[Archibald Henry Sayce]] Entzifferungsversuche vorlegten. 1915 wurde die Sprache des Tušratta-Briefes als mittanisch bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hugo Winckler]] setzte die „Charri“ (Landesbezeichnung [[Neuägyptische Sprache|neuägyptisch]] &amp;#039;&amp;#039;Chor/Char/Cher&amp;#039;&amp;#039;) mit den Hurritern (Horiter) der [[Bibel]] ({{B|Gen|14|6}}; {{BB|Gen|36|20–22.29f}}; {{B|Dtn|2|12.22}}; {{B|1 Chr|1|39}}) gleich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://freihandbuch.blogspot.com/2009/04/keilschrifttext-zum-gebrauch-bei.html |titel=Keilschrifttext – zum Gebrauch bei Vorlesungen |werk=freihandbuch.blogspot.com |datum=2010-04 |abruf=2022-01-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1910 leitete er dann das Wort Harri von „[[Arier]]“ ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bedřich Hrozný]], der Entzifferer des [[Hethitische Sprache|Hethischen]] der [[Ḫattuša|Bogazköy]]-Inschriften, publizierte 1915 die Ansicht, dass die Schriftzeugnisse der Harri in den Bogazköy-Inschriften nicht [[Indoeuropäische Sprachen|indoeuropäisch]] seien, und sah die Sprache des Tušratta-Briefes als dem [[Urartäer|Urartäischen]] und modernen [[Kaukasische Sprachen|kaukasischen Sprachen]] verwandt an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Orientmitja2300aC.png|mini|hochkant=1.5|Hurritisches Königreich um 2300 v. Chr. (violett)]]&lt;br /&gt;
Die Hurriter sind seit Ende des 3. Jahrtausends v. Chr. in der nordöstlichen Gebirgsrandzone Mesopotamiens nachgewiesen. Sie gerieten bald unter den Einfluss der [[Sumerer|sumerisch]]-[[Akkader|akkadischen]] [[Hochkultur (Geschichtswissenschaft)|Hochkultur]] und spielten ihrerseits eine wichtige Rolle bei der Vermittlung dieser Kultur nach [[Syrien]] und [[Kleinasien]], zum Beispiel zu den [[Hethiter]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende des 18. Jahrhunderts v. Chr. begannen die Hurriter, sich nach Ostanatolien, Nordmesopotamien und Syrien auszubreiten. Hurritische Heere unternahmen Feldzüge nach [[Palästina (Region)|Palästina]] und sogar nach [[Altes Ägypten|Ägypten]], wo sie bald sehr gefürchtet waren. Im Kampf waren sie ihren Gegnern durch die pferdebespannten [[Streitwagen]] meist überlegen. Im [[Huleebene|Hulatal]] im Norden des heutigen [[Israel]]s gründeten sie im 18. Jahrhundert v. Chr. die Stadt [[Hazor]], welche die größte Stadt in Kanaan im 15. bis 13. Jahrhundert&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;Chr. war. Die [[Hyksos]], eine Gruppe von semitischen und hurritischen Einwanderern, eroberten zwischen 1719&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;Chr. und 1692&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;Chr. Ägypten und gründeten ihre Hauptstadt [[Auaris]] im östlichen [[Nildelta]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 16. Jahrhundert v. Chr. entstand das Reich von [[Mittani]], das zwischen dem oberen [[Euphrat]] und dem [[Tigris]] gelegen war. Dessen Hauptstadt [[Waššukanni]] wird beim [[Tell Fecheriye]] in Nordsyrien vermutet, wo seit 2006 eine mehrjährige Grabungskampagne stattfindet. Die Könige des Mittanireiches trugen größtenteils nicht-hurritische Thronnamen (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Tušratta]]), für die teilweise eine [[Indoarische Sprachen|indoarische]] [[Etymologie]] nachgewiesen werden kann. Die in den Keilschrifturkunden erhaltenen wenigen indoarischen Lehnwörter (Götter- und Personennamen, hippologische Fachausdrücke) lassen vielleicht auf eine kleine indoarische Oberschicht (&amp;#039;&amp;#039;maryanni&amp;#039;&amp;#039; = Wagenkämpfer, vgl. ved.