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	<title>Hundstadt - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-22T03:15:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hundstadt&amp;diff=1830074&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Amp2001: /* Außenstelle des Arbeitserziehungslagers Heddernheim */ Link angepasst: es gibt einen eigenständigen Artikel über die Zeit des Nationalsozialismus&#039;.</title>
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		<updated>2025-12-15T11:19:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Außenstelle des Arbeitserziehungslagers Heddernheim: &lt;/span&gt; Link angepasst: es gibt einen eigenständigen Artikel über die Zeit des Nationalsozialismus&amp;#039;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Hundstadt&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Grävenwiesbach&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DE-HE 06-4-34-004 Hundstadt COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/22/14/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 08/27/57/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Hessen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 341 &amp;lt;!-- Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 8.25&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.graevenwiesbach.de/de/gemeinde-ortsteile/orientierung/flaechen/ Flächen im Internetauftritt der Gemeinde Grävenwiesbach], abgerufen im Juli 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 873&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.graevenwiesbach.de/de/gemeinde-ortsteile/einwohnerstatistik |titel=Statistik zur Einwohnerentwicklung in Grävenwiesbach |hrsg=Gemeinde Grävenwiesbach |datum=2022-12-31 |abruf=2024-01 |archiv-datum=2023-11-30 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20231130050748/https://www.graevenwiesbach.de/de/gemeinde-ortsteile/einwohnerstatistik |offline=ja |archiv-bot=2025-07-11 18:54:44 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1971-12-31&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 61279&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06086&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Hundstadt Dorfansicht.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Dorfansicht Hundstadt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hundstadt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil von [[Grävenwiesbach]] im [[Hessen|hessischen]] [[Hochtaunuskreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Hundstadt liegt im östlichen [[Hintertaunus]] im [[Naturpark Taunus]]. Das Dorf liegt ca. 2,5 Kilometer südöstlich von Grävenwiesbach. Höchste Erhebung bei Hundstadt ist der [[Quarzit]]felsen des &amp;#039;&amp;#039;Hirschsteinlai&amp;#039;&amp;#039; mit 430 Metern über [[Normalnull|NN]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind [[Laubach (Taunus)|Laubach]] (südwestlich), [[Naunstadt]] (westlich), [[Michelbach (Usingen)|Michelbach]] (östlich) und [[Wilhelmsdorf (Usingen)|Wilhelmsdorf]] (südlich).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hundstadt ist mit knapp 900 Einwohnern der zweitgrößte Ortsteil der Gemeinde Grävenwiesbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Lage von Hundstadt – zusammen mit den Ortsteilen [[Mönstadt]] und Naunstadt ergibt sich ein Halbkreis-Gebilde um Grävenwiesbach – lässt darauf schließen, dass es sich um einen geplanten, von Grävenwiesbach ausgehenden Ausbauort handelt. Aus dem Namen kann man schließen, dass der Ort zwischen dem 11. und 14. Jahrhundert entstanden ist. Dieser Zeit ist die Gründung der „statt-Orte“ zuzuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals urkundlich erwähnt wurde Hundstadt als „Hoenstad“ 1410. Im Jahr 1568 gab es in Hundstadt die meisten Pferde im Kirchspiel, was darauf schließen lässt, dass ein Fuhrunternehmen tätig war. Dafür spricht auch der Umstand, dass die Straße von [[Limburg an der Lahn|Limburg a. d. Lahn]] in die [[Wetterau]] zu dieser Zeit an dem Ort vorbeiführte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Außenstelle des Arbeitserziehungslagers Heddernheim ===&lt;br /&gt;
