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	<title>Hunzenschwil - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T04:11:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2025-07-11T21:18:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| BILD = Hunzenschwil Ansicht.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Hunzenschwil, vom [[Staufberg]] aus gesehen&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Hunzenschwil 2010.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Hunzenschwil COA.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-AG&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Bezirk Lenzburg|Lenzburg]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Lenzburg&lt;br /&gt;
| BFS = 4200&lt;br /&gt;
| PLZ = 5502&lt;br /&gt;
| UN/LOCODE = CH HZW&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.38638&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.12420&lt;br /&gt;
| HÖHE = 402&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 3.26&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| GEMEINDEAMMANN = Urs Wiederkehr&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url = https://www.hunzenschwil.ch/behoerden/13318 |titel=Gemeinderat | abruf = 2024-04-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.hunzenschwil.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hunzenschwil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[schweizerdeutsch]]: {{IPA|ˌhʊntsəˈʃʋiːʊ}})&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Beat Zehnder | Herausgeber=Historische Gesellschaft des Kantons Aargau | Titel=Die Gemeindenamen des Kantons Aargau | Sammelwerk=Argovia | Band=Band 100 | Verlag=Verlag Sauerländer | Ort=Aarau | Jahr=1991 | Seiten=207–208 | ISBN=3-7941-3122-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine [[Politische Gemeinde|Einwohnergemeinde]] im [[Schweiz]]er [[Kanton Aargau]]. Sie gehört zum [[Bezirk Lenzburg]] und liegt zwischen [[Lenzburg]] sowie dem Kantonshauptort [[Aarau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt zum grössten Teil in der Ebene zwischen dem [[Suhre]]ntal im Westen und dem [[Seetal]] im Osten. In Richtung Norden neigt sich das Gelände sanft zum [[Aare]]tal hin. Die einst getrennten Ortsteile Unterdorf und Oberdorf sind mittlerweile lückenlos zusammengewachsen. Im Südosten erhebt sich der Lotten ({{Höhe|545|CH|link=true}}), ein [[Molasse]]hügel, der das nördliche Ende des über dreissig Kilometer langen Höhenzugs zwischen dem [[Wyna|Wynental]] und dem Seetal bildet.&amp;lt;ref&amp;gt;Landeskarte der Schweiz, Blatt 1089, Swisstopo.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 326 [[Hektar]]en, davon sind 79 Hektaren bewaldet und 146 Hektaren überbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/raum-umwelt/bodennutzung-bedeckung/gesamtspektrum-regionalen-stufen/gemeinden.assetdetail.6646410.html |titel=Arealstatistik Standard – Gemeinden nach 4 Hauptbereichen |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |datum=2018-11-26 |abruf=2019-05-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der höchste Punkt befindet sich auf 545 Metern auf dem Gipfel des Lotten, der tiefste auf 395 Metern an der nordwestlichen Gemeindegrenze. Nachbargemeinden sind [[Rupperswil]] im Norden, [[Schafisheim]] im Osten, [[Gränichen]] im Süden und [[Suhr]] im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bereits im 19. Jahrhundert war die Existenz einer [[Ziegelei]] aus der [[Römisches Reich|Römerzeit]] bekannt. Bis 2002 kamen zahlreiche Ziegel- und Töpferöfen zum Vorschein. Die im März 2005 gemachten Funde sind jedoch für die Schweiz einzigartig. Entdeckt wurden zwei Hallen und weitere Infrastrukturbauten aus der zweiten Hälfte des 1.