-altind. &amp;#039;&amp;#039;márya&amp;#039;&amp;#039; = junger Mann, Held) schließen, die zur Zeit der größten Machtentfaltung Mittanis aber schon hurrisiert war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Mittanireich wurde um 1335 v. Chr. von den Hethitern abhängig und schließlich durch einen Angriff der [[Assyrer]] unter [[Salmanassar I.]] zerschlagen. Hurritische Fürstentümer und Bevölkerungsgruppen sind auch nach der Zerschlagung des Mittanireichs nachweisbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprache ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hurrian foundation document-AO 19937-IMG 3470-gradient.jpg|mini|hochkant|[[Urkesch]]-Löwe und zugehörige Steintafel mit dem ältesten bekannten Text auf hurritisch ({{nowrap|21. Jh. v. Chr.}}), Louvre]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Hurritische Sprache}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hurritisch ist weder eine [[Semitische Sprachen|semitische]] noch eine [[Indogermanische Sprachen|indogermanische Sprache]]. Außer zum verwandten [[Urartäische Sprache|Urartäischen]] lassen sich keine engeren Beziehungen des Hurritischen zu anderen Sprachen feststellen; eine entfernte Verwandtschaft könnte lediglich zu den [[Kaukasische Sprachen|ostkaukasischen Sprachen]] bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Hurritische Religion}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptgötter sind [[Teššub]] als [[Wettergott]], [[Ḫebat]] und [[Kumarbi]]. Der Mondgott [[Kušuḫ]] spielt nur eine geringe Rolle in den erhaltenen Mythen. Kummarbi (in Azuḫinnu auch Kummurwe) wird teilweise mit [[Dagān]] gleichgesetzt und hatte damit auch [[Šala (Gottheit)|Šala]] zur Gattin. Der Großwesir Kummarbis ist nach einem Text aus [[Alalach|Alalaḫ]] [[Mukišanu]]. In Abbildungen steht Ḫebat gewöhnlich auf einem Panther, ihrem Symboltier, weitere Attribute sind nicht bekannt. Sie wurde in [[Aleppo]], Apzisna, [[Šamuḫa]], [[Kummani]], Uda und [[Ḫurma]] verehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sohn von Ḫebat und Teššub war [[Šarruma]], der unter anderem in Uda und in [[Kummanna]] verehrt wurde. Die Göttin [[Šauška]] wird gewöhnlich mit [[Ištar]] gleichgesetzt und steht ebenfalls auf einem Löwen, hat aber, im Gegensatz zu Ḫebat, oft Flügel. Ihre Begleiterinnen sind [[Ninatta und Kulitta]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hurritische Religion hatte großen Einfluss auf die [[Hethiter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einflüsse hurritischer Mythen (Wechsel und Ablösung von Götterdynastien) sind noch in [[Hesiod]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Theogonie]]&amp;#039;&amp;#039; nachweisbar. In diesem Zusammenhang scheinen besonders die durch die Hethiter überlieferten hurritischen Texte „[[Königtum im Himmel]]“ sowie „Der Gesang des [[Ullikummi]]“ bedeutsam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst und Architektur ==&lt;br /&gt;
Die hurritische Kunst zeichnet sich durch mit Reliefs geschmückte, in Reihen aufgestellte Steinplatten ([[Orthostaten]]) aus. Weiterhin typisch sind das rechteckige [[Langhaus (Wohngebäude)|Langhaus]] und die monumentale Bildkunst. Die in Ugarit gefundenen [[Hurritische Hymnen|Hurritischen Hymnen]] sind die ältesten Notationen von Melodien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fundorte ==&lt;br /&gt;
* [[Urkeš]] (Tell Mozan)&lt;br /&gt;
