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	<title>Hurlach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hurlach&amp;diff=269927&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Typografie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hurlach&amp;diff=269927&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-07T09:26:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit der Gemeinde Hurlach in Oberbayern. Zum Tiroler Adelsgeschlecht siehe [[Hurlach (Adelsgeschlecht)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Hurlach COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 48/07//N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10/49//E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Hurlach in LL.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Bayern&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Oberbayern&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Landsberg am Lech&lt;br /&gt;
|Verwaltungsgemeinschaft = Igling&lt;br /&gt;
|Höhe              = 576&lt;br /&gt;
|PLZ               = 86857&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 08248&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 09181126&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE YHH&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 1 [[Gemeindeteil]]&lt;br /&gt;
|Straße            = Poststr. 4&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.hurlach.de/ www.hurlach.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Andreas Glatz&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel= [[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
|Partei            = CSU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hurlach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] und ein [[Pfarrdorf]] im [[Oberbayern|oberbayerischen]] [[Landkreis Landsberg am Lech]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindeteile ==&lt;br /&gt;
Außer dem Pfarrdorf Hurlach gibt es keine weiteren [[Gemeindeteil]]e.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BLO Ortsdatenbank|objekt=Gemeinde Hurlach |val=356|abruf=2019-09-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile|val=29552782598 |objekt=Gemeinde Hurlach |abruf=2023-05-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Hurlach (Kolonie)|Kolonie Hurlach]] zählt mittlerweile zum Gemeindeteil Hurlach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Bis zum 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hurlach St. Laurentius 233.jpg|mini|[[St. Laurentius (Hurlach)|St. Laurentius]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Obermeitingen - Lechfelder Str - Hurlach v N.jpg|mini|Hurlach von Norden]]&lt;br /&gt;
Hurlach gehörte den Freiherren von Donnersberg. Der Ort war Teil des [[Kurfürstentum Bayern|Kurfürstentums Bayern]] und bildete eine geschlossene [[Hofmark]], deren Sitz Hurlach war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urkundlich wurde Hurlach erstmals 1140 erwähnt. Die Hurnloher, die im 12. Jahrhundert Hofmarkherren in Hurlach waren, dürften Lehensmannen der [[Welfen]] gewesen sein, die damals als Herzöge in Bayern herrschten. Wohl im Jahr 1180 wurde Hurlach [[wittelsbach]]isch, kam dann noch kurze Zeit an die Hohenstaufen und nach deren Aussterben 1268 endgültig zu Bayern.&lt;br /&gt;
Nach den Hurnlohern sind als Hofmark- und Schlossherren noch bekannt die Giessen, von Villenbach, Meuting, Pimmel, Haug, Manlich, [[Fugger]], Langenmantel, Pemler, von Donnersberg, Karwinsky, [[Leyen (Adelsgeschlecht)|von der Leyen]], Horlacher und von Schnurbein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kirchturm der Pfarrkirche aus der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts gilt als der älteste des  Landkreises Landsberg. Das Kirchenschiff stammt aus der Zeit um 1500, die [[Kirchenausstattung|Ausstattung]] aus dem 17. Jahrhundert. Südlich des Dorfes liegt die malerische Margarethenkapelle. Der Pfarrhof wurde 1854 neu gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schloss Hurlach, auf der gleichen Geländestufe wie Pfarrkirche und Margarethenkapelle, Pfarrhaus und der stattliche Gasthof gelegen, wurde um das Jahr 1610 von Marx Fugger (1564–1614, Herr zu Kirchberg und Weißenhorn) errichtet und 1899 erneuert. Es ist ein rechteckiger Bau mit vier Ecktürmen und altem Dachstuhl, im Inneren mit bemerkenswerten nachgotischen Gewölbefigurationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
