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	<title>Hundsheimer Berge - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T03:57:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hundsheimer_Berge&amp;diff=546084&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lysippos: /* Weblinks */ Link aufgefunden, erg</title>
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		<updated>2024-11-24T00:23:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Link aufgefunden, erg&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gebirgsgruppe&lt;br /&gt;
|NAME=&lt;br /&gt;
|KARTE=&lt;br /&gt;
|KARTENBESCHREIBUNG=&lt;br /&gt;
|BILD=Hainburger berge.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=Hundsheimer Berge von Nordost&lt;br /&gt;
|LAGE-POLITISCH=[[Niederösterreich]] und [[Burgenland]] in [[Österreich]]&lt;br /&gt;
|EINTEILUNG NACH=&lt;br /&gt;
|LAGE-GEBIRGE=[[Karpaten]] oder [[Ostalpen]] (2921 [[Gebirgsgruppengliederung für das österreichische Höhlenverzeichnis|nach Trimmel]])&lt;br /&gt;
|LAGE-GEBIRGE-BEZ=&lt;br /&gt;
|HÖCHSTER GIPFEL=[[Hundsheimer Berg]]&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE=480&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE-BEZUG=AT&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=48/07/56/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=16/56/19/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=AT-3/AT-1&lt;br /&gt;
|MAX-LÄNGE=&lt;br /&gt;
|POSKARTE=Österreich Niederösterreich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVKARTE=&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN=&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|FLÄCHE=100&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hundsheimer Berge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hainburger Berge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) sind eine kleine Berggruppe der [[Pannonische Tiefebene|Pannonischen Tiefebene]] in [[Österreich]], an der [[Donau]] bei [[Bratislava]]. Höchste Erhebung ist der [[Hundsheimer Berg]] mit einer Höhe von {{Höhe|480|AT|link=true}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Landschaft ==&lt;br /&gt;
Die Berge liegen im Osten [[Niederösterreich]]s. Geologisch gehören sie bereits zu den [[Kleine Karpaten|Kleinen Karpaten]], von denen sie durch die [[Donau]] getrennt sind. Dieses kurze [[Durchbruchstal]] vom [[Marchfeld]] zur ungarischen Tiefebene trägt den Namen &amp;#039;&amp;#039;Ungarische&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Thebener&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;[[Hainburger Pforte]]&amp;#039;&amp;#039;. [[Orographie|Orographisch]] werden sie deshalb nach der signifikanten Tallinie oft zu den Alpen gestellt. Die Bergkette trennt das [[Wiener Becken]] im Westen und die [[Kleine Ungarische Tiefebene]] (ungarisch Kisalföld) im Osten und stellt über das [[Leithagebirge]] und das [[Rosaliengebirge]] die Verbindung zu den Ausläufern der [[Ostalpen]] her. Sie reicht mit einem kleinen Anteil bis ins [[Nordburgenland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Fuß des Gebirges, das knapp 100&amp;amp;nbsp;km² bedeckt, liegen die Stadt [[Hainburg an der Donau|Hainburg]] und die Gemeinden [[Hundsheim]], [[Edelstal]] und [[Berg (Niederösterreich)|Berg]]. Letztere grenzt mit dem Zollamt Berg bereits an die [[Slowakei]]; von [[Bratislava]] ist sie nur mehr durch die Donau getrennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Massiv besteht aus [[Kristallinkomplex|Kristallin]] und permisch-mesozoischem [[Kalkstein]] und wird daher – sofern man es zu den Alpen zählt – in die Gruppe der [[Kristallin der Alpen|Zentralalpen]] gestellt.&amp;lt;!--so Trimmel--&amp;gt; Es wurde von der [[Ur-Donau]] durch den Brucker Durchbruch vom Leithagebirge und durch den Hainburger Durchbruch von den Westkarpaten getrennt, wohl in mehreren Etappen des Hin-und-Herwechselns, Bratislava liegt etwa 40&amp;amp;nbsp;Meter tiefer als die [[Parndorfer Platte]], der Einschnitt bei ersterem ist heute aber 300&amp;amp;nbsp;Meter tief.&amp;lt;!