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	<title>Hungerstoffwechsel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T11:30:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hungerstoffwechsel&amp;diff=309482&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Auchwaswisser: Grammatik</title>
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		<updated>2026-02-24T11:01:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grammatik&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Mit &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hungerstoffwechsel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (in der Wissenschaft als „adaptive Thermogenese“ bekannt) wird die Umstellung des [[Stoffwechsel]]s bei [[Nahrungsdeprivation|Nahrungsmangel]] bezeichnet, z.&amp;amp;nbsp;B. beim [[Fasten]] (mit der Extremform [[Null-Diät]]) oder bei [[Anorexia nervosa|Magersucht]]. Die Umstellung des Stoffwechsels bewirkt ein Absinken des Energieverbrauchs. Dieses Phänomen wird umgangssprachlich als „eingeschlafener Stoffwechsel“ bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biochemie ==&lt;br /&gt;
Durch den Nahrungsmangel stellt sich der [[Stoffwechsel]] im Verlauf mehrerer Tage auf [[Katabolismus]] um.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stryer&amp;quot;&amp;gt;Jeremy M. Berg, John L. Tymoczko, [[Lubert Stryer]]: &amp;#039;&amp;#039;Biochemistry.&amp;#039;&amp;#039; 5. Auflage. Freeman, New York 2002, ISBN 0-7167-4684-0, [https://www.ncbi.nlm.nih.gov/sites/entrez?db=books&amp;amp;doptcmdl=DocSum&amp;amp;term=lipids+AND+stryer%5Bbook%5D Abschnitt 30.3] beim NCBI Bookshelf.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Grundumsatz]] wird gesenkt und der Stoffwechsel verlangsamt sich. Der Körper muss bei Nahrungsentzug die notwendige Energie zum Erhalt wichtiger Körperfunktionen aus seinen Energiespeichern gewinnen. Zur Deckung des Energiebedarfs wird auf Energievorräte in Form von [[Kohlenhydrate]]n (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Glykogen]]), [[Protein]]en (z.&amp;amp;nbsp;B. Muskulatur) und später auch [[Fette]]n (z.&amp;amp;nbsp;B. [[subkutanes Fettgewebe]]) zurückgegriffen. Der [[Blutzuckerspiegel]] sinkt auf etwa 80&amp;amp;nbsp;mg/dl, die [[Glukagon]]werte steigen an, der [[Insulin]]spiegel fällt ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stryer&amp;quot; /&amp;gt; Je nach Zusammensetzung der Nahrung bei einer verminderten Nahrungsaufnahme kann ein Mangel an essentiellen [[Aminosäuren]], [[Lipide]]n, [[Vitamin]]en und [[Spurenelement]]en auftreten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stryer&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein hungernder männlicher Erwachsener ohne Nahrungsaufnahme verbraucht etwa 7500&amp;amp;nbsp;kJ (1800&amp;amp;nbsp;kcal) pro Tag.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ButterlyShepherd2010&amp;quot;&amp;gt;{{cite book|author=John R. Butterly, Jack Shepherd|title=Hunger: The Biology and Politics of Starvation|url=https://books.google.de/books?id=ook6CRsUC18C&amp;amp;pg=PA94&amp;amp;hl=de|date=2010|publisher=UPNE|isbn=978-1-58465-950-1|pages=94ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ohne Nahrungsaufnahme werden dabei etwa 75 Gramm [[Muskel]]n und etwa 160 Gramm [[Neutralfette]] abgebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ButterlyShepherd2010&amp;quot; /&amp;gt; Je geringer die Restmenge an Nahrungsaufnahme, desto ausgeprägter sind die Effekte des Hungerstoffwechsels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige [[Zelltyp]]en im Körper –&amp;amp;nbsp;[[Erythrozyt]]en sowie einige Zelltypen des Gehirns und des [[Nebennierenmark]]s&amp;amp;nbsp;– nutzen zur Energiegewinnung nur [[Glucose]] sowie bestimmte andere Stoffe wie z.