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	<title>Hungenbach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-10T21:02:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;DiAuras am 25. Mai 2025 um 13:56 Uhr</title>
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		<updated>2025-05-25T13:56:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil              = Hungenbach&lt;br /&gt;
| Gemeindeart           =&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Kürten&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename =&lt;br /&gt;
| Ortswappen            =&lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 51.033262&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 7.264839&lt;br /&gt;
| Bundesland            = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                  =&lt;br /&gt;
| Fläche                =&lt;br /&gt;
| Einwohner             =&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  =&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    =&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 51515&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2         =&lt;br /&gt;
| Vorwahl1              =&lt;br /&gt;
| Vorwahl2              =&lt;br /&gt;
| Poskarte              = Deutschland NRW Kürten&lt;br /&gt;
| Bild                  = Kürten_Gut_Hungenbach_02_ies.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung     = Blick auf [[Gut Hungenbach]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hungenbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Wohnplatz]] in der Gemeinde [[Kürten]] im [[Rheinisch-Bergischer Kreis|Rheinisch-Bergischen Kreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Der Ort liegt östlich der Wipperfürther Straße an der Straße nach [[Weier (Kürten)|Weier]]. Der Ort besteht im Wesentlichen aus einem [[Gewerbegebiet]] und dem [[Gut Hungenbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die [[Topographia Ducatus Montani]] des [[Erich Philipp Ploennies]] aus dem Jahre 1715, Blatt [[Amt Steinbach (Berg)|Amt Steinbach]], belegt, dass der Ort bereits 1715 als &amp;#039;&amp;#039;Ort mit mehreren Höfen&amp;#039;&amp;#039; bestand und als &amp;#039;&amp;#039;Hungenbach&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet wurde. [[Carl Friedrich von Wiebeking]] benennt die Hofschaft auf seiner &amp;#039;&amp;#039;Charte des Herzogthums Berg&amp;#039;&amp;#039; 1789 als &amp;#039;&amp;#039;Hungenbach&amp;#039;&amp;#039;. Aus ihr geht hervor, dass Hungenbach zu dieser Zeit Teil der [[Honschaft Breibach]] im [[Kirchspiel Kürten]] im Landgericht Kürten war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fabricius2&amp;quot;&amp;gt;[[Wilhelm Fabricius (Historiker, 1861)|Wilhelm Fabricius]] : &amp;#039;&amp;#039;Erläuterungen zum Geschichtlichen Atlas der Rheinprovinz&amp;#039;&amp;#039;; Zweiter Band: &amp;#039;&amp;#039;Die Karte von 1789. Einteilung und  Entwicklung der Territorien von 1600 bis 1794&amp;#039;&amp;#039;; Bonn; 1898&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der französischen Verwaltung zwischen 1806 und 1813 wurde das Amt Steinbach aufgelöst und Hungenbach wurde politisch der [[Mairie]] Kürten im [[Kanton Wipperfürth]]  im [[Arrondissement Elberfeld]] zugeordnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=J. C. Dänzer|Titel=Décret impérial sur la circonscription territoriale du grand-duché de Berg… Kaiserliches Decret über die Eintheilung des Groszherzogthums Berg|Hrsg=|Sammelwerk=|Ort=|Datum=1808|Seiten=|URN=nbn:de:hbz:061:1-84858}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1816 wandelten die [[Preußen]] die Mairie zur [[Bürgermeisterei Kürten]] im [[Kreis Wipperfürth]].&lt;br /&gt;
Hungenbach gehörte zu dieser Zeit zur Gemeinde Kürten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kuerten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort ist auf der [[Topographische Aufnahme der Rheinlande|Topographischen Aufnahme der Rheinlande]] von 1824 und auf der [[Preußische Uraufnahme|Preußischen Uraufnahme]] von 1840 als &amp;#039;&amp;#039;Hungenbach&amp;#039;&amp;#039; verzeichnet.&lt;br /&gt;
Ab der [[Preußische Neuaufnahme|Preußischen Neuaufnahme]] von 1892 ist er auf [[Messtischblatt|Messtischblättern]] regelmäßig als &amp;#039;&amp;#039;Hungenbach&amp;#039;&amp;#039; verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1822 lebten 26 Menschen im als Hof kategorisierten und &amp;#039;&amp;#039;Hungenbach&amp;#039;&amp;#039; bezeichneten Ort.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Alexander A. Mützell|Titel=Neues topographisch-statistisch-geographisches Wörterbuch des preussischen Staats|Hrsg=|Sammelwerk=|Band=Band 3|Nummer=|Auflage=|Verlag=Karl August Künnel|Ort=Halle|Datum=1822|Seiten=|ISBN=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
