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	<title>Hundszell - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hundszell&amp;diff=1099844&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2025-11-10T08:20:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Stadtteil von Ingolstadt, Bayern. Zu weiteren Bedeutungen siehe [[Hundszell (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Hundszell&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Ingolstadt&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 48/43/43/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11/24/22/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BY&lt;br /&gt;
| Höhe                   = &lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 366&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 371&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = 2.33&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1935&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ingolstadt.de/Rathaus/Aktuelles/Zahlen-Daten/Strukturen-und-Entwicklungen-in-Zahlen-Karten/ |titel=Stadt Ingolstadt – Strukturen und Entwicklungen in Zahlen – Kleinräumige Statistiken nach Unterbezirken 2023 |seiten=6 |format=PDF; 7,6 MB |abruf=2024-04-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 85051&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 0841&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Hundszell.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Marienkirche Hundszell.JPG|mini|Die [[Zur Unbefleckten Empfängnis Mariens (Hundszell)|Marienkirche]] in Hundszell]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bauerngeraetemuseum Ingolstadt.JPG|mini|Das Bauerngerätemuseum in Hundszell]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hundszell&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Stadtteil]] und Unterbezirk von [[Ingolstadt]], wobei der Unterbezirk Hundszell neben dem gleichnamigen Ortsteil noch das Dorf &amp;#039;&amp;#039;Schmalzbuckel&amp;#039;&amp;#039;, die Siedlung &amp;#039;&amp;#039;Knoglersfreude&amp;#039;&amp;#039;, den Weiler &amp;#039;&amp;#039;Samholz&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;Herrenschwaige&amp;#039;&amp;#039; umfasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausdehnung und Lage ==&lt;br /&gt;
Der Unterbezirk Hundszell liegt im [[Ingolstadt Südwest|Stadtbezirk Südwest]] und hat eine Fläche von 233,7 Hektar, wobei er im Westnordwesten von den Ausläufern der [[Flussaue|Donauauen]] begrenzt wird. Die angrenzenden Stadtteile sind im Nordosten [[Haunwöhr]], im äußersten Osten [[Unsernherrn]] und im Süden Spitalhof, Oberbrunnenreuth und Hagau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Hundszell wird als &amp;#039;&amp;#039;Hundscelle&amp;#039;&amp;#039; Anfang des 13. Jahrhunderts erstmals urkundlich erwähnt und ist damit wohl das Älteste der Ingolstädter Audörfer. Nach weiteren Urkunden aus den Jahren 1245, 1265 und 1303 waren dort die Herren von Hundsberg, ein Rittergeschlecht, ansässig. Wahrscheinlich hat das [[Rittergut]] auch eine kleine Kirche umfasst, deren Gründung möglicherweise auf das [[Kloster Münchsmünster]] zurückgeht. Im Jahr 1319 wird das Gut durch [[Ludwig IV. (HRR)|Ludwig den Bayern]] dem Heilig-Geist-Spital Ingolstadt geschenkt. Für das Jahr 1463 weisen die Steuerbücher bereits 21 steuerpflichtige Anwesen aus. In der Beschreibung des Rentamts Ingolstadt von [[Philipp Apian]] aus dem Jahr 1563 wird Hundszell nicht erwähnt. Auch auf den Landtafeln ist es nicht eingezeichnet. Dies lässt vermuten, dass die Bedeutung des einst drittgrößten Ortes im Burgfrieden von Ingolstadt an der Schwelle zur Frühen Neuzeit an Bedeutung verloren hat. Auch finden sich bisher keine Überreste des mittelalterlichen Ritterguts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1813 wurde Hundszell aus Ingolstadt ausgegliedert und war ab 1862 für 100 Jahre Teil des [[Landkreis Ingolstadt|Landkreises Ingolstadt]]. In dieser Zeit gehörte Hundszell zur Gemeinde [[Unsernherrn]]. Am 1. Januar 1962 wurde ein Teil der Gemeinde Unsernherrn mit dem Ort Hundszell nach Ingolstadt umgegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3406096697|Seite=601}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Besonders Ende der 1980er und Anfang 1990er Jahre hat sich der Ort vergrößert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
In Hundszell leben 1935 Personen mit [[Wohnsitz (Deutschland)#Haupt- und Zweitwohnsitz|Hauptwohnsitz]], davon 180 Ausländer (Stand 31. Dezember 2023). Zwischen 2013 und 2023 wuchs die Einwohnerzahl (Hauptwohnsitz) um 145 (8,1 %).Der Anteil der unter 18-Jährigen liegt in Hundszell bei 21,2 % und damit deutlich über dem Ingolstädter Durchschnitt von 17,4 %. Der Anteil der über 65-jährigen liegt bei 17,1 % und damit unter dem Ingolstädter Durchschnitt von 18,4 % (Stand jeweils 31. Dezember 2023). Die [[Bevölkerungsdichte]] liegt mit 830 Einwohnern pro Quadratkilometer unter dem Ingolstädter Mittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