&amp;amp;nbsp;B. [[Ketonkörper]]. Zur Versorgung dieser Zellen steht zum einen die [[Gluconeogenese]] zur Verfügung, mit der Glucose im Körper erzeugt wird – Ausgangsstoffe sind u.&amp;amp;nbsp;a. beim Fettabbau freigesetztes [[Glycerin]] sowie glukogene [[Aminosäuren]], die beim Abbau von Muskelproteinen freigesetzt werden. Im Serum steigen durch den Proteinabbau die [[Ammoniak]]- und [[Harnsäure]]-Werte an. Zum anderen steht nach gewisser Dauer des Hungerns zur Energieversorgung die [[Ketogenese]] zur Verfügung, welche im Rahmen des [[Fettstoffwechsel]]s Fettsäuren abbaut und per [[Beta-Oxidation]] Ketonkörper produziert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ButterlyShepherd2010&amp;quot; /&amp;gt; Dies äußert sich u.&amp;amp;nbsp;a. als [[Ketose (Stoffwechsel)|Ketose]] –&amp;amp;nbsp;eine erhöhte Anzahl an Ketonkörpern in [[Blutserum|Serum]] und Urin &amp;amp;nbsp;– sowie zum Teil per ausgeatmetem [[Aceton]] als Diät-[[Halitose]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während einer verminderten Nahrungsaufnahme kommt es zu einer gewissen Anpassung an den Nährstoffmangel. Diesen Vorgang nennt man &amp;#039;&amp;#039;Hungeradaption&amp;#039;&amp;#039;. Der Stoffwechselumsatz wird bei einer verminderten Nahrungsaufnahme gedrosselt.&amp;lt;ref&amp;gt;Y. Yamada, R. J. Colman, J. W. Kemnitz, S. T. Baum, R. M. Anderson, R. Weindruch, D. A. Schoeller: &amp;#039;&amp;#039;Long-term calorie restriction decreases metabolic cost of movement and prevents decrease of physical activity during aging in rhesus monkeys.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Experimental Gerontology]].&amp;#039;&amp;#039; Band 48, Nummer 11, November 2013, S.&amp;amp;nbsp;1226–1235, [[doi:10.1016/j.exger.2013.08.002]], PMID 23954367, {{PMC|3882119}}, {{ISSN|1873-6815}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Herzfrequenz, Blutdruck und Körpertemperatur sinken; ein extremes Beispiel ist der [[Winterschlaf]] bei Tieren. Die Nebenniere schüttet das Stresshormon Adrenalin aus. Der Glukoseverbrauch des Gehirns verringert sich auf 30&amp;amp;nbsp;Prozent des Ausgangswertes,&amp;lt;ref&amp;gt;Joseph B. Martin. In: &amp;#039;&amp;#039;Clinical Neuroendocrinology&amp;#039;&amp;#039;, 1977.&amp;lt;/ref&amp;gt; d.&amp;amp;nbsp;h. von 140&amp;amp;nbsp;Gramm pro Tag auf etwa 40&amp;amp;nbsp;Gramm pro Tag. Der restliche Energiebedarf des Gehirns wird durch [[Ketonkörper]] gedeckt. Langfristig kann der Nahrungsmangel zu [[Mangelerkrankung]]en und schließlich zum Tode führen. Die Folge des längeranhaltenden Nahrungsmangels ist die [[Auszehrung]] oder [[Inanition]]. Sie kann zum völligen Kräfteverfall führen, der auch [[Kachexie]] genannt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abbau der Kohlenhydrate ===&lt;br /&gt;
Zunächst werden die kurzfristig zur Verfügung stehenden Energiereserven des Menschen in Anspruch genommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stryer&amp;quot; /&amp;gt; Dazu gehört das [[Glykogen]] der Leber, Nieren und der Muskeln, das in [[Glucose]]-Moleküle gespalten wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stryer&amp;quot; /&amp;gt; Diese schnell zur Verfügung stehenden Energiereserven liegen bei etwa 6700&amp;amp;nbsp;kJ (1600&amp;amp;nbsp;kcal) und sind innerhalb eines Tages verbraucht. Der Körper scheidet vermehrt Wasser über die Nieren aus. Das Körpergewicht reduziert sich anfangs stark, später weniger stark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abbau der Proteine ===&lt;br /&gt;
Nach der Mobilisierung der schnell zur Verfügung stehenden Energiereserven kommt es zu einem Proteinabbau von bis zu 75&amp;amp;nbsp;Gramm pro Tag. Vor allem Muskelproteine werden abgebaut, aber auch Proteine in anderen Zellen. Die abgebauten Proteine werden im Sinne des [[Katabolismus]] direkt verstoffwechselt oder zur Gluconeogenese aus [[Aminosäure]]n genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei längerem Fasten wird der Proteinabbau zum Schutz der Organe gedrosselt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stryer&amp;quot; /&amp;gt; Nach etwa zwei Wochen stellt sich der Stoffwechsel um. Der anschließend verminderte Proteinabbau (im Bereich von 20 bis 25&amp;amp;nbsp;Gramm pro Tag) führt zu einer verminderten Harnstoffausscheidung (Harnstoff ist ein Proteinabbauprodukt) über den Urin. Durch Reduktion der Proteinkonzentration im Blut ([[Hypoproteinämie]]) kommt es zur Ausbildung sogenannter [[Hungerödem]]e durch Wasseransammlung im Gewebe und zu [[Kwashiorkor]]. Der Proteinverlust wirkt sich negativ auf das [[Immunsystem]] aus. Während des Fastens kommt es häufiger zu [[Infektion]]en, bestehende Infekte können sich verschlimmern oder manifest werden. Der Verlust an Muskelmasse, wobei auch der Herzmuskel betroffen ist, beträgt etwa 25&amp;amp;nbsp;Prozent des gesamten Gewichtsverlustes. Die Halbwertszeit der Plasmaproteine beträgt etwa zwei Wochen, die Halbwertszeit für Gerüst- und Bindegewebsproteine beträgt etwa 160 Tage. Nach sehr langem Hungern, etwa dann, wenn ein Drittel bis die Hälfte der gesamten Körperproteine abgebaut sind, kommt es zum Tode durch Verhungern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;siegenthalter&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marasmus ====&lt;br /&gt;
Der Begriff [[Marasmus]] bezeichnet den schwersten Grad der Unterernährung mit [[Atrophie]]n bei [[Kalorie]]nmangel. Vor dem [[Tod]]e zeigen sich schwere Durchfälle. Viele Verhungernde versterben an den Folgen ihrer durch [[Protein]]mangel bedingten [[Infektion]]en. Es gibt auch Berichte über einen [[Plötzlicher Herztod|plötzlichen Herztod]] bei Hungernden (Vermutungen auf [[Herzrhythmusstörung]]en durch [[Kalium]]mangel). Wenn der [[Blutzucker]]spiegel unter 10&amp;amp;nbsp;mg/dl absinkt, kommt es zum [[Koma]]. Ab Werten unter etwa 30&amp;amp;nbsp;mg/dl nimmt die [[Gehirn|Hirnleistung]] deutlich ab, es treten [[Verwirrtheit]], [[Angst]] und [[Depression]] auf. Bei sehr niedrigen [[Glukose]]werten kann es zu [[Spasmus|Spasmen]] und unkontrollierten [[Motorik|Bewegungen]] kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abbau der Lipide ===&lt;br /&gt;
[[Fette]] –&amp;amp;nbsp;hier hauptsächlich die [[Triglyceride]]&amp;amp;nbsp;– werden nach der ersten Woche nach Fastenbeginn vermehrt abgebaut, ebenso nimmt in der ersten Woche der Fettabbau ([[Lipolyse]]) und die Bildung der Ketonkörper [[Acetoacetat]] und [[Betahydroxybuttersäure]] zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frauen und Kinder ===&lt;br /&gt;
Aufgrund hormoneller Änderungen kommt es bei Frauen zu Veränderungen bei der [[Menstruation]] bis zum völligen Ausbleiben. Es konnte statistisch nachgewiesen werden, dass die Mehrheit der schwangeren muslimischen Frauen während des [[Ramadan]] zwischen Sonnenauf- und Sonnenuntergang fastet, obwohl das islamische Fastengebot für Schwangere und Kinder &amp;#039;&amp;#039;nicht&amp;#039;&amp;#039; gilt. Dadurch werden das Geburtsgewicht und die Länge der Schwangerschaft reduziert, körperliche und insbesondere [[geistige Behinderung]]en werden wahrscheinlicher.&amp;lt;ref&amp;gt;Douglas Almond, Bhashkar Mazumder: &amp;#039;&amp;#039;Health Capital and the Prenatal Environment: The Effect of Material Fasting During Pregnancy.&amp;#039;&amp;#039; Working Paper 14428, [[National Bureau of Economic Research]], 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theorien zur Überlebensdauer ohne Nahrung ==&lt;br /&gt;
Ohne Wasser kommt es bei normalen Umgebungstemperaturen bei einem gesunden Menschen nach etwa drei bis vier Tagen zum [[Verdursten]]. Diese Zeitspanne ist aber stark temperaturabhängig. Zum Hungern findet man in der Literatur unterschiedliche Angaben. Hierbei wird unterschieden, ob es sich um das Weglassen von Energieträgern alleine handelt oder ob auch Vitamine und Mineralien nicht zur Verfügung stehen. Bei der [[Nulldiät]] fehlen beispielsweise die chemischen Energieträger in der Nahrung wie Kohlenhydrate, Proteine und Fette, während auf Vitamine und Mineralstoffe nicht verzichtet werden muss. Gesunde Menschen können zwischen 30 Tagen und mehr als einem Jahr ohne Nahrung überleben, wenn genug Wasser zur Verfügung steht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PMC2495396&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=W. K. Stewart, L. A. Fleming |Titel=Features of a successful therapeutic fast of 382 days’ duration |Sammelwerk=Postgraduate Medical Journal |Band=49 |Nummer= |Datum=1973-03 |Seiten=203-209 |PMC=2495396}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jerrold M. Olefsky, ein [[Endokrinologe]] an der [[University of California, San Diego|UC San Diego]], schätzt die Überlebenszeit bei einem normalgewichtigen Menschen auf etwa 60 Tage,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Harrison’s principles of internal medicine |Hrsg=[[Jean Donald Wilson]] |Auflage=12. |Verlag=McGraw-Hill |Ort=New York |Datum=1991 |ISBN=0-07-070890-8 |Seiten=411}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Walter Siegenthaler]] gibt etwa 50 bis 80 Tage Überlebenszeit bei völligem Fasten an, Wasser &amp;#039;&amp;#039;und&amp;#039;&amp;#039; Vitaminzufuhr vorausgesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;siegenthalter&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Walter Siegenthaler |Titel=Klinische Pathophysiologie |Auflage=6. |Verlag=Thieme |Ort=Stuttgart / New York |Datum=1987 |ISBN=3-13-449606-2}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Übergewichtige haben unter diesen Bedingungen schon bis zu 382 Tage überstanden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PMC2495396&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Kilogramm Körperfett hat einen [[Physiologischer Brennwert|physiologischen Brennwert]] von etwa 29.000&amp;amp;nbsp;kJ (7000&amp;amp;nbsp;kcal) Energie. Normalgewichtigen unterstellt er etwa 10&amp;amp;nbsp;Kilogramm Körperfett. [[Bobby Sands]], ein [[Provisional Irish Republican Army|IRA]]-[[Hungerstreik]]ender (siehe auch [[Irischer Hungerstreik von 1981]]), lebte ohne Essen 66 Tage und [[Holger Meins]] 57 Tage im Jahr 1974 (wobei er allerdings zeitweise [[Zwangsernährung|künstlich ernährt]] wurde), bevor sie letztendlich an den Folgen des Hungerstreiks starben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ernährungsphysiologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biologischer Prozess]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stoffwechsel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hunger]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Auchwaswisser</name></author>
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