1830 hatte der Ort 28 Einwohner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;restorff2&amp;quot;&amp;gt;[[Friedrich von Restorff]]:&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Topographisch-statistische Beschreibung der Königlich Preußischen Rheinprovinz&amp;#039;&amp;#039;, Nicolai, Berlin und Stettin 1830&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der 1845 laut der &amp;#039;&amp;#039;Uebersicht des Regierungs-Bezirks Cöln&amp;#039;&amp;#039; als Hof kategorisierte Ort besaß zu dieser Zeit drei Wohnhäuser. Zu dieser Zeit lebten 26 Einwohner im Hungenbach genannten Ort, davon alle katholischen Bekenntnisses.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Uebersicht&amp;quot;&amp;gt;Uebersicht der Bestandtheile und Verzeichniß sämmtlicher Ortschaften und einzeln liegenden benannten Grundstücke des Regierungs-Bezirks Cöln : nach Kreisen, Bürgermeistereien und Pfarreien, mit Angabe der Seelenzahl und der Wohngebäude, sowie der Confessions-, Jurisdictions-, Militair- und frühern Landes-Verhältnisse. / hrsg. von der Königlichen Regierung zu Cöln [Köln], [1845]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Gemeinde- und Gutbezirksstatistik der Rheinprovinz&amp;#039;&amp;#039; führt Hungenbach 1871 mit vier Wohnhäusern und 14 Einwohnern auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=|Titel=Die Gemeinden und Gutsbezirke des Preussischen Staats und ihre Bevölkerung|Sammelwerk=|Band=Die Rheinprovinz|Nummer=XI|Auflage=|Verlag=|Ort=Berlin|Jahr=1874|Seiten=|ISBN=|Herausgeber=Königliches Statistisches Bureau Preußen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im &amp;#039;&amp;#039;Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland&amp;#039;&amp;#039; von 1888 werden zwei Wohnhäuser mit 13 Einwohnern angegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindelexikon1888&amp;quot;&amp;gt;Königliches Statistisches Bureau (Preußen) (Hrsg.): Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland, Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1885 und andere amtlicher Quellen, (Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Band XII), Berlin 1888.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
1895 hatte der Ort zwei Wohnhäuser und 15 Einwohner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindelexikon18972&amp;quot;&amp;gt;Königliches Statistisches Bureau (Preußen) (Hrsg.): Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland, Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1895 und andere amtlicher Quellen, (Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Band XII), Berlin 1897.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
1905 besaß der Ort zwei Wohnhäuser und zwölf Einwohner und gehörte konfessionell zum katholischen Kirchspiel Kürten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindelexikon1909&amp;quot;&amp;gt;Königliches Statistisches Bureau (Preußen) (Hrsg.): Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland, Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1905 und andere amtlicher Quellen, (Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Band XII), Berlin 1909.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1927 wurden die Bürgermeisterei Kürten in das Amt Kürten überführt. In der [[Weimarer Republik]] wurden 1929 die Ämter Kürten mit den Gemeinden Kürten und Bechen und Olpe mit den Gemeinden Olpe und Wipperfeld zum Amt Kürten zusammengelegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kuerten&amp;quot;&amp;gt;[https://www.kuerten.de/index.php?id=256 Geschichte der Gemeinde Kürten]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Kreis Wipperfürth ging am 1. Oktober 1932 in den [[Rheinisch-Bergischer Kreis|Rheinisch-Bergischen Kreis]] mit Sitz in [[Bergisch Gladbach]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1975 entstand aufgrund des [[Köln-Gesetz]]es&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Nordrhein-Westfalen|GV. NRW.]] 1974 S. 1072&amp;lt;/ref&amp;gt; die heutige Gemeinde Kürten, zu der neben den Ämtern Kürten, Bechen und Olpe ein Teilgebiet der Stadt Bensberg mit Dürscheid und den umliegenden Gebieten kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hungenbach (Kürten)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Gut Hungenbach]]&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Kürten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Kürten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;DiAuras</name></author>
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