--vulgo, die anderen ca 250 Meter müssen schon vor dem Brucker Durchbruch entstanden sein: Also wohl der auch sukzessive immer wieder tiefergelegt; noch keine Literatur dazu gefunden --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hundsheimer Berge bilden im flacheren Ostteil ein welliges Hochplateau, das nur mit Büschen bewachsen oder kahl ist, während der Hundsheimer Berg zur Hälfte bewaldet ist (Hainburger Wald). Am Rand des Bergstocks liegen [[Kalksteinbruch|Kalksteinbrüche]] – vor allem der (heute aus Umweltgründen teilweise umstrittene) große Römersteinbruch am [[Pfaffenberg (Deutsch-Altenburg)|Pfaffenberg]], dessen 120&amp;amp;nbsp;m hohe Kalkwände den Anblick von Westen her prägen und sich von den dunklen [[Karpaten]] abheben. Teilweise bestehen die Rücken des Gebirges auch aus [[Glimmerschiefer]] und Granit[[gneis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den südlichen Ausläufer des Plateaus bildet der längliche [[Spitzerberg]], dessen Breitseite wie ein [[Tafelberg]] erscheint und wo fast immer [[Aufwind]]e herrschen. An seinem Fuß liegt der [[Flugplatz Spitzerberg|Sport- und Segelflugplatz der Flugschule Spitzerberg]]. Er geht in den Blauenstein und den [[Steinberg (Hundsheimer Berge)|Steinberg]] über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Osten erheben sich noch der [[Braunsberg (Hundsheimer Berge)|Braunsberg]] (346&amp;amp;nbsp;m) und die [[Königswarte]] (344&amp;amp;nbsp;m).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hochflächen der Berge weisen eine [[Pannonische Florenprovinz|pannonische Flora]] auf, insbesondere Steppen- und [[Trockenrasen]]. Weiter westlich finden sich ähnliche Arten noch einmal im Naturschutzgebiet des [[Laaerberg]]es bei Wien. Gebiete mit einer Fläche von 193 [[Hektar|ha]] in den beiden Gemeinden Hainburg und Hundsheim gehören deshalb zum Naturschutzgebiet &amp;#039;&amp;#039;[[Braunsberg-Hundsheimerberg]]&amp;#039;&amp;#039; ({{Coordinate|type=forest|NS=48/07/34/N|EW=16/56/13/E|name=Naturschutzgebiet Braunsberg-Hundsheimerberg|region=AT-3|text=Lage}}), ebenso das Naturschutzgebiet „[[Spitzerberg]]“ mit 227 ha. Teile sind dabei auch [[Natura-2000-Gebiet]]e (siehe [[Natura-2000-Gebiet Hundsheimer Berge]]).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.noe.gv.at/Umwelt/Naturschutz/Natura-2000/Natura_2000_FFH_Gebiet_Hundsheimer_Berge.html FFH-Gebiet Hundsheimer Berge] auf der Seite der NÖ Landesregierung, abgerufen am 12. Februar 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Hundsheimer Berg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Godfrid Wessely]]: &amp;#039;&amp;#039;Geologie der Hainburger Berge.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Geologischen Bundesanstalt.&amp;#039;&amp;#039; Band 104, 1961, S. 273–349 ({{ZOBODAT |pfad=pdf/JbGeolReichsanst_104_0273-0349.pdf}}).&lt;br /&gt;
* Wolfgang Waitzbauer: &amp;#039;&amp;#039;Die Naturschutzgebiete der Hundsheimer Berge in Niederösterreich. Entwicklung, Gefährdung, Schutz.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Zoologisch-Botanischen Gesellschaft in Österreich.&amp;#039;&amp;#039; Band 24, 1990, S. 1–88 ({{ZOBODAT |pfad=pdf/AZBG_24_0001-0088.pdf}}).&lt;br /&gt;
* Wolfgang Waitzbauer: &amp;#039;&amp;#039;Einführung in das Exkursionsgebiet „Hundsheimer Berge“ (Niederösterreich).&amp;#039;&amp;#039; In: Herbert Zettel (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Die Hundsheimer Berge. Unterlage zur Exkursion anlässlich der Fachtagung „Wildbienen: Faunistik-Ökologie-Naturschutz“ im Naturhistorischen Museum in Wien 2003.&amp;#039;&amp;#039; S. 1–8 ({{ZOBODAT |pfad=pdf/MON-E-HYM_0090_0001-0014.pdf}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://info.bml.gv.at/themen/wasser/wasser-eu-international/eu-foerderprogramme/life-natur/life-projekte_abgeschl/pannonische-steppen.html &amp;#039;&amp;#039;Pannonische Steppen- und Trockenrasen&amp;#039;&amp;#039;]. Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Regionen und Wasserwirtschaft (Kurzbeschreibung des LIFE-Projekts). In: &amp;#039;&amp;#039;info.bml.gv.at&amp;#039;&amp;#039;. Abgerufen am 24. November 2024.&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.karpatenwanderer.de/Infos/Karpaten/AT_HundsheimerBerge.htm?id=AT_HundsheimerBerge |titel=Die Hundsheimer Berge |werk=karpatenwanderer.de |datum= |abruf=2023-03-08}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.flowerscout.at/ |titel=die pflanzenwelt der hundsheimer / hainburger berge |werk=flowerscout.at |datum= |abruf=2023-03-08}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4275722-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge in den Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge in Niederösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Donau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hundsheimer Berge| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bezirk Bruck an der Leitha)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Natura-2000-Gebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge in den Karpaten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lysippos</name></author>
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