Zur [[Zeit des Nationalsozialismus]] befand sich in Hundstadt eine Außenstelle des [[Arbeitserziehungslager Heddernheim|Arbeitserziehungslagers Heddernheim]]. Im amtlich „Heeres-Neben-Munitionsanstalt Wilhelmsdorf“ genannten Lager wurde Munition bis zur Verwendung durch die Wehrmacht aufbewahrt und verwaltet. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs wurde das Gelände zwischen 1946 und 1958 für die Unterbringung von vertriebenen Sudetendeutschen verwendet. Nach Kündigung dieser wurde das Gelände dem [[Bundesgrenzschutz]] übergeben. Das Gelände befindet sich nach der Umstrukturierung des Bundesgrenzschutzes heute im Besitz der [[Bundespolizei (Deutschland)|Bundespolizei]] als ein zentrales Versorgungslager.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://aul-hochtaunus.de/archive/981 |titel=„Muna“ und KZ-Außenlager Hundstadt – aul-hochtaunus.de |sprache=de |abruf=2025-12-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hessische Gebietsreform ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] [[Gemeindefusion|fusionierten]] zum 31.&amp;amp;nbsp;Dezember 1971 die bis dahin [[selbständige Gemeinde|selbständigen Gemeinden]] Grävenwiesbach, [[Heinzenberg (Taunus)|Heinzenberg]], Hundstadt, [[Laubach (Taunus)|Laubach]], [[Mönstadt]] und [[Naunstadt]] freiwillig zur erweiterten Gemeinde Grävenwiesbach.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL |typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Gemeindegebietsreform in Hessen; Zusammenschlüssen und Eingliederungen von Gemeinden |fundstelle=Punkt 50 Abs. 29 |nr=2 |jahr=1972 |datum=1971-12-22 |seite=7 |seiten=47 |kbytes=4750}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibOCLC|180532844|Seiten=266}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für das Gebiet der sechs früheren Gemeinden wurden per Hauptsatzung jeweils [[Ortsbezirk]]e errichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.graevenwiesbach.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Satzungen/Hauptsatzung/2016-10-11_-_Hauptsatzung.pdf |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;4 |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Grävenwiesbach |abruf=2024-01 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;346&amp;amp;nbsp;kB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortsbeirat ===&lt;br /&gt;
Für Hundstadt besteht ein [[Ortsbezirk]] (Gebiete der ehemaligen Gemeinde Hundstadt) mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ortsbeirat besteht aus fünf Mitgliedern. Bei den [[Kommunalwahlen in Hessen 2021]] betrug die Wahlbeteiligung zum Ortsbeirat 64,97 %. Dabei wurden gewählt: ein Mitglied der [[CDU]], drei Mitglieder der „Freien Wählergemeinschaft Grävenwiesbach“ (FWG) und ein Mitglied der Liste „Unabhängige Bürger“ (UB).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager-da.ekom21cdn.de/2021-03-14/06434004/html5/Ortsbeiratswahl_Hessen_515_Ortsbezirk_Hundstadt.html |titel=Ortsbeiratswahl Hundstadt  |werk=Votemanager |hrsg=Gemeinde Grävenwiesbach |abruf=2024-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ortsbeirat wählte Barbara Lauth (FWG) zur Ortsvorsteherin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rim.ekom21.de/graevenwiesbach/gremien/?__=UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZYLs7NH_dRZoJ8mF_1cy3kA |titel=Ortsbeirat Hundstadt |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Grävenwiesbach |abruf=2024-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung = Wappen von Hundstadt&lt;br /&gt;
|Blasonierung = In Blau ein sechsstrahliger silberner Stern.&lt;br /&gt;
|Zusatz = &lt;br /&gt;
|Quelle = {{Literatur|Autor=[[Karl Ernst Demandt]], [[Otto Renkhoff]]|Titel=Hessisches Ortswappenbuch.|Verlag=Starke|Ort=Glücksburg|Datum=1956|Seiten=205}}&lt;br /&gt;
|Begründung = Dieses im Januar 1953 amtlich gebilligte Wappen wurde bereits 1816 auf Wunsch der Gemeinde in ihr Siegel aufgenommen und steht seitdem in allen Gemeindesiegeln. Auch in der zuständigen Kirche zu Grävenwiesbach ist es 1859 dargestellt und 1951 erneuert worden. Die Farben wurden zur amtlichen Billigung des Wappens ergänzt. Vor der herzoglich-nassauischen Zeit hat der Ort zum Gericht Grävenwiesbach gehört und daher kein eigenes Siegel geführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.heraldry-wiki.com/heraldrywiki/index.php?title=Hundstadt|titel=Hundstadt - Wappen von Hundstadt (coat of arms)|werk=www.ngw.nl|zugriff=2016-10-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{siehe auch|Liste der Kulturdenkmäler in Grävenwiesbach#Hundstadt|titel1=Kulturdenkmäler in Hundstadt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hirschsteinfelsen ===&lt;br /&gt;
