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	<title>Hupfmühle - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T03:46:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2021-03-03T18:54:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:HupfmühleAnno1905.jpg|mini|Die Hupfmühle anno 1905]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hupfmühle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; steht in der zu beiden Seiten bewaldeten Schlucht des Ditlbachs zum nahen [[Wolfgangsee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wurde einst als [[Gemachmühle|Gmach-Mühle]] (häusliche Privatmühle) errichtet und ist als solche in den [[Urbar (Verzeichnis)|Urbaren]] des [[Kloster Mondsee|Stiftes Mondsee]] bereits im 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert verzeichnet. Seit dem 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert trägt sie in den Urkunden den Namen &amp;#039;&amp;#039;Ehe-Mühle in der Au&amp;#039;&amp;#039;, wird im Volksmund aber nach ihrem Besitzer Philip Hupf (1764–1771) „Hupfmühle“ genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie soll auch bei Schmugglern eine Rolle gespielt haben, lag sie doch in der Nähe der Grenze zwischen dem [[Fürsterzbistum Salzburg]] und Österreich. Allerdings lässt sich nur die &amp;#039;&amp;#039;Mühlen-Gerechtigkeit&amp;#039;&amp;#039; (Gerechtigkeit nannte man früher die heutigen Gewerbeberechtigungen) nachweisen, die erst 1884 erlosch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[St.-Rupert-Pilgerweg]] führt von [[St.&amp;amp;nbsp;Gilgen]] über den [[Falkensteinwand|Falkenstein]] hier vorbei, und dann weiter Richtung [[Postalm]]. Nach&amp;amp;nbsp;ca. 2&amp;amp;nbsp;Stunden Gehzeit ab St.&amp;amp;nbsp;Gilgen überquert er den Ditlbach und führt direkt an der Hupfmühle vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1925 beherbergt die Mühle einen Gastbetrieb, der anfangs als Jausenstation geführt wurde. Seit 1958 führt die Familie Hutterer das Fischrestaurant Hupfmühle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.hupfmuehle.at/ Gasthof Hupfmühle]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Friedrich Barth: &amp;#039;&amp;#039;St Wolfgang. Ein Heimatbuch.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag der Marktgemeinde, St. Wolfgang im Salzkammergut 1975&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=47.745023|EW=13.438447|dim=40|region=AT-4|type=landmark}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hupfmuhle}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wassermühle in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in St. Wolfgang im Salzkammergut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mühle in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserbau im Einzugsgebiet Traun (Donau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ischl (Traun)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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