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	<title>Hundstalkogel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Seeler09: /* Literatur */</title>
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		<updated>2023-01-21T06:17:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|BILD=Hundstalk1.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=Hundstalkogel vom [[Moalandlsee]] aus (von Nordwest)&lt;br /&gt;
|HÖHE=3080&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=AT&lt;br /&gt;
|LAGE=[[Tirol (Bundesland)|Tirol]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE=[[Ötztaler Alpen]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=47.032781&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=10.89300&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=AT-7&lt;br /&gt;
|DOMINANZ=1.77&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE=254&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG=[[Reiserkogel]]&lt;br /&gt;
|SCHARTE=Sandjöchl&lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG=1889 durch F.&amp;amp;nbsp;Hörtnagl, L.&amp;amp;nbsp;Prochaska und F.&amp;amp;nbsp;Stolz&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hundstalkogel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein {{Höhe|3080|AT|link=true}} hoher Berg des [[Geigenkamm|Geigenkamms]], eines Gebirgszuges der [[Ötztaler Alpen]]. Er ist einer der am weitesten in Richtung Tal vorgeschobenen Dreitausender des [[Pitztal]]es und aus dem vorderen Pitztal schon von weit her zu erkennen. Er bietet dem Beobachter aus dem Tal die Gestalt eines mächtigen Keils mit zwei gewaltigen Felsschultern rechts und links dar. Sein gerade aussehender, scharfer Grat trägt zwei Gipfel. Den {{Höhe|2948}} hohen Nordgipfel und den {{Höhe|3080}} hohen Südgipfel. Der Südgrat trägt einige tief eingeschnittene Scharten und zieht in einem leichten Bogen nach Südwest zum [[Sturpen]] weiter. Seine Nordwest-Schulter trägt den Schwarzkogel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erstbesteigung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erstbesteigung des Berges wurde 1889 von F.&amp;amp;nbsp;Hörtnagl, L.&amp;amp;nbsp;Prochaska und F.&amp;amp;nbsp;Stolz durchgeführt. Sie stiegen dabei vom Sandjoch über den steilen, blockigen Bergrücken zuerst zum Nordgipfel auf. Dann kletterten sie über den schwierigen Verbindungsgrat hinüber zum Hauptgipfel. Der Abstieg erfolgte über den Südgrat und in die Plattenhänge des &amp;#039;&amp;#039;Hundskars&amp;#039;&amp;#039; hinab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Routen ==&lt;br /&gt;
Die Besteigung des Berges ist auf allen Routen recht weit, weil es keine passenden Stützpunkte gibt. Die gängigsten Routen sind folgende:&lt;br /&gt;
*Südflanke: Der leichteste Anstieg führt von [[St. Leonhard im Pitztal|Trenkwald]] im Pitztal über die Hundsbachalm. Bis zur Alm kann der markierte Steig genutzt werden, der weiter zum Breitlehnerjoch führt. Auf einer Höhe von etwas über 2200&amp;amp;nbsp;m verlässt man den Steig und steigt weglos in nordöstlicher Richtung in das Tal unterhalb des Verbindungsgrat zum Sturpen. Eine Karschwelle auf etwa 2700&amp;amp;nbsp;m kann links des Felsriegels links des Bachs erstiegen werden (I). Nach Überwindung dieses steileren Talabschnitts erreicht man bald den Talkessel des Hundskars. Von dort führt eine deutliche, nach oben sich stark verengende Rinne zum Südgrat des Berges. Anschließend geht es in leichter Kletterei (I, wenige Stellen II) über den Grat zum Gipfel, wobei einige schwierigere Gratabschnitte in der Ostflanke umgangen werden können. Laut Literatur sind für diesen Anstieg vier Stunden zu veranschlagen.&lt;br /&gt;
*Normalweg zum Nordgipfel: Über die Luibisalm ins Luibiskar. Nun nach Süden unter der Reiserscharte vorbei zum Sandjoch ({{Höhe|2826}}). Vom Sandjoch aus über den steilen, blockigen Bergrücken gerade empor. Im oberen Teil über plattige Felsen zum Nordgipfel mit Steinmann.&lt;br /&gt;
*Übergang von Nordgipfel zum Südgipfel: In 15 Minuten kann man in ausgesetzter, mäßig schwieriger Kletterei (II) vom Nordgipfel zum Südgipfel gelangen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hundstalk2.jpg|Hundstalkogel aus dem Pitztal&lt;br /&gt;
Hundstalk3.jpg|Hundstalkogel aus dem Pitztal mit Schwarzkogel&lt;br /&gt;
Hundstalk4.jpg|Hundstalkogel von der Luibisscharte&lt;br /&gt;
Hundstalk5.jpg|Hundstalkogel von der Luibisalm. Links der Schwarzkogel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Walter Klier]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Alpenvereinsführer]] Ötztaler Alpen&amp;#039;&amp;#039;, [[Bergverlag Rother]], München 2006. ISBN 3-7633-1123-8 &lt;br /&gt;
* Ludwig Obersteiner: &amp;#039;&amp;#039;Führer durch die Ötztaler Alpen&amp;#039;&amp;#039;, Reichenstein-Verlag, Wien 1925&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Ötztaler Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (St. Leonhard im Pitztal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Längenfeld)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Seeler09</name></author>
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