Nicht weit vom Dorf liegt im Wald als Quarzitfelsen der &amp;#039;&amp;#039;Hirschsteinfelsen&amp;#039;&amp;#039;, früher auch &amp;#039;&amp;#039;Hirschsteinsley&amp;#039;&amp;#039; genannt, der durch Jahrhunderte lange [[Steinbruch]]nutzung sehr verkleinert wurde. In früherer Zeit soll der Felsen doppelt so hoch gewesen sein und für Baumaterial zum Usinger Schloss- und Straßenbau gedient haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brunnen ===&lt;br /&gt;
Hundstadt verfügt über fünf [[Gusseiserne Brunnen im Taunus|gusseiserne Brunnen]], deren ältester sich in der Hauptstraße 24 befindet. Der Brunnen aus dem Jahr 1871 ist auf der Längsseite aus zwei Platten zusammengefügt, die mit Löwenköpfen geschmückt sind. Die einteiligen Seiten weisen einen leeren Kreisring auf. An der Ecke Hauptstraße/Weilerweg befindet sich ein Brunnen aus dem Jahr 1893. Dieser ist genauso wie die aus dem gleichen Jahr stammenden Brunnen in der Hauptstraße und im Naunstädter Weg mit [[Akanthus (Ornament)|Akanthusrosetten]] geschmückt.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Baeumerth: &amp;#039;&amp;#039;Gußeiserne Brunnen im Usingen Land&amp;#039;&amp;#039;. In: Jahrbuch Hochtaunus 1993, {{ISSN|0943-2108}}, S. 44–45.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Hundstadt.jpg|Straßenansicht Hundstadt&lt;br /&gt;
 Hundstadt DGH.JPG|Dorfgemeinschaftshaus Hundstadt&lt;br /&gt;
 Hundstadt Rathaus.JPG|Altes Rathaus Hundstadt&lt;br /&gt;
 Hundstadt, Brunnen Hauptstrasse, Weilerweg.JPG|Brunnen Hauptstraße/Weilerweg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Ortsbeschreibung ===&lt;br /&gt;
Das Erscheinungsbild des Ortsteils Hundstadt ist geprägt von der langgezogenen Hauptstraße, die in zwei Wohnbaugebiete mit offener Bauweise am westlichen und östlichen Ortsrand ausläuft. Zentral gelegenen ist der alte Ortskern mit teilweise geschlossener Bauweise und Mischnutzung. An das östliche Wohnbaugebiet (Feldbergstraße/Auf den Gräben) schließt sich ein kleines [[Gewerbegebiet]] mit vier Unternehmen, sowie dem Sportplatz an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Parallel zur langgezogenen Ortslage verlaufen zwei Verkehrswege durch das Gemarkungsgebiet Hundstadt. Die [[Bundesstraße 456]] im Norden und die Landesstraße 3063 im Süden gehören zu den Hauptverkehrsadern im nördlichen Hintertaunus. Sie verbinden den [[Kreis Limburg-Weilburg|Kreis-Limburg-Weilburg]] sowie den [[Lahn-Dill-Kreis]] mit dem [[Usinger Becken]], dem [[Vordertaunus]] und damit mit der Großstadt [[Frankfurt am Main]]. Außerdem besitzt Hundstadt einen [[Haltepunkt]] an der [[Bahnstrecke Friedrichsdorf–Albshausen]], durch den Hundstadt per Bahn an [[Grävenwiesbach]] bzw. [[Waldsolms]] und [[Bad Homburg vor der Höhe|Bad Homburg]] bzw. Frankfurt angebunden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.graevenwiesbach.de/de/gemeinde-ortsteile/geschichte-wappen/ortsteilgeschichte/ Ortsteilgeschichte Hundstadt] im Internetauftritt der Gemeinde Grävenwiesbach.&lt;br /&gt;
* [https://www.geschichtsverein-graevenwiesbach.de Ortsgeschichte auf der Internetseite des Heimat- und Geschichtsvereins Grävenwiesbach e. V.]&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=434004030|titel=Hundstadt, Hochtaunuskreis| datum=2014-12-10}}&lt;br /&gt;
* {{HessBib |PPN=11631544X |GND=7716686-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Grävenwiesbach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7716686-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Hochtaunuskreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Grävenwiesbach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Hochtaunuskreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Amp2001</name></author>
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