* [[Nuzi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Gernot Wilhelm]]: &amp;#039;&amp;#039;Grundzüge der Geschichte und Kultur der Hurriter.&amp;#039;&amp;#039; Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1982, ISBN 3-534-08151-X. ([https://core.ac.uk/download/pdf/35102482.pdf online])&lt;br /&gt;
* [[Annelies Kammenhuber]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Arier im Vorderen Orient.&amp;#039;&amp;#039; Carl Winter, Heidelberg 1968.&lt;br /&gt;
* Jacques Freu: &amp;#039;&amp;#039;Histoire du Mitanni&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Collection KUBABA Série Antiquité&amp;#039;&amp;#039;. Band 3). L&amp;#039;Harmattan, Paris 2003, ISBN 2-7475-5284-5.&lt;br /&gt;
* [[Oliver Robert Gurney]]: &amp;#039;&amp;#039;The Hittites.&amp;#039;&amp;#039; Penguin, Harmondsworth 1952.&lt;br /&gt;
* [[Paul Thieme]]: &amp;#039;&amp;#039;The &amp;#039;Aryan&amp;#039; Gods of the Mitanni treaties.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of the American Oriental Society.&amp;#039;&amp;#039; Band 80, Nr. 4, 1960, {{ISSN|0003-0279}}, S. 301–317.&lt;br /&gt;
* [[Igor Michailowitsch Djakonow]], [[Sergei Anatoljewitsch Starostin]]: &amp;#039;&amp;#039;Hurro-Urartian as an Eastern Caucasian Languages.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Münchener Studien zur Sprachwissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; R. Kitzinger, München 1986, {{ISSN|0077-1910}}.&lt;br /&gt;
* [[Johannes Friedrich (Altorientalist)|Johannes Friedrich]]: &amp;#039;&amp;#039;Kleine Beiträge zur churritischen Grammatik.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen der vorderasiatisch – ägyptischen Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band 42, Heft 2) J. C. Hinrichs, Leipzig 1939.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Forschungsgeschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Delitzsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Wo lag das Paradies.&amp;#039;&amp;#039; Eine biblisch-assyriologische Studie; mit zahlreichen assyriologischen Beiträgen zur biblischen Länder- und Völkerkunde und einer Karte Babyloniens. J.&amp;amp;#x202F;C.&amp;amp;#x202F;Hinrichs’sche Buchhandlung, Leipzig 1881, {{Digitalisat|MDZ=11604300|SZ=7}}.&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle|autor=[[Hugo Winckler]]|titel=Vorläufige Nachrichten über die Ausgrabungen in Boghaz-köi im Sommer 1907. Die Tontafelfunde, 1 bis 59|titelerg=In: &amp;#039;&amp;#039;[[Mitteilungen der Deutschen Orient-Gesellschaft]],&amp;#039;&amp;#039; 35.1907|url=https://opendigi.ub.uni-tuebingen.de/opendigi/MDOG_1907_035#p=1|abruf=2023-10-29}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hurrians|Hurriter}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=[[Ernst Kausen]] |url=https://homepages.thm.de/kausen/wordtexte/Hurrisch-Urart.doc |titel=Hurritisch &amp;amp; Urartäisch |hrsg=[[Technische Hochschule Mittelhessen]] |datum=2005-12-16 |format=word.doc; 65&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2021-02-08 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{WiBiLex|21514|Titel=Horiter/Hurriter|Autoren=Charles W. Steitler |Datum=2020-10|Abruf=2023-10-02}}&lt;br /&gt;
* Gernot Wilhelm: &amp;#039;&amp;#039;Die Hurriter&amp;#039;&amp;#039; In: Bild der Wissenschaft 1/79 S. 70–78&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4070018-5|LCCN=sh85063190}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hurriter| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische asiatische Ethnie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volk im Alten Orient]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Winkekatze</name></author>
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