43,2 Prozent der Hundszeller sind [[Römisch-katholische Kirche|katholisch]], 15,3 Prozent [[evangelisch]] und 41,05 Prozent gehören anderen Konfessionen beziehungsweise Religionen an oder sind bekenntnislos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bau der [[Zur Unbefleckten Empfängnis Mariens (Hundszell)|Kirche in Hundszell]], die der Unbefleckten Empfängnis Mariens geweiht ist, wurde bereits 1894 angedacht. Der Grundstein für die neobarocke Marienkirche wurde am 17. März 1912 gelegt. Am 19. Oktober 1914, dem Kirchweihmontag des Jahres 1914, wurde die neue Kirche von Dekan Schröder „im Beisein von 3 Priestern und unter großer Anteilnahme des Volkes“ benediziert. Die Einweihung erfolgte 20 Jahre später. Erst am Sonntag, den 30. September 1934 wurde die Kirche durch [[Konrad Graf von Preysing|Bischof Konrad Graf von Preysing]] feierlich eingeweiht.&lt;br /&gt;
1953 wurde die katholische [[Kirchengemeinde|Pfarrei]] Herz Jesu in Ingolstadt errichtet. Damit die [[Kirchenstiftung]] die erforderliche Größe hat, wurde ihr auch die Gemeinde Haunwöhr, die bisher Teil der Kirchenstiftung Hundszell war, zugeteilt. Gleichzeitig übernahm die Pfarrei Herz Jesu die Versorgung der Kirchenstiftung Hundszell, da sich der Pfarrer von Unsernherrn nicht mehr in der Lage sah, die Versorgung zu gewährleisten. Erst am 28. August 1967 wurde die Kirchenstiftung Hundszell offiziell Teil der Pfarrgemeinde Herz Jesu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nahversorgung ===&lt;br /&gt;
Hundszell besteht überwiegend aus [[Wohngebiet]]en. Zur Nahversorgung gibt es einige [[Dienstleistungsunternehmen]], wie Elektrofachhändler, Fahrschule, Pizzeria und eine Gaststätte im Sportheim des SV Hundszell. Daneben gibt es noch einen Heizung- und Sanitärbetrieb. An der Hagauerstraße findet man einen Supermarkt, eine Metzgerei und eine Bäckerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Für den Individualverkehr sind die Kirchstraße, die Lechermannstraße, sowie die Hagauerstraße die wichtigsten Verbindungsmöglichkeiten. Im öffentlichen Personennahverkehr ist Hundszell über die Linienbusse 10 und 45 sowie die Nachtlinie N15 der [[Ingolstädter Verkehrsgesellschaft]] erreichbar. Insgesamt gibt es im Unterbezirk neun [[Bushaltestelle]]n. Mit Radwegen erreicht man den Hauptbahnhof Ingolstadt sowie die Innenstadt. Der [[Donauradweg]] quert Hundszell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freizeit ===&lt;br /&gt;
In Knoglersfreude befindet sich ein Reiterhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hundewiese befindet sich neben dem Sportplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schulen ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Grundschule Hundszell.JPG|mini|Die ehemalige Grundschule Hundszell]]&lt;br /&gt;
Einzige Schule in Hundszell war die 1904 erbaute Grundschule, die zur Grundschule Haunwöhr gehörte und in der nur die Jahrgangsstufen 1 und 2 unterrichtet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bereits begonnene Renovierung wurde nach einem Teilabriss wegen der Haushaltskrise der Stadt Ingolstadt und trotz der bereits der angefallenen Kosten und der zu erwartenden Schadenersatzzahlungen durch Stadtratsbeschluss vom 3. November 2025 gestoppt.&amp;lt;ref&amp;gt;Donaukurier vom 4. November 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Museen ====&lt;br /&gt;
Im Jahr 1995 wurde in Hundszell das Bauerngerätemuseum Ingolstadt eröffnet. In einem ehemaligen [[Bauernhof]] werden in 3 Abteilungen die Themen [[Ackerbau]], [[Viehzucht]] und ländliches Transportwesen behandelt. Daneben beherbergt es eine [[Schmiede]] und eine [[Backstube]]. Im Museum finden neben Bauern- und Ökomärkten auch Kunstausstellungen und Konzerte statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Soziale Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kindergärten ====&lt;br /&gt;
In Hundszell befinden sich der kath. Kindergarten St. Marien und der evangelische integrative Kindergarten Anne Frank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kinderspielplätze ====&lt;br /&gt;
Es gibt in Hundszell drei Kinderspielplätze und in Knoglersfreude ein Kinderspielplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Feuerwehr ====&lt;br /&gt;
Die Freiwillige Feuerwehr Hundszell sorgt für den Brandschutz und beteiligt sich rege am örtlichen Leben, insbesondere beim Maibaumaufstellen oder der Absicherung bei den Martinsumzügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sport ====&lt;br /&gt;
Im Jahr 1971 wurde mit dem SV Hundszell der heute mitgliedsstärkste Sportverein von Hundszell gegründet. Seine Abteilungen umfassen Fußball und Stockschießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rassa, Kurt: &amp;#039;&amp;#039;Stadt und Landkreis Ingolstadt&amp;#039;&amp;#039;, München: 1963, S. 22–24.&lt;br /&gt;
* Hans Fegert: &amp;#039;&amp;#039;Ingolstädter Ortsteile – die Geschichte von Hundszell.&amp;#039;&amp;#039; Kösching 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.donaukurier.de/extras/archiv2006/meiningolstadt/stadtteile/hundszellknoglersfreude/art20266,1176509 Donaukurier:] über Hundszell.&lt;br /&gt;
* [http://www.sv-hundszell.de/ SV Hundszell:] Sportverein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Ingolstadt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4515956-7|VIAF=238117011}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unterbezirk von Ingolstadt]]&lt;/div&gt;</summary>
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