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts, in denen die Produktion von Ziegeln im industriellen Ausmass betrieben wurde; zum Komplex gehörte auch ein ausgeklügeltes Wasserversorgungssystem. Hauptabnehmer der Ziegel war das [[Römisches Militärlager|Legionslager]] in [[Vindonissa]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.derstandard.at/story/2065987/schweiz-reste-eines-antiken-industriebetriebs-entdeckt |titel=Schweiz: Reste eines antiken Industriebetriebs entdeckt |hrsg=[[derStandard.at]] |datum=2005-06-02 |zugriff=2024-03-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sich die Römer zu Beginn des 5. Jahrhunderts zurückgezogen hatten, war die Gegend etwa vierhundert Jahre lang unbewohnt und wurde dann durch die [[Alamannen]] besiedelt, vermutlich zunächst als Aussensiedlung von [[Suhr]]. Die erste urkundliche Erwähnung von &amp;#039;&amp;#039;Hintziswil&amp;#039;&amp;#039; erfolgte im Jahr 1101. Der Ortsname stammt vom [[Althochdeutsche Sprache|althochdeutschen]] &amp;#039;&amp;#039;Hunzilineswilari&amp;#039;&amp;#039; und bedeutet «Hofgut des Hunzilin».&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot; /&amp;gt; Im Mittelalter lag das Dorf im Herrschaftsbereich der [[Lenzburg (Adelsgeschlecht)|Grafen von Lenzburg]], ab 1173 in jenem der [[Kyburg (Adelsgeschlecht)|Grafen von Kyburg]]. Nachdem diese ausgestorben waren, übernahmen die [[Habsburg]]er im Jahr 1273 die Landesherrschaft und die [[Blutgerichtsbarkeit]]. Die [[niedere Gerichtsbarkeit]] war im Besitz der Herren von Hunzenschwil, die zu Beginn des 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts ausstarben. Den Habsburgern gelang es, auch die niederen Herrschaftsrechte an sich zu ziehen. Der Grundbesitz war unter verschiedenen Parteien aufgeteilt, darunter den [[Hallwyl (Adelsgeschlecht)|Herren von Hallwyl]], der Stadt [[Aarau]] und dem [[Chorherrenstift St. Michael Beromünster|Stift Beromünster]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Hunzenschwil-LBS H1-023017.tif|mini|links|Luftansicht (1962)]]&lt;br /&gt;
1415 eroberten die [[Alte Eidgenossenschaft|Eidgenossen]] den Aargau. Hunzenschwil gehörte nun zum Untertanengebiet der Stadt [[Stadt und Republik Bern|Bern]], dem so genannten [[Berner Aargau]]. Es bildete einen Teil des Gerichtsbezirks [[Rupperswil]] im Amt [[Lenzburg]]. 1528 führten die Berner die [[Reformation]] ein. 1618 nahm die erste Schule ihren Betrieb auf. Zwar führte eine gut ausgebaute Strasse durch das Dorf, dennoch dominierte in der [[Frühe Neuzeit|frühen Neuzeit]] die Landwirtschaft, bis im 18. und 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert verschiedene textilverarbeitende Betriebe hinzukamen. Beim [[Franzoseneinfall (Schweiz)|Franzoseneinfall]] im März 1798 entmachteten die Franzosen die «Gnädigen Herren» von Bern und riefen die [[Helvetische Republik]] aus, die 1803 aufgelöst wurde. Hunzenschwil gehört seither zum Kanton Aargau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6. September 1877 erhielt Hunzenschwil Anschluss an das Eisenbahnnetz, als die [[Schweizerische Nationalbahn]] die [[Bahnstrecke Zofingen–Wettingen]] eröffnete. Der Konkurs dieser Gesellschaft im darauf folgenden Jahr belastete den Finanzhaushalt der Gemeinde jahrzehntelang. Nach dem Zweiten Weltkrieg begann ein wirtschaftlicher Aufschwung, der sich mit der Eröffnung der nahe gelegenen Autobahn noch verstärkte. Seit Beginn der 1950er Jahre hat sich die Bevölkerungszahl mehr als vervierfacht. Hunzenschwil besitzt seit 1960 eine eigene Kirche, gehört aber heute noch zur Pfarrei Suhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hunzenschwil RefKirche 04.jpg|mini|Reformierte Kirche]]&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Hunzenschwil}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des Gemeindewappens lautet: «In Blau steigender gelber Windhund mit gelbem Halsband.» Hierbei handelt es sich um ein redendes Wappen, das auf eine [[Volksetymologie|volksetymologische]] Fehldeutung des Ortsnamens zurückgeht. Das Wappen erschien erstmals 1811 auf dem Gemeindesiegel. 