In der Kolonie Hurlach existierte von August 1944 bis April 1945 das [[KZ-Außenlager Kaufering IV – Hurlach]], in dem Frauen und Männer beim unterirdischen Fabrikbau und bei der Errichtung des [[Fliegerhorst Lechfeld|Flugplatzes Lechfeld]] [[NS-Zwangsarbeit|Zwangsarbeit]] verrichten mussten.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.buergervereinigung-landsberg.de/geschichte/geschichte.htm Der Holocaust im Raum Landsberg] von [[Bürgervereinigung Landsberg im 20. Jahrhundert|Bürgervereinigung Landsberg im 20. Jahrhundert zur Erforschung der Landsberger Zeitgeschichte e.&amp;amp;nbsp;V.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.europaeische-holocaustgedenkstaette.de/ Die Europäische Holocaustgedenkstätte – ein Ort der Erinnerung an den KZ-Lagerkomplex Kaufering/Landsberg] Weblink von den Gründern der Gedenkstätte der [[Bürgervereinigung Landsberg im 20. Jahrhundert|Bürgervereinigung Landsberg im 20. Jahrhundert zur Erforschung Landsberger Zeitgeschichte e.&amp;amp;nbsp;V.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;  Für die 360 Opfer wurde ein [[KZ-Friedhof]] angelegt, wo ein Gedenkstein an die überwiegend [[Judentum|jüdischen]] Häftlinge erinnert.&amp;lt;ref&amp;gt;Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus. Eine Dokumentation, Band 1. Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn 1995, ISBN 3-89331-208-0, S. 149&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1965 kam das Schloss an den Kinderdorfverband, der dort eine jugendpsychiatrische Station einrichtete. 1972 wurde das Hurlacher Schloss von dem christlichen Missionswerk [[Jugend mit einer Mission]] gekauft; es wird seither als Schulungszentrum genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EFEFEF;&amp;quot;| Jahr&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EFEFEF;&amp;quot;| Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970|| {{0}}903&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1987|| 1075&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1991|| 1169&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995|| 1327&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000|| 1395&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005|| 1577&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010|| 1635&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015|| 1820&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2018|| 1875&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2019|| 1942&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2023|| 2049&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Zwischen 1988 und 2019 wuchs die Gemeinde von 1090 auf 1942 um 852 Einwohner an bzw. um 78,2 % (im genannten Zeitraum zweithöchstes prozentuales Wachstum im Landkreis Landsberg a. L.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist Mitglied der [[Verwaltungsgemeinschaft Igling]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Sitzverteilung im Gemeinderat&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr!! [[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]] !! Dorfgemeinschaft&amp;lt;br/&amp;gt;Hurlach !! gesamt !! Wahlbeteiligung in %&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
![[Kommunalwahlen in Bayern 2020|2020]]&lt;br /&gt;
|6 || 6 || 12 ||&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! [[Kommunalwahlen in Bayern 2014|2014]]&lt;br /&gt;
| 6 || 6 || 12 || 61,3&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! [[Kommunalwahlen in Bayern 2008|2008]]&lt;br /&gt;
| 5 || 7 || 12 || 66,0&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! 2002&lt;br /&gt;
| 5 || 7 || 12 || 76,9&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Erster Bürgermeister ist Andreas Glatz ([[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU).]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen von Hurlach&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = Unter schwarzem [[Schildhaupt]] [[gerautet]] von Silber und Rot.&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{HdBG GKZ}}&lt;br /&gt;
|Begründung     = Das Gemeindewappen entspricht dem Wappen des Ortsadelsgeschlechts der Hurlacher (Hurnloher), das im 12. Jahrhundert mit Besitz in Hurlach belegt und nach 1350 ausgestorben ist. Die Herren von Hurlach waren Ministerialen des Hochstifts Augsburg; Hurnloher sind bis Mitte des 14. Jahrhunderts auch als Stadtpfleger von Augsburg nachweisbar. Das schlichte Wappen der Hurlacher ist auf Siegeln und in Wappenbüchern aus dem 16. Jahrhundert überliefert.&lt;br /&gt;
