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	<title>Hunnesrück - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T08:31:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hunnesr%C3%BCck&amp;diff=1810326&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Einw. update</title>
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		<updated>2025-09-15T08:18:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einw. update&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Hunnesrück&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Dassel&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Hunnesrueck.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/49/30/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 09/42/21/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NI&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 175&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 184&lt;br /&gt;
| Einwohner-ca           = 1&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/036071 |titel=Gemarkung Hunnesrück, Stadt Dassel |werk=GEOindex |abruf=2025-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1974-03-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 37586&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05564&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Niedersachsen&lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hunnesrück&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein zur Stadt [[Dassel]] gehörendes Dorf im [[Landkreis Northeim]] in [[Niedersachsen]]. Zu Hunnesrück gehört auch die Siedlung Erichsburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Hunnesrück ist der westlichste Ort im [[Einbeck-Markoldendorfer Becken]]. Das vom [[Bremke (Bewer)|Bremkebach]] durchflossene Dorf liegt am östlichen Rand der [[Amtsberge]] in [[ackerbau]]lich geprägtem Umland. Dort verläuft auch der [[Europaradweg R1]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Wüstung Binder ===&lt;br /&gt;
Im Mittelalter befand sich an der Stelle des heutigen Dorfes die Ansiedlung Binder. Das Kloster [[Corvey]] besaß hier Rechte, die es 1360 an Hermann [[Grafschaft Pyrmont|von Pyrmont]] als Lehen übertrug. 1482 stattete das [[Hochstift Hildesheim]] die Herren [[Rauschenplatt (Adelsgeschlecht)|von Rauschenplatt]] mit Lehen für drei Höfe in Binder aus. [[Johannes Krabbe (Kartograf)|Johannes Krabbe]] verzeichnete 1603 den Ort in seiner Karte des [[Solling]]s. Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurde Binder zerstört.&amp;lt;ref&amp;gt;Erhard Kühlhorn: Die mittelalterlichen Wüstungen in Südniedersachsen, Band 34, Teil 1, 1994, S. 217.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Siedlung Hunnesrück ===&lt;br /&gt;
Hunnesrück entstand als Standort der Verwaltung für das zum Hochstift Hildesheim gehörende [[Amt Hunnesrück]]. Nach dem Ende des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] wurden für dieses Amtsgebiet Verwaltungsgebäude errichtet. Der Name Binder wurde zunächst weiterhin verwendet, bis im Laufe der Zeit der Name von der nahe gelegenen [[Burg Hunnesrück]] übernommen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Georg Christoph Hamberger]], [[Johann Georg Meusel]]: Das gelehrte Teutschland oder Lexikon der jetzt lebenden teutschen Schriftsteller, Band 1, 1796, S. 164&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Amt Hunnesrück fiel 1807 zusammen mit mehreren [[Ortsverzeichnis des Herzogtums Braunschweig im Königreich Westphalen#Braunschweigische Orte in anderen Departements|braunschweigischen Orten]] an das [[Departement der Leine]], so dass die Verwaltungsgebäude ihre Funktion verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1847 gab es eine Kapelle auf dem Grundstück. [[Wilhelm Busch]], der damals in [[Lüthorst]] wohnte und häufig die von seinem Bruder verwaltete Domäne Hunnesrück besuchte,&amp;lt;ref&amp;gt;Brief vom 19. Febr. 1857 an [[Friedrich Warnecke (Heraldiker)|Friedrich Warnecke]], in: Busch, Wilhelm: Sämtliche Briefe. Band I: Briefe 1841 bis 1892, Hannover 1968, S. 14–15 ([http://www.zeno.org/Literatur/M/Busch,+Wilhelm/Briefe/14.+An+Friedrich+Warnecke online]).