1977 erfolgte eine Änderung des Wappenbildes: Bis dahin stand der Hund auf einem grünen Dreiberg, und dessen Zunge war rot statt gelb.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Joseph Galliker, Marcel Giger | Titel=Gemeindewappen des Kantons Aargau | Verlag=Lehrmittelverlag des Kantons Aargau | Ort=Buchs | Jahr=2004 | Seiten=182 | ISBN=3-906738-07-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahlen entwickelten sich wie folgt:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |titel=Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden des Kantons Aargau seit 1850 |hrsg=Statistik Aargau |werk=Eidg. Volkszählung 2000 |datum=2001 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114614/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-05-21 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1764 || 1798 || 1850 || 1900 || 1930 || 1950 || 1960 || 1970 || 1980 || 1990 || 2000 || 2010 || 2020&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 301 || 570 || 747 || 670 || 809 || 925 || 1312 || 1902 || 2219 || 2400 || 2575 || 3212 || 4209&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am {{EWD|CH-AG}} lebten {{EWZ CH|CH-AG|4200}} Menschen in Hunzenschwil, der Ausländeranteil betrug {{FormatZahl|{{Metadaten Ausländeranteil CH-AG|4200}} }} %. Bei der Volkszählung 2015 bezeichneten sich 29,0 % als [[Evangelisch-reformierte Kirchen der Schweiz|reformiert]] und 24,6 % als [[Römisch-katholische Kirche in der Schweiz|römisch-katholisch]]; 46,4 % waren [[Konfessionslosigkeit|konfessionslos]] oder gehörten anderen Glaubensrichtungen an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |titel=Wohnbevölkerung nach Religionszugehörigkeit, 2015 |werk=Bevölkerung und Haushalte, Gemeindetabellen 2015 |hrsg=Statistik Aargau |abruf=2019-05-21 |format=Excel |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191020011839/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |archiv-datum=2019-10-20 |offline=ja |archiv-bot=2022-11-16 13:01:55 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 86,3 % gaben bei der Volkszählung 2000 [[Deutsche Sprache|Deutsch]] als ihre Hauptsprache an, 5,6 % [[Italienische Sprache|Italienisch]], 2,6 % [[Albanische Sprache|Albanisch]] sowie je 1,4 % [[Serbokroatische Sprache|Serbokroatisch]] und [[Türkische Sprache|Türkisch]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |titel=Eidg. Volkszählung 2000: Wirtschaftliche Wohnbevölkerung nach Hauptsprache sowie nach Bezirken und Gemeinden |hrsg=Statistik Aargau |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114554/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-05-21 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Recht ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hunzenschwil Gemeindehaus 04.jpg|mini|Gemeindehaus]]&lt;br /&gt;
Die Versammlung der Stimmberechtigten, die [[Gemeindeversammlung]], übt die Legislativgewalt aus. Ausführende Behörde ist der fünfköpfige [[Gemeinderat (Schweiz)|Gemeinderat]]. Er wird im [[Mehrheitswahl|Majorzverfahren]] vom Volk gewählt, seine Amtsdauer beträgt vier Jahre. Der Gemeinderat führt und repräsentiert die Gemeinde. Dazu vollzieht er die Beschlüsse der Gemeindeversammlung und die Aufgaben, die ihm vom Kanton zugeteilt wurden. Für Rechtsstreitigkeiten ist in erster Instanz das [[Bezirksgericht (Schweiz)|Bezirksgericht]] Lenzburg zuständig. Hunzenschwil gehört zum Friedensrichterkreis XII (Seon).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/de/gerichte/schlichtungsbehoerden/friedensrichter/friedensrichterkreise/friedensrichterkreise_1.jsp |titel=Friedensrichterkreise |hrsg=Kanton Aargau |abruf=2019-06-21 |archiv-datum=2019-06-16 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190616155410/https://www.ag.ch/de/gerichte/schlichtungsbehoerden/friedensrichter/friedensrichterkreise/friedensrichterkreise_1.jsp |offline=ja |archiv-bot=2025-07-11 21:18:25 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