|Zusatz         = Dieses Wappen wird seit 1953 geführt.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft einschließlich Land- und Forstwirtschaft ===&lt;br /&gt;
2019 gab es 351 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort, 805 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort und 20 Arbeitslose. Im verarbeitenden Gewerbe gab es zwei Betriebe, im Bauhauptgewerbe zwei Betriebe. 2016 bestanden 30 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1568 ha.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistik.bayern.de/mam/produkte/statistik_kommunal/2020/09181126.pdf |titel=Statistik kommunal 2020 |hrsg=Bayerisches Landesamt für Statistik |abruf=2025-08-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Es gibt folgende Einrichtungen (Stand: 2020):&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Kindergärten: 127 Kindergartenplätze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Gedenkstätte Konzentrationslager-Friedhof Hurlach: Nach einer kurzen Strecke auf der [[Bundesstraße 17]] von [[Kaufering]]-Nord in Richtung [[Augsburg]] zweigt bei Hurlach ein Feldweg ab bei einem Hinweisschild. Auf dem {{Coordinate|text=sehr versteckt liegenden &amp;#039;&amp;#039;KZ-Friedhof&amp;#039;&amp;#039; südlich des Feldweges|name=Standort KZ-Friedhof Hurlach|NS=48/6/9.85/N|EW=10/50/42.90/E|type=landmark|region=DE-BY}} trägt ein dreiteiliger Gedenkstein den [[Davidstern]] und eine kurze Inschrift. Der Friedhof des &amp;#039;&amp;#039;KZ-Kommandos Kaufering IV&amp;#039;&amp;#039; befindet sich auf einer seltenen Heidefläche des [[Lech]]s (über 350 Toten aus dem Jahr 1945 wird hier gedacht).&lt;br /&gt;
* [[Schloss Hurlach]] wurde etwa 1610 erbaut und wird seit 1972 von dem christlichen Missionswerk [[Jugend mit einer Mission]] als Schulungszentrum genutzt.&lt;br /&gt;
* Gemeindemuseum Hurlach&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Hurlach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Schloss Hurlach1.jpg|Schloss Hurlach&lt;br /&gt;
 Kalva012356.JPG|Christian Bookstore&lt;br /&gt;
 Schloss Hurlach4.jpg|Innenhof&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bodendenkmäler ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Bodendenkmäler in Hurlach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Joachim Dellinger]]: &amp;#039;&amp;#039;Hurlach, Schloß und Hofmarch im Landgerichte Landsberg am Lech in Oberbayern&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte&amp;#039;&amp;#039; (Historischen Verein von Oberbayern, Hrsg.), Band 4, München 1843, S. 316–325 ([http://books.google.de/books?id=8_wOAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA316 online]).&lt;br /&gt;
* Bürgervereinigung Landsberg im 20. Jahrhundert: &amp;#039;&amp;#039;Todesmarsch und Befreiung – Landsberg im April 1945: Das Ende des Holocaust in Bayern.&amp;#039;&amp;#039; ISBN 3-9803775-1-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.hurlach.de/ Gemeinde Hurlach]&lt;br /&gt;
* [http://www.europaeische-holocaustgedenkstaette.de/ Europäische Holocaustgedenkstätte]&lt;br /&gt;
* {{LStDV GKZ|09181126}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Film:&lt;br /&gt;
* [http://www.buergervereinigung-landsberg.de/geschichte/orginalfilm.htm Original-Filmaufnahme und durch das Filmteam um Steven Spielberg nachgespielte Befreiung des Konzentrationslagers Kaufering IV am 27. April 1945 durch die US-Streitkräfte (aus dem Archiv von Anton Posset übergeben von einem Befreier der 103. Infanterie-Division der alliierten US-Streitkräfte): KZ-Kommando Kaufering IV (Hurlach) – 27. April 1945: Die amerikanische Armee entdeckt den Holocaust]. Auf Anordnung des US-Oberst E. Seiler wird davon ein siebenminütiger Dokumentarfilm erstellt, der im Film &amp;#039;&amp;#039;[[Band of Brothers]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Steven Spielberg]] im Jahr 2000 nachgespielt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Landsberg am Lech}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4089305-4|VIAF=248986938}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Landsberg am Lech]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1140]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hurlach| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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