&amp;lt;/ref&amp;gt; fertigte davon eine Bleistiftskizze an. Die Kapelle diente katholischen Gottesdiensten, die seit dem Bau der St.-Michael-Kirche in Dassel dort gefeiert werden. Bei der Gemeinde hatte es sich in dem durch [[Elisabeth von Brandenburg (1510–1558)#Durchsetzung der Reformation (1540–1545)|Elisabeth von Calenberg]] reformierten Gebiet der heutigen Stadt Dassel um eine geistliche Exklave gehandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Hunnesrück im Jahr 1866 Standort der Pferdehaltung geworden war, wurden für die Arbeiter unweit südlich des Gestüts Ende des 19. Jahrhunderts Reihenhäuser errichtet, die bis heute das Ortsbild prägen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Siedlung entlang der Straße in Richtung Erichsburg erweitert, sodass Hunnesrück die Siedlungsform eines [[Straßendorf]]es hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hunnesrück wurde am 1. März 1974 in die Stadt Dassel eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber = Statistisches Bundesamt | Titel = Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 | Jahr = 1983 | Verlag = W. Kohlhammer GmbH | Ort = Stuttgart und Mainz | ISBN = 3-17-003263-1 | Seiten = 206}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gestüt Hunnesrück ===&lt;br /&gt;
==== Bauwerke ====&lt;br /&gt;
Für die Verwaltung war das im Stile eines Herrenhauses errichtete Amtshaus das Hauptbauwerk. Dahinter wurde ein Barockgarten angelegt, den ein Teich einrahmte. Das Wohnhaus des Amtsschreibers und die Kapelle befanden sich westlich des Teiches neben der Hofeinfahrt. Unmittelbar nördlich des Amtshauses schlossen sich das Haus des [[Küfer|Böttchers]] und das Gerichtshaus an und in der Nähe auch der [[Krugrecht|Krug]] des Amtes mit Pferdestall für Gäste. Der Amtssitz wurde landwirtschaftlich bewirtschaftet. Dazu dienten die auf der westlichen Geländeseite gelegenen Gebäude. Dabei handelte es sich neben dem Haus des Hofmeisters um die Ställe für Schweine, Schafe, Pferde und Hühner sowie ein Taubenhaus. Sie gruppierten sich um eine große Scheune in der Mitte. Zudem verfügte das Amt über eine [[Molkerei|Meierei]] und ein Haus für Back- und Brauzwecke. Im Südwesten schloss das Gelände mit der Mühle ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Mirus: Die Amtssitze der Grafschaft Dassel (II), in: Northeimer Heimatblätter, 1975, Band 1, S. 17.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1866 wurde dort von der [[Preußische Armee|preußischen Armee]] ein Depot für [[Remonte]]pferde eingerichtet. Zeitweise waren ihm die [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerke]] Erichsburg, [[Relliehausen]] und [[Neuhaus im Solling#Hannoversches Neuhaus|Neuhaus]] angegliedert, sodass die Armee hier über rund 500 Pferde verfügte. Nach der Auflösung der Armee im Jahr 1919 behielt die Königlich Preußische Gestütsverwaltung das Gestüt bei.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Friedrich Aereboe]], [[Johannes Hansen (Agrarwissenschaftler)|Johannes Hansen]], [[Theodor Roemer]]: Allgemeine Tierzuchtlehre, Handbuch der Landwirtschaft, Band 4, 1929, S. 359.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es ist heute im Besitz des Landes [[Niedersachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Pferdehaltung ====&lt;br /&gt;
[[Datei:gesthunnoh.jpg|mini|Im Gestüt]]&lt;br /&gt;
Das Gestüt dient der Aufzucht von [[Hannoveraner (Pferd)|Hannoveranern]]-Junghengsten, bevor sie zur weiteren Ausbildung nach [[Niedersächsisches Landgestüt Celle|Celle]] kommen. Neben den Stallungen stehen den Pferden ausgedehnte Weideflächen in den Amtsbergen sowie bei Neuhaus zur Verfügung. Seit dem 20. Jahrhundert gehört auch eine [[Pensionsstall|Pensionspferdehaltung]] zu der Anlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Ostpreußen#Flucht und Evakuierung am Ende des Zweiten Weltkriegs|Flucht 1944]] aus Ostpreußen wurde das Gestüt als &amp;#039;&amp;#039;Ostpreußengestüt Hunnesrück&amp;#039;&amp;#039; bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://books.google.de/books?id=pWwfAAAAMAAJ&amp;amp;q=hunnesr%C3%BCck+ostpreu%C3%9Fengest%C3%BCt&amp;amp;dq=hunnesr%C3%BCck+ostpreu%C3%9Fengest%C3%BCt&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=nW1ZUeeaA-jC7AbQ94GwCw&amp;amp;ved=0CDIQ6AEwAA Von Stenglin: Spezielle Grosstierzucht Pferde, in: Landwirtschaftliches Zentralblatt: Tierzucht, Tierernährung, 1957, S. 346.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Hier gelang [[Ernst Ehlert]] die Rettung der evakuierten [[Trakehner]]zucht. 1982 wurde die Haltung der Trakehner zugunsten der Hannoveraner abgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem zweiten Projekt in Zusammenarbeit mit dem [[Kölner Zoo#Forschungsprojekte|Kölner Zoo]] zur Rettung bedrohter [[Pferde]] fand der Standort Hunnesrück in den 1990er Jahren international Beachtung, als [[Przewalski-Pferd]]e aufgezogen wurden, die dann in den späteren [[Hortobágyi-Nationalpark]] ausgewildert wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Waltraut Zimmermann, István Sándor, Viola Kerekes: Naturschutzprojekt Hortobágy, Jahresbericht 2004, in: Zeitschrift des Kölner Zoo, 48. Jahrgang 2005, Heft 1, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hunnesrück Wappenschild.jpg|mini|Schild mit Ortswappen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsrat ===&lt;br /&gt;
Hunnesrück hat einen fünfköpfigen [[Ortsbeirat|Ortsrat]], der seit der [[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2021|Kommunalwahl 2021]] ausschließlich von Mitgliedern der „[[Wählergruppe|Wählergemeinschaft]] Hunnesrück-Erichsburg“ besetzt ist. Die [[Wahlbeteiligung]] lag bei 81,25 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager.kdo.de/20210912/03155003/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=225&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_8_id_2556 |titel=Ergebnis Ortsratswahl 2021 |abruf=2022-07-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsbürgermeister ===&lt;br /&gt;
[[Ortsbürgermeister]] ist Mario Könnecker, stellvertretender Ortsbürgermeister ist Florian Strenger. Die aktuelle Wahlperiode läuft vom 1. November 2011 bis 31. Oktober 2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortswappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen zeigt in schematischer Darstellung die [[Erichsburg]] und zwei Pferdeköpfe als Symbol für das [[Niedersächsisches Landgestüt Celle#Hengstaufzuchtgestüt Hunnesrück|Gestüt Hunnesrück]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Sehenswertes ===&lt;br /&gt;
* Wassermühle mit [[Oberschlächtiges Wasserrad|oberschlächtigem Wasserrad]] und Sandsteindach, heute Ausflugsgaststätte &amp;#039;&amp;#039;Im Kühlen Grunde&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Herrenhaus (Gebäude)|Herrenhaus]] der Domäne, beachtenswert sind Dachgauben, Türportal und Kellergewölbe des 17. Jahrhunderts&lt;br /&gt;
* Am Ortsrand hat der [[Naturschutzbund Deutschland]] ein Schutzprojekt für Lebewesen eingerichtet, die zum [[Schlagflug]] fähig sind.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Trafohäuschen Hunnesrück |url=http://niedersachsen.nabu.de/naturerleben/schutzgebiete/schutzgebietdesmonats/10526.html |wayback=20110530234053 |archiv-bot=2018-04-15 11:41:33 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Denkstein für Ernst Ehlert an der Friedhofskapelle&lt;br /&gt;
* Reste der [[Burg Hunnesrück]] auf der Anhöhe beim [[Eselsteich (Dassel)|Eselsteich]]&lt;br /&gt;
* Historische steinerne Scheunen des Vorwerkes Erichsburg gegenüber der [[Erichsburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
Zu den örtlichen Vereinen gehören der SV Hunnesrück, dessen Fußballsparte eine Spielgemeinschaft mit dem SV [[Mackensen (Dassel)|Mackensen]] bildet, und die 1938 gegründete [[Freiwillige Feuerwehr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.hunnesrück.de/ Website der Ortschaft Hunnesrück]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Stadt Dassel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hunnesruck}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Dassel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Northeim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Northeim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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