In Hunzenschwil gibt es gemäss der im Jahr 2015 erhobenen Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) rund 1750 Arbeitsplätze, davon 2 % in der Landwirtschaft, 39 % in der Industrie und 59 % im Dienstleistungsbereich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |titel=Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) |hrsg=Statistik Aargau |datum=2016 |abruf=2019-05-21 |format=Excel, 157&amp;amp;nbsp;kB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190508143920/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |archiv-datum=2019-05-08 |offline=ja |archiv-bot=2022-11-16 13:01:55 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die wichtigsten Unternehmer sind eine Gummifedernfabrik und ein Hersteller von Kaffeemaschinen im Gastronomiebereich. Überdurchschnittlich vertreten sind das Baugewerbe und das Transportgewerbe. In Hunzenschwil befindet sich der Hauptsitz von Möbel Märki, einer der bedeutendsten Möbelhandelsketten der Schweiz. Viele Erwerbstätige sind Wegpendler und arbeiten in der näheren Umgebung, beispielsweise in [[Lenzburg]] oder [[Aarau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Hunzenschwil liegt äusserst verkehrsgünstig. Durch das Dorf verläuft die [[Hauptstrasse 1]] von [[Zürich]] nach [[Bern]]. Am nordöstlichen Dorfrand befindet sich der Anschluss Aarau-Ost der Autobahn [[Autobahn 1 (Schweiz)|A1]]. Die autobahnähnliche Schnellstrasse T5 führt von dort nach [[Aarau]]. Nebenstrassen führen nach [[Rupperswil]] und [[Schafisheim]]. Der Bahnhof Hunzenschwil liegt an der [[Schweizerische Bundesbahnen|SBB]]-[[Bahnstrecke Zofingen–Wettingen|Bahnstrecke Zofingen–Lenzburg]]; eine Buslinie der Gesellschaft [[Regionalbus Lenzburg]] verkehrt zum [[Bahnhof Lenzburg]] bzw. nach Rupperswil. An Wochenenden verkehrt ein Nachtbus von [[Bahnhof Aarau|Aarau]] über Hunzenschwil nach Lenzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde verfügt über zwei Doppel-[[Kindergarten|Kindergärten]] und ein Schulzentrum, in dem die [[Primarschule]] unterrichtet wird. Die [[Realschule]] und die [[Sekundarschule]] können in der Kreisschule Lotten der Gemeinden Hunzenschwil, Rupperswil und Schafisheim besucht werden. Die Bezirksschule befindet sich in [[Suhr]]. Die nächstgelegenen Gymnasien sind die [[Alte Kantonsschule Aarau|Alte Kantonsschule]] und die [[Neue Kantonsschule Aarau|Neue Kantonsschule]], beide in [[Aarau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Rohr (Politiker)|Johann Rohr]] (1830–1909), Politiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|1765|Autor=Felix Müller}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Michael Stettler]], [[Emil Maurer]] |Hrsg=[[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] |Titel=Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau |Band=Band II: Die Bezirke Lenzburg, Brugg |Verlag=Wiese Verlag |Ort=Basel |Datum=1953 |DNB=750561750}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.hunzenschwil.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Hunzenschwil]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Lenzburg Aargau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=10133008-X|VIAF=158107917}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Aargau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1101]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InternetArchiveBot</name></author>
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