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	<title>Hungerberg (Wien) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hungerberg_(Wien)&amp;diff=517570&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kuhni74: /* Literatur */ Verbleib der Werke des Döblinger Heimatkreises</title>
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		<updated>2026-01-21T19:18:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; Verbleib der Werke des Döblinger Heimatkreises&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME=&lt;br /&gt;
|BILD=Hungerberg 06052006.JPG&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=Der stark verbaute Hungerberg gesehen vom [[Dr.-Meißner-Park]]&lt;br /&gt;
|HÖHE=242&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=AT&lt;br /&gt;
|LAGE=[[Wien]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE=[[Wienerwald]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=48/15/5/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=16/20/52/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=AT-9&lt;br /&gt;
|DOMINANZ=0.9&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE=242-225&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG=[[Bellevuehöhe]]&lt;br /&gt;
|SCHARTE=Grinzinger Allee&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN=[[Sand]], [[Ton (Bodenart)|Ton]], [[Schotter]]&lt;br /&gt;
|ALTER=[[Sarmatium]], [[Pleistozän]]&lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG=&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hungerberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein 242 Meter hoher [[Berg]] im 19. [[Wien]]er [[Wiener Gemeindebezirke|Gemeindebezirk]] [[Döbling]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der Hungerberg liegt im Döblinger Bezirksteil [[Grinzing]]. Im Norden wird der Hungerberg durch den [[Nesselbach (Wien)|Nesselbach]] begrenzt, im Osten schließt sich die [[Hohe Warte (Wien)|Hohe Warte]] an. Der Berg liegt in einem nordöstlichen Ausläufer das [[Wienerwald]]s und bildet den Übergang der [[Ostalpen]] gegen das [[Wiener Becken]]. Er ist heute einer der verstädterten Stadthügel Wiens, die sich im Weichbild abzeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Der Hungerberg besteht aus [[Sand]]en und [[Ton (Bodenart)|Tonen]] des [[Sarmatium]] und ist wie der im Süden von Wien gelegene [[Laaer Berg]] im obersten Bereich von [[Quartär (Geologie)|eiszeitlichen]] [[Schotter]]n der höchsten der sechs [[Flussterrasse]]n bedeckt, die von der [[Donau]] treppenartig abgelagert wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Julius Fink, [[Rudolf Grill]], Kurt Kollmann, [[Heinrich Küpper]]: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Kenntnis des Wiener Beckens zwischen Grinzing und Nußdorf (Wien XIX.).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der [[Geologische Bundesanstalt|Geologischen Bundesanstalt]].&amp;#039;&amp;#039; Band 101, Nr. 2. 1958, S. 117–138, ({{ZOBODAT |pfad=pdf/JbGeolReichsanst_101_0117-0138.pdf |KBytes=3522}}).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gliederung der Terrassen des Wiener Raums ist jedoch noch nicht vollständig geklärt, da das Wiener Becken ([[Einbruchsbecken]]) bis heute ein [[Tektonik|tektonisch]] aktiver Raum ist und deshalb Verstellungen durchaus möglich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wien - April 2018 - Weinanbau am Hungerberg.jpg|mini|links|Riede Hungerberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hungerberg war bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts von kalten Winden umströmt, sodass die hier angebauten [[Weinreben|Reben]] nur minderwertigen [[Wein]] erbrachten. Daher stammt der Name vom schwer bearbeitbaren Boden, der nur schlechten Ertrag brachte. Durch die zunehmende Verbauung des Gebietes änderte sich jedoch das Klima, und der Hungerberg ist heute als beste Lage für den Weinbau ausgewiesen. Deshalb wird heute an den südlichen und östlichen Abhängen Weinbau betrieben. Ringsum ist der Hungerberg allerdings stark verbaut, wobei sich am Westabhang der [[Julius-Deutsch-Hof]] und am Nordabhang der [[Anton-Proksch-Hof]] befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Karl Kothbauer: &amp;#039;&amp;#039;Döbling - und seine Ried- und Flurnamen&amp;#039;&amp;#039;. Dissertation Wien 2001&lt;br /&gt;
* Wolfgang E. Schulz, Döblinger Heimatkreis (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Um den Hungerberg&amp;#039;&amp;#039;. (= &amp;#039;&amp;#039;Döblinger Heimatkunde&amp;#039;&amp;#039;. Heft Nr. 8), April 2010, [https://www.wien-doebling.at/verkauf/powerpoints/ nachzubestellen hier]&amp;lt;!-- die ursprüngliche Datei auf zur-wurst.at, das war bis 2014 der Server von Wolfgang E. Schulz, ist leider nicht auf archive.org archiviert worden --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hungerberg, Vienna|Hungerberg (Wien)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wienerwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Döbling]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